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Wand: Die Letzte Aufnahme - Das Letzte Interview Limited Edition, Doppel-CD

4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Limited Edition, Doppel-CD, 22. April 2002
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Produktinformation

  • Audio CD (22. April 2002)
  • Limited Edition Edition
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Limited Edition, Doppel-CD
  • Label: Rca Red Seal (Sony Music)
  • ASIN: B000063BYT
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 222.299 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Finale: Bewegt, doch nicht zu schnell - NDR SOWand.

Disk: 2

  1. Allegro vivace
  2. Introduktion (Adagio) - Allegro
  3. Tiefe Verbundenheit mit Bruckner ( A deep connection with Bruckner)
  4. Adagio (Sehr langsam)
  5. Bruckner als Sinfoniker dienen (Serving Bruckner the symphonist)
  6. Adagio - Allegro vivace
  7. Metrum, Tempo und Rhythmus (Meter, tempo and rhythm)
  8. Scherzo. Nicht schnell - Trio. Langsam
  9. Eine Vision der Vollkommenheit (A vision of perfection)
  10. Adagio - Remastered - 2001

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Musik drückt aus, was nicht gesagt werden kann und worüber es unmöglich ist, zu schweigen.
Victor Hugo (1802-1885)
Auf seiner letzten Konzertreise duch Deutschland dirigierte Günter Wand Ende Oktober 2001 in der Hamburger Musikhalle Bruckners Sinfonie Nr. 4 und Schuberts Sinfonie Nr. 5.
BMG Classics und der NDR sind stolz, dieses letzte Dokument des Schaffens von Günter Wand auf CD veröffentlichen zu können.
Desweiteren hören Sie Ausschnitte aus einem Interview, daß Ende November 2001 Musikjournalist Wolfgang Seifert mit Herrn Wand für BMG Classics führte. Das komplette Interview wird noch im Jahr 2002 auf DVD-Video erscheinen.

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Wer das Glück hatte, den fast neunzigjährigen Günter Wand bei seinen letzten Auftritten zu erleben, der war bewegt und voller Bewunderung für diesen zerbrechlichen und gebeugten alten Herrn, der zum Podium geführt werden musste, aber kaum ans Pult gelangt, vom ersten Ton an bis zum Ende nichts an Energie, Präzision und Autorität eingebüßt hatte. Am 14. Februar 2002, einen Monat nach seinem 90. Geburtstag, starb Günter Wand in seinem geliebten Wohnsitz Ulmiz in der Schweiz.

Günter Wand, die letzte Aufnahme -- das letzte Interview, lautet denn auch der Titel dieser Aufnahme mit Franz Schuberts fünfter Symphonie und Anton Bruckners Vierter, der "Romantischen". "Ich wollte Bruckner als größtem Sinfoniker nach Beethoven dienen, nicht als Untermaler von besonders weihevollen Situationen mit Weihrauch und Choralglanz. Deshalb habe ich mich nur auf die Neun Symphonien konzentriert", sagt Günter Wand in seinem letzten Interview mit Wolfgang Seifert. Keine neue Erkenntnis, wenn man die ebenso von Wolfgang Seifert aufgezeichneten Gedanken und Erinnerungen So und nicht anders gelesen hat. Umso ergreifender aber sind jene Äußerungen, die Wands innere Unruhe, seine Uneitelkeit, seine Leidenschaft und Hingabe an die Musik, die auch im hohen Alter nicht im Geringsten nachgelassen hatte, bezeugen: "Bei jeder CD, die heraus kommt, denke ich, was kommt jetzt auf dich zu? Ich weiß, wie es geht, warum geht es denn jetzt nicht? Das macht mich ganz unglücklich."

Auch wenn seine Auftritte zu Kult und Kulturereignissen wurden, Kult an der eigenen Person oder übertriebene Verehrung war dem eher nüchternen Elberfelder Kaufmannssohn zuwider. Und so unprätentiös wie der Mensch war auch der Künstler: Bruckners geistige Weite auszuloten hieß für ihn nicht in nebulösem Mystizismus zu schwelgen oder in weihevoller Langsamkeit zu verharren. Ganz im Gegenteil: akribisch wird jedes Detail in dieser Aufnahme mit seinem NDR-Orchester ausgearbeitet, jeder Ton ausgeleuchtet; leisere Episoden werden kammermusikalisch abschattiert, Eruptionen in Grenzen gehalten und die gewaltige Architektonik des Werkes wird bis in ihre kleinsten Strukturen erhellt. Ein Schubert rundet die Aufnahme ab, der seinesgleichen sucht: Harmonien blühen auf, graziös, federnd, mit behender Leichtigkeit musiziert Wand jede Figur aus, ohne dass ihm dabei der Sinn etwa für das dramatische Finale abhanden kommt. Was für ein großartiges Vermächtnis! --Teresa Pieschacón Raphael


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Format: Audio CD
Es tut mir leid, aber ich kann das, was mein Vorrezensent geschrieben hat, so nicht stehen lassen: Es steht völlig außer Zweifel, daß Günter Wand eine der größten Bruckner-Autoritäten überhaupt war und auch noch lange bleiben wird - neben Carl Schuricht, Wilhelm Furtwängler, Giulini etc. Das ist vor allem deshalb so, weil für Wand an allererster Stelle immer der Dienst am Komponisten stand und er sich niemals selbst als Interpret in den Vordergrund gestellt hat. Ich möchte Celibidaches Rang als Bruckner-Dirigent nicht in Frage stellen, aber von dieser künstlerischen Einstellung Wands hätte er sich gut ein, zwei Scheiben abschneiden können. Bei Celibidache ging es nicht zuletzt immer auch um Selbstdarstellung; wer ihn einmal live am Dirigentenpult erlebt hat, der weiß, wieviel Mühe er darauf verwendet hat, während der Aufführung den großen Guru zu spielen - wohl nicht zuletzt das hat wohl zum Erfolg seiner Konzerte beigetragen. In diesem Sich-selbst-in-Szene-setzen war er Karajan nicht unähnlich, die beiden lagen wohl auch nicht im Clinch, weil sie charakterlich so verschieden, sondern weil sie sich so ähnlich waren -ein Divenkrieg wie aus dem Bilderbuch.
Wand hat sich aus so etwas immer herausgehalten. Er war zwar alles andere als ein einfacher Orchesterleiter; er konnte sehr ungehalten werden, wenn die Musiker seinen Ansprüchen nicht genügten. Doch Star-Allüren waren ihm fremd, er hat sich dem lebenslang enthalten, um sich voll und ganz auf seine Arbeit konzentrieren zu können.
Und diese Arbeit hat Früchte getragen - das gilt vor allem für seine Auseinandersetzung mit Bruckners Musik.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
R. habe ich bereits gesendet.
Die Aufnahme ist sowohl als historisches Dokument als auch in seiner musikalischen Qualität wertvoll.
Mit freundlichen Grüßen
W.K.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wand galt als Bruckner-Autorität - auf die Gefahr hin, Protest zu ernten: Er ist ein völlig überschätzter Bruckner-Dirigent. Das merkt man an der hiesigen Aufnahme der 4.: Schöne Stellen, aber kein Spannungsbogen, und der 4. Satz, auf den es in dieser Symphonie wirklich ankommt, ist so dahingespielt.
Wenn man wirklich eine Bruckner-Autorität hören will, dann sollte man zu Celibidache greifen: Sowohl die frühen, bei der DG veröffentlichten Aufnahmen, wie auch die späten mit den Münchner Philharmonikern sind Aufnahmen, die wirklichen Referenzcharakter haben. Hat man die, braucht man keine anderen (angeblich soll eine weitere Aufnahme von Wand mit den Berliner Philharmonikern so schön wie die Celibidache-Aufnahme mit den Münchnern sein - aber so ist es immer: Hat man die Celibidache-Aufnahmen, kann man sich die anderen sparen).
Die 5. Schubert ist wiederum sehr schön - Wand hatte es mit den Klassikern. Seine Beethoven-Aufnahmen sind toll, Brahms geht so, und Schubert ist wirklich schön.
Letztlich kauft man sich die CD auch wegen des Interviews, und weil es halt die letzten Aufnahmen sind. Dafür gibt es vier Sterne, aber musikalisch gibt es nichts neues.
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