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Walton Ford. Pancha Tantra (Englisch) Gebundene Ausgabe – 25. Juli 2009

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Synopsis

This book features a natural selection: Ford's beautifully savage beasts and birds. Walton Ford's watercolors of animals could be mistaken for 19th century natural science illustrations or British colonial paintings. Except they're not. Something strange and usually sinister is happening in each of Ford's works, whether it's a wild turkey crushing a small parrot with its claw, a collection of monkeys wreaking havoc on a formally set dinner table, or an American buffalo surrounded by a pack of bloodied white wolves...in the middle of a proper French garden. Painted with the deft technique of a technical artist, Ford's works vibrate with an intensity of uncanny familiarity; they are both reassuring in style and disturbing in content. With titles like "Au Revoir Zaire", "Necropolis", and "Dirty Dick Burton's Aide de Camp", and "Space Monkey", his paintings open the doors to a world of real-life fantasy, dreams, and nightmares - all with a stunning candor that almost belies the artist's intentions.

Collected together for the first time as a limited-edition book, and now available as a popular edition, Ford's bestiary takes its name from one of the texts he frequently refers back to in his work: "The Pancha Tantra", the ancient Indian book of animal fables collected from 3rd-5th Centuries B.C. and considered to be the precursor to "Aesop's Fables". This book provides an in-depth exploration of Walton Ford's oeuvre. It also includes a complete professional biography as well as substantial excerpts from the textual sources for the paintings, from Vietnamese folktales and the letters of Benjamin Franklin to the "Autobiography of Benvenuto Cellini" and John James Audubon's "Ornithological Biography".

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Walton Ford grew up in Westchester County, New York, in a family of gifted storytellers. As a child he was an amateur naturalist - collecting animals, hiking, fishing, and devoting much of his free time to examining and drawing the dioramas and specimens at the American Museum of Natural History in New York City. He completed his studies in filmmaking at the Rhode Island School of Design in 1982, but soon adapted his talent for storytelling to painting. His life-size watercolors, which at first glance appear to be in the vein of 19th-century natural-history painters like John J. Audubon or Edward Lear, are actually complexly layered fantasies depicting wild animals in unnatural settings and situations, and cite textual sources ranging from the letters of Benjamin Franklin to the journals of Leonardo da Vinci. Ford lived in New York City for most of the 1980s and '90s - home base for personally and professional influential travels to countries including Italy, India, and Mexico - and for some years supported himself as a wood refinisher, carpenter, metalworker, and illustrator, while developing his craft and audience. His work has been exhibited widely since 1987 at private galleries and public institutions including The Whitney Museum, The Brooklyn Museum, the Paul Kasmin Gallery in New York, Michael Cohn Gallery in Los Angeles. He has been awarded a John Simon Guggenheim fellowship and grants from the National Endowment for the Arts and the New York Foundation for the Arts, among others. He now lives, works, and hikes in the Berkshire Hills of Massachusetts. Bill Buford was the fiction editor of the New Yorker for eight years, where he first came upon Walton Ford's work to illustrate some of the stories he published. He is now a New Yorker staff writer. He was also the founding editor of Granta and has written two books, Among the Thugs and Heat: An Amateur's Adventures as a Kitchen Slave, Line Cook, Pasta Maker, and Apprentice to a Dante-Quoting Butcher in Tuscany. He lives in New York City with his wife Jessica Green, and their two sons.


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Format: Gebundene Ausgabe
Beim ersten Blättern wirken Fords Aquarelle zunächst nur etwas anachronistisch und archaisch, denn sie erinnern stark an Drucke aus der Kolonialzeit des 19. Jahrhunderts: dramatische, herrlich kolorierte Abbildungen von Exoten, die man zu jener Zeit in der westlichen Welt wohl meistens nur vom Hörensagen kannte - Schlangen, Tiger, Elefanten, Löwen, Affen und bunte Vögel; dazu Szenen wie aus einem abenteuerlichen Bericht eines Großwildjägers, etwa ein ausbrechender Panther, der vor einer mit Fackeln bewaffneten Menschenmenge flieht, oder eine Schar von Affen, die der Fotografin die Kamera entwendet hat.
Doch beim näheren Betrachten offenbart sich der Anthropomorphismus, der Fords Bildern innewohnt und ihr zentrales Element ist - vermenschlicht, aber nie verniedlicht. Hier sieht man einen alten Affen, der im Sterbebett liegt und durch seinen ernsten Blick, den er an den Betrachter richtet, an einen ehrwürdigen Herrn erinnert; dort hält ein Goldlangur, auf einem Baum sitzend, in einer Hand einen luxuriösen rosa Fächer, mit der anderen lässt er eine Reihe von Buchseiten mit Illustrationen achtlos zu Boden fallen. Viele Tiere sind auf eine subtile, beunruhigende Art vermenschlicht, die Szenen teils grotesk, häufig von grausamer Gewalt durchzogen: eine Reihe von Spechten hackt einem großen Laufvogel Löcher in den Hals; eine Gruppe von Eisvögeln hat einen großen Fisch gefangen, aus dessen aufgeschlitztem Bauch weitere tote Fische quellen; ein Okapi ist gerade im Begriff, an einer Honigwabe zu lecken - nicht ahnend, dass dies einen tödlichen Mechanismus auslösen wird, durch den das Tier erschossen wird.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Bilder von Walton Ford erwecken den Eindruck einer Reise- oder Naturillustration aus vergangenen Jahrhunderten. Als ich das erste Mal ein Bild von Walton Ford live sah hatte ich genau diesen Eindruck, doch bei näherer Betrachtung entdeckt man menschliche Züge an den Tieren ferner Länder (Papageien, Löwen, Tiger, Elefanten, Bisons und viele mehr). Endzeitstimmung, Untergang, Morbidität und Übersättigung all diese Assoziationen erwecken Fords Gemälde und hinterlassen eine sehr tief gehende Beklemmung über den Zustand der Welt. Da kommen sich gegenseitig zerfleischende Wölfe und Büffel, tödlich getroffene Greifvögel, Tiere kurz vor dem zuschnappen von Fallen oder Selbstschussanlagen daher und man bewundert gleichzeitig die Schönheit der Tiere und die Präzision der Gemälde und möchte sich gleichzeitig von der Gewalt abwenden die darauf dargestellt wird. Die Titel der Gemälde beziehen sich ohne damit zwingend den Inhalt des Bildes zu beschreiben auf Texte die Ford aus antiquarischen Büchern (z.B. Reiseberichten) zitiert und sogar teilweise in das Gemälde integriert. Leider ist auch genau das ein Makel des Bandes, da die Bezüge nicht deutlich genug gemacht bzw. erklärt werden (erst im Anhang werden die Zitate lesbar angeführt). Ansonsten ist dieses Buch eine wahre Augenfreude und versucht auch mit dem großzügigen Format, sowie mit einigen Detailansichten, den wandfüllenden Gemälden Fords annähernd gerecht zu werden.
Natürlich kann dieser Band den Eindruck nicht ersetzen den diese Bilder in live erwecken, aber es ist trotzdem eine wunderschöne Sammlung der Werke Fords.
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Von Trine Solvig am 12. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Beautiful pictures - absolutely love it! A large collection of Walton Fords animal scenarios. You will definitely not be disappointed!
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