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am 12. August 2014
Endlich mal wieder eine neue Story über Roy Grace. Diesmal wird ein Stalker gejagt, der seiner Ex nicht nur auflauert, sondern alles aus Ihrer Umgebung, das ihr lieb und teuer ist, gnadenlos abfackelt. Das schliesst auch den neuen Freund der Verflossenen ein. Wie es zu dieser verfahrenen Situation kam, erfährt man eher nebenbei, echte Rückblenden sind selten.

Gewürzt ist die Story wie immer mit viel britischem Ambiente, fast sieht man den grauen, regenberhangenen Himmel von Brighton und die dunkelgrüne südenglische Landschaft mit ihren Weiden, Farmen und Hecken vor Augen. Roys eigene Situation, die bevorstehende Hochzeit und das immer noch nicht gelöste Rätsel um seine von vielen Jahren verschwundene Frau Sandy spielen wie auch in den vorhergehenden Roy-Grace-Romanen eine Rolle. Diese durch und durch melancholische Stimmung kommt eigentlich nur im englischen Original rüber......

Vor diesem Hintergrund entwickelt sich ein spannendes Katz-und-Maus-Spiel, in dem der Bösewicht der Polizei immer einen Schritt voraus zu sein scheint. Schließlich erwischen Sie ihn aber doch und er wird seinem (unerwarteten aber) gerechten Ende zugeführt.

Die Story ist wie bei Peter James üblich, solide und spannend, mit einigem an Erotik und reichlich Alkohol. Der Plot ist dabei nicht übermässig einfallsreich, man ahnt ja, wie es ausgeht, hält aber mit überraschenden Wendungen und ziemlich drastischen Beschreibungen den Leser bei der Stange. So auch mich, obwohl ich Besseres von James kenne, habe ich "Want You Dead" wie auch die Vorgänger in einem Rutsch gelesen. 4* war es allemal wert.
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No, Peter James' new book is not his best creation ever. That's not to say I didn't enjoy reading it! But I cannot shake the feeling that he keeps on repeating himself. Or even other writers.

The main subject of this book is only too well known, even among Peter-James-Fans: a man stalking and / or controlling a woman, ultimately threatening her and aiming at her destruction. I was not totally convinced. My scepticism has nothing to do with suspense - James manages, as always, to invent some surprising twists, which kept me firmly glued to the pages.

But - how shall I describe it - it all sounded a little flat. Mainly from the language level. The passages written from the maniac's perspective (written, as always, in italics) sounded a little dull and uninspired. To constantly call the once-loved woman "bitch" and her family and parents "poisonous", and this dozens of times throughout the book, was tiring, quite frankly. There were other turns of phrase I found less than enjoyable.

And why did he become the way he was...? Well, the reason for this, I really have to say, has been heard a thousand times in thrillers and crime novels. Really! I would have thought Peter James to be less conventional. Abuse in childhood... yawn...!

Why do I give four stars, then? As I said, the plot was at least halfway satisfactory. But what really got to me was the part about inspector Roy Grace! An important riddle from his past, concerning his ex-wife Sandy, is finally solved. These were amongst the best passages in the book.

All in all, I would recommend the book only to hardcore fans of Peter James and his inspector Roy Grace. All others - well, you must decide for yourselves.
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TOP 1000 REZENSENTam 20. Oktober 2014
... aber definitiv besser als die vorherigen Bände, die von mir nur noch eineinhalb bis zwei Sterne bekamen.

Die Story "Erst große Liebe, dann Trennung, dann Mutation zu besessenem Stalker, der auf Rache sinnt" las man so oder ähnlich schon in unzähligen Romanen von Nicci French, Ruth Rendell usw.
Auch hier ist es der gleiche 08/15 Ablauf, durchaus spannend erzählt, wenn auch ca. 50 Seiten zu lang und ohne überraschende Wendungen - einfach eine geradlinige Stalker-Geschichte.
Was aber immens stört, ist, dass unser Stalker die Reinkarnation von David Copperfield, Houdini sowie McGywer in einer Person ist: Er kann alles, weiß alles, ist in Pyrotechnik und Überwachungstechnik versiert, war bei der Feuerwehr, ist ein begnadeter Zauberkünstler, Bogenschütze, Fälscher, dazu natürlich reich und äußerst gutaussehend (Mehrfach-Zitat: "jüngerer Bruder von G. Clooney"), natürlich nie um Ideen verlegen, scheint nie zu schlafen.
Dafür ist seine Ex-Flamme namens "Red" eine äußerst naive sexy Rothaarige, die literweise Weißwein trinkt und kettenraucht und natürlich in jede Falle hineinstolpert, die ihr Ex-Lover ihr stellt. Sie lehnt auch alle Warnungen und Hilfsangebote der Polizei erst mal ab.... ein sehr unglaubwürdiger Charakter, aber für den Lauf der Geschichte ist dies unabdingbar...
Absolut nervtötend und überflüssig sind wie immer Graces Ex-Frau, die natürlich wieder auftaucht sowie Graces jetzige Frau, die ein richtiges "Stepford Wife" ist: Toll aussehend, toll im Bett, toll im Wodka-Martini-Mischen und so verständnisvoll.....

Fazit: Gut geschrieben, durchaus spannend, wenn auch mit Durchhängern. Es wird aber Zeit, dass hier ein Abschluß gefunden wird - nach 10 Bänden ist definitiv die Luft raus und es fehlen originelle Ideen und überraschende Wendungen. Für Fans ein Muß, es gibt jedoch viel besseres zu lesen!
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am 21. Juni 2014
Red Westwood lernt auf der Suche nach dem Mann ihrer Träume den charmanten, gutaussehenden und liebevollen Bryce Laurent kennen und verliebt sich in ihn. Doch lange kann der gewalttätige Narzisst diese Fassade nicht aufrechterhalten. Red trennt sich von ihm, was nur durch Mithilfe der Polizei gelingt. Dann wird ihr derzeitiger Freund, Dr. Karl Murphy tot aufgefunden.
Es dauert eine Zeit, bis in diesem Buch Roy Grace das erste Mal in Erscheinung tritt. Er und die meisten anderen Hauptcharaktere erfahren in diesem Buch erstaunliche Weiterentwicklung. Je nach dem welchen Handlungsstrang man gerade verfolgt, ist man alarmiert und liest gespannt, oder auch angespannt weiter. Mir vermittelt das Buch den Eindruck von realer Polizeiarbeit und realen menschlichen Tragödien oder auch Glücksmomenten, nichts weit Hergeholtes sondern Geschichten, die sich wirklich so abspielen könnten, nur äußerst spannend verpackt. Klasse.
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am 8. Februar 2015
Draußen schien die Sonne, aber ich saß auf meinem Sofa und konnte das Buch nicht weglegen. Nachdem ich mich mit Roy Grace Nr. 9 etwas schwer tat, bin ich nun wieder versöhnt. Die Kritiken "alles schon mal dagewesen" kann ich nicht nachvollziehen. Wenn ich einen Krimi lese, muss er spannend sein und das ist Peter James gelungen. Bei ihm ist es nie nur die Tätersuch-Geschichte. Es gelingen einige Twists, zwischendurch bekommt man wieder Einblicke in Roys Privatleben und in die Polizeiarbeit in England. Das Ende finde ich besonders gelungen.
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am 30. Juni 2015
The book arrived on time as ordered.
Can fully recomment it to crime Story fans. Once you start reading difficult to put down
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am 14. August 2016
Als erstmaliger Leser eines Buches von Peter James (im Original) kann ich dem vorherigen 3-Sterne Kritiker nur beipflichten. Die story ist zu unglaubwürdig: Toller alleskönnender, perfekter und sich keine Blöße gebender Stalker lässt sich dann (dilettantisch) von hysterischer Ex das Auge auskratzen und sie entfliehen - dann wieder steht er plötzlich in ihrer "Hochsicherheits-Wohnung" (Houdini lässt grüßen!). Und die Polizei: Hält tagelange Meetings ab, das Team ist mit Experten aus allen Richtungen pickepacke gespickt und - weil das Buch ja ein Buch werden muss - kommt nicht wirklich weiter (was für mich durchaus manchmal sehr hilflos und konstruiert daherkam). Das Ende auch sehr unspektakulär.
Eigentlich nur 3 Sterne, aber der doch sehr oberflächlich und sehr fadenscheinig gehaltene Plot ohne wirkliche Überraschungen und die (keinesfall notwendige)"Überlänge" von mindestens 70 Seiten bringen zusätzlich einen Abzug. Sorry, Mr. James - with this book you are in a deadend!
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