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Wagner, Richard - Tristan und Isolde (GA) [2 DVDs]

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Produktinformation

  • Darsteller: Siegfried Jerusalem, Waltraud Meier, Matthias Hölle, Falk Struckmann, Poul Elming
  • Regisseur(e): Heiner Müller
  • Künstler: Daniel Barenboim, Horant H. Hohlfeld
  • Format: Classical, PAL
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Deutsch (PCM2 .0)
  • Untertitel: Chinesisch, Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 17. Juni 2008
  • Produktionsjahr: 1995
  • Spieldauer: 235 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0012NO92O
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Interpreten"
Tristan - Siegfried Jerusalem
König Marke - Matthias Hölle
Isolde - Waltraud Meier
Kurwenal - Falk Struckmann
Melot - Poul Elming
Brangane - Uta Priew
Ein Hirt - Peter Maus
Ein Steuermann - Sandor Solyom-Nagy
Ein junger Seemann - Poul Elming

"Musik"
Chor der Bayreuther Festspiele
Chorus Master: Norbert Balatsch
Orchester der Bayreuther Festspiele
Conductor: Daniel Barenboim

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Wagners berühmte Oper in der Inszenierung von Heiner Müller.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Als ich diese Aufnahme (erstklassige Bildqualität) das erste Mal sah, war ich - auch wenn ich es nur ungern zugebe - etwas enttäuscht. Die beiden Hauptprotagonisten wirkten irgendwie steril und nicht einander zugetan (ich nehme mal an, das war so gewünscht). Diese DVD ist die einzige, die mir aus Bayreuth nicht optimal gefiel. Aber das ist Geschmacksache.
Normaler Weise bin ich froh, dass ohne Zuschauer aufgezeichnet wird, denn die ewigen Huster, Schneuzer und sonstigen Geräusche können schon sehr stören. Hier aber habe ich sie mir gewünscht?! Ich hab erst nicht verstanden, warum. Nun weiß ich es, weil mir eigentlich etwas abgeht bei diesem Tristan, und zwar: Leben! Ja, ja, ich weiß, das klingt blöd, ich kanns aber nicht besser ausdrücken.
Die Sänger finde ich alle gut, auch Jerusalem. Die Musik unter Barenboim - wie immer - erstklassig.
Und trotzdem fehlt es mir hier an "Lebendigkeit".
Ich finde die Kostüme und die Bühnenbilder toll, aber KÜHL! Irgendwie kam bei mir nicht die richtige Stimmung auf und weinen musste ich zum Schluss auch nicht, was bei mir bei Tristan kein gutes Zeichen ist.
Kaufempfehlung: nur bedingt
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Format: DVD
Fuer alle, die sich immer ueber Tristan Inszenierungen aergern, und denen eigentlich gar keine gefaellt weil Tristan ja sowieso eher ein "Hoerspiel" ist, ist diese Aufnahme die perfekte Loesung. Minimalistisches Buehnenbild, Kostueme und Regie lenken nicht von der musikalischen Interpretation ab. Und die ist gekennzeichnet von einem stimmgewaltigen Liebespaar, mit kleinen Schwaechen, aber ausgesprochen ueberzeugend. Nichts um sie herum lenkt von dieser Beziehung ab und stellt sie damit so sehr in den Vordergrund, dass man kaum noch Luft holen kann. Diesen Tristan muss man fuer sich selbst zulassen und er bindet einen nur noch staerker an die gesanglichen und schauspielerischen Leistungen von Meier und Jerusalem. Ich habe keine bessere Waltraud Meier auf einer Konserve gesehen und ihre Chemie mit Siegfried Jerusalem macht fuer mich die Auffuehrung nur noch eindringlicher und damit glaubhafter.
Die Muenchener Inszenierung von 1998 ist auch nix fuer meinen Geschmack. Abgesehen davon, dass West als Tristan wohl ueberfordert war, killt das Ikea-Buehnenbild meine Illusion von einer grossen Liebesgeschichte. Und um Illusion geht es doch!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Nach dem romantisch-märchenhaften Bayreuther "Tristan" aus dem Jahr 1982 in der Inszenierung von Jean-Pierre Ponnelle, in der die Liebe als elementares Naturereignis über die Protagonisten kommt, gegen das jeder Widerstand machtlos ist, bringt die DGG mit der vorliegenden DVD nun einen neueren Bayreuther "Tristan" auf den Markt, der das neben der Liebe zweite dominante Thema in den Mittelpunkt der Aufführung stellt: das des Todes!
Von Heiner Müller (1929-1995), dem bedeutendsten Dramatiker der DDR/Ostdeutschlands seit Brecht, stammt der Gedanke, dass die meisten Bayreuth-Besucher zu einer "Tristan-und-Isolde"-Aufführung pilgern, um in der Musik etwas zu erfahren, das eigentlich erst nach ihrem Tod gilt: das Publikum giere danach, ins Jenseits zu lauschen. Darin liege das Geheimnis der "Tristan"-Wirkung. Müller fügte trocken hinzu: Eine gelungene Aufführung wäre eine gelungene Beerdigung des Publikums.
In seiner Bayreuther Inszenierung aus dem Jahr 1993 macht Müller nun ernst mit seinem "Tristan"-Verständnis, wobei ihm die Beerdigung zur Metapher für die Entfremdung von der Realität wird, die ihre optische Entsprechung in der Konzeption der Bühnenbilder als Bunker findet: Sinnbild der Isolation, des Lebendig-Begraben-Sein, des Von-der-Außenwelt-Abgeschnitten-Sein, Bild des Ge- und Befangensein in einer Welt des Inneren, der Seele, der Gefühle, der Sehnsüchte.

Die Raumkonzeption des Bühnenbildners Erich Wonder zeichnet sich in erster Linie durch den Einsatz streng geometrischer Formen in Verbindung mit für jeden Akt charakteristischen, symbolischen und ausdrucksstarken Farben aus.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich kann den Rezensenten in fast allen Belangen zustimmen, war ich seinerzeit auch vor Ort fasziniert von der Inszenierung des Heiner Müller. Aber, warum quält uns die Musikindustrie mit Opernaufnahmen, die vorspiegeln "live" von der Bühne aufgenommen zu sein. Hier haben wir wieder einmal ein schönes Beispiel von Playback. Die Intensität der Sänger ist zwar sichtbar, es wird sicherlich auch gesungen (man beachte die feuchte Aussprache), aber das, was wir zu hören bekommen ist sicherlich eine andere Tonaufnahme und kann teilweise mit dem Bild nicht in Einklang gebracht werden (und ich rede hier nicht von Ton/Bild-Delays oder Synchonisierungsproblemen meines Players). Zudem handelt es sich hier um eine "Studio"-Aufnahme ohne Publikum, in der eifrigst geschnipselt werden konnte. Ein schönes Beispiel auf DVD 2, 3. Akt, so ca. bei 1:39:40, mit dem Text "... weckt zu Trug und Wahn mir das Hirn!", gesungen von Herrn Jerusalem. Da wird das "Hirn" in der Tonaufnahme ausgesungen, Herr Jerusalem hat aber zur Hälfte des Tones bereits seinen Mund geschlossen. Sicherlich, eine perfekte Tonaufnahme mit grandiosen Sängern, aber erwartet der Zuseher trotz der Sterilität des Aufnahmeraumes nicht eine "Opernaufführung aus Bayreuth". Hingewiesen sei hier z.B. auf die "Meistersinger" des Herrn Levine, die im Amazon Blog so hochgelobt wird: ein Aufnahme wo Wortbedeutungen zum Teil in ihr Gegenteil verkehrt werden, es nur so hagelt von Textschwäche, ein in der Intonation gewöhnungsbedüftiger Sachs und fragwürdiger Gestik einiger Beteiligter. Welche Qualitäten sind uns eigentlich wichtig? Darf auch ein hochgepriesener Sänger nicht seine schwächeren Momente auf eine DVD pressen dürfen, oder erwarten wir immer Perfektion? War nicht Horowitz mit seinen live eingespielten Interpretationen inkl. seiner kleinen technischen Mängel auch "perfekt"?
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