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Waking the Dead

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Audio-CD, 26. August 2002
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Produktinformation

  • Audio CD (26. August 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Eagle Rock (Edel)
  • ASIN: B00005UO6G
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 314.773 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Don't look at me that way
  2. Ok, let's roll
  3. Waking the dead
  4. Revolution
  5. The ballad
  6. Frequency
  7. Psycopathic eyes
  8. hellraisers ball
  9. Lost in the city of angels
  10. Don't you cry

Produktbeschreibungen

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Damals, so Mitte der 80er-Jahre, sah alles ganz düster aus für den Gitarristen Tracii Guns. Er hatte seine ganze Hoffnung darauf gesetzt, da weiterzumachen, wo Hanoi Rocks aufgehört hatte und von der neuen Glam-Woge zu Ruhm und Reichtum emporgespült zu werden. Wie übel muss er sich gefühlt haben, als Sänger Axl Rose sich von ihm trennte und zum größten Rockstar der Welt wurde. Also, Hut ab vor dem Durchhaltevermögen von Guns. Er bezog den Ex-Girl-Sänger Phil Lewis mit ein, päppelte den besten Track von Girl auf ("Hollywood Tease") und brachte mit L.A. Guns eine eigene, millionenfach erfolgreiche Karriere auf den Weg.

Und noch einmal Hut ab vor diesem Comeback-Album Waking The Dead. Nur äußerst selten behalten Glam-Bands, die eher auf Jugend, Schönheit, Sex und Drogen abfahren, nach ihrer Periode des Erfolges noch irgendwelche Wünsche oder musikalischen Ehrgeiz. Aber dies ist ganz sicher L.A. Guns bisher bestes Album: ein Aufeinanderprallen von rasantem Rock der späten 80er-Jahre und der heutigen heftigeren, frenetischeren Variante. Umrahmt wird alles von dem hitzigen, aber höchst melodischen Rock von "Don't Look At Me That Way" und "Don't You Cry". Präsentiert werden das unstete "Psychopathic Eyes", das verzerrte "Frequency" und das infame, gehetzte "Hellraisers Ball", eine Aufforderung zur Skrupellosigkeit, die an "Sin City" von AC/DC erinnert. In den Texten stehen die Probleme von Lewis mit Frauen ebenfalls im Mittelpunkt ("Keep your drunken hands off me", "She just wants to kill me"). Übles Zeug -- genau wie es sich gehört. --Dominic Wills

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
.. Album mit Tracii Guns ist ein regelrechter Kracher und eröffnete zugleich eine neue Ära in der Diskographie der L.A. Guns. Nach dem zwar durchaus gelungenen Reunion-Album "Man In The Moon" packten die L.A.-Knarren mit "Waking The Dead" einen Vorschlaghammer aus, der sich gewaschen hat. "Waking The Dead" ist ein ungestümes, erfrischendes Hard Rock-Album mit einem kräftigen, kantigen und druckvollen Sound, der sich zwar ein wenig vom ruppigen und schmutzigen Klang entfernt, für den L.A. Guns bekannt geworden sind, aber trotzdem die 80iger-Sleaze-Rock-Wurzeln nicht leugnet. Für diese Super-Produktion zeichnet sich hier zum ersten Mal Andy Johns (Led Zeppelin, Rolling Stones, Cinderella) verantwortlich; ich habe nicht sehr viel andere Hard-Rock-Alben zuhause, die soviel Power aus den Lautsprechern drücken.

"Waking The Dead" strotzt da zwar nur so vor Kraft und Rock N'Roll, ist aber trotzdem sehr melodisch und wird von einer leichten Melancholie durchzogen. Eine gewisse Düsternis war in dem Sound der L.A. Guns immer vorhanden - mal mehr, mal weniger - hier wieder ein bißchen mehr. Aber das bedeutet nicht, dass man an "Waking The Dead" keinen Spaß haben könnte - ganz im Gegenteil.

Von Beginn an ist das Album gespickt mit tollen, rockigen, vereinzelt auch harten Rock N'Roll-Liedern, die keineswegs allein aus den 80igern für das 21. Jahrhundert recycelt wurden, sondern eben auch "modern" und erfrischend klingen. "Waking The Dead" ist homogen und aus einem Guss, besitzt aber genug Abwechslungsreichtum, um zu keinem Zeitpunkt langweilig zu werden.
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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 24. Juli 2009
Format: Audio CD
Ein überraschend starkes und schweinerockendes spätes Album der kalifornischen Sleaze Rocker. Wenn die Gräben zwischen Axl Rose und seinen Ex-Bandmates schon so unüberwindbar sind, dann hätte er sich für ,Chinese Democracy' doch zumindest wieder mit Tracii Guns versöhnen sollen, denn der spielt immer noch eine der besten Gitarren dieses Genres und hämmert hier Riffs raus, wie man Sie von den Ex-Gunnern schon ewig nicht mehr gehört hat.

Auch mit Ohrwürmern kann diese Platte aufwarten; ,City Of Angels' und ,Walking The Dead' z.Bsp., und natürlich darf eine klassische Hardrock Ballade - hier mit dem schlichten Titel - ,The Ballad' nicht fehlen.

Produziert ist das ganze drückvoll und schnörkellos, der Punk der G'n'R nach ,Appetite' abhanden kam ist hier noch immer schön präsent. Ein herrlich schmutziges Rockalbum in dem man sich headbangend suhlen sollte, wie ein Schwein in den Essensresten.
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Format: Audio CD
Endlich.... Die L.A. Guns nun auch im Studio in alter Form, die man sonst nur auf Ihrem grandiosen "Live at the strip" - Live-album bestaunen konnte. Zwar hat sich das Besetzungskarussel erneut gedreht, aber dadurch hat Drummer Steve Riley endlich wieder einen würdigen Partner am Bass gefunden. Das Album strotzt vor Härte, Grooves, Melodiebögen, exorbitanter Gitarrenarbeit und sehr guten Songs. Philip Lewis gibt sich ganz der Härte hin und beweist, dass er sich auch gegen eine auf höchsten Adrenalinlevel spielende Band behaupten kann! Die Produktion ist hart und roh, direkt ins Gesicht geraten, genau wie die Band es braucht! Ein Wahnsinnsalbum, von dem man nur (trotz des peinlichen Covers)hoffen kann, dass es die L.A. Guns wieder zurück an die vorderste Front zurückbringt! Rock is back!!! Kaufen!!!
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