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am 9. November 2016
Es ist ein sehr sehr romantischer Film, der romantschter den ich bis jetzt sah......Eigentlich ist es ein Märchen.
Dabei gibt es auch einen kleinen Krimi, also ist es nicht langweilig. Bin froh es gesehen zu haben.
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am 13. Oktober 2014
Eigentlich sollte Emma(Rachel Bilson) sich geehrt fühlen, wenn Will(Tom Sturrigde) ihr seine Liebe mit diesem Satz gesteht. Es gibt da nur ein klitzekleines Problem: Will ist seiner Liebe aus Kindheitstagen tatsächlich seit Jahren überall hin gefolgt, und das quer durch Amerika. Allerdings ohne dass Emma davon wusste. Nach dem Tod von Wills Eltern vor vielen Jahren ist der junge Mann derart aus der Spur geraten, dass er Emma seine Liebe niemals zeigen konnte. Er gibt ihren "Schatten" als Jongleur und überzeugter Schlafanzugträger(tagsüber versteht sich). Jetzt fühlt sich Will jedoch bereit, sich Emma zu offenbaren. Er weiß, dass sie ihre Eltern besucht, weil ihr Vater(Richard Jenkins) schwer erkrankt ist. So kommt Will zurück in seine Heimat, um seinen Bruder wieder zu sehen und Emma seine Liebe zu gestehen. Doch das ist so unglaublich schwer...

-Waiting for Forever- ist der klassische B-Film. So viel steht schon mal fest. Doch das muss ja kein Nachteil sein. Die Story deckt von kitschig verspielt bis wunderschön jede Menge Facetten ab. Es gibt einen tollen Filmbeginn und einen Soundtrack von Nick Urata und dem Mostar Diving Club, der wirklich klasse ist. Allerdings kann der Film dieses "B-Movie-Feeling" niemals ablegen. -Waiting for Forever- wirkt in keiner Szene wie eine US-Hochglanz-Produktion. Das hat einerseits seinen Reiz, andererseits denkt man oft, dass da noch mehr drin gewesen wäre.

-Waiting for Forever- ist kein Film für jedermann. Wer allerdings auf kleine Filme mit einer interessanten Idee und einem Plot neben der Spur steht, der darf gern zugreifen. Als Leckerchen obendrauf gibt es einen brillanten Richard Jenkins in der Rolle des grantelnden, todkranken Vaters zu sehen. Allein das machte für mich den Film sehenswert...
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am 22. Februar 2016
Viele beschwerten sich über die Story wobei ich die recht nett finde. Realismus hin oder her. Man hätte mehr draua machen können.
Positiv fand ich die Charaktere der beiden Brüder die als Kind so viel hatten durch machen müssen und die die Erlebnisse auch im Erwachsenen Alter mit sich herum tragen. Vor allem die Beziehung vom älteren Bruder (Jim) zum Jüngeren hat mir gefallen denn Jim kommt nur sehr schwer mit der Einstellung und dem Leben des Jüngeren Bruders klar und wirkt daher meist schon Feindseelig ihm gegenüber. Auf der anderen Seite liebt und sorgt er sich um ihn. Wie gesagt das fand ich das beste am Film und das sind auch meine zwei Sterne.

Für die Eltern war die Story einfach zu kurz. Anfangs dachte ich das sie wirklich Charakter haben und eine lange Story. Aber die Mutter wirkt einfach dumm und der Vater Bösartig auch wenn ich denke das dies eigentlich nicht der Fall sein sollte und die Mutter einfach versucht Situationen schön zu reden statt sich ihnen zu stellen und er davon einfach extrem genervt ist.

Der Verlobte der Hauptcharakter Frau (Habe ihren Namen bereits wieder vergessen) war hingegen nur unnötig. Er ist sichtlich ein Arsch und soll wohl noch etwas Spannung einbringen was aber nur fehlschlägt.

Alles in allem ein paar gute Ansätze die aber nicht genug Zeit hatten zum Reifen was dazu führt das alles recht aufgesetzt und Oberflächlich wirkt. Schade.
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am 29. August 2014
Mir hat dieser Film gut gefallen und er ging wirklich unter die Haut... Es ist schon Wahnsinn, wie ein Mann seine ganze Energie verschwendet um seiner Liebe aus Kindheitstagen hinterherzureisen... Aber ich finde diese Tatsache auch wunderschön! Ich denke nicht, dass Willi verrückt oder sonstwas ist, sondern er lebt einfach sein Leben, so wie es ihm gefällt. Das gleiche gilt auch für den Pyjama, den er den ganzen Film über trägt... Er ist eben das Bequemste was es gibt und er kann sich darin super bewegen. Das Ende fand ich auch sehr schnell abgehakt, aber es ist so in Ordnung und den Rest kann man sich ja denken!
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am 20. Februar 2015
Mir hat dieser Film, mit Schauspielern, von denen ich die meisten bisher nicht kannte, die mich aber sehr angesprochen haben, gut gefallen. Es ist definitiv kein Popcorn-Kino und nichts für Menschen, die den Wert eines Menschen daran bemessen, wie weit er dem Mainstream oder den gängigen Konventionen angepasst ist. Es ist vielleicht ein Film für
Menschen, die eine Sehnsucht nach Authentizität und bedingungsloser Liebe in sich spüren. Fazit: Der Film hat mich tief berührt.
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am 13. November 2014
Dies ist einer dieser Filme, wo der Trailer weit mehr verspricht, als der Film letztlich beinhaltet, zumindest ging es mir so.
Es geht um den Straßenkünstler Will, der seiner Freundin aus Kindertagen durch ganz Amerika hinterher reist. Einfach um ihr nahe sein zu können, da er meint in ihr seine große Liebe gefunden zu sein. Emma, mittlerweile eine bekannte Schauspielerin, ahnt von alle dem nichts. Als die Beiden sich nach Jahren endlich wieder begegnen, muss auch Will erkennen, dass wie mehr dazugehört, als bloßes anschmachten um Emma für sich zu gewinnen.

Der Film soll wahrscheinlich eine romantische, aufopfernde Liebesgeschichte darstellen. Aber ich fand Wills Handlungsweise sehr sehr gruselig. Er wirkte eher wie ein psychotischer Stalker, als wie ein liebestoller Romantiker. Generell stimmte die Chemie, zwischen den Beiden überhaupt nicht und machte die Geschichte noch unglaubwürdiger. Einziger Lichtblick war Matthew Davis in seiner Rolle, als eifersüchtiger Ex-Freund, welche er originell und unverfälscht darstellte.
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am 15. Juli 2014
Ich lasse mich gern einladen, Filme auf Empfehlung anzusehen.

Durch die guten Empfehlungen veranlasst, habe ich mir diesen Film gekauft in
Erwartung einer romantischen und überzeugenden Liebesgeschichte.

Nach der ersten Stunde habe ich abgeschaltet und mir den Rest nicht mehr ansehen wollen.

Die Schauspieler agieren völlig, tiefgehende Emotionen sind mit Filmtränen überzuckert,
der Vater des Mädchens agiert immer bösartig und die Mutter schwafelt, witzige Pointen
fehlen völlig. Die Gründe dass "Er" "Sie" immer noch liebt, sind nicht nachvollziehbar.

Die US-Produktionen leiden immer mehr darunter, dass romantische Gefühle im Tränenmeer erstickt werden,
witzige Pointen mit Fäkalien garniert sind und der Liebesakt in Prüderie erstickt wird.

Wer eine wundervolle, romantische Komödie sehen will, dem sei das Kino mit
"Das schicksal ist ein mieser Verräter" empfohlen,

"Waitung for Forever" ist ein unerträglicher, drittklassiger Kitsch.
Wie sagen die Amis - At least you tried ...

Ein Stern ist noch zu viel,
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am 17. November 2014
Geht gar nicht!!!! dieser Film ist einfach nur schlecht. ich spare mir die weiteren ausführungen. meine vorgänger haben ja schon genug geschrieben. rausgeschmissenes geld!!!
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am 10. Januar 2015
Schlechter gehts wirklich kaum. Nach 200 Lovefilm erste din zweite Rezession die ich schreibe
Der Film macht es notwendig. Der ist so langweilig. Film mit Einschlafgarantie.
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am 26. Oktober 2014
Der Film zieht sich sehr lange. Schön gemacht von den Bildern her, drückt aber auf das Gemüt. Fand es von den Schauspielern gut umgesetzt. Die Vorschau sagt eigentlich alles über den Film. Die Vorschau und die Werbung für den Film ist sehr gut. Den Film werde ich weiter verkaufen.
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