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Walk in the Fire Import

4.8 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Das zweite Album von Strangeways mit Terry Brock als Leadsinger ist nochmals eine Steigerung zum Vorgänger "Native Sons". "Walk in the fire" ist noch melodischer, ohne dabei in den Melodic-Rock-Einheitsbrei abzurutschen, was sicherlich auch der Verdienst von Terry Brocks unverwechselbarem rauhen und ausdrucksvollen Gesang ist. Und auch wenn diese Scheibe aus dem Jahr 1989 stammt, ist sie instrumentensoundtechnisch eher zeitlos, da die damalig "modernen" Analog-Synthiesounds sparsam verwendet wurden und eher zeitlose Soundteppiche die guten Melodien und die Hammerstimme!! untermalen.

Für mich eine der besten Rockscheiben ever, die ich auch nach 18 Jahren immer wieder gerne höre. Echt!

Meine Kaufempfehlung für alle, die auf gute, melodische Songs mit "tragenden" Gitarren und genialem (wer ihn kennt, wird mir zustimmen!) Gesang stehen.
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Format: Audio CD
Jeder der vor 1980 geboren ist hat sich heimlich schon mal vorgestellt mit Rocky Balboa zu trainieren oder mit Tom Cruise im Top Gun Düsenjet durch die Wolken zu fetzen. Was wäre abseits der offiziellen Soundtracks noch für eine Hintergrundmusik geeignet? Irgendwas AOR lastiges findet man doch sicherlich im Plattenschrank, oder gibt es eine Sammlung ohne Journey oder Foreigner? Warum also nicht die Schotten Strangeways welche mit ihrem dritten Album ein sattes, nicht mit Keyboards überladenes, Fönfrisurenscheibchen veröffentlichten welches sich hinter der amerikanischen Konkurrenz nicht verstecken muss.
Als herausragendstes Element sollte man neben dem durchdachten, teilweise schon etwas kitschigen Songwriting, die Topstimme von Terry Brock nennen. Der Mann hat ein recht raues Organ welches einen sofort in Beschlag nimmt und die Nummern nochmals veredelt.
Songs wie Linging In The Danger Zone" oder Into the Night" lassen das pastellfarbene Sacko im Schrank rauschen und man bekommt spontan Lust mit Don Johnson im Edelsportwagen auf coole Verbrecherjagd zu gehen.
Leute mit Vorliebe für Enddarmgegrunze und Brecheisengitarren werden diesem sanftmütigen Album nicht für die akustischen Streicheleinheiten danken aber für die ist diese Scheibe 1989 auch nicht eingespielt geworden. Eher ist das hier ein Schmankerl zum Ohrenverwöhnen zwischendurch.
Hangdog Records sei Dank lässt sich das Album heute wieder locker erstehen und ist seinen Seltenheitsstatus los.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mir erschließt sich der Sinn einer Rezession für eine CD nicht ganz aber ich werde eine schreiben^^ Auf der CD ist wie üblich Musik drauf.In diesem Fall ganz Typische 80s. Wer dass mag: klare Kaufempfehlung :-D
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Format: Audio CD
Walk in the fire ist ein Meilenstein dieser Musikrichtung und wohl die beste AOR-Platte des 20. und wohl auch 21. Jahrhunderts. Das solch ein Überwerk je getoppt werden könnte wage ich zu bezweifeln. Schon mit Native sons und dem Übersong "Goodnight LA" zeigten uns Strangeways wo der Hammer hängt. Aber Walk in the fire legt die Meßlatte noch viel viel höher und ist mit Ohrwürmern nur gespickt, es gibt keinerlei Ausfälle. Terry Brock vermag es, dem Zuhörer eine nicht enden wollende Gänsehaut zu verabreichen, so markant ist seine rauchige Stimme. Überhaupt würde man Terry Brock unter tausenden von Sänger sofort wieder erkennen. Die Songs, sämtliche im Midtempobereich angesiedelt, versprühen ein derartiges Feeling, welches ich von keiner anderen Band mehr in diesem Musikbereich erfahren durfte. Ich besitze die Original-LP aus den 80iger Jahres, sowie die CD und seit damals geht mir diese Scheibe mit den genialen Melodien nicht mehr aus dem Kopf. Einfach nur kaufen. Anspieltip: Walk in the fire, Living in the danger zone und After the hurt is gone!
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Format: Audio CD
Man kann ja heute über Strangeways denken, was man will. Aber damals, in den 80er-Jahren, waren sie wohl eine der besten AOR-Bands, die es gab. Obwohl mir der Ausdruck AOR zu diesem Zeitpunkt gar nicht geläufig war. Ich bin über den Song "Goodnight L.A." auf das Vorgängeralbum "Native Sons" aufmerksam geworden. War ich schon bei diesem Hammer-Album fasziniert von der Qualität der Songs und vor allem von Terry Brocks obergenialer Stimme so hat mich der Nachfolger "Walk in the Fire" dann gänzlich vom Sofa gehauen. Für mich DAS Meisterstück des Quartetts schlechthin - jeder Song ein absoluter Knaller, eine Perle ganz besonderer Güte, die mit Terry Brocks Stimme veredelt wurden.
Und dann hatte ich auch noch das große Glück, dass Ich im Jahr 1987 Strangeways live als Vorband von Bonfire sehen durfte. Bonfire räumten zu dieser Zeit ganz groß auf ihrer "Fireworks-Tour" ab - aber Ziller, Lessmann & Co. mussten sich damals schon mächtig ins Zeug legen, um mit ihrem Support-Act zumindest gleichzuziehen. Einer der Konzert-Momente (aus einer langen, langen Reihe) die ich wohl niemals vergessen werde!!!! ;-)))
Dieses Album hier, bzw. die Special Edition ist wirklich ein ganz großes Muss für jeden AOR-Fan, solche Hooklines wie hier, die mit so unendlich viel Gefühl und Stärke zugleich gesungen werden - das ist ganz, ganz großer Musikgenuss. Anspieltipps gebe ich keine. Meine persönliche Jahrtausend-Nummern sind aber "Into the Night" und "Love Lies Dying" - schöner geht's nimmer! :-)))
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