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Wahrscheinlich Mord: Mathematik im Zeugenstand Gebundene Ausgabe – 26. August 2013

4.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"... ausgezeichnet recherchiert, fachlich gut nachvollziehbar und stellenweise sehr unterhaltsam." Lars Jeschio, Spektrum der Wissenschaft, November 2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Leila Schneps hat in Harvard, Tochter Coralie Colmez in Cambridge Mathematik studiert. Beide haben akademische Preise gewonnen. Schneps forscht und lehrt an der Universität von Paris. Colmez lebt in London, war Teil der »Math Task Force« von David Cameron und betreibt den Blog mathsontrial.blogspot.com. Schneps und Colmez sind beide Teil der »Bayes and Law«-Forschungsgruppe, einem internationalen Team, das an der Verbesserung des Gebrauchs statistischer Methoden vor Gericht arbeitet.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ein interessantes Buch, dass aufzeigt, wie selbst für Juristen eine Grundbildung in der Wahrscheinlichkeitslehre nützlich sein kann. Die Gerichtsirrtümer beruhen nicht darauf, dass hier die Mathematik zu kompliziert für die Geschworenen/Richter gewesen wäre. Es fehlen ihnen einfach Grundkenntnisse. Und so klammern sie sich dann an den "gesunden Menschenverstand" und lesen irgendwelche Dinge in die Zahlen herein, die da gar nicht sind, wie das zum Beispiel beim Simpson-Paradox der Fall ist.
Das Buch kommt fast ohne Formeln aus. Der Schwerpunkt liegt mehr auf der Beschreibung der Fälle. So gesehen ist es spannend zu lesen wie ein Justizthriller. Man hätte durchaus über einen kleinen mathematischen Anhang nachdenken können, aber die Mathematik ist oft so einfach, dass sie schon im Text ausreichend beschrieben wird. Das Buch richtet sich somit nicht in erster Linie an Mathematiker, sondern ist für eine größere Allgemeinheit gedacht.
Für junge Schüler kann das eine heilsame Lektüre sein. Es ist deshalb sicherlich eine 1a-Quelle für Referate.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Sehr unterhaltsam.
An 8 Fällen werden Fehler bei der Interpretation von Wahrscheinlichkeiten und Statistiken aufgezeigt.
Z.B. Multiplikation nichtunabhängiger Wahrscheinlichkeiten - Geburtstagsproblem - Simpson Paradox...
Einer der Fälle ist die Dreyfus-Affäre.

So wird in einer etwa 300.000 Mann starken Straftäterdatenbank nach einem Täterprofil gesucht.
Die Wahrscheinlichkeit, dass 2 Menschen das gleiche Profil haben war etwa 1:200.000...
oh Wunder es wird ein Tatverdächtiger gefunden und verurteilt... angeblich sei ja die Wahrscheinlichkeit
dass er unschuldig ist 1 : 200.000 (omg) ... und ähnlich haarsträubende Mathematikirrtümer (von Mathelaien).

Schön verständlich geschrieben.
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Format: Gebundene Ausgabe
Es werden acht Gerichtsfälle beschrieben, in denen die Wahrscheinlichkeitsrechnung eine relevante Bedeutung hatte.
Wer erwartet, dass er aus diesem Buch Wahrscheinlichkeitstheorie lernen kann, wird enttäuscht. Obwohl diese für jeden einzelnen Gerichtsfall von großer Relevanz war, wird die jeweilige Mathematik eher kurz und vor allem ohne große Formeln, was dem mathematisch gebildeten Leser das Verständnis eher erschwert, dargestellt. Der Fall in allen seinen Verästelungen wird aber sehr genau beschrieben.
Trotzdem leistet das Buch in hervorragender Weise, verständlich zu machen, dass die Anwendung mathematischer Modelle auf die Realität genau geprüft sein muss, da es ein leichtes ist, ein Modell dort anzuwenden, wo es so nicht anwendbar ist. Damit ist nicht nur gemeint, dass ich Wahrscheinlichkeiten von Ereignissen natürlich nur dann multiplizieren darf, um die Wahrscheinlichkeit des gleichzeitigen Auftretens der Ereignisse zu bestimmen, wenn diese Ereignisse unabhängig sind, sondern, dass es auch wichtig ist, sich über andere Aspekte wie zum Beispiel die angenommene Stichprobe Gedanken zu machen.
Wer dieses Buch gelesen hat, wird bei dem nächsten Mal, wenn er wieder mit Wahrscheinlichkeiten überzeugt werden soll, in der Lage sein, genauer hin zu schauen und Fragen zu stellen, deren Antworten es ihm ermöglichen, die Wahrscheinlichkeiten und die sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen besser einzuschätzen. Hier liegt die eigentliche Stärke des Buches. Es befähigt den Leser zum kritischen Nachfragen.
Geschrieben ist das Buch in einem gefälligen Stil.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
das Buch beschreibt anhand von Mordfällen bzw. vermeindlichen Morfällen die Aufarbeitung derselben vor Gericht. Dabei werden häufig mathematische/statistische Methoden verwendet, von denen oftmals auch gerichtlich vereidigte Gutachter kaum Ahnung haben. Das führte in der Vergangenheit oftmals zu Fehlurteilen und ließ die vermeintlichen Experten in keinem guten Licht dastehen.
Ein recht kurzweilig zu lesendes Buch, das auch für den methematischen Laien interessant sein kann
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dass Mathematik lebenswichtig ist, beweist dieses Buch eindrücklich. Und es ist sogar überlebenswichtig, wenn man mit Juristen im Gerichtssaal sitzt, die von Wahrscheinlichkeitsrechnung nicht einmal die Berechnung der rund 140 Mio. Lottozahlen mit Superzahl kennen. Wenn es um "lebenslang" oder "Freispruch" geht, kann Mathematik schon dienlich sein - auch wenn man sie mal falsch anwendet - solange der Gegner es nicht besser kann ...
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