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War Eternal (Limited Edition) Limited Edition

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Audio-CD, Limited Edition, 6. Juni 2014
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Produktinformation

  • Audio CD (6. Juni 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Century Media (Universal Music)
  • ASIN: B00JW3OG6K
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 52 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.252 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Tempore Nihil Sanat (Prelude in F minor)
  2. Never Forgive, Never Forget
  3. War Eternal
  4. As The Pages Burn
  5. No More Regrets
  6. You Will Know My Name
  7. Graveyard Of Dreams
  8. Stolen Life
  9. Time Is Black
  10. On And On
  11. Avalanche
  12. Down To Nothing
  13. Not Long For This World
  14. Shadow On The Wall

Produktbeschreibungen

Unter anderem erhältlich als limitiertes Artbook mit 2 Bonus-CDs: Luxuriöses Buch im LP-Format, weltweit limitiert auf 2500 handnummerierte Kopien, erweitertes Booklet, “Seeds Of War – The Demos” 5-track Bonus-CD, Guitar Tabs für das komplette Album (PDF und Guitar Pro 6 Format mit Guitar Pro 6 Lite Win & Mac Versionen), Bonus-CD mit instrumentaler Play-Through Version des Albums! Ebenfalls erhältlich LP in extraschwerem Vinyl (180g/m2) im Gatefold Cover. Über den Zeitraum von 19 Jahren haben Arch Enemy unter Amotts Führung zehn gefeierte Full-Length-Alben kreiert, die Sales-Charts dominiert und die ganze Welt betourt. Mit Gitarrist Nick Cordle und Sängerin Alissa White-Gluz, die Amotts jüngeren Bruder Christopher und die langjährige Frontfrau Angela Gossow 2012 beziehungsweise 2014 abgelöst haben, zeigt War Eternal die wiedergeborenen Arch Enemy. Mit seinen 13 Tracks erweist sich War Eternal als definitives Arch Enemy-Album. Es ist sowohl ein nostalgischer Wink an die Vergangenheit als auch ein atemberaubendes Beispiel dafür, welche Möglichkeiten die Zukunft birgt. Produziert von der Band und gemixt/gemastert von Jens Bogren (Opeth, Paradise Lost) erweist sich War Eternal als erbarmungslos brutal und gleichzeitig erstaunlich geschliffen.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Album läuft schon einige Wochen dank Promostream hoch und runter, ein Fazit ist an der Zeit!

Alessa als neue Sängerin macht eine hervorragende und technische Figur, Gitarrenzuwachs steht in nichts nach!
Die Produktion verzichtet erstmal seit langem auf gedoppelten Gesang, der mir die Freude an vielen Arch Enemy Platten versauert hat. Ob Alissa Angela ersetzen kann? Ja! Geht auf eines ihrer Konzerte und werdet mehr als positiv überrascht sein. Die frau ist eine absolute Wucht.

Musikalisch ist diese platte 100% Arch Enemy. Sehr stark melodiengesteuerter Heavy/Power/Death Metal mit extremen Gesang, bei dem die Mischzutaten mal mehr, mal weniger durchschimmern. Vieles ist zwar auf Nummer sicher geschrieben, allerdings bieten Streicherarrangements auch eine gezielt und passend eingesetzte innovation, was in Time Is Black im Höhepunkt gipfelt.

Das Album ist sehr großes Kino, wer Arch enemy sowieso mochte, wird blind zuschlagen können.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach vielen vorab Clips der "neuen" Arch Enemy Formation war teilweise schon schlimmes zu befürchten. Zu groß schienen die Fußstapfen der ehemaligen Frontfrau und überhaupt schien die Musik von Arch Enemy langsam aber sicher zu stagnieren. Also konnte es mit dem neuen Album ja nur bergab gehen?

Von wegen - hier zeigt sich dass Wechsel nicht zwangsläufig in einem Desaster enden müssen wie beispielsweise bei Nightwish ohne Tarja.

Arch Enemy gelingt es dagegen problemlos an den sehr guten Vorgänger anzuschliessen. Zwar sind die Songs alle nach klassischem Schema konstruiert, echte Überraschungen fehlen aber das Album macht dennoch Spass. Die beiden ersten Auskoplungen (War Eternal, You will know my Name) geben einen guten Eindruck davon was einen erwartet.

Insgesamt ist das ganze sicherlich etwas "sanfter" als frühere Werke, aber das Album kann durchaus überzeugen. Einzig die coverversion von Shadow on the wall hätte man sich wirklich schenken können. Das Ding ist grausam.
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Format: Audio CD
Ich höre ja normalerweise ganz andere Bands wie Kamelot, Avantasia, Sabaton etc. Als ich vor einigen Wochen las, dass bei Arch Enemy die Background Sängerin von Kamelot eingestiegen ist, wurde ich sehr neugierig auf die neue Arch Enemy. Und was soll ich sagen, ich bin mehr als begeistert. Musikalisch sowie gesangstechnisch, der absolute Oberhammer. Keine Clean Vocals, aber das macht mir überhaupt nichts. Die Refrains setzen sich sofort im Kopf fest und die genialen Melodien der Gitarren bleiben da sofort ebenfalls haften. Die CD lässt trotz Melodien die nötige Härte nicht vermissen und ich denke alte wie neue Arch Enemy Fans können erfreut sein. Ein weiteres Phänomen: Die neuen Arch Enemy haben geschafft, was noch keine Melodic Death Metal Band vorher bei mir geschafft hat, ich beginne mich für das Genre zu interessieren und nun reihen sich Amon Amarth, Dark Tranquility und Heaven shall Burn neben meine Rhapsody of Fire und Blind Guardian Sammlung. Und ich sollte damit der beste Beweis sein, dass man harten Metal genauso gut finden kann, wie der vom Rock Hard geschasste Power ( Schunkel) Metal. War Eternal rules...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
“War Eternal“ überzeugt entgegen meinen Erwartungen und den Befürchtungen vieler Fans in fast jeder Hinsicht!

Zum einen wäre da der Wechsel der Frontfrau. Kann sie stimmlich mit Frau Gossow mithalten? Ist es sinnvoll, wieder eine Dame zu engagieren? Kurzum – zweimal ein fettes JA! Die Lady macht ihren Job absolut super, klingt deutlich organischer und grimmiger als Angela und auch ihre Stimme wurde bei weitem nicht so arg gedoppelt, wie es auf den letzten Veröffentlichungen Arch Enemy's der Fall war.

Zum anderen hat sich auch musikalisch betrachtet einiges getan. Die Songs klingen nicht mehr so schleppend wie noch auf “Khaos Legions“, haben erheblich mehr “wumps“ und sind wieder deutlich verspielter ausgefallen, ohne dabei wie von alten Werken der Band “abkekupfert“ zu wirken.

Die Trademarks der letzten Jahre, insbesondere das (in meinen Ohren ziemlich lästige) “Hymnenhafte“ ist noch in einigen Songs vertreten und die Anzahl der Soli's ist deutlich gestiegen. Vor allem ist die Platte aber eines – deutlich schneller als ihr Vorgänger und somit (auch gerade in Verbindung mit White-Gluz's Stimme) eine ganze Spur brutaler.

Wo wir schon bei Trademarks sind – natürlich gibt es mal wieder einen Coversong (auf der Special-Edition). Allerdings wird der weder dem Original gerecht, noch klingt er irgendwie lustig, zur Scheibe passend, noch zum “abgehen“ einladend. Kurzum, den hätte man sich sparen können!

Nichts desto Trotz haben Arch Enemy ihr “Update“, oder ihren Generationswechsel (wie auch immer man es nennen möchte) gut überstanden und ein insgesamt über die Erwartungen herausschießendes Album abgeliefert, dass sich getrost im heimischen Metal-CD-Regal einreihen darf, um von dort aus häufige Ausflüge in den CD-Player zu unternehmen. Klare Kaufempfehlung – gerechtfertigt durch eine solide Leistung!
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Format: Audio CD
Arch Enemy waren nie eine Band, der ich wirklich viel Aufmerksamkeit geschenkt habe. Gut, ich hab die Band schon toll gefunden, etwa für Alben wie "Rise of the Tyrant" oder auch "Wages of Sin". So richtig geschwärmt hab ich allerdings nie für die wohl bekannteste Melodic Death Band mit einer Frau als Growler. Was soll ich sagen? Die neue Arch Enemy ist das, was ich (trotz, oder vielleicht wegen Sängerwechsel) erwartet habe: Nämlich schlicht gutes melodisches Todesmetall.

Ich persönlich fand Gossow als Sängerin schon ansprechend. Aber zu einer bestimmten Sänger-Fan-fraktion gehöre ich nicht. Ob man die ersten Tage betrachtet, als noch keine Frau am Mikro war, dann Angela, oder jetzt Alissa, genug Power ist nach wie vor da. Also damit ist für mich die Befürchtung "andere Stimme - Qualitätsabfall" schonmal ausgeräumt.

Musikalisch erwartet einen das, an was man bei den Erzfeinden nunmal denkt - mal brachial, mal stampfend, mal melanchonisch, und hin und wieder verträumt. Der erste Song nach dem orchestralen Intro gehört auf jeden Fall zu ersterer Marke: Gleich anfangs wird ein fetter Kampfschrei in Form eines Growls, mit Blasts unterlegt, losgelassen. Eine Kampfansage an all jene, die denken, dass es mit einer anderen Sängerin softer zugeht.

Songs diesen Schlages machen natürlich nur eine geringen Anteil des Albums aus, wir haben hier ja keine Rüpelband vor uns. In der Tat kann man häufig mit tollen Hooks aufwarten. Erfrischend sind die gelegentlich eingesetzten Keyboards und klassischen Elemente, die nicht weniger überzeugen, als die Riffs von Amott.
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