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Walhalla-Code: Kriminalroman Broschiert – 1. Februar 2009

3.1 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Uwe Klausner, Jahrgang 1956, hat Geschichte und Anglistik in Heidelberg studiert. Heute lebt er in Bad Mergentheim. Im Gmeiner-Verlag hat er bereits zwei historische Kriminalromane veröffentlicht: "Die Pforten der Hölle" und "Die Kiliansverschwörung". Mit "Walhalla-Code" folgt nun sein erster Kriminalroman in der zeitgenössischen Reihe.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Es ist 1942. Die deutschen Truppen stehen tief in Rußland. Der Krieg tobt. Und in Berlin tobt der Krieg der Agenten. Da fällt Heydrich, SS-Obergruppenführer und Chef des Reichssicherheitshauptamts sowie Statthalter im besetzten Böhmen und Mähren dort einem Attentat zum Opfer. Vor seinem Tod - und hier setzt der Plot von "Walhalla-Code" von Uwe Klausner (Gmeiner-Taschenbuch 978 3 89977 808 3) ein - hat er noch einem Vertrauten, SS-Sturmbannführer Alfred von Möllendorf, seinen "Giftschrank" überantwortet. Darin befinden sich die von Heydrich, einem Control Freak, gesammelten Informationen über die Spitzen des Regimes - von Hitler abwärts - und damit genug Stoff für eine/viele Erpressung/en. Das wird bald bekannt und es beginnt eine Jagd danach. Die Gestapo, der NKWD und MI 6 wollen die Informationen in ihre Hand bekommen. Und noch einer mischt mit, Tom von Sydow, Hauptkommissar bei der Berliner Kripo, der den Tod des bald verblichenen Alfred von Möllendorf untersucht. Und ab da wird das Ganze irgendwie unglaubwürdig. Der Berliner Kriminalhauptkommissor, ausgebildet im noblen Eton, ist ein Schulfreund des MI 6-Agenten aus den schönen Zeiten in Eton. Der RAF-Fluchthelfer ist - welch ein Zufall - ein Schulfreund des Berliner Hauptkommissars und des MI 6-Agenten - zusammen bildeten sie (natürlich in Eton!) die "3 Musketiere". Trotzdem eine nicht uninteressante Mischung aus Kriminalroman und Agententhriller aus dem Berlin des Zweiten Weltkriegs.
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Format: Broschiert
Nachdem ich voller Begeisterung alle drei Kutcher-Romane um dessen Hauptfigur Gereon Rath laß und mich die Thematik "Krimi/ Vorkriegszeit in Berlin" sehr fesselte, war ich sehr gespannt auf diesen Roman, auf diese Reihe rund um die Hauptfigur T. von Sydow. Ich fand die Thematik interessant, das Cover paßte gut in diese Zeit und ich sah mit Spannung und Freude diesem Werk entgegen.

Was ich aber dann laß bzw. wie sich die Geschichte entwickelte ist an Haarsträuberei nicht zu toppen. Nicht nur, das die Komissare in atemberaubenem Tempo vorgehen und diesen, durchaus brisanten Fall, in Windeseile aufklären, nein, vor Allem stört (mich) die teilweise laxe und plumpe Art, wie hier die Charaktere beschrieben werden, wie einfach, belanglos und spielerisch zwischen den "Großen Drein" des zweiten Weltkrieges hin und her gesprungen wird und wie die nicht nachzuvollziehend und unglaubwürdig geschriebene Story erzählt wird. Das sich ein Herr H. über die Flucht einer einzelnen Jüdin bei ihrer Deportation in Berlin aufregt, ist nicht nur unglaubwürdig, sondern schlicht weg einfach Quatsch.

Ich muß mich meinen Vorschreibern anschließen und kann dieses Buch nicht empfehlen. Wer Interesse an dieser Zeit, an dieer Thematik haben sollte ist sicher mit anderen Büchern besser beraten.
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Format: Broschiert
Im Juni 1942 wird auf einer Parkbank in Berlin, in der Nähe der Siegessäule, eine Leiche entdeckt. Anfangs sieht es nach einem Selbstmord aus, doch Kommissar Tom Sydow glaubt nicht so recht daran. Bei dem Toten handelt es sich um einen hohen Beamten der Gestapo der brisante Akten des berüchtigten Geheimdienstchefs Heydrich bei sich gehabt hatte. Es sind Akten aus dem Giftschrank" von Heydrich, die Material nicht nur über Nazigrößen sondern auch über ausländische Politiker enthielten. Heydrich hatte kurz vor seinem Tod dafür gesorgt, dass diese Akten beiseite geschafft wurden.

Alle wissen von diesen mehr als brisanten Unterlagen, aber niemand weiß wo sie sich befinden. Ein Wettlauf beginnt. Polizei, Gestapo, SS und auch ausländische Geheimdienste sind an diesem Wettlauf beteiligt.

Es ist sicher kein leichtes Unterfangen einen Krimi in der Zeit des Dritten Reiches spielen zu lassen, Klausner ist dieses Wagnis eingegangen und hat durchaus lesbares und nicht uninteressantes Buch zustande gebracht. Wahrscheinlich ist es bei diesem Thema nur natürlich, dass das eine oder andere Klischee in die Geschichte hinein rutscht. Die handelnden Figuren werden oftmals eher schwarz-weiß gezeichnet, eben auch unter Zuhilfenahme hinlänglich bekannter Klischees. Hier die Bösen, dort die Guten - manchmal wäre eine intensivere Abstufung sicher besser gewesen.

Vielleicht wäre auch ein klein wenig mehr Tiefe wünschenswert gewesen. Gerade die Zeit des Dritten Reiches eignet sich nur sehr wenig für einen Räuber-und-Gendarm-Roman". Klausner weicht den Schrecken der damaligen Zeit zwar nicht aus, aber seine Schilderungen wirken manchmal ein klein wenig zu steril.
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Format: Broschiert
Um es vorweg zu nehmen: Dieses Buch ist eine Zumutung. Tote Klischee-Imitate stolpern durch eine dröge Handlung, die in einer derart hölzernen Bürokratensprache vorgetragen wird, als käme der Text direkt aus dem Brüsseler Paralleluniversum.

Hauptfigur ist ein gewisser Kommissar Sydow, ein richtiger Nazihasser und Regimegegner, der es den wsachechten und abgrundtief bösen Nazis von der Gestapo so richtig zeigt. Wie er mit dieser Einstellung allerdings noch 1942(!) bei der Berliner Polizei arbeiten kann, bleibt einem schleierhaft. Es wäre wohl zu viel verlangt gewesen, komplexe Figuren zu konstruieren, die nicht schwarz oder weiß sind. Das gilt nicht nur für Sydow, sondern auch für alle anderen. Schon bei ihrer Charakterisierung wird auf abgegriffene Floskeln, nichtssagende Wendungen und schiefe Bilder zurückgegriffen ("Sie hatte ausdrucksstarke Augen", aha, "er war ein Berliner Kleiderschrank mit butterweichem Kern") Keine Figur, die überzeugt. Kein Dialog, der berührt.

Zwischendurch treten immer wieder die Größen der damaligen Zeit auf: Churchill, Benes, Himmler, Hitler, Stalin - alle sind sie da. Alle Achtung denkt man sich da als Leser! Der Autor traut sich was! Denn wie schwierig ist es, wirkliche Gestalten in eine fiktive Erzählung einzubauen, ohne unfreiwillig komisch zu wirken (STALIN: "Sind Sie sich da so sicher? Die Yankees und die Briten brauchen uns, sonst können sie den Krieg doch glatt vergessen") ?
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