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Waiting for the End to Come

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Waiting For The End To Come
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Audio-CD, 13. Juni 2014
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Produktinformation

  • Audio CD (13. Juni 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B00F2HW2AC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Fire
  2. If I Was God... I'd Burn It All
  3. Like Animals
  4. Kill The Elite
  5. Under Lawless Skies
  6. Dead & Buried
  7. The Darkest Days Of Slumber
  8. Real Blood, Real Scars
  9. The Promise
  10. Empire Of Dirt
  11. Elevate


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nach einer Sendepause von 3 Jahren melden sich Kataklysm wieder mit einem neuen Output zu Wort. Es hat sich auch so einiges seit dem eher mittelmäßigen Vorgänger Heaven's Venom verändert, worauf ich nun eingehen werde.

Zunächst das offensichtlichste, was auch im Titel steht - die musikalische Ausrichtung der Band. Man bekommt wie gewohnt Death Metal mit Blastbeats unterlegt serviert, allerdings mit einem erheblichen Anteil Melodic Death Metal. "Melodic Death Metal?" mag sich nun der eine oder andere fragen. Wenn man allerdings auf die Entwicklung der Band in den letzten Jahren aufgepasst hat, hat man schon gemerkt, dass hier und da desöfteren melodische Riffs durch das Trommelfeuer vom Schlagzeug und die Growls durchschienen. Freilich sind Kataklysm nicht auf einmal zu Dark Tranquillity 2 (nur als Beispiel) mutiert, die typische Eigenart der Band ist immer noch erhalten. Allerdings hat man hier in jenen Songs, die im moderaten Tempo angesiedelt sind, doch ziemlich viel melodisches Riffing untergebracht. Aber keine Angst, es gibt nach wie vor die typischen kataklysmischen Abrissbirnen wie "Fire", "If i was God, I'd burn it all", "Kill the Elite" (einer der stärksten Songs) und "Empire of Dirt", die einem reichlich Blastattacken um die Ohren hauen, und die wohl auch, typisch für die Band, ziemlich eingängig sind. Insgesamt würde ich sagen, sind auch wieder mehr schnelle Parts dabei, als beim Vorgänger.

Auch in der Produktion hat sich so einiges geändert: Nachdem nun ein anderer Produzent an den Knöpfchen drehen dürfte, klingt das ganze auch schon erheblich anders, als auf den letzten Outputs, insbesondere im Vergleich zu Heaven's Venom.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Nachdem ich vom Vorgänger etwas enttäuscht war, kaufte ich mir das aktuelle Kataklysm-Album mit etwas Skepsis. Diese Skepsis wurde jedoch regelrecht weggeblasen, sodass das Album momentan in Dauerrotation läuft. Heftiger Sound und sehr stake Songs, ohne einen richtigen Aussetzer. Kataklysm haben es hinbekommen die alten Tugenden mit neuen Ideen zu vereinen. Für mich klar unter den Top 5 Metalalben des laufenden Jahres. Souveräne 5 Sterne.
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Von Bodie am 29. Oktober 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Musik ist Geschmackssache .. ich wüsste nicht was meine Bewertung für andere nützen könnte, außer evtl. in einem etwas größeren Einblick. Also, ich höre sehr gern ältere In Flames und alle Dark Tranquillity Alben, Slayer und Children Of Bodom. Kataklysm ist für mich neu, und daher freue ich mich sehr dass sie mir gefällt :).
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit "Waiting for the end to come" meldet sich das Knüppel-Quartett um Sänger Maurizio Iacono zürück. Und zurecht durfte man gespannt sein was einen mit dieser Platte erwartet. Was soll ich sagen? Ich war angenehm überrascht. Grade im Hinblick auf den doch eher enttäuschenden Vörgänger "Prevail" muss man sagen,dass die Band zu alter Härte zurückgefunden hat. Der neue Mann hinter der Schiessbude (Oli Beaudoin) leistet ganze Arbeit und steht dem einstigem Drummer Max Duhamel in nichts nach. Ganz im Gegenteil,er legt sogar größtenteils noch eine Schippe drauf. Aber auch die Arbeit von Gitarrist Jean-Francois Dagenais und Bassist Stephane Barbe weiß durchaus zu überzeugen und kommt mit einer "frischen" Härte daher. Auf dieser Platte wird wieder eindeutig auf epische Melodien und innovatives Drumming gesetzt,was bei eingefleischten Fans sowie Neuentdeckern durchaus auf Zustimmung treffen dürfte. So muss Death Metal in der heutigen Zeit klingen ;-)
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Format: Audio CD
Irgendwie schade. Kataklysm treten auf der Stelle. Schon bei Prevail blieb irgendwie nix hängen bei mir. Heaven's Venom war auch wirklich nur Durchschnitt oder bestenfalls Stagnation auf gutem Niveau. Hier aber reicht es für mich, als Fan seit vielen langen Jahren. Nein, mir gefällt die Scheibe nicht. Noch schlimmer: sie tangiert mich nicht. Und ich habe mich wirklich gezwungen, die Scheibe oft anzuhören. Nein, es zündet nicht. Als Hintergrundbeschallung mag das passen, aber selbst dafür habe ich hunderte von CDs zu Hause, die mir besser gefallen. Ich könnte wirklich noch nicht mal einen einzigen Song hervorheben, der für mich erwähnenswert ist. Bei Serenity in Fire (meine Lieblingsplatte) knallt jeder Song. Hier gar keiner. Logisch beherrschen die Jungs die Instrumente und natürlich ist auch der Sound gut, aber das wars dann auch schon.
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Format: Audio CD
Ich kann mich der allgemeinen Euphorie über dieses Album leider nicht anschließen.

Zwar ist die Scheibe nicht mehr so überproduziert wie das bei Kataklysm in der Ver-
gangenheit des öfteren vorkam und auch der Sänger scheint stimmlich wieder in Form
zu kommen, aber:

Der Aufbau der Songs ist zum Größten Teil zu simpel und einfallslos, vor allem oder grade
für Kataklysm-Verhältnisse. Allgemein wurde härtetechnisch nochmals einen Gang zurück-
geschaltet, was ich persönlich sehr schade finde.

Mir zwängen sich da Vergleiche zu Amon Amarth's letztem Album auf, welches ebenso hoch
bejubelt wurde und mich nicht richtig begeistern konnte. Auch dort wurden Tempo und Härte
stark heruntergefahren und abgesehen von der unverkennbaren Stimme und der Doublebass
ist nichts mehr über von der Band, die ich einstmals so überragend fand.

Ich bin kein Vertreter der "früher war alles besser"-Fraktion und erwarte auch kein zweites
"Sorcery" mehr; aber es lässt sich für mich nicht von der Hand weisen, dass die Band leider
ihren Zenit überschritten hat.

So bleibt am Ende ein "nur" gutes Album einer Band, deren frühere Outputs einfach viel
mehr Biss und Ideen hatten. Schade drum.
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