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In the Wake of Poseidon

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Produktinformation

  • Audio CD (9. März 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Discipline Global Mobile (Galileo Music Communication)
  • ASIN: B00064WSN2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  DVD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Peace: A Beginning
  2. Pictures Of A City (Including 42nd At Treadmill)
  3. Cadence And Cascade
  4. In The Wake Of Poseidon (Including Libra's Theme)
  5. Cat Food
  6. Peace: A Theme
  7. The Devil's Triangle (Including A) Merday Morn / B) Hand Of Sceiron / C) Garden Of Worm)
  8. Peace: An End
  9. Cat Food (Single Version)
  10. Groon (Cat Food Single B Side)

Produktbeschreibungen

King Crimson nahm im Jahr 1970 als Studioband die Single "Catfood" und zwei Alben "In the Wake of Poseidon" und "Lizard" auf. "Catfood" wurde im März veröffentlicht und brachte der Band einen Auftritt in der wichtigen BBC Sendung "Top of the Pops" ein. "Poseidon" folgte im Mai. Während McDonald & Giles bereits im Dezember 1969 ankündigten, die Band verlassen zu wollen und Greg Lake im April 1970 ausstieg, sind Giles und Lake sowohl auf der Single als auch auf dem Album zusammen mit den neuen Bandmitgliedern Keith Tippett, Mel Collins und Gordon Haskell sowie Fripp und Sinfield zu hören. So hat das Album als Ergebnis einige Ähnlichkeiten mit dem Debüt "In the Court of the Crimson King" und ist seit der ersten Veröffentlichung eines der Lieblingsalben unter den Fans. Die vorliegende Ausgabe enthält als Bonus-Tracks die Single Versionen von "Catfood" und die B-Seite "Groon" und präsentiert somit zum ersten mal alle Studioaufnahmen aus dieser Zeit auf einer CD.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Liebe Hörerin, lieber Hörer,
King Crimson veröffentlich Anfang 1970 dieses Album. Die Band lag in Trümmern, nur Robert Fripp und Peter Sinfield blieben aus der Original-Mannschaft. Zwar wurde "In The Wake Of Poseidon" noch mit Greg Lake und Michael Giles aufgenommen, doch andere Musiker wie Mel Collins, Keith Tippet, Gordon Haskell und Peter Giles feierten hier ihr Debüt.
Vom Aufbau dem ersten Album sehr ähnlich wird "In The Wake Of Poseidon" von den drei kurzen Liedern Peace (A Beginning, A Theme und An End) umrahmt. Des weiteren wurden noch zwei Boni auf die CD gepackt: Die Single Version von "Cat Food" und dem Instrumental "Groon". Die Melodien sind teilweise dem ersten Album täuschend ähnlich, anscheinend hatte man diese Songs noch vom letzten Jahr übrig.
Anspieltipps: Pictures Of A City, Cadence And Cascade, In The Wake Of Poseidon, Cat Food.
-------------------------------------------------------------
Fazit: King Crimson trat mit diesem sehr guten Album auf einer Stelle, nicht gerade innovativ für ihre Begriffe, doch wer "In The Court Of The Crimson King" (1969) mochte, wird dieses Album mehr als lieben. Vielleicht ist es sogar besser als das Meilenstein-Debütalbum - ist jedoch reine Geschmackssache :-)
Ich hoffe ich konnte mit dieser Rezension ein wenig helfen.
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Von Stephan Urban TOP 1000 REZENSENT am 22. Juli 2013
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
king crimson kamen aus dem nichts, entwickelten sich rasant und befanden nach sieben fulminanten alben in - bis auf mastermind robert fripp - wechselnden besetzungen, dass es nun auch wieder genug ist.

alles andere nach "red" heißt zwar noch KC, hat aber mit der musik der großen sieben alben nichts zu tun.

wie rasant die entwicklung stattfand, kann man anhand der veränderungen von album zu album gut nachvollziehen. "in the court of the crimson king" war noch irgendwie experimentell, tastend, zu wenig selbstbewußt, trotzdem großartig und - wenn man so will - einer der anfänge des prog-rocks.

"wake of poseidon" von 1970 strotzt bereits vor selbstbewußtsein, aber man versuchte offenbar, das konzept des erstlings zu kopieren und zu übertrumpfen, was zweifelsfrei mehr als gelungen ist.

so beginnt das album mit "peace - a beginning" einer zarten, zerbrechlich gesungenen melodie um nach nicht einmal einer minute in das kraftstrotzende "pictures of a city" überzugehen. nach dieser eruption geht es sehr ruhig und mit ganz großen melodien weiter, auch mit pathos wird nicht gespart aber greg lake macht das großartig.

seite zwei eröffnet mit "cat food", einer hitnummer, die sich in keiner hitparade wohlgefühlt hat und wohl nur deshalb kein gassenhauer geworden ist.

mit "the devils triangle" toben KC wieder mal durchs psychedelic-universum und versprühen dabei jede menge völlig eigenständiger sounds, wie selbstverständlich türmen sich bombastische klangcollagen immer höher auf und streben immer neuen höhepunkten zu, bevor sich mit "peace - an end" der kreis schließt.
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Format: Audio CD
Was könnte wohl schwieriger sein, als für das einflussreichste Progressive Rock Album der letzten 30 Jahre (In The Court Of The Crimson King) einen Nachfolger zu schreiben? Nicht viel, dennoch stand die Truppe, die ihr Line-Up gewaltig geändert hatte (Mike Giles und Ian McDonald gingen weg, Keith Tippet und Gordon Haskell kamen dazu), um Gitarristen und Songwriter Robert Fripp genau vor diesem Problem. Nebenbei, es wurde nicht weniger dämonisch, phantastisch und progressiv als auf In The Court Of The Crimson King gelöst.

Nach einem kurzen Intro "Peace - A Beginning" mit wunderschönen Vocals von Greg Lake, beginnt schon das erste vieler zentraler Lieder des Albums: "Pictures Of A City". Wie auch schon bei "21st Century Schizoid Man" jaulen erst einmal die Jazz - Bläser mit einem genialem Haupt-Thema auf. Danach kommt ihr Sänger, Greg Lake, mit einer dämonisch klingenden Stimme hinein: Eine Stadtszene wird beschrieben. Selbstverständlich dürfen auch die langen Instrumentalen Läufe und ewige Free Jazz auswüchse nicht fehlen. Insgesamt einer der stärksten Titel des Albums, wahrscheinlich ihres ganzen Back Kataloges. Als nächstes kommt "Cadence And Cascade". Ein recht nette, aber belanglose Akustische Ballade. Diesmal allerdings mit Gordon Haskell and den Vocals. Der nächste Song "In The Wake Of Poseidon" ist da schon intresannter. Den Einstieg bestreitet das Crimson'sche Mellotron. Dann kommt Greg Lake mit wunderbaren apokalyptischen Vocals dazu. Das Lied ist sehr mit z.B.: Epitaph oder Moonchild vom Debut vergleichbar. Nur das es genau die richtige Länge hat um den Zuhörer zu verzaubern.
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Format: Audio CD
Wer - so wie ich - aus der kreativsten und wichtigsten, ersten Inkarnation von King Crimson nur das Debutalbum kennt, der wird überrascht sein wie sich hier, vor allem klanglich, das Spektrum erweitert; und auch kompositorisch tut sich hier einiges auf, aber der Reihe nach:

Die 3 das Album begleitenden kurzen ,Peace' Stücke können quasi als Rahmen herhalten in die 4 höchst unterschiedliche Songs, zu einem - trotzdem Ganzen - hineingepasst wurden.
,Pictures Of A City' klingt noch sehr nach ,21st Century Schizoid Man' vom ersten Album, ein packender Rocksong im ungeraden Takt, bei dem Gitarre aber gar nicht so in den Vordergrund gemischt ist. Das auf ,Fragile' erschienene ,Heart Of The Sunrise' von Yes, sieht man hernach nur mehr als quasi 2te Ableitung dieser Komposition.

,Cadence und Cascade' ist melodisch eine liebliche, mittelalterliche Ballade, die stark von der Klassik zehrt und von Akkustik Gitarre und Querflöte getragen wird und dient gleichzeitig als Einleitung zum Titeltrack, der Vorhergenanntes dann in einem viel opulenteren, orchestralen Rahmen bietet. Freilich ist die Melodie von ,Poseidon' eigentlich recht einfach, aber deswegen funktioniert sie auch, und wer gegen Ausschmückungen nichts hat, der wird sich auch an dem Arrangement erfreuen.

,Cat Food' ist eine groovende Rocknummer ohne Refrain, aber mit starker Melodie, und anhand der Bassline wäre man versucht zu sagen, da wurde recht kräftig bei ,Come Together' von den Beatles abgekupfert, nur sind Melodie und intrumentaler Unterbau völlig anders, der besteht nämlich zu einem wichtigen Teil aus wild hineingespielten dissonanten Klavierparts, die diesen packenden song wunderbar ,auflockern'.
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