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Wagner E Venezia
 
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Wagner E Venezia

21. November 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 22. Oktober 1997
  • Erscheinungstermin: 21. November 2008
  • Label: Winter & Winter
  • Copyright: Winter & Winter
  • Gesamtlänge: 55:24
  • Genres:
  • ASIN: B00309LLJM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 143.972 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Format: Audio CD
Diese CD sei nichts für eingefleischte Wagnerianer? Oh doch! Gerade für Wagnerianer (und ein solcher bin ich doch, wenn man eingefleischt, begeistert, berührt, nicht mit fanatisch gleichsetzt) bietet dieses ironische Meisterwerk Uri Caines genügend neue Ansatzpunkte, die das Werk des Meisters (tschuldigung, das mußte sein) in einem neuen Licht erscheinen lassen, und die vor allem zeigen, daß das schöpferische Genie Wagners genug Genialität besitzt, um auch in dieser Interpretation glänzen zu können. Ob Wagner davon begeistert gewesen wäre? Begeistert vielleicht nicht. Aber er hätte über genügend Humor verfügt, um es würdigen zu können. Und vergessen sollte man dabei auch nicht, daß die ersten Wagner-Aufführungen in Wien im 19. Jahrhundert wahrscheinlich nicht viel anders geklungen haben: denn bevor Wagner in der Wiener Hofoper aufgeführt wurde, wurden seine Kompositionen von Johann Strauß aufgeführt bei Heurigen-Konzerten in einer ähnlichen Besetzung. Und davon war Wagner sehr angetan.
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Format: Audio CD
Mit der 1996 international gefeierten und erfolgreichen CD Urlicht wollte der New Yorker Pianist, Arrangeur und Komponist Uri Caine die jüdischen Wurzeln hinter den monumentalen Sinfonien von Gustav Mahler freilegen sowie neue und ungeahnte Einblicke eröffnen.

Schon auf dieser CD wies Uri Caine mit der hinreißenden Bearbeitung des Adagiettos aus der 5. Sinfonie von Mahler eine erste Linie nach Venedig; denn diese Todestrauer diente 1970 Luchino Visconti als Filmmusik zu seinem „Tod in Venedig“ nach der Erzählung von Thomas Mann (1911).

Mit der zwischen dem 06. - 09. Juni 1997 live im Gran Caffé Quadri, Piazza S. Marco 120, aufgenommenen CD Wagner e Venezia erlebt der Hörer sich nun direkt in dieser unvergleichlichen Lagunenstadt.

Er hört hier entrückt die für ein Kaffehaus-Ensemble (2 Viloinen, Celo, Baß, Akkordeon und Klavier) instrumentierten Bearbeitungen einiger Ouvertüren etc. von Richard Wagner.

Geleitet von der morbid süßen und sanft erklingenden Melodie des No. 1 „Liebestodes“ aus der Oper „Tristan und Isolde“ befindet sich der Hörer auf einer romantischen Zeitreise zurück ins 19. Jahrhundert voller Klangsinnlichkeit.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Obwohl es diese Einspielung schon länger gibt, wird sie gerade in diesem Wagnerjahr zum berührenden Abschiedsgeschenk an den Komponisten, der am 13. Februar 1883 in Venedig gestorben ist. Unzählige Male im Gran Caffè Lavena sitzend hat er mit großer Freude seine Musik in genau der Fassung gehört, wie sie von Uri Caine und seinem Salonorchester in dieser Aufnahme aufbereitet wird. Ein Wagner, befreit von jeglicher größenwahnsinnigen Attitude, die seine Musik so oft an sich hat. Hier hört man ihn quasi beruhigt und "vermenschlicht". Isoldes Liebestod gerät zum zärtlich-wehmütigen Abschied von der Welt. Sämtliche Arrangements verbinden sich mit dem Markusplatz, als wären sie für diesen geschrieben. Und der "Walkürenritt" als witzig-ironischer Kommentar zum Säbelgerassel des neugegründeten deutschen Kaiserreich verliert jegliche Schwere und scheint geradezu zur Polonaise auf dem Platz aufzufordern.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Was Uri Caine da mit Wagner gemacht hat, ist wirklich traumhaft: Er hat ihn in ein federleichtes Gewand gepackt und lässt ihn tänzelnd durch Venedig wandeln. Mit zwei Violinen, Violoncello, Kontrabass und Akkordeon sowie Uri Caine am Piano wird den scheinbar monumentalen Kompositionen alle Schwere und jeglicher Pathos genommen. Mit teilweise Witz und Augenzwinkern ("Der Ritt der Walküren"), federnder Leichtigkeit ("Lohengrin, 3. Akt: Ouvertüre") oder ganz zarten und behutsamen Streichern ("Tannhäuser: Ouvertüre") ist Wagner auf einmal nur schön - und nebenbei ganz schön italienisch. Hätte er das gewusst!

....es hätte ihm eigentlich gefallen müssen: Die Seele der Stücke ist erhalten geblieben, sie wurden nur umgedeutet - im klassischen Sinne neu interpretiert. Die Leichtigkeit überträgt sich auch auf das Publikum, das erst raunend, dann staunend zuhört, offensichtlich immer mehr in den Bann gezogen wird und schließlich völlig begeistert ist. (Die Aufnahmen entstanden vor dem Gran Caffé Quadri, im Juni 1997.)

Auch wenn Caine sich hier sehr bekannte Melodien ausgesucht hat ("Gassenhauer"), ist das kein x-ter Aufguss, sondern sie bekommen durch die Art der Interpretation ein völlig neues Gesicht. Uri Caine löst sich ja bei seinen Bearbeitungen klassischer Musik häufig extrem vom Original, arrangiert teilweise bis zur Unkenntlichkeit um und mixt alle Stile - von Jazz über Funk bis zur Avantgarde - fröhlich durcheinander.

Hier hat er im Vergleich dazu recht brav interpretiert, ist zumindest vom Musikstil und der Instrumentation her bei der Klassik geblieben - und hat Wagner doch radikal verändert. Ob es ihm gefallen hätte? Wer weiß, aber wohl eher nicht. Der Schönheit der Musik tut das keinen Abbruch: Armer RICHARD, glückliche Welt.
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