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Waldesruh: Ein Aetherwelt-Roman Kindle Ausgabe
Sie alle logieren im exklusiven Hotel Waldesruh, dessen verwöhnte Gäste sich eines luxuriösen Lebens erfreuen. Sie wollen Skilaufen oder im Pferdeschlitten durch die verschneite Landschaft kutschieren und sich abends mit Tanz und Gesellschaftsspielen amüsieren.
Doch auch sie müssen feststellen, dass der Æther rund um den mysteriösen Glasberg vieles verändert hat. Als in der Silvesternacht uralte Mächte erwachen, müssen sich alle entscheiden, auf welcher Seite sie stehen.
Entdecken Sie die Ætherwelt: Steampunk aus Deutschland. Hier gibt es sowohl Automobile mit Æthereinspritzung, als auch Naturgeister, geheimnisvolle Apparate und religiöse Fanatiker. Wer die „Annabelle Rosenherz-Romane” liebte, wird hier weiterlesen wollen!
- SpracheDeutsch
- Erscheinungstermin28. September 2014
- Dateigröße1.4 MB
Beliebte Titel dieses Autors
Sicherheits- und Produktressourcen
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Produktinformation
- ASIN : B00O0QU8ES
- Barrierefreiheit : Erfahre mehr
- Erscheinungstermin : 28. September 2014
- Sprache : Deutsch
- Dateigröße : 1.4 MB
- Gleichzeitige Verwendung von Geräten : Keine Einschränkung
- Screenreader : Unterstützt
- Verbesserter Schriftsatz : Aktiviert
- X-Ray : Aktiviert
- Word Wise : Nicht aktiviert
- Seitenzahl der Print-Ausgabe : 312 Seiten
- PageFlip : Aktiviert
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 331.925 in Kindle-Shop (Siehe Top 100 in Kindle-Shop)
- Nr. 1.038 in Historische Fantasyromane
- Nr. 5.719 in Urban Fantasyromane
- Nr. 6.932 in Urbane Fantasy
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Anja Bagus (15.05.1967) Geboren im schönen badischen Land lebe ich heute im Ruhrgebiet mit Katzen, Hund, Mann und Kind. Nach Studium und tausend Jobs habe ich eine Ausbildung zur Heilpraktikerin gemacht. Privat spiele ichschon seit über 20 Jahren Fantasy Rollenspiele, zuhause am Tisch oder auch in der "Live"- Version.
2012 entdeckte ich die Aetherwelt und schreibe seither fast ununterbrochen. Nach der Annabelle Rosenherz-Trilogie folgte die Glasberg-Trilogie. Außerdem sind einige Kurzgeschichten und Kurzromane veröffentlicht.
Mehr von mir kann man auf www.anja-bagus.de finden.
Kundenrezensionen
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Die Leser finden das Buch interessant, spannend und unterhaltsam. Sie beschreiben die Geschichte als hübsch, wunderschön und schlagfertig. Die Handlung wird als spannend, mit Aha-Erlebnissen und faszinierender Mischung aus Steampunk und Mythen wahrgenommen. Die Inhalte werden als berührend und spannend empfunden.
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Kunden sind mit dem Buch zufrieden und finden es interessant. Sie beschreiben die Geschichte als hübsch, wunderschön und schlagfertig. Der Roman ist flüssig geschrieben und erschafft eine faszinierende Welt mit vielen schönen Ideen.
"Das Cover hat mich gleich angesprochen, sehr schön gemacht und passend zum Roman...." Mehr
"...die man einfach gern haben muss, bilden einen interessanten Mix aus Abenteuer, Fantasie und einem guten Schuss Romantik und Liebe...." Mehr
"...Das blieb während des ganzen Buches so, die Geschichte entwickelte einen starken Sog und hat mich sehr fasziniert...." Mehr
"...abwechslungsreich, jeder verfolgt seine eigenen Ziele, hat seine Schwächen und Stärken ... Es mangelt nicht an Ideen und unerwarteten Wendungen...." Mehr
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"...Aber dieses Buch ist wirklich fesselnd und spannend gewesen...." Mehr
"...Abgesehen von der durchwegs unterhaltsamen Handlung, fand ich einiges an möglicherweise „gesellschaftskritischem Gedankengut“ vor...." Mehr
"...ist der Schreibstil der Autorin locker und es fängt gleich spannend an...." Mehr
"...Buches so, die Geschichte entwickelte einen starken Sog und hat mich sehr fasziniert...." Mehr
Kunden sind mit den interessanten Inhalten des Romans zufrieden. Sie beschreiben die Geschichte als spannend, berührend und fesselnd. Die Genre-Mischung wird als interessant empfunden, mit einer überzeugenden Liebesgeschichte und vielschichtigen Figuren. Insgesamt entsteht ein äußerst perfekter Roman mit Mythen, Krimi und leiser Liebesgeschichte.
"...einen interessanten Mix aus Abenteuer, Fantasie und einem guten Schuss Romantik und Liebe...." Mehr
"...Dadurch begann die Geschichte für mich sehr fesselnd, weil man gleich mitten in die sich verändernde Welt geworfen wird und miterlebt, wie Mythen..." Mehr
"...Worten zu Papier bringt, wie Anja Bagus, dann entsteht ein äußerst perfekter Roman, der sich aufgrund dieser Geheimzutat von den anderen durch diese..." Mehr
"Ich bin von diesem Buch einfach restlos begeistert. Ich mag Minerva, die Frau in diesem Buch sehr...." Mehr
Spitzenrezensionen aus Deutschland
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- Bewertet in Deutschland am 20. Oktober 2014Gespannt nach dem Lesen von „Aetherherz“, „Aetherresonanz“ & „Aethersymphonie“, sowie einer Kurzgeschichte „Fortuna“ war ich Erfreut in den Weiten des Aethernetze’s (Internet im Steampunkmässigen Sprachgebrauch. Anm. deshalb lautet meine Internetseite schlicht: aethernetz.ch), namentlich dem Gesichtsbuches zu erfahren das eine Neue Geschichte erscheint welche nicht in direktem Kontakt mit Annabelle Rosenherz parallel weiterläuft.
Da ich schon dessen Geschichte sehr spannend fand und man natürlich gerne gewusst hätte wie es mit Annabelle und Paul weitergeht, so muss ich mich auf eine Neue Geschichte einstellen.
Hie und da wird das „Amt für Aetherangelegenheiten“ erwähnt, oder in der Mitte des Buches als die fantastischen Schmuckstücke von Paul Falkenberg erwähnt.
Auch nicht unerwähnt lassen sollte man das auch in dieser Geschichte es sich um „Veränderte“ dreht (oder wie das Dorfvolk „Verdorbene“ nennt).
Die Geschichte beginnt mit einer kleinen Einführungsrunde, was die Aetherwelt überhaupt ist, wann der Aether aufgetaucht ist, in welchem Raum diese Geschichte spielt.
Der Prolog
Es handelt von Ulrich, einem „Veränderten“ welchem Sprossen aus dem Kopf wachsen, die er bis dahin immer abgefeilt hatte, doch nun wollten die Dorfbewohner ihn nicht mehr länger unter ihnen dulden und jagen ihn in den Wald. Sauer und aufgewühlt rennt er von fliegenden Steinen gejagt in die Natur, wo er sich später, durch welche Magie nun auch immer, Energie aus der Natur zu ziehen scheint und die Waldbewohner ihn alle als ihren akzeptieren.
Im wächst nun ein Geweih aus seinen Sprossen, und er schien es nicht mehr als störend sondern als zu ihm gehörend zu empfinden da er sich nun stärker und mächtiger fühlte.
Als um ihn dann viele Waldbewohner (Tiere) versammelte und urplötzlich eine Hirschkuh auf ihn zugelaufen kam, nach ein paar spannender und dramatischer Zeilen weiter sich die Hirschkuh in eine junge Frau verwandelte, was kurz darauf folgt: Mann-Frau-Sex (kurz und simpel ausgedrückt). In den Dörfern hiess es dann schon bald dass es im Wald zu gefährlich für Unbeachtete geworden war und in der Kirche der junge Pastor ihnen ein Himmelreich versprach. Im Wald nun wieder ein uraltes Reich seine Grenzen setzte, und schreckliche Dinge passieren würden falls man diese nicht respektiert.
Als Hauptakteurin stellt sich je weiter man beim Lesen ist heraus das es mehrheitlich um Minerva ging, Freifrau von Rappenfeld-Zähringen, welche 26 Jahre ist und bereits Verwitwet.
Sie ist technisch sehr begabt und benimmt sich auch nicht immer wie es ihre Mutter gerne hätte, trägt Hosen (wie kann sie nur!) welcher ihr aber unglaublich bequem und praktisch vorkommen. Aber natürlich hatte sie auch Kleider welche eher der Etikette entsprachen um sich in Gesellschaft zu zeigen.
Sie war mit Andreas zusammen der gerne schnelle Autos mag und Rennen fuhr, sie fuhr natürlich mit und konnte sich auch gut mit den Mechaniker verständigen und kannte sich deshalb auch gut mit Automobilen aus.
Falk Bischoff, der andere Hauptdarsteller, trägt immer eine dunkel Brille obwohl man schnell erfährt, dass er überhaupt nicht blind ist!
Als er erfuhr das im tiefen Schwarzwald, die Glashütte ist, wo ein Glasmeister ebenfalls auf der Spur mit Aether ist und damit experimentierte zog es ihn direkt auf dem Weg als er erfuhr das der Eigner die Glashütte verkaufen wollte.
Das es dann doch fast nicht zum Kauf kam und was Minerva dazu beträgt verrate ich nur so viel:
Die Dame ist keck und forsch was dem Falk zu Beginn gar nicht gut hiess.
Die Preussen
Der preußische Hauptmann „Richard zu Kirchbronn“ umgarnte die Dame, wollte sie um den Finger wickeln sie umgarnen, sie am liebsten für sich beanspruchen.
Minvervas Mutter „Berta von Rappenfeld“ hätte ihre Tochter gerne in den Armen des Hauptmannes gesehen, hatte der doch einen tollen Rang und ein Ansehen in der Oberen Schicht.
Ein Abendspaziergang, eine Schlittenfahrt durch den Schnee, der beim Mummelsee vorbeiführte, wo die Bewacher welche stets in der Nähe ihres Hauptmannes waren, eine Spur am See fanden.
Eine Spur die zu einem Verbrechen hindeuteten, und dem die pflichtbewussten Reichsbeamten nachgehen wollten.
Ein zentraler Ort ist im Buch das Hotel Waldesruh im Schwarzwald, wo viele der Personen (Minerva, Falk, Richard etc. untergebracht sind.)
Es ist die Altjahrswoche und es geht gegen Silvester welches für mich als Schnittstelle dient, wo was Grosses passieren muss, man fiebert dann so richtiggehend entgegen.
Ist dann aber ein wenig überrascht was geschieht.
Hier will ich aber nicht allzu viel verraten.
Kurz und bündig: Es geht um heisse Öfen (ehm. Automobil und was anderes), das ganze gespickt mit einem witzigen Dialekt (Altdeutsch, oder so…) wo ich als Schweizer natürlich schmunzeln muss, weil Begriffe wie „s Grosi“ auch in meiner Region immer noch geläufig ist, klingt doch schon viel netter als OMA! (es gibt ja übrigens ein Waschmittel das OMO heisst, tut hier aber nichts zur Sache.
Natürlich geht es um Romanzen (man will hier die Damen ansprechen), dann gibt es Raubeinige und Animalische Typen sowie schnelle Autos (spätestens da hat man den Herrn auch bereits neugierig gemacht).
Da durch die Aetherwelten von Anja Bagus so oder so in den Bann gezogen bin und ich die Geschichte mit Annabelle schon verschlungen habe, bin ich auch schon gespannt auf die Webserie „Amt für Aetherangelegenheiten“.
Also nichts wie ran an das Buch, sonst kommen die Blitzmänner.
Egal ob man sich nun ein digitales Exemplar holt, oder sich die Buchvariante direkt bei der Autorin oder auf Amazon besorgt ist jedem selber überlassen.
Und zum Schluss noch einmal kräftig in das Horn pusten und bis zum nächsten mal.
Euer James Volt
Aethernetz.ch – Die Helvetische Webpräsenz für Steampunk und mehr.
- Bewertet in Deutschland am 14. Mai 2018Das Cover hat mich gleich angesprochen, sehr schön gemacht und passend zum Roman.
Also mir ist noch nie so eine Kombination von Steam-Punk, Liebesroman und Fantasy untergekommen und ich muss sagen, die Idee finde ich großartig, wenngleich ich nicht auf Liebesromane stehe.
Die Figuren sind alle gut eingeführt und Minerva ist wirklich eine taffe Frau, die ich sehr sympathisch fand.
Der Roman ist sehr flüssig geschrieben und auch der Schreibstil gefiel mir sehr gut. Abgesehen von der durchwegs unterhaltsamen Handlung, fand ich einiges an möglicherweise „gesellschaftskritischem Gedankengut“ vor.
Ich möchte eine Passage zitieren, die mich sehr zum Denken angeregt hat, und meines Erachtens auch die beiden unterschiedlichen „Konzepte des Daseins“, welche man in diesem Roman zuweilen vorfindet, auf den Punkt bringt.
„Der Erlkönig ist eine Macht der Natur. Seine Gesetze sind Naturgesetze. …. Es gibt das Konzept von Mitleid nur bei Menschen. Die Strafen der Natur sind klar und hart. Und die einzige Währung, die wirklich zählt, ist Blut.“ … „Natürlich ist es unter zivilisierten Menschen so, dass man dem anderen das Recht auf Leben und damit auf Änderung, Einsicht oder Besserung erteilt. Aber das können wir nur, weil wir eine Solidargemeinschaft sind. Wir können es uns leisten, solche Individuen mitzuschleppen und durchzufüttern. Solche Ressourcen haben Tiere nicht. ...“
Es geht u. a. um die Gegenüberstellung der Veränderten-Menschen/Natur durch den Äther - tierisch-instinkt - und der zivilisierten Gesellschaft, die vor allem mit der überkanditelten gesellschaftsfähigen – ewig nach Verehrern brunftigen - „Berta“ - und im Kontrast zu Berta, ihrer in Männerkleidern-(ver)steckenden Tochter Minerva.
Sehr stark betont wird demnach auch die sexuelle Anziehungskraft des Veränderten Bischof und seinem Preußischen - nicht veränderten - Konkurrenten. Die sexuelle animalische Anziehungskraft wird jedoch zu guter Letzt von dem „Erlkönig“ – einem Veränderten – bei weitem übertroffen. Minerva wäre mit ihm gegangen, hätte Bischof stehen gelassen, wenn dieser sie anstelle von Isolde erwählt hätte.
Der Roman handelt in weiten Zügen von dem Spiel der Geschlechter und ihrer sexuellen Anziehungskraft. Verkleidet in gesellschaftlichen, mehr oder weniger „Akzeptanzen“ – selbstbewusste Frau in Männerkleidern, die Autos fahren kann -.
Leider erfolgt mit dem schlussendlichen Besitzanspruch Bischofs gegenüber Minerva, gleichermaßen ihre sexuelle und gesellschaftliche Unterwerfung. Somit wird ihre vorangegangene Emanzipation nur zu einem bloßen Urlaubs-Winterspiel in Waldesruh.
Oder fügt sie sich damit in das hierarchische Gebilde der Naturgesetze ein? Warum auch immer?
Ob das stimmig ist oder nicht, schwer zu sagen, für mich jedenfalls nicht passend zu der ansonsten taffen Minerva. Durch diese Kehrwende hat sie meines Erachtens ihre selbstbewussten Stärke „demontiert“. Schade darum.
Fazit: starke Idee, mit einigen kleinen Schwächen, die vielleicht aufgrund des Zuviel an Genre-Kombination entstanden ist. (Anfangs glaubte ich, aufgrund eines Todesalls, es wird ein Krimi, dann die Liebesromanthematik, Fantasy, Steampunk...) Was ist der Schwerpunkt? Für mich eindeutig die Liebesgeschichte. Ich hätte aber gerne viel mehr über die Wesen im Wald erfahren. Aber vielleicht kommt das noch?
Daher von mir 4 von 5 Sternen.
Auf alle Fälle: Klare Leseempfehlung





