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Wagner: Der Ring des Nibelungen (8 DVDs)

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Produktinformation

  • Darsteller: Gwyneth Jones, Jeannine Altmeyer, Hannah Schwarz, Siegfried Jerusalem, Peter Hofmann
  • Regisseur(e): Patrice Chéreau
  • Künstler: Pierre Boulez
  • Format: NTSC
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Deutsch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Englisch, Spanisch, Deutsch, Französisch, Chinesisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 5
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 20. Juni 2005
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 832 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0009F2EPU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.277 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Rheingold"
In Patrice Chéreau's illuminating, violent Bayreuth production of Das Rheingold, Wotan wears the brocade coat of feudal times while the Rhine seems to be a reservoir with a modern power station - but, as Chéreau states, it "could also be many other things... a menacing construction, a theatrical machine to produce a river, an allegorical shape that today generates energy: perhaps a mythological presence, the mythology of our time... The gods' ascent to Valhalla (is) a defiant flight into the future."

"Darsteller"
Wotan - Donald McIntyre
Donner - Martin Egel
Froh - Siegfried Jerusalem
Loge - Heinz Zednik
Alberich - Hermann Becht
Mime - Helmut Pampuch
Fasolt - Matti Salminen
Fafner - Fritz Hübner
Fricka - Hanna Schwarz
Freia - Carman Reppel
Erda - Ortrun Wenkel
Woglinde - Norma Sharp
Wellgunde - Ilse Gramatzki
Flosshilde - Marga Schiml

Orchester der Bayreuther Festspiele
Leitung: Pierre Boulez
Laufzeit: 143 Minuten

"Walküre"
The second part of Patrice Chéreau's epoch-making Bayreuth "Ring" is a radical re-imaging of "die Walküre", unprecedented in its psychological penetration. "This Wagnerian drama", says Chéreau, "which is at once classical theatre and domestic comedy, enables us to interpret the myths in terms that are both anecdotical and sublime ... With Wagner one is dealing with a drama tuned virtually white-hot by the music." "Nothing ever seen before on television has given a better insight into Wagner's genius." (The New York Times)

Darsteller:
Siegmund - Peter Hoffmann
Hunding - Matti Salminen
Wotan - Donald McIntyre
Sieglinde - Jeannie Altmeyer
Brünhilde - Gwyneth Jones
Fricka - Hanna Schwarz
Gerhilde - Carmen Reppel
Ortlinde - Karmen Middleton
Waltraute - Gabriele Schnaut
Schwertleite - Gwendolyn Killebrew
Helmwige - Katie Clarke
Siegrune - Marga Schiml
Grimgerde - Ilse Gramatzki
Rossweisse - Elisabeth Glauser

Orchester der Bayreuther Festspiele
Leitung: Pierre Boulez
Laufzeit: 215 Minuten

"Siegfried"
"The central part of the "Ring" tetralogy is precisely this: a hero has been created who would actually have had all the attributes of freedom, but nobody remembered to tell him..." (Patrice Chéreau). "One can only marvel at how enthrallingly Chéreau has made visible every ramification of this malignant idyll and bitter comedy. In its faithful service to this fabulously polished staging Brian Large's video direction is a model" (Frankfurter Allgemeine Zeitung).

"Darsteller"
Siegfried - Manfred Jung
Mime - Heinz Zednik
Der Wanderer - Donald McIntyre
Alberich - Hermann Becht
Fafner - Fritz Hübner
Erda - Ortrun Wenkel
Brünnhilde - Gwyneth Jones
Der Waldvogel - Norma Sharp

Orchester der Bayreuther Festspiele
Leitung: Pierre Boulez
Laufzeit: 228 Minuten

"Götterdämmerung"
In 1976 French director Patrice Chéreau's cenentenary staging of Wagner's "Ring"-Cycle unleashed the greatest scandal in Bayreuth Festival history but, by the end of its last performance in 1980, this epoch-making production was acclaimed with an hour and a half of thunderous applause. "Götterdämmerung presents a world in which no values exist any more. The only refuge is in the past" (Chateau). "The videotaped Bayreuth Ring succeed triumphantly."

"Darsteller"
Siegfried - Manfred Jung
Gunther - Franz Mazura
Alberich - Hermann Becht
Hagen - Fritz Hübner
Brünnhilde - Gwyneth Jones
Guntrune - Jeannie Altmeyer
Waltraute - Gwendolyn Killebrew
1. Norn - Ortrum Wenkel
2. Norn - Gabriele Schnaut
3. Norn - Katie Clarke
Woghilde - Norma Sheep
Wellgunde - Ilse Gramatzki
Flosshilde - Marga Schmil

Orchester der Bayreuther Festspiele
Leitung: Pierre Boulez

Chor der Bayrether Festspiele
Leitung; Norbert Balatsch
Laufzeit: 248 Minuten

Bonus-DVD: "Der Ring des Nibelungen - The Making Of"
The partnership of Boulez, Chéreau und Peduzzi put Wagner's "Ring" back where it belonged - at the centre of controversity. By the time it was last seen on the stage of the Festspielhaus in 1980, the production had taken its place as one of the historc achievements of the Bayreuth Festival. Working closely with video director Brian Large, Chéreau re-rehearsed his staging for the films taped at that time to recreate the experience on screen and to preserve career-defining performances from the original cast, headed by Donald McIntyre, Gwyneth Jones and Manfred Krug.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Der Bayreuther "Jahrhundert-Ring" mit Dirigent Pierre Boulez unter der Regie von Patrice Chereau.

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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Im Gegensatz zu meinem Vorredner habe ich außer dem vorliegenden noch keinen anderen "Ring" auf DVD gesehen, sondern lediglich Aufnahmen auf Platte oder CD gehört, kann also nicht sonderlich viele Vergleiche anstellen. Dennoch ist natürlich auch mir bekannt, dass Chéreaus Interpretation des Ring-Zyklus damals etwas ganz Neues und Revolutionäres gewesen war; im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts war man noch sehr darauf bedacht, sich an Wagners Vorgaben im Libretto zu halten, überlud die Bühne mit Kulissen, während die Sänger mehr oder weniger einfach nur dastanden und ihre jeweilige Rolle zum besten gaben. Wieland Wagner, Enkel des Meisters, war nach dem zweiten Weltkrieg darauf bedacht, die Bühne zu entrümpeln, auf dass der Zuschauer sich selbst seine Gedanken machen würde - die Sänger bewegten sich jedoch weiterhin nicht allzu viel.
Der Franzose Patrice Chéreau dann brachte wieder die Kulissen auf die Bühne, brachte "das zurück, was früher war, nur völlig anders" (wie Wotan Donald McIntyre es formuliert), nur siedelte er, das Ganze zur Zeit der industriellen Revolution an - was bei Puristen natürlich ein Aufschreien verursachte. 1980 allerdings, bei der letzten Aufführung und nachdem sich viele offenbar noch einmal Gedanken gemacht hatte und das Ganze hier und da auch noch einmal überarbeitet worden war, gab es sagenhafte 85 Minuten Applaus!
Meiner Meinung nach jedenfalls ist diese Inszenierung genial und zeitlos.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Das, was mit dieser Inszenierung in Bayreuth begann, ist nach wie vor hochaktuell: die szenische Darstellung des Kapitalismus mit all seiner Falschheit und Perversion. Das wird an einzelnen Figuren sichtbar gemacht. Die Frage ist: was kann als Utopie daraus formuliert werden? Wagner hat es sich mit dieser Frage nicht leicht gemacht. Auf unsere heutige Zeit übertragen würde ich meinen, daß wir selbst nach einer Antwort auf diese zentrale Frage der Utopie finden müssen. Der Ring, noch dazu in dieser nach wie vor grandiosen Musik wie Inszenierung, gibt auch eine Antwort dazu. Am Ende sind alle Irtümer verbraucht, sozusagen, und die ganze Welt fängt von Neuem wieder an. Darin jedenfalls liegt eine Utopie. Aber den Untergang des Alten, den erleben wir heute noch. Wir sind heute die Insider der Götterdämmerung. Das jedenfalls macht die Aktualität Wagners aus, und macht sie wirklich auch sinnfällig.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Wer sich mit den Werken Richard Wagners beschäftigt, wird wohl kaum an dieser Inszenierung vorbeikommen. Seinerzeit zur Uraufführung höchst umstritten und kritisiert, stellt diese Ringinterpretation alles bis Heute dagewesenes in den Schatten. Ich habe nachdem schon viele Ringinszenierungen gesehen, keine erreichte jedoch dieses Maß an überzeugender Dichte; allenfalls der Berlner Ring von Götz Friedrich. Über die Inhalte und Aussage der Cherreau-Inszenierung möchte ich hier nichts sagen. Jedem Wagnerianer dürfte dies wohl bekannt sein.

Ich danke dem Bayerischen Fernsehen, das die Opern damals mitgeschnitten wurden und Heute auf DVD erhältlich sind. Als Fan von Peter Hofmann, bin ich heute noch hingerissen, Ihn dort als den vielleicht besten Siegmund zu sehen. Nicht nur er, die komplette Besetzung ist einem Jahrhundertring mehr als würdig. Man glaubt dort wird nicht nur gespielt; jeder Darsteller lebt seine Rolle. Allen voran Gwynneth Jones als Brünnhilde wie auch Donald Mc Intire als Wotan. Ich habe seit dem noch nie so einen zweiten Akt der Walküre gesehen. Als Wotan das Ende der Welt heraufbeschwört, jagt es einem eiskalte Schauer über den Rücken.

Selbst in den Nebenrollen, hab ich seitdem nicht mehr so gute Sänger erlebt! Ich möchte an dieser Stelle ganz besonders Heinz Zednick in der Rolle des Mime hervorheben. Bayreuth sind halt die Bretter die die Welt bedeuten. Bei dieser Ringinterpretation trifft das mehr als nur zu; entsetzlich wenn ich mir dagegen den Stuttgarter Ring anschaue. Mit Richard Wagner hatte das wirklich nichts mehr zu tun. Sowieso hat diese Zeit in Bayreuth viel Bedeutsames und Einzigartiges hervorgebracht.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Ring, den ich seit langem in meiner Diskothek habe, wurde als Geburtstagsgeschenk für eine Münchner Bekannte, mit der wir uns über Jahre in Bayreuth getroffen haben, erworben. Da sie ihn kennt, darf man davon ausgehen, dass sie sich über das Geschenk sehr gefreut hat. Für mich ist dieser Jahrhundertring ein herausrages Beispiel guten modernen Regietheaters, das man heute aus unseren Bühnen nicht mehr findet.
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Format: DVD
Zugegeben: Bei der Beurteilung dieser Einspielung gänzlich objektiv zu sein, fällt mir nicht leicht, denn mit der Fernsehausstrahlung dieser von der Unitel und dem Bayerischen Rundfunk produzierten Aufzeichnung Anfang der 80er Jahre in der ARD begann meine bis heute anhaltende Begeisterung für die Musik Richard Wagners. Das Nostalgiesternchen zusätzlich möge man mir daher verzeihen...

Bei der vorliegenden Aufzeichnung handelt es sich um Aufnahmen der von 1976 bis 1980 mit großem Erfolg gespielten Inszenierung, die der französische Theater- und Filmregisseur Patrice Chéreau anlässlich der Einhundertjahrfeier der Bayreuther Festspiele 1976 inszeniert hat. Götterdämmerung wurde 1979 (noch mit analogem Ton) und die restlichen drei Opern 1980 (digital) im Bayreuther Festspielhaus aktweise ohne Publikum aufgezeichnet.

Was bleibt gut 25 Jahre später von dieser bei ihrer Premiere hochumstrittenenen und später fast ausnahmslos gefeierten Inszenierung übrig? Boulez' Dirigat gehört neben dem von Karl Böhm (1966/67) zu den schnellsten, die bis heute gespielt worden sind. Definitiv ein Pluspunkt, da es zu keinem Zeitpunkt unpassend wirkt, sondern an den richtigen Stellen die Dynamik der Handlung hervorhebt. Als Beispiel sei der Botenbetricht der Waltraute genannt (Götterdämmerung, 1. Aufzug, 3. Szene): Dass die Botin abgehetzt und ihre Nachricht dringlich ist, wird von vielen Dirigenten (am schlimmsten bei Knappertsbusch) zu Lasten einer überdimensionierten Entfaltung der Waltraute-Partie schlichtweg ignoriert. Dieser Gefahr erliegt Boulez zu keinem Zeitpunkt. Die Besetzung der Gesangspartien ist nicht durchgängig von herausragender Qualität.
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