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Wahn Gebundene Ausgabe – 23. Februar 2008

4.0 von 5 Sternen 212 Kundenrezensionen

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Der ungekrönte Horror-König Stephen King wollte einfach einmal ein Buch über Florida schreiben. Das jedenfalls gab er zu Protokoll, als man ihn nach der Motivation zu Wahn befragte. Von Florida, wie es der Leser kennt -- oder auch nur von Fotos zu kennen glaubt -- ist im Roman allerdings nicht viel übrig geblieben. Denn ein Gutteil des Buches spielt auf der fiktiven Halbinsel Duma Key. Und der andere Gutteil spielt im zerstörten Kopf des Helden -- und auf seinen Bildern, auf denen sich das Böse tummelt.

Der Held mit dem ramponierten Kopf ist Edgar Freemantle. Bis ihm ein Unfall den Arm abriss und das Hirn zertrümmerte, war er „eine große Nummer im Baugewerbe“. Jetzt ist sein Körper und sein Sprachzentrum in Mitleidenschaft gezogen: eine unheilvolle Kombination, die Freemantle nicht nur zu unkontrollierbaren Gewaltausbrüchen provoziert, sondern auch zu akrobatischen Höchstleistungen wie der, seine Frau mit nur einem Arm fast zu erwürgen. Mit einer „Wutmanagementpuppe“, Pinsel, Palette und ein paar Leinwänden schickt Freemantles Psychiater das Körper- und Seelen-Frack auf die Insel. Hier erfüllt sich Freemantle den alten Jugendtraum des Malens. Aber die Bilder beginnen, ein dämonisches Eigenleben zu entwickeln. Totenschiffe tauchen auf, wo in der Wirklichkeit idyllische Boote fuhren, ein böser Geist namens Perse entschlüpft der Malerei und tötet eine von Freemantles geliebten Töchtern. Der Maler muss handeln, um nicht sich und seine Welt gänzlich in den Abgrund zu stürzen...

Er schreibe vor allem deshalb, weil man „Schrecken erfinden müsse“, um „mit dem tatsächlich existenten besser fertig zu werden“, hat Stephen King einmal geschrieben. Bei Wahn könnte der wirklich existente, autobiografische Horror jener sein, den der Autor nach seinem eigenen schweren Autounfall 1999 wohl empfunden hat. Der Rest ist Grauen, rein fiktives Grauen, das sich ausschließlich der phantastischen Kopfgeburt Kings verdankt. Aber dieses Grauen ist wahrhaft schrecklich. Und Wahn ist ein imposantes Beispiel gelungener Horrorliteratur.-- Thomas Köster, Literaturanzeiger.de

Pressestimmen

"Stephen Kings bester Roman seit langem!" (SonntagsZeitung über "Wahn")

"Stephen King schreibt plötzlich einen Künstlerroman, der den Vergleich mit klassischen Vertretern des Genres nicht scheuen muss." (Berliner Morgenpost über "Wahn)

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Aber seien wir ehrlich, hat Stephen King je selbst behauptet, nur ein Horrorschriftsteller zu sein?

Man muss so fair sein zu sagen, dass der Anreißertext mehr als nur irreführend ist. "[Bilder], auf denen sich das Böse tummelt"? Nicht wirklich. "[...] eine unheilvolle Kombination, die Freemantle nicht nur zu unkontrollierbaren Gewaltausbrüchen provoziert, sondern auch [dazu] seine Frau mit nur einem Arm fast zu erwürgen."? Man bekommt von diesem Satz den Eindruck, Edgar würde als gelegentlich austickender potentieller Irrer eingeführt - dabei ist er die meiste Zeit des Buches völlig rational. "Körper- und Seelen-Frack" ... Na Gottseidank ist er kein "Wrack", sondern ein "Frack", also ein Kleidungsstück. Und ernsthaft, diese Beschreibung trifft auf Edgar maximal die ersten Seiten zu. Man merkt, dass dieser Roman als reiner Horrorroman vermarktet werden sollte. Das ist er aber nicht. "Wer Horror pur liebt, wird von Stephen King wieder einmal bestens bedient."? Ich weiß nicht wer diesen Satz geschrieben hat, aber er hat mit dem Buch nichts zu tun. Scheint so eine Standard-Kopieren&Einfügen-Pressestimme zu sein, die man einfach auf den Rücken des Buches pappen kann.

Meiner Meinung nach ist dieses Buch eher in der Ecke von "Dolores" und "Love" anzusiedeln. Fokus ist im Grunde nicht der dezente Grusel im Hintergrund, sondern das Zusammenspiel der Charaktere und wie es ihnen gelingt (oder gelang), sich durch ihre Kunst in die Welt zurückzuholen, und natürlich über die Abgründe, die hinter jedem Talent stecken. Fantasie ist eben manchmal auch ein Fluch. Die Story entfaltet sich gemächlich und mit viel Ruhe - man sollte Zeit und Muse mitbringen, sich auf das Erzähltempo einzulassen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Bücher von Stephen King verschenke ich gern. Denn der Autor ist einfach ein Meister seiner Klasse, den Leser durch Rätsel und Schauder mit einer Überraschung am Ende zu führen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Buch zieht sich wie Kaugummi . Bin sonst begeisterter King-Leser aber dieses Buch ist nur langweilig und ich würde es nicht weiterempfehlen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Einfach muss von King Leser dieses Buch zu lesen wie immer ist. Es eine Freude King zu lesen darum 4/5 Sterne von mir
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Format: Taschenbuch
Für ein Jahr mietet Edgar Freemantle ein Haus auf Duma Key, Florida. Das auf Stelzen errichtete Gebäude ragt wie ein Schiff in den blauen Golf von Mexiko. »Big Pink« nennt der ehemalige Unternehmer das einsame Strandhaus, das rosa gestrichen ist.

Freemantle hat sich an diesen Zufluchtsort der frisch Verheirateten und fast schon Toten zurückgezogen, um sich von einem schweren Verkehrsunfall zu erholen. Dieser Unfall kostete ihn einen Arm und brachte ihm schwere Bein- und Schädelverletzungen ein. Sein Broca-Zentrum, eine Region der Großhirnrinde, ist beschädigt. Dadurch hat er Wortfindungsschwierigkeiten und kann sich teilweise nur schwer erinnern. Sein Arzt rät ihm, spazieren zu gehen und »gegen die Hecke der Nacht« zu malen.

Edgar ist durch die Beschädigung seines Gehirns ungewöhnlich sensibel geworden und beginnt wie unter Zwang zu zeichnen. Auf seinen Bildern entstehen Situationen, die Vorhersagen gleichen. Er hat offensichtlich das zweite Gesicht, und seine Darstellungen beschreiben Vergangenes und künden Zukünftiges. Telepatische Schübe und eine unheimliche Hellsichtigkeit lassen ihn Zeichnungen und Gemälde fertigen, die düsteren Prophezeiungen gleichen.
Bei ausgedehnten Strandspaziergängen trifft er auf Wireman, einen Anwalt, der die Erbin einer ausgestorbenen Dynastie betreut und freundet sich mit ihm an. Der von Alzheimer verwirrten, uralten Elizabeth Eastlake gehört der gesamte Strandabschnitt.

Freemantle bemerkt, dass Wireman ebenso wie die Hausherrin Kopfverletzungen hat. Sie fiel im zarten Alter von zwei Jahren von einem Ponywagen, der Anwalt überlebte einen Selbstmordversuch mit Pistole.
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Von Wortsplitter VINE-PRODUKTTESTER am 3. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Nur Stephen King schafft es eine Insel im Urlaubsparadies Florida in eine gruselige grüne Hölle zu verwandeln und einen Sonnenuntergang neu zu erfinden. Was ist schon daran zu fürchten, wenn jemand einen Pinsel in die Hand nimmt? King nimmt das Normale, das Alltägliche und gibt den Dingen eine neue, dunkle, gruselige Bedeutung. Ich gebe zu, ich bin ein King-Fan.

Edgar Freemantle beginnt sein neues Leben auf einer kleinen abgelegenen Insel in Florida, nachdem sein altes Leben mit einem schweren Unfall endete. Der Unfall hatte ihn seinen rechten Arm und die Ehe gekostet, aber er ist mit dem Leben davon gekommen. Arbeitsunfähig, ständig kurz vor einem Wutanfall, mit Gedächtnislücken, die eher einem Grand Canoyn gleichen als einer Zahnlücke, von Schmerzen gepeinigt, scheint ihm Selbstmord als sinnvoller Ausweg. Er will beenden, was der Unfall nur halbherzig angefangen hat. Um seinen Töchtern das schlechte Gewissen zu ersparen, will er fernab seiner Familie ein Jahr abwarten. Die Zeit vertreibt er sich mit Zeichnen, einem alten Hobby, dass zu der Zeit als aufstrebender erfolgreicher Bauunternehmer in Vergessenheit geraten ist. Tatsächlich scheint er erstaunliches Talent zu haben und aus Zeichnungen werden faszinierende Gemälde mit einer besonderen Ausstrahlung. Er bemerkt, dass eine gierige Macht auf der Insel seine Bilder für sich nutzen will und merkwürdige Träume sind wahrer, als es ihm lieb ist. Als er sich weigert, seine Bilder zu verkaufen, bringt er ein uraltes, mächtiges Wesen gegen sich auf.
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