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am 16. Mai 2017
One of the funniest stories i have ever read in my life. And also filled with suspense. I am really happy i purchased this book and will be on the lookout for the next ones that continue the story. Also, very important for people that are not native english, the story is really easy to read and understand. So it is accessible from children to adults. The author is really a great writer.
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am 13. Juni 2013
Waldo ist der (letzte lebende) Erbe einer der sieben großen Familien von Alteroth. Sie beherrschen das Land und regieren es mit eiserner Hand, schließlich sind sie Schwarzmagier der übelsten Sorte. Waldo allerdings nicht, er ist eine Schande für alle Bösen Zauberer, er hat noch niemanden umgebracht, vergewaltigt, oder gar gestohlen. Außerdem ist er nett, einfühlsam und fürsorglich. Somit alles Eigenschaften, die ein Erzbösewicht nicht haben sollte und das wissen auch die anderen Hexer, also senden sie ihn auf eine unmögliche Queste: Binde 3 große Monster, töte einen Ritter und stehle ein Drachenei.

Dieses einmalige Buch, hoffentlich der Auftakt einer außergewöhnlichen Reihe, zeigt einem urkomisch und manchmal auch sehr bitter, dass Schwarz nicht immer Schwarz ist und manchmal Weiß auch eine sehr dunkle Farbe sein kann. Gute Charakterentwicklungen, absurde Wendungen und endlich mal ein Autor, der Moralvorstellungen als die abstrakten, beliebigen Konstrukte entlarvt, die sie wirklich sind.

Definitiv 5 Sterne!
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am 15. Dezember 2013
Wenn ich ehrlich bin, habe ich dieses Buch ohne allzu große Erwartungen gekauft - und wurde positiv überrascht. Es hat die bisherigen guten Bewertungen wahrlich verdient!

Zum Inhalt: Waldo wächst als Sohn der mächstigen Familie dunkler Magier auf, die zusammen mit sechs anderen Magierfamilien graumsam das Land regieren. Doch der junge Mann (und das designierte zukünftige Familienoberhaupt) ist leider gar nicht, wie es sich einen "richtigen" dunklen Magier vorstellt. Er hat noch nie gestohlen, seine Spezialität sind Heilzauber, und er hat noch nie jemanden umgebracht, nicht einmal seinen Zombie-Bruder. Daher wird Waldo vom Rat auf die Probe gestellt: Er soll in fremde Länder ziehen und dabei drei Monster an sich binden, einen Ritter besiegen und ein Drachenei (oder einen Drachen) stehlen. Fest entschlossen seine Mutter stolz zu machen und den grausamen Ruf seiner Familie zu verbreiten, stellt sich Waldo der unmöglichen Aufgabe - und dann kommt natürlich alles ganz anders, als Waldo sich das vorstellt.

Positiv: The (sort of) Dark Mage ist voller liebevoller, charmanter Charaktere und vor allem witziger Ideen. Selbst nach 500 Seiten kann man von den herrlichen Wortgefechten zwischen Waldo und seinen neuen Weggefährten nicht genug bekommen. Auch die Art, wie Gut und Böse im Weltbild von Waldo komplett verdreht sind, verliert nicht an Komik. Gleichzeitig ist die Handlung spannend und scheint auch soweit gut durchdacht - mit einigen Nebencharakteren, die in den kommenden Büchern wohl noch eine Rolle spielen werden.

Negativ: Es gibt wirklich nur wenig zu beanstanden. Mein einziger richtiger Beschwerdepunkt ist wohl, dass das Buch recht abrupt aufhört und es den zweiten Band noch nicht zu kaufen gibt.

Fazit: 5 Sterne wohlverdient. Eine wunderbar lustiger, spanndender und rundum unterhaltsamer Roman. Ich kann es kaum erwarten, die Fortsetzung zu lesen!

"I will take a name which will inspire fear in all those who hear it. A name to terrify and fill the common men with dread" A coldhearted smile crossed his lips. "Until I return to Alteroth my name shall be... Waldo Rabbit"
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am 16. Dezember 2013
Bought on impulse. The start was not very promising - long, boring passages and a trashy ebook layout made me amlmost regret my purchase.
But then Alice happened.
And things got interesting in a strange way.
Or strange in an interesting way.
You decide ;)
Now I'm waiting for the sequel.
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am 3. Februar 2014
Chereta's debut is funny, light, and every nerd's fantasy. Let's face it: the gorgeous but powerful Alice who needs protection as much as she does the protecting herself... and while Alice is certainly the high point of this book the rest is fun to read as well. All in all it made me feel good.

So if you are looking to be entertained and are not afraid to let out your inner nerd - then go ahead and spend those few bucks. The book is worth a lot more.
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am 2. Mai 2016
Okay, der Anfang ist nicht neu: Ein siebter Sohn stolpert in sein erstes Abenteuer. Das ist Fantasy-Mainstream. Doch halt: Die Geschichte von Waldo ist alles andere. Denn bei ihm ist nichts so, wie es scheint: Eine Schwester ist verbannt im Spiegel zu leben, ein Bruder trachtet ihm als Zombie nach dem Leben und der tote Großvater möchte sein Herz essen. Auch der Vampir-Sklave seiner Mutter stellt ihm nach. Das ist in etwa die Ausgangsposition, in der sich Waldo befindet, als er seine Queste antreten muss. Als letzter Blutlinienerbe der mächtigen Schwarz-Magier-Familie, der seine Mutter noch vorsteht, muss er sich beweisen. Leider diktiert der Rat der sieben Schwarz-Magier-Familien ihm unerhört schwere Bedingungen: er muss u.a. drei Monster an sich binden, kämpfen etc.. Dumm nur, dass Waldo zwar unbedingt ein fieser Schwarzmagier werden will, aber sein Charakter nicht ganz mitmacht. Die erste Aufgabe, dass Binden eines ersten Monsters, endet beispielsweise unverhofft in der Ehe mit einem schönen Halb-Frau-halb-Drache-Dämon. Allein die Dialoge zwischen der temperamentvollen Rothaarigen und dem naiven Bösewicht in spe mit dem guten Herzen sind es wert, das Buch zu kaufen! Ich habe gleich beide E-Book-Bände gekauft, freue mich schon auf Teil 2. Das englische Original ist gut zu lesen, das Kindle-Lexikon hilft in Einzelfällen. Trotzdem ist mir völlig unverständlich, warum es das Buch nicht auf Deutsch gibt und eine Verfilmung nicht in Sicht zu sein scheint.
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am 3. Juli 2014
The story of a 'naturally good' boy born into a society where wickedness is considered the ideal has some appeal and results in a lot of reading fun. As he leaves home to fulfill his quest, Waldo tries hard to be evil yet cannot hide his true kindness, especially when he acquires a 'slave' who, in her turn, considers herself his wife and equal. Try as he might, Waldo succeeds neither in putting her in her place nor in stopping her from loving him. Because, of course, being really kind inside, he cannot stop himself from loving her back.

There's a lot of humor in that, peaking in some hilarious scenes. In terms of entertainment, I would give it 4 stars, maybe even tending to 4.5. But there are a few things that annoy me.

For one thing, this whole good-evil reversal just doesn't really work. I think it was C.S.Lewis who wrote something like: `only good can be desired for itself, evil can only be desired for the good it might bring'. This may sound abstract, but it's exactly what the book often stumbles over. Just two examples: (1) Waldo's mother Lilith is described as one of the most evil persons alive, and proud of it, yet the whole story wouldn't work without her often acting from love. (2) Waldo thanks anyone who tells him he is cruel, because he takes that as a compliment - but hasn't he been taught that being thankful is not a desirable trait, and shouldn't he at least try to eradicate it? Such scenes and dialogues are funny but also pretty incongruent.

Then there's the lack of development. In Waldo's peculiar position regarding ethics, his travels and experiences should lead to discovery, questioning of his beliefs, and change both conscious and unconscious. Exploring that would have been worthwhile. Instead, Waldo stays exactly the same from beginning to end (and, by the way, right down to the end of Book II). What some reviewers regard as character development is, in my opinion, pure opportunism: yes, he learns some manners, but not from any conviction that his former behavior has been wrong but for purely pragmatic reasons: better manners make for an easier life.

And finally, there is the question of who this book is intended for: it's written in a simple, childlike language (not to mention the load of typos), and the whole good-evil topic is treated in a naive childlike way. Yet for children, there are far too many horrors, from skeleton armies to an undead grandfather trying to kill his grandson. This in itself is another element I don't enjoy, since I'm not really into horror stories.

But after all this complaining, the fact remains that reading this book was a lot of fun. So, judge for yourself whether it is for you or not.
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am 23. Juli 2014
Ich hatte die Leseprobe zu diesem Buch jetzt schon eine ganze Weile auf meinem Kindle, aber jetzt wurde es Zeit Mal zu entscheiden ob ich das Buch denn wirklich lesen möchte oder nicht.

Schon nach den ersten paar Seiten konnte ich das Buch kaum noch zur Seite legen und war dann sehr (!) glücklich, dass ich mir das Buch über die Kindle-Bücherei kostenlos ausleihen konnte. Das hat sich so richtig gelohnt, vielleicht werde ich mir das eBook doch noch demnächst kaufen, damit ich es noch einmal lesen kann ohne es wieder ausleihen zu müssen.

Die Geschichte befasst sich mit Waldo, einem dunklen Magier aus einem finsteren Land voller skrupelloser dunkler Magier, die vor kaum einer grauenvollen Tat zurückschrecken. In diesem Land scheint nie die Sonne und der größte Teil der Bevölkerung besteht aus Sklaven und nicht viel freieren Dienern.

Am Anfang war ich noch nicht sicher, ob das Buch nur leichte Unterhaltung mit Potential ist, oder ein wirklich gutes Buch. Ich habe mich jetzt entschieden, dass ich das Buch wirklich gut finde. Es liest sich leicht und hat mich sehr gefesselt. Es ist vielleicht nicht das tiefgründigste Buch, das ich je gelesen habe, aber es ist witzig, charmant und sehr unterhaltsam.

Waldo verbringt den überwiegenden Teil des Buches auf seiner First Quest, wo er fremde Länder durchqueren und gewisse Aufgaben lösen muss. Wer hätte gedacht, dass das erste Monster mit dem er einen Vertrag abschließen kann ihm direkt so viel zu denken gibt? Und dass dieses Monster es wagt mit ihm zu Diskutieren, statt nur zu gehorchen.

Wirklich vom Stuhl gefallen bin ich aber erst, als Waldo seinen Vertrag mit dem zweiten Monster abschließen kann. Es gibt ja ein paar vorhersehbare Stellen in diesem Buch, aber das hier ist keine davon. Und auch die Stellen die etwas vorhersehbar sind, sind nicht weniger unterhaltsam.

Um das Buch ein wenig einzuordnen:
Es ist keine große Romanze, sondern eher witzige Fantasy. Jetzt aber nicht auf eine Art wie Terry Pratchett. Ich kann keinen richtigen Vergleich dazu bringen.
Die Welt aus der Waldo kommt erinnert mich etwas an die Welt der Dunkelelfen (Die Saga vom Dunkelelf), aber auch nicht zu sehr.

Ich hoffe ich konnte einen Eindruck vermitteln, ohne zu viel von der Geschichte zu verraten.
Zu meiner eigenen Überraschung bin ich total angetan und kann gar nicht erwarten dass ein dritter Band erscheint!
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am 11. Juli 2014
High Fantasy, ausgefeilte, liebevoll und detailverliebt ausgestaltete Charaktere, epische Story-Entwicklung und innovative Rassen und Magiesysteme. All das findet man in diesem Buch nicht. Erstaunlicherweise tut diese Tatsache dem Lesespaß absolut keinen Abbruch! Ganz im Gegenteil macht gerade die Einfachheit, die Vertrautheit von Magie und Rassen, die klar und simpel dargestellten Charaktere und der schwarze, dafür wenig subtile Humor genau die Stärke dieses Buches aus.

Ich liebe Fantasy und bin ein großer Fan von Patrick Rothfuss, Michael J. Sullivan oder Brandon Sanderson. Durch die guten Rezensionen und den günstigen Preis habe ich mich dazu hinreißen lassen, das Buch von Nelson Chereta zu kaufen und habe diese Entscheidung keine Sekunde bereut. Die Sprache ist simpel und geradlinig, dabei aber keineswegs plump oder holprig. Die Story im Vergleich zu so manchem High Fantasy Epos sicher nicht wahnsinnig ausgefeilt, aber trotzdem abwechslungsreich und die Charaktere sind trotz ihres überschaubarem facettenreichtums sympathisch, authentisch und vor allem unterhaltsam. Ich lese meist auf dem Weg zur Arbeit und zurück und der Grad meiner Vorfreude auf diese eigentlich ja nervigen Wege ist ein sehr guter Indikator dafür, wie gut das Buch ist, das ich gerade lese. Und ich muss sagen: beim Lesen von "The (sort of) Dark Mage", war ich regelmäßig enttäuscht, wenn ich nach 45 Minuten bereits am Ziel und somit am Ende meiner täglichen Lesezeit angekommen war.

Der Einzige echte Schwachpunkt aus meiner Sicht ist, dass man das Buch recht schnell durch hat (immerhin gibt es bereits einen zweiten Teil) und dieses eine nicht unerhebliche Zahl von Rechtschreibfehlern aufweist, die hier und da doch den Lesefluss stören. Bei einem freien Autor bin ich aber gewillt in dieser Hinsicht ein Auge zuzudrücken und gebe trotzdem die vollen 5 Sterne. Mir hat das Buch viel Spaß bereitet und war seinen wirklich fairen Kaufpreis definitiv wert.
Wer sich ausschließlich zu den epischen Fantasy Romanen der 'großen Meister' hingezogen fühlt, wird von diesem Werk wahrscheinlich enttäuscht werden. Wer jedoch einfach geradlinige, kurzweilige Unterhaltung mit vielen Lachern sucht, wird mit diesem Buch viel Spaß haben.
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am 15. November 2013
Ich hatte mir dieses Buch ursprünglich nur heruntergeladen, weil ich die Prime-Leihbücherei austesten wollte. Nachdem ich aber die ersten Seiten gelesen hatte, fand ich die Idee und den Schreibstil so gut, dass ich einfach weitergelesen habe.

Es ist kein besonderes schweres Englisch und gerade mit dem Kindle kann man unbekannte Wörter ja auch super einfach nachschlagen, aber dennoch ist es nicht plump geschrieben. Es hat einen eigenen Stil, der mich seit langem Mal wieder so gefesselt hat, dass ich nicht nach 50 Seiten resigniert aufgegeben habe.

Für mich waren die Figuren sehr glaubhaft und auch sehr konsistent in ihrem Handeln:
Waldo als schwarzer Magier kann unser Werte- und Moralsystem überhaupt nicht nachvollziehen und handelt dementsprechend häufig auch anders, als man es erwarten würde. Was das Ganze jetzt aber besonders macht, ist: Man versteht, warum er so handelt, wie er handelt. Er kann wirklich einwandfrei erklären, dass nach jeder Art rationalen Denkens seine Entscheidungen absolut logisch und folgerichtig sind. Das Problem der Moral, welche wir bei jeder Entscheidung dem Nutzen entgegenstellen, stellt sich für ihn überhaupt nicht. Und das erklärt er den andersdenkenden Personen auch ziemlich genau.
Und so ertappt man sich ein ums andere mal selbst dabei, wie man erst denkt "Das geht doch gar nicht. Also echt... Obwohl. Naja, eigentlich hat er nicht ja nicht Unrecht!"

Und so lange ihm niemand beweisen kann, dass er im Unrecht ist, bleibt er auch bei seinem Verhaltensmuster.

Es gibt viele neue Ideen und schöne Ansätze zu vielen magischen Wesen, wie Vampiren, Drachen, Zombies (als von einem Magier wiederbelebte Wesen sind sie also auch "magisch"), die häufig nicht den schon lange ausgelutschten Vorstellungen folgen, sondern häufig eine ganz eigene Auffassung dieser Wesen mit sich bringen, auch wenn sie die Grundgedanken (Vampire als Blutsauger, Zombies als lebende Leichen, etc.) beibehalten.

Ich war gebannt und freue mich auf jeden Fall auf den nächsten Teil, den ich definitiv auch kaufen würde, falls es ihn nicht in der Leihbücherei gibt!
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