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Wagner, Richard - Tristan und Isolde - 2 DVD

2.8 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Zubin Mehta, West, Moll, Meier, Weikl
  • Format: Classical, PAL
  • Sprache: Italienisch
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch, Niederländisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Naxos Deutschland GmbH
  • Erscheinungstermin: 3. Juli 2000
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 241 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00004UEXW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 117.794 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Solisten: Jon Frederic West
Waltraud Meier
Orchester der Bayerischen Staatsoper
Conductor: Zubin Mehta

Kundenrezensionen

2.8 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Unter allen Wagneropern ist der "Tristan" bzgl. Video- und TV-Aufnahmen wohl das Stiefkind. Außer der Bayreuther Aufnahme unter Barenboim/Ponelle ist gar keine Videoaufnahme verfügbar. Ein Glück, daß sich das mit der vorliegenden DVD geändert hat, wenn auch die Inszenierung von Peter Konwitschny zu hitzigen Diskussion Anlaß geben dürfte.
Doch zur Musik: Zubin Mehta und das Orchester liefern eine solide Leistung ab und loten auch die Feinheiten der Partitur gut aus. Zuweilen kommt ein Anschein von Routine auf, der dem Tristan naturgemäß nicht gut tut, aber es gibt nur wenige Stellen, wo der emotionale Funke nicht überspringt. Lobenswert besonders das Zusammenspiel zwischen Orchester und Solisten.
Wer die DVD vom Hamburger "Freischütz" oder erst recht die aktuelle "Rosenkavalier"-Produktion von Konwitschny gesehen hat, merkt schnell, daß seine radikalen Regieideen hier gleichwohl in den Kinderschuhen stecken, sein Hang zum Umdeuten der Handlung erst gering ausgeprägt ist (auch wenn ein gewisses "Ideenrecycling", s. Auftritt der Orchestermusiker, nicht abzustreiten ist). Augenfälligstes Beispiel ist die Negierung des Liebestodes durch den Regisseur, was den Tristan zu einem lebensbejahenden und optimistischen Schluß führen soll. Ansonsten bleibt die Inszenierung etwas blaß, insbesondere durch die naiven Bühnenbilder des 1. und 2. Aufzugs (das gelbe Ikea-Sofa taugt als Liebesnest kaum), die Personenregie überzeugt jedoch, ebenso die Szenerie des 3. Aufzugs, wo Tristan in einem leeren Raum Bilder seiner Vergangenheit an die Wand projiziert.
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Format: DVD
Was für eine traurige, ja geradezu peinliche Angelegenheit, bei dieser Münchner TRISTAN-Produktion von 1998 die großartige Waltraud Meier, in jeder Sekunde voll und ausdrucksstark da, um ihr Leben singend und spielend, mit dem leider sehr schwachen Jon Fredric West zu kombinieren.
West mag ein anerkannt großer Sänger sein, vor allem des Siegfried, aber in dieser Produktion finde ich ihn bemerkenswert schlecht. Vor allem im 2. Akt schielt er ständig, was ein Rezensent bereits bemerkte, zum Dirigenten (wie involviert kann man in eine Szene sein, wenn die ständige Unsicherheit der Einsätze und ähnliches im Nacken sitzen?) , und setzt ein permanent leeres, nichtssagendes (fast möchte ich sagen, dummes) Gesicht auf, das für mich zeigt, dass er im Gegensatz zur grandiosen Meier nicht in seiner Rolle ist, ja manchmal wirkt er gar so, als würde er an jedem Ort der Welt lieber sein wollen als ausgerechnet jetzt und hier in der Szene. Jedenfalls kaufe ich ihm keine Sekunde ab, dass er irgendein Interesse an Isolde hat. Damit steht und fällt natürlich die gesamte dramatische Anlage!
Darüber hinaus ist auch sein Gesang bisweilen sehr unschön, er färbt Vokale übertrieben und merkwürdig ein, zieht angestrengte Grimassen und wirkt manchmal so, dass ich mich fragte, ist das von der Regie ironisch gemeint, oder einfach nur unfreiwillig komisch. Allerdings, das soll gesagt sein, ist West im 3. Akt wie verwandelt und blüht geradezu auf in der physischen und sängerischen Darstellung fiebrigen Wahnsinns, schwitzend und mundschäumend. Sein Wahnsinn überzeugt also weitaus mehr als jegliche Liebesgefühle im 2. Akt.
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Format: DVD
Alle Rezensionen, die ich hier gelesen habe, haben es erfasst. Man ist hin- und hergerissen zwischen fürchterlich und wunderbar.
Fürchterlich (natürlich kann ich nur meine eigene Meinung wiedergeben) das Kostüm der Isolde am Anfang: wieso schaut sie aus wie "Bajazzo"??? Ein weiblicher Bajazzo auf einem Schiff??? Und so könnte ich immer weiter lästern, dann allerdings würde ich vergessen, dass Frau Meier die Isolde singt. Sie ist zum Niederknien! Eigentlich hat Frau Meier diese Aufführung gerettet, auch wegen ihres Liebestods. Auch wurde die Regie im dritten Akt unvermutet wunderbar, erst jetzt wurde ich von dieser Aufführung gefangen. Alles scheint wie umgewandelt, auf einmal Verstehen des Regisseurs, was er da macht??? Vielleicht hätte ihm das irgendwer schon zuvor erklären können.
Herr West tat mir eigentlich leid, er konnte Frau Meier aber auch schon gaaar nix entgegensetzen. Fremdschämen scheint mir angesagt.

Herr Konwitschny hatte damals noch nicht soviel mit Oper am Hut (hat er dazu gelernt?).

Gekauft hab ich mir diese DVDs nicht, in Bayern-Alpha kam diese Ausstrahlung und ich hab sie mir aufgenommen.
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