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Waiting for Columbus

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Produktinformation

  • Audio CD (10. März 1988)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Bros. Records (Warner)
  • ASIN: B000002KI9
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Join The Band
  2. Fat Man In The Bathtub
  3. All That You Dream
  4. Oh Atlanta
  5. Old Folks Boogie
  6. Time Loves A Hero
  7. Day Or Night
  8. Mercenary Territory
  9. Spanish Moon
  10. Dixie Chicken
  11. Tripe Face Boogie
  12. Rocket In My Pocket
  13. Willin'
  14. Sailin' Shoes
  15. Feats Don't Fail Me Now

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

CD Org. German Warner Pressing

Rezension

Bevor dieses offizielle Livealbum 1978 erschien, kursierten unter Liebha- bern zum Teil ausgezeichnet klingende Raubmitschnitte, auf denen Little Feat ihre superbe Bühnenvirtuosität unter Beweis stellten. "Waiting For Columbus" macht da keine Ausnahme: Auch hier gewinnen die meisten Songs, insbesondere die aus dem frühen Bandrepertoire, erheblich an Charakter und Dynamik. Die CD ist klanglich klar besser als die deutsche LP-Version, aber "Join The Band" und "Spanish Moon" wurden um 25 beziehungsweise 7 Sekunden gekürzt, während "Don't Bogart That Joint" und "A Apolitical Blues" auf der "Last Record Album"-CD Unterschlupf fanden.

© Stereoplay -- Stereoplay


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
...als ich mir 1975 mein erstes Feat Album kaufen konnte. Mit den Motten die ich damals zum Geburtstag geschenkt bekam erstand ich bei Montanus u.a. das "Last Record Album". Nicht gerade der einfachste Einstieg in Little Feat's Schaffen, aber mir gefiel diese vertrackt-aufwändige Musik. Vor allem das sensationelle Slide-Spiel des "Admirals" und dessen Stimmvolumen hatte es mir angetan. Klar, dass "Sailin' Shoes" und "Dixie Chicken" bald folgten. Bis zum Erscheinungsjahr von "Waiting For Columbus" (1978) war meine Little Feat Sammlung, inklusive der legendären Live-Bootlegs komplett.
Schon 1977 war, trotz eines leichten Durchhängers des Bandleaders (Hepatitis, Drogenentzug), absehbar, dass Little Feat ein offizielles Live-Album einspielen würden. Nach den erstklassigen Live-Boots ("Aurora Backseat", "Electrif Lycanthrope", "Beak Positive" und "Rampant Synchpatio") war klar, dass da was wirklich "Großes" kommen würde, ja musste!
Andererseits konnte man sich nach Lynyrd Skynyrds "One More From The Road" und Deep Purples "Made in Japan" kein Live-Album vorstellen, dass diese Kategorie auch nur annähernd erreichen konnte.
Mit "Waiting For Columbus" wurde man eines besseren belehrt. Was Lowell George, Bill Payne, Paul Barrere und die Rhythmus-Abteilung unter Richie Hayward, Kenny Gradney und Sam Clayton hier auf- bzw. abzogen war schlichtweg der Hammer!
Die Rangfolge meiner Lieblings-Live-Alben wankte beträchtlich! -Und je öfter ich diese lebendigste und wärmste aller Live-Aufnahmen hörte, umso mehr festigte sie ihren Spitzenplatz.

Es ist seit dieser Zeit undenkbar, dass es noch besser gehen könnte.
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Format: Audio CD
Da habe ich - wie viele andere - lange darauf gewartet (ich besitze die LP seit ihres Erscheinens). Wegen der gekürzten Version und des ziemlich mageren Sounds hatte ich von dem Kauf der Erstüberspielung immer abgesehen. Auch in den USA war nie eine bessere Version zu bekommen. Das diese Re-Master-Version aber einmal so fantastisch ausfallen würde, hätte ich nie zu träumen gewagt. Der Sound des Originalalbums ist grandios; und mit 7 Bonus-Titeln sowie den 3 Titeln, die seinerzeit auf "Hoy Hoy" das Licht der Welt erblickten, gibt es nun endlich den Verlauf eines kompletten Konzertes der Band.

Nach dem großartigen 1977 Studio-Album Time Loves a Hero, dem bereits sechsten Album der Band, sollte nun endlich das langerwartete Live-Album folgen, zumal bereits einige sehr gute Live-Bootlegs kursierten, was die Band wahrscheinlich gestört haben dürfte.
Egebnis der Bemühungen war "Waiting For Colombus", das im März 1978 erschien und bei den Fans und in der Kritik sehr gut weg kam, auch wenn (Bootleg)-Kenner meinten, dass das Album nicht die Spannung und Musikqualität widergab, die von den Bootlegs bekannt war.

Wie auch immer, ich fand die Doppel-LP seit 1978 immer genial und habe die bis zum Erscheinen dieser Deluxe-Version rauf und runter gehört. Zeitlos und mit einer ungeheueren Spannung gehören diese Aufnahmen sicherlich mit zum Besten, was die Rockmusik an Live-Alben hervorgebracht hat.
Eine - wenn auch nur schwer - vergleichbare Qualität haben für mich
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Format: Audio CD
Die Entdeckung dieser Platte war schon vor vielen Jahren eines der grossen musikalischen Ereignisse - wie gut, dass es sie jetzt als CD und mit verlängerter Spieldauer wiedergibt. Dabei sind alleine die ergänzenden Stücke - Teenage Nervous Breakdown und das traumhaft schöne Red Streamliner das Geld für die kompletten CDs bereits wert.
Doch das Kernwerk ist in seiner Vollständigkeit einfach ein Ereignis, von grosser Geschlossenheit und fast unglaublicher Perfektion, perfektes Timing, ein tolles Schlagzeugspiel allein - vielleicht mag manche Improvisation dem Musiker mehr Spass machen als dem Hörer (doch kein Vergleich mit dem stundenlangen Rumgegniedel anderer 70er Jahre Stars).
Schon das reine Intro Join the band bereitet auf ein musikalisches und gefühlsstarkes Ereignis vor. Dixie Chicken`s schöne Gesangsharmonien (alleine die!), das Motiv bspw auch von Dave Matthews zuletzt auf seiner Live in Chicago zitiert, das supercoole Spanish Moon, das ein wenig heraussticht und eben doch die musikalische Bandbreite des Albums und der Band perfekt demonstriert, alleine um Willin wegen, dass allerdings nicht der hübschen akustischen Original-Version ähnelt.
Auch wenn man Vorbehalt gegen West-Coast Sound hat, wenn man eines der zentralen Alben der amerikanischen Musik kennenlernen will, das einen Sound demonstriert, von dem man langsam mal wieder mehr hören könnte, kann man so oder so notwendigerweise nicht an dieser CD vorbeigehen. Viel Spass!
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