Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 1,64
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Von Europas Nr.1 für gebrauchte Bücher und Medien. Gelesene Ausgabe in hervorragendem Zustand. Abweichende Auflage möglich.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

War: Ein Jahr im Krieg Gebundene Ausgabe – 1. November 2010

4.8 von 5 Sternen 33 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 19,92 EUR 1,64
3 neu ab EUR 19,92 7 gebraucht ab EUR 1,64

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Interview mit Sebastian Junger Jetzt reinlesen [0kb PDF]|Interview mit Sebastian Junger: Jetzt reinlesen [131kb PDF]

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Wenn jemand eine überwältigende Erfahrung macht, mit etwas konfrontiert wird, das größer ist als er, dann kann es sein, dass er religiös wird, aus Staunen und Dankbarkeit, und es kann andererseits sein, dass er versucht, die Macht dieser Erfahrung mit wissenchaftlichem Klimbim zu rationalisieren. Und dann kommt es gar nicht so selten vor, dass jemand ein Buch schreibt, das stark ist und mächtig und klar und selber eine Erfahrung wird. Für den Schreibenden und für den Lesenden. ... Sebastian Junger hat ein starkes, hartes, zärtliches Buch geschrieben. Ich wünschte mir, dass möglichst viele Leute seinen Bericht lesen und weitergeben." (Günter Ohnemus, Die Zeit)

"Es sind die einfachen Fragen, die Sebastian Junger beschäftigen, die einfachen Fragen über Menschen, die in extreme Situationen geraten ... In seinem neuen Buch geht es um die extremste Situation, in die ein Mensch geraten kann: Krieg. ... Sebastian Junger ging es bei seinen Recherchen nicht um Afghanistan, auch nicht um Politik; die Soldaten, die er begleitete, sprechen nie über ie politischen Themen, die hinter diesem Krieg stehen. "Ich wollte etwas anderes wissen", sagt Junger, "ich wollte wissen, was es heute heißt, Soldat zu sein."" (Guiseppe di Grazia, Stern)

"Dass Krieg schlecht ist, ist bekannt. Junger aber interessieren nicht die Wertungen von Menschen, die nicht dabei waren. Ihn interessiert, was geschieht, wenn Menschen in Gefahr sind, unter Adrenalin stehen, nur als Gruppe überleben können, wenn jeder einzelne bereit ist, für den anderen zu sterben. Das ist der patriotische Teil dieses tief skeptischen Buchs. Junger bleibt offen, moralisch, militärisch. Aber im Grunde erzählt er, dass der Krieg in Afghanistan für Amerika nicht zu gewinnen ist. Wie es Junger dabei gelingt, Interpretation aus Erzählung zu formen, ist ein wesentlicher Triumph dieses Buches. Es geht bei alldem letztlich auch um die Rolle, die Journalisten und Schriftsteller spielen, als Wirklichkeitsbeschaffer oder Besserwisser." (Georg Diez, Der Spiegel)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Journalist Sebastian Junger, geboren 1962, ausgezeichnet mit dem National Magazine Award, veröffentlichte die Reportagensammlung "Feuer" und den Weltbestseller "Der Sturm", der mit George Clooney und Mark Wahlberg verfilmt wurde, bevor er mit "Tod in Belmont" abermals in die Top Ten der Bestsellerliste und in die Debatte um nationales Selbstverständnis in den USA vorstieß. Sein auf den in "War" beschriebenen Erlebnissen beruhender Dokumentarfilm "Restrepo" erhielt den Grand Jury Prize des renommierten Sundance Film Festival.

Alle Produktbeschreibungen


Verwandte Medien

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Als Korrespondent der Vanity Fair hat Sebastian Junger zwischen 2007 und 2008 über einen Zeitraum von insgesamt fünfzehn Monaten mit einer Einheit von US-Soldaten im Korengal-Tal, einem unzugänglichen Randgebiet Afghanistans, zugebracht. Entstanden ist nicht nur dieses Buch sondern auch der Dokumentarfilm 'Restrepo', benannt nach Juan Restrepo, Sanitäter des 2nd Platoon. Er ist einer der an die fünfzig US-Soldaten, die den Einsatz in diesem gefährlichsten Tal Afghanistans mit ihrem Leben bezahlt haben. Inzwischen hat die US-Armee dieses Tal aufgegeben.

Jeder Schritt ausserhalb der Stellung, die nicht mehr als eine umzäunte Ansammlung spärlich geschützter Bretterbuden darstellt, ist lebensgefährlich. Aber auch innerhalb gibt es keine Sicherheit. Mehr als einmal muss Sebastian Junger entsetzt feststellen, dass der Feind nur wenige Meter ausserhalb der Umzäunung lauert

"'Die Vorstellung, dass so viel von so wenig bestimmt werde konnte, war einigermassen unerträglich und liess den Ausblick auf ein ganzes Leben zum Schrecken werden. Sie machte den Gang in die Kantine so furchterregend wie eine Nachtpatrouille nach Karingal."

Sebastian Junger ist nicht nur sehr nah am Geschehen sondern vor allem auch an den Soldaten. Nah dran an diesen Männern, ihrer Angst, ihrer Einsamkeit, ihrem erbitterten Kampf um ihrer aller Leben. Denn für sie geht es nicht darum, einen abstrakten Krieg zu gewinnen. Für sie geht es um ihr Überleben. Und darum, Verantwortung füreinander zu tragen.

Beim Lesen ertappe ich mich dabei, wie ich mein Lesetempo der Geschichte anpasse; mal werde ich langsam, mal atemlos schnell und manchmal muss ich innehalten.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
atemberaubend und erschreckend real beschrieben. Selten habe ich ein Sachbuch gelesen, das mich so gefesselt hat. Junger beschreibt die real existierenden Soldaten im Afghanistan-Krieg menschlich so nah, als ob es die eigenen Verwandten wären und als Leser hatte ich sofort tiefstes Mitgefühl mit ihnen. Wobei Junger es schafft, zu berichten ohne den Krieg und seine Protagonisten zu heroesieren. Als Leser bekam ich das Gefühl vermittelt, dass alle Teilnehmer zugleich auch Opfer sind. Der Verlauf der von Junger beschriebenen Erfahrungen hat mich zum Weinen und gelegentlich auch zum Lachen gebracht, aber vor allem hat es mich tief erschüttert. Zu gerne wäre ich in dieses Buch, diese Story gesprungen und hätte alle Beteiligten auf der Stelle dort raus geholt. Ein Buch, dass ich sobald nicht vergessen werde.
Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
"Ein weiteres Buch über den Krieg in Afghanistan", wäre eine völlig falsche Beschreibung von 'War', dem neusten Bericht von Sebastian Junger. Der Journalist, der für seine Berichte mehrfach ausgezeichnet wurde, liefert hier eine neue Sicht auf den mittlerweile zehnjährigen Krieg am Hindukusch: "War" zeigt den Krieg aus der Sicht der Soldaten.

Die meisten Bücher über einen Krieg geben eine Übersicht über die Gesamtsituation. Sie beschreiben die historischen und Politischen Hintergründe, sie gegen Einsichten in die Lage und Strategie beider Kriegsparteien, und sie beschreiben das Geschehen am Boden aus der Perspektive eines entfernten, informierten und analytischen Beobachters. In 'War' spielen all diese Aspekte des Afghanistaneinsatzes keine Rolle. Sebastian Junger beschreibt einzig und alleine die Sicht, Gedanken und Gefühle der Soldaten am Boden. Und große politische Pläne, historische Hintergründe, Religionen und Gesamtstrategien, spielen für die meisten Männer dort keine Rolle. Hier geht es nur darum, Aufträge möglichst perfekt auszuführen, und dabei nach Möglichkeit nicht zu sterben, oder, viel wichtiger, niemanden anderen sterben zu lassen. Nur darum geht es ihnen.

Sebastian Junger verbrachte während fünf Aufenthalten insgesamt 15 Monate bei einer Kampfeinheit in Afghanistan. Diese kontrollierte das Korengal-Tal, den meist umkämpften, unsichersten und gefährlichsten Ort, in einem insgesamt umkämpften, unsicheren und gefährlichen Land. Hier lebte er mit den Soldaten in Drahtverschlägen, die als Basis dienten, ging mit ihnen auf Patrouille, geriet in Feuergefechte, erlebte Angriffe auf die Stellung mit.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Über 15 Monate lebte der amerikanische Journalist Sebastian Junger im Auftrag seiner Zeitschrift "Vanity Fair" in einem Tal in Afghanistan zusammen mit US-Soldaten. In ein umstrittenes und hart umkämpftes Gebiet hat er sich aus eigener Entscheidung begeben um den Krieg, "War", zu beschreiben.

Viele große Schriftsteller und Reporter haben das schon vor ihm getan, aktuell denken wir dabei in Deutschland vor allem an die beiden Journalistinnen Antonia Rados und Caroline Emcke.

Doch so nah an den Kombattanten wie Sebastian Junger war selten jemand vor ihm. Aus dieser persönlichen Nähe und Betroffenheit heraus ist ihm eines der beeindruckendsten Zeugnisse über den modernen Krieg des 21. Jahrhunderts gelungen.

Ein Zeugnis, das den Krieg weder kritisiert noch hochlobt, sondern ein literarisches Dokument, das voller Dichte das Gesicht der Krieges beschreibt. Ohne die Unterstützung die menschliche Freundschaft der Soldaten des Bataillons, bei dem er zu Gast war, so sagt er im Nachwort, wäre ihm das allerdings niemals gelungen.

Ob von diesen Soldaten dann später noch jemand spricht, wenn etliche von ihnen vielleicht nach ihrer Rückkehr in die Heimat krank gewordne sind von den schrecklichen Erlebnissen, das steht dann auf einem ganz anderen Blatt.
3 Kommentare 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen