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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
.....bis es klingelt. Beim ersten Schnell-Hören war ich von diesem Silberling schon enttäuscht, da ich *typischen Dibango-Vollgas-Gebläse-Sound* erwartet hatte - was nicht so ist.
Nach mehrmaligem Hören kann ich feststellen, dass diese Scheibe recht interessant + ausgeglichen/ausgewogen ist durch das (professionelle) Gefüge aus Afro,- Afro-Jazz, Soul-und Funkelementen .
Wer also nur "Kraft-Dauerschwitzsound" erwartet wird evtl. (etwas) enttäuscht sein.

Durch die diversen bekannten, meist afrikanischen (Gast-)Musiker, in anderem Beitrag schon namentlich erwähnt, ist der Silberling für mich sehr sehr gut aufgebaut, was in mehrfarbigem Sound + Stimme/Stimmung zum Tragen kommt.

Eine für mich sehr interessante Version ist z.Bsp. dieses JINGO-LO-BA von Carlos Santana.

Ich wünsche "easy listening" mit dieser durchweg & durchaus hochinteressanten CD.
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Format: Audio CD
Stimmt schon: Wer "echte" afrikanische Musik alter Schule(n) hören will, quer durch den Kontinent, sollte vorsichtshalber erst mal probehören. Musikalische Abwege in kaum bekannte Gefilde würde ich aber auch hier nicht ausschließen.
Der CD-Titel und das Titelfoto mit einem omnikontinentalen Manu Dibango führen nämlich durchaus nicht in die Irre: Der "Löwe von Kamerun" hat, zusammen mit allem, was Rang und Namen hat in der schwarzafrikanischen Musiker-Szene, aufgenommen, was Rang und Namen hat in der afrikanischen Musik, von Südafrika (Ladysmith Black Mambazo, Ray Phiri) bis Mali (Salif Keita), von "Pata Pata", "Wimoweh" und "Homeless" bis "Emma" und "Ça va Chouia"; und Santanas "Jingo" in der Version von Manu Dibango und King Sunny Adé weist unmissverständlich auf die afrikanischen Wurzeln von Santanas Musik hin.

Neben afrikanischen Stars (Salif Keita, Youssou N'Dour, Ladysmith Black Mambazo, Papa Wemba, King Sunny Adé usw. usw.) und Peter Gabriel sorgen die Manu Dibango Gang sowie zahlreiche weitere Könner für den Groove, der Traditionalisten irritieren könnte. Die Stärke des Albums besteht nämlich gerade darin, dass hier Soul und Funk mit verschiedenen afrikanischen Musik-Traditionen kombiniert werden, und heraus kommt kein Einheitsbrei nach Art so mancher eilig zusammengestöpselter Weltmusik-Alben, sondern viel bekannt Geglaubtes in ganz neuer Akzentuierung.
Gleich der erste Track weist den Weg: Im Duett mit Youssou N'Dour klingt Dibangos Klassiker "Soul Makossa" ganz anders als man's zu kennen glaubt (mir persönlich gefällt diese Version übrigens viel besser als das Original), und diese Generallinie wird erfreulich eigensinnig weitergeführt.
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Format: Audio CD
Eins vorweg: die Platte ist von einer unglaublichen musikalischen Virtuosität und perfekt produziert. Manu Dibango und der Produzent Geoge Acogny haben ganze Arbeit geleistet. In akribischer Klein- und Detailarbeit wurde hier eine musikalische und technische Perfektion erreicht, die beim Anhören immer wieder verblüfft. Die Zusammenführung der afrikanischen Originale mit den produktionstechnischen Möglichkeiten moderner Studiotechnik überzeugt auf der ganzen Linie. Man findet auf dem ganzen Album auch nicht eine schwache Stelle.
Allerdings ist das ganze auch ein Rosstäuschung: auf dem Cover steht: Featuring Angélique Kidjo, King Sunny Ade, Peter Gabriel, Salif Keita, Ladysmith Black Mambazo usw.
Eigentlich müsste es aber Featuring Manu Dibango und George Acogny heißen, so sehr stehen das Saxofon Dibangos und die technische Perfektion im Vordergrund. Von den afrikanischen Künstlern - und hier ist immerhin eine unvergleichliche Bandbreite an großen afrikanischen Namen vertreten - bleibt kaum etwas übrig. Abgesehen von "Biko", wo immerhin Ladysmith Black Mambazo einen eindrucksvollen Gesangspart übernehmen, hätte man genauso gut auch irgend welche professionellen Studiosänger/innen an die Mikrofone lassen können.
Ob das ganze jetzt gesamplet ist oder original eingesungen wurde, ist dabei egal. Die Perfektion der beteiligten Studiomusiker ist beeindruckend (sogar die Rhythm Section von Michael Jackson wirkt mit), aber das ganze verliert dabei die Seele, welche man gerade bei den Beiträgen der erwähnten afrikanischen Künstler vermisst. Vielleicht zeigt der Name der Produktionsfirma "Ultimate Groove" an, wohin die Reise geht.
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Format: Audio CD
Emmanuel "Manu" N'Djoké Dibango rief 1994, und sie kamen. Was in der afrikanischen Weltmusik Rang und Namen hatte, ist auf dieser CD, von Youssou N'Dour, über Oryema, Ladysmith Black Mambazo, Ray Phiri, Papa Wemba, Manu Katché, Vincent N'Guini, Salif Keita, ... Peter Gabriel und Sineád O'Connor auch, ok.

Manu Dibango eignet sich auch diverse Lied-Klassiker wie Pata Pata, Lady oder Homeless, sogar Jingo von Santana an. Dabei trimmt er sie mit professioneller Produktion und Saxophon-Soli auf seinen kamerunischen Makossa-Stil. Das empfinde ich als Stärke, aber auch als Achillesferse der Wakafrika-CD.

Mehrmals hintereinander anhören: kein Problem. Darauf tanzen würde man eher nicht, doch man wippt schon sehr mit im Sitzen. Vier Sterne.
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