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Wagner: Der fliegende Holländer (Gesamtaufnahme) (Wien 1992) Doppel-CD

4.2 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 6. September 1993
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Produktinformation

  • Komponist: Richard Wagner
  • Audio CD (6. September 1993)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Naxos Oper (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B000027205
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Ouvertüre
  2. Hojohe! Hallojo! Hallohe! (1. Akt) - JenÖ Jando
  3. Mit Gewitter Und Strum Aus Fernem Meer
  4. Die Frist Ist Um
  5. Dich Frage Ich, Gepriesner Engel Gottes
  6. Szene, Duett Und Chor:He! Ho! Steuermann!
  7. Durch Sturm Und Bösen Wind Verschlagen
  8. Wie? Hör' Ich Recht? Meine Tochter Sein Weib?
  9. Wenn Aus Der Qualen Schreckgewalten
  10. Südwind! Südwind!
  11. Mit Gewitter Und Sturm Aus Fernem Meer
  12. Summ Und Brumm, Du Gutes Rädchen (2. Akt)
  13. Johohoe! Johohoe!

Disk: 2

  1. Ach! Wo Weit Sie
  2. Senta! Senta! Willst Du Mich Verderben?
  3. Bleib, Senta! Bleib Nur Einen Augenblick
  4. Auf Hohem Felsen Lag Ich Träumend
  5. Mein Kind, Du Siehst Mich Auf Der Schwelle
  6. Mögst Du, Mein Kind, Den Fremden Mann
  7. Wie Aus Der Ferne Längst Vergang'ner Zeiten
  8. Wirst Du Den Vaters Wahl Nicht Schelten?
  9. Verzeiht! Mein Volk Hält Draußen Sich Nicht Mehr
  10. Zwischenspiel (3. Akt)
  11. Steuermann, Laß Die Wacht!
  12. Johohoe!
  13. Was Musst' Ich Hören Gott
  14. Willst Jenes Tages Du Nicht Mehr Dich Entsinnen
  15. Verloren! Ach, Verloren!
  16. Erfahre Das Geshick


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Die hier von Naxos zu einem Preis, der jeden Vergleich spottet, veröffentlichte Aufnahme ist die zur Zeit wahrscheinlich beste Aufnahme des Werkes. Besonders zu erwähnen sind der zur Zeit junge erfolgreiche deutsche Tenor Peter Seiffert der einen sensationellen Erik singt sowie Ingrid Haubold, die mit glockenklarer Stimme als Senta begeistern kann. Jedoch auch der Rest der Besetzung kann als "Ideal" gelten. Solch einen lebendig gesungenen Holländer wird man wohl leider nicht so bald auf einer Bühne sehen können und bei solch einem Preis muß man einfach zugreifen.
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Format: Audio CD
Der Disput, ob Opern auf Tonträgern nur im Studio oder nur als Liveaufnahme genießenswert sind, tobte vor einigen Jahrzehnten, in den Frühzeiten der Stereophonie. Beide "Lager" hatten gute Argumente: nur Studioaufnahmen seien in der Lage, ein ausgewogenes Klangbild ohne Störgeräusche zu liefern, sagten die einen, während die anderen davon überzeugt waren, nur in einer Liveaufnahme würde die Athmosphäre der Aufführung bewahrt, nur hier hätten Sänger wie Orchester die Chance, die Handlung auch akustisch überzeugend darzustellen. Der Streit indes ist verstummt, seit sich viele Produzenten und Dirigenten von Studioaufnahmen um "Live-Athmosphäre" bemühen (s. Soltis "Ring") und spätestens im Zeitalter der Digitaltechnik Liveaufnahmen technisch nicht nachstehen müssen.
Warum dieser Exkurs? Weil wir es hier mit einer Studioaufnahme zu tun haben, die, obwohl in den 90er Jahren entstanden, im Verdacht steht, die meisten alten Vorurteile über Studioaufnahmen zu bestätigen. Ein Rundfunkorchester mit einem Chor aus einem anderen Lang kombiniert, keine parallele Live-Aufführung des Werkes, und einige Solisten, die in ihren Rollen eher dramatisch eher unerfahren sein dürften. Darf man also eine Studioaufnahme erwarten, die "steril" klingt und dem dramatischen Geschehen nur unzureichend Rechnung trägt?
Das trifft zumindest für das Dirigat von Pinchas Steinberg zu.
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Format: Audio CD
Die Furore dieser im Jahr 1993 entstandenen Aufnahme ist eigentlich auf erste Sicht erstaunlich, beruht die Beliebtheit wohl kaum auf einem Superlativ; jedenfalls kommt die Aufnahme ohne weltberühmte Stars der Opernbühne aus. Andererseits verdient die Aufnahme nicht die Einordnung als durchschnittlich. Unter den Aufnahmen des fliegenden Holländers gefällt mir die vorliegende Aufnahme am besten, weil sie mir am schlüssigsten und nicht zuletzt am ausgewogensten erscheint. Die meisten Aufnahmen leiden unter einer erheblichen Unausgewogenheit. Ist die Partie des Holländers oft glanzvoll besetzt mit enormer Präsenz und einer eher schon wuchtig zu nennenden Dominanz, sind die anderen Partien, vielleicht mit Ausnahme derjenigen der Senta, häufig ausgesprochen schwach besetzt. Manchmal schwächelt selbst der Holländer.

Schon die Ensembleleistung ist ein Genuss für das Ohr. Alfred Muff singt die Partie des Holländers mit schöner Stimme, aber nicht nur das. Er ist auch zu den von der Rolle geforderten dramatischen Steigerungen fähig, indem er über die entsprechende Durchschlagskraft verfügt, ohne den Hörer mit Stimmgewalt zu erschlagen. Der Holländer muss gerade nicht mit dämonischer Abgründigkeit charakterisiert werden. Im Kern geht es um die Erlösung des Holländers von seinem traurigen Schicksal. Die psychologische Durchdringung der Rolle lässt jedenfalls eine gewisse Breite von Deutungsmöglichkeiten zu. Der Steuermann wird von Jörg Hering gesungen, dessen helle und jugendfrische Stimme überzeugt und prima abgebildet ist.
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Format: Audio CD
Richard Wagner (1813 - 1883): Der fliegende Holländer. Romantische Oper in drei Aufzügen. Libretto: Richard Wagner. 2-CD Box. Besetzung: Alfred Muff (Bariton, der Holländer); Ingrid Haubold (Sopran, Senta); Erich Knodt (Bass, Daland); Peter Seiffert (Tenor, Erik); Jörg Hering (Tenor, Steuermann); Marga Schiml (Mezzosopran, Mary). Rundfunkchor Budapest, Einstudierung: Péter Erdei; musikalische Assistent: Ronald Schneider; Sinfonieorchester des ORF Wien; Gesamtleitung: Pinchas Steinberg. Aufnahme: September 1992 im Konzerthaus Wien. Produzentin: Malgorzata Kragora; Tonmeister: Josef Schütz. Erstveröffentlichung 1993. Gesamtspieldauer: 137'53".

Wagners vierte Oper, der "fliegende Holländer", darf nicht mit den Maßstäben seiner Spätwerke gemessen werden. Obwohl er sicher ein Genie war, ist Wagner sehr wohl an seinen Aufgaben gewachsen. Hier hört man nicht nur das Neue an seinem Schaffen - die "Leitmotive" sind überall -, sondern man hört auch Einflüsse von Carl Maria von Weber, Beethoven und Berlioz (musikalisch) und Goethe und Tieck (literarisch). Die typisch romantische Zaubergeschichte wird nacherzählt, aber nicht erklärt, das muss jeder für sich selbst.

Der israelische Dirigent Pinchas Steinberg hat diese Oper eingehend studiert und auch ohne Weltstars eine Aufnahme vorgelegt, die von den Kritikern gefeiert wurde ("Editor's Choice" der angesehenen britischen Zeitschrift "Gramophone"). Die Vorzüge fangen schon bei der Ouvertüre an - ich kenne etliche Versionen, aber keine, die so klar, so logisch eingängig und gleichzeitig so wirklich romantisch-bewegend daherkommt.
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