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Wagner: Der fliegende Holländer (Gesamtaufnahme) Doppel-CD

3.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 1. März 1993
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Produktinformation

  • Komponist: Richard Wagner
  • Audio CD (1. März 1993)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Plg Classics (Warner)
  • Spieldauer: 146 Minuten
  • ASIN: B000002S4R
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Der fliegende Holländer (Gesamtaufnahme) - Orchestra/Soldiers/Kurt Moll/Thomas Moser

Produktbeschreibungen

WAGNER, FLIEG.HOLLÄNDER HVK2CD


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Format: Audio CD
An der vorliegenden Aufnahme von Wagners Holländer gibt es prinzipiell nicht viel zu mäkeln. Gut 20 Jahre nach der Aufnahme klingt das Orchesterspiel immer noch mitreißend und hingabevoll. Eigentlich überraschend, denn zwischen Karajan und den Philharmonikern soll es ja in jener Zeit bereits einige Spannungen gegeben haben. Aber wie so oft bei künstlerischen Spannungen, ist bei der Interpretation davon nichts zu spüren, ganz im Gegenteil. Die Rollenbesetzung soll vor 20 Jahren für einiges Unverständnis gesorgt haben. Heute ist dagegen festzuhalten, dass Van Dam den Holländer grandios singt. Moll zelebriert förmlich den Daland. Der später wegen seiner versuchten Ausflüge in die Popmusik für manche zur Reizfigur gewordene Hofmann präsentiert einen soliden Erik ohne große Weinerlichkeit. Das gleiche gilt für die mir bis dato nicht bekannte Vejzovic, die ebenfalls eine solide Gesangsleistung als Senta vorweisen kann. Von Fehlbesetzungen kann man also sicherlich nicht sprechen, obgleich die "alten Hasen" Van Dam und Moll wahrlich besonders hervorzuheben sind. Durch die oben genannten überzeugenden Gesangsleistungen und besonders durch die famos aufspielenden Berliner Philharmoniker hört man hier einen spannungsgeladenen und vor allem an Dramatik reichen Holländer. Der einzige Minuspunkt an dieser CD-Box gilt dem fehlendem Remastering, dessen Fehlen der scheinbar Karanjan-typischen Abmischung keinen sonderlich großen Gefallen tut: Das Orchester steht als Star der Aufnahme wie immer weit im Vordergrund, Solisten und Chor sind leider teils etwas leise im akustischem Gesamtbild abgebildet worden.Lesen Sie weiter... ›
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Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 30. Mai 2015
Format: Audio CD
Herbert von Karajan (1908-1989) war ein weltweit anerkannter und kompetenter Wagner-Dirigent und hat diesen Ruf auch immer wieder zu untermauern verstanden. Als beispielgebend seien seine "Meistersinger" aus Dresden (EMI) sowie der komplette Ring des Nibelungen (DGG) angeführt.
Die Holländer-Produktion aus den Jahren 1981/1983 zählt nach meinem Empfinden hingegen nicht zu seinen stärksten Aussagen. Schon die Besetzung ist alles andere als ausgewogen. Die Titelpartie wurde José van Dam übertragen, der zwar eine sehr schöne Baritonstimme besitzt, aber als Holländer nicht die beste Figur abgibt. Dafür fehlt ihm einmal die stimmliche Durchschlagskraft und zum anderen die Kunst, diese vielschichtige, tragische Figur mit Leben zu erfüllen. Man braucht nur George London (bei Dorati) oder Josef Metternich (in der alten Fricsay-Aufnahme) zum Vergleich heranzuziehen, um zu ermessen, was van Dams Holländer fehlt.
Als Senta kommt Dunja Vejzovic zum Einsatz, und auch sie kann an so berühmte Vorgängerinnen wie Astrid Varnay, Leonie Rysanek oder Anja Silja nicht heranreichen, weder stimmlich noch darstellerisch. Ein mittleres Desaster ist Peter Hofmann als Erik. Dieser Sänger, dem man eine einmalige Bühnenwirkung nachgesagt hat, ist mangels stimmlicher Mittel auf der Schallplatte völlig fehl am Platz. Daß Karajan, der doch ein ausgewiesener Stimmenkenner war, ihn akzeptiert hat, ist eines der vielen Rätsel, die wohl niemals zu lösen sein werden. Der Gesangsexperte Jürgen Kesting bescheinigt Hofmann in seinem Werk "Die großen Sänger", daß er "den Gesang auf eine Schwund- und Schundstufe gebracht hat, die sich kritischer Betrachtung entzieht".
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Format: Audio CD
Das hätte aufgrund der Sängerbesetzung eine herausragende Einspielung werden können. Es waren die besten Voraussetzungen gegeben. Leider hat der Dirigent Herbert von Karajan das verhindert. Zum ersten durch zum Teil sehr zähe Tempis und zweitens (das ist viel störender) durch unmotivierte und maßlos übertriebene Dynamic-Ausbrüche. Dieses extreme Laut-Leise-Gefälle zwingt den Hörer ständig mit der Fernbedieung die Lautstärke nach zu regulieren. Aufnahmetechnisch sind die Sänger noch dazu zu sehr in den Hintergrund gedrängt und oft vom Orchester völlig zugedeckt. Die sehr gute Sängerriege kann einem da nur leid tun. Schade.
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Format: Audio CD
eine sehr gute aufnahme des orchesters: dynamisch, kraftvoll, dramatisch aber auch leise und zurückhaltend. leider kommen die stimmen durch das mastern nicht richtig zur geltung und sind auch bei gehobenerer lautsprecherklasse zu wenig im mittelpunkt und somit in der handlung. schade, denn alle stimmen geben ihr bestes. hofmann ist unterfordert. alles in allem trotzdem eine sehr hörenswerte aufnahme
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Format: Audio CD
Wagners erste wirklich bekannte Oper ist hier recht gut als Aufnahme gelungen. Die Berliner Philharmoniker musizieren exzellent, allerdings fehlt mir hier an der Abmischung doch ehrlich gesagt der letzte Schliff. Teilweise gehen die Streicher so dermaßen unter, daß man sich fragen muß, ob sie überhaupt mitspielen. Karajan war meiner Meinung nach, der große Wagnerdirigent und alle seine Wagneraufnahmen sind hörenswert. Schade, daß von der Aufführung im Salzburger Festspielhaus keine Aufzeichnung existiert. Die Chorleistung ist auch sehr gut. Die Solosänger liefern eine gute Partie ab, mit Ausnahme von Peter Hofmann. Der fällt im Vergleich zu den anderen etwas ab. Also ich kann jedem die Aufnahme empfehlen, allerdings würde ich doch dafür plädieren, bei einer Neueauflage die Abmischung etwas zu überarbeiten.
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