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Wagner, Richard - Die Meistersinger von Nürnberg [2 DVDs]

4.1 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Siegfried Jerusalem, Bernd Weikl, Hermann Prey
  • Regisseur(e): Wolfgang Wagner
  • Künstler: Horst Stein
  • Format: Classical, Dolby, DTS, NTSC, Surround Sound
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (DTS 5.1), Deutsch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Englisch, Französisch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 11. April 2006
  • Produktionsjahr: 1984
  • Spieldauer: 267 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000EQHHJM
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Produktbeschreibungen

"Interpreteuers"
Hans Sachs - Bernd Weikl
Veit Pogner - Manfred Schenk
Kunz Vogelgesang - Andras Molnar
Konrad Nachtigall - Martin Egel
Sixtus Beckmesser - Hermann Prey
Fritz Kothner - Jef Vermeersch
Walther von Stolzing - Siegfried Jerusalem
David - Graham Clark
Eva - Mari Anne Häggander
Magdalene - Marga Schiml
Chor der Bayreuther Festspiele
Chorus Master: Norbert Balatsch
Orchester der Bayreuther Festspiele
Leitung: Horst Stein

Staged and directed by Richard Wagner's grandson Wolfgang at the Bayreuther Festspiele in 1984, this production of Wagner's only comedy dispenses with the common clichés to reveal the humanity of each character. Here, Beckmesser is no longer a foolish caricature but a cultivated intellectual; Stolzing emerges as a thoughtful individual rather than aggressive aristocrat; And Hans Sachs sheds his solemn patriarchal veneer to become a likeable middle-aged man.

Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Die „Meistersinger“ sind eine Offenbarung in puncto Einheit von Zeit, Ort und Handlung. Die Personenführung, vor allem in den Chören, ist teilweise etwas statisch- formalistisch. Das Bühnenbild finde ich ausgesprochen mittelalterlich- passend (s. o.). Zu den Darstellern: Weikl (Sachs) bestechend in Form; gut finde ich, dass er nicht, wie in vielen Inszenierungen, ein alter Mann ist, sondern als Witwer durchaus in der Blüte seiner Jahre steht (wie könnte er auch sonst wohl Eva als Zukünftige in Betracht ziehen?). - Jerusalem: stimmlich blendend, leicht und stark zugleich, eine gelungene Mischung aus Helden- und lyrischem Tenor, sein Preislied in allen Facetten ein Ohrenschmaus. – Schenk (Pogner) mit gewaltigem Bass, sehr überzeugend. – Besonders gelungen finde ich die Besetzung des David mit Graham Clark (den ich auch schon als Steuermann im „Holländer“ habe). Er meistert diese doch, weil in vielen Teilen sehr hoch zu singende, stimmenmäßig sehr schwierige Partie mit Bravour und ist auch darstellerisch ein echtes Highlight in dieser Inszenierung. – Mit Hermann Prey als Beckmesser habe ich so meine Probleme. Wahrscheinlich habe ich aber auch ein Vorurteil. Ich kenne ihn von vielen Mozart-, Donizetti- und Rossini- Einspielungen/DVDs und als begnadeten Liedsänger. Und das merkt man ihm sowohl spielerisch als auch stimmlich, finde ich, sehr an. Er ist einfach zu „gut“ in dramatischen Momenten. Einzig im letzten Bild weiß er zu überzeugen. In meinen Augen trotz all seiner künstlerischen Qualitäten kein Wagner- Sänger. – Eine tolle Partie singt Marga Schiml als Magdalene.Lesen Sie weiter... ›
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Format: DVD
Diese, fuer Liebhaber des modernen Theaters etwas altmodische, Inszenierung der Meistersinger ist trotzdem mehr als durchschnitlich. Wolfgang Wagner richtet sich hier vor allem auf die Karakter der Personen in dieser einzigen komischen Oper Richard Wagners. Das gibt das Werk einen ganz neuen Glanz und dadurch bekommt die Oper - die mir persoenlich immer als uninteressanteste Wagners Opern gewesen ist - eine Tiefe die sie bisher kaum gehabt hat.

Musikalisch ist Meistersinger bei Veteran Horst Stein in sehr guten Haenden. Das gilt auch alle wichtigen Partien: Bernd Weikl ist ein ausgezeichneter Sachs: gerade jung genug um fuer Eva noch einen plausibelen Ehekandidat zu sein. Mari Anne Haggander ist eine sehr akzeptabele Eva; Marga Schiml wirkt etwas alt, vor allem neben ihrem sehr jungen Werber David (Graham Clark ist wieder mal Spitze!). Siegfried Jerusalem ist ein intelligenter, schoener (sowol musikalisch als vom Aussehn her) Stolzing und Hermann Prey schliesslich: der beste und vor allem auch ueberraschendste Beckmesser bisher!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Richard Wagners großartiges Werk, sein einziges "Lustspiel", versetzt den Zuseher und -hörer in das "romantische" alte Nürnberg des 16. Jahrhunderts. Es zeigt, wie würdevolle Bürger als "Meistersinger" die Tradition deuschen Liedgutes pflegen und bewahren und sogar geniale Neuerungen (das LIed des Ritters Stolzing) zunächst borniert ablehnen, wie jedoch der bedeutende Schuhmacher-Poet Hans Sachs trickreich dem jungen Ritter zum Sieg im Gesangswettstreit und zu seiner Angebeteten (Eva) verhilft. Ein Märchen für Erwachsene! Allerdings nur, wenn zu Wagners wundervoller Musik auch der optisch passende Handlungsrahmen geboten wird, wie in dieser Inszenierung Wolfgang Wagners von 1984. Leider kann man solche klassischen Inszenierungen in Deutschland nicht mehr erleben. Also erspart man sich das Eintrittsgeld und kauft diese exzellente, begeisternde und anrührende Aufführung. Hervorragende Leistungen der Sänger, besonders Bernd Weikls als Verkörperung des Hans Sachs und Hermann Preys als Beckmesser. .
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Eine gut restaurierte DVD aus dem Jahre 1984. Ton ausgezeichnet, Bildqualität gut.

Wie alle Werke, schrieb Wagner die Meistersinger nicht als historisches Werk, sondern im Mythos Charakter, weil nur der für alle Zeit wahr wäre, so Wagner. Trotzdem sind gerade die mehrdimensionalen Meistersinger als historisches Werk mißverstanden worden, teils bis heute. Das vorgestellte Nürnberg gab es in dieser politischen Form nie, sondern Wagner implementierte seine Weltanschauung in ein Libretto, nutzte hier lediglich historischen Figuren und Sitten. Eine Grundform seiner Arbeitsweise und für das Verständnis seiner Werke entscheidend.
Ein Aspekt von vielen in diesem Werk, ist die Geißelung von dogmatischem Normenverhalten in Sachen Kunst. Nun ist es eine Ironie der Geschichte, daß ausgerechnet dieses Werk im Laufe der Rezeption zur emotionalen Ankoppelung für Spießer-Seelen in Sachen Kunst wurde. Kunstdogmatiker mit chauvinistischer Seele mißbrauchten das Werk als Projektionsfläche ihrer Sehnsüchte, wie ja generell Wagners Werke in dieser Hinsicht umfunktioniert wurden zu kleinkariertem Wahrnehmungsokkultismus.
Kunstdogmatikern wird hier der Spiegel vorgehalten, nur sie merken es nicht.
Sicher war Richard Wagner selbst ein wenig Sachs, ein wenig Stolzing, ein wenig Beckmesser. Sein Werk generell und speziell,, teils kosmopolitisch raumgreifend liberal, wie sendungsbewußt kleinkariert. Kleinkariert in der schon wahnhaften, antisemitischen Fixierung seines realen Handelns.

Die Inszenierung ist in allen Rollen vorzüglich umgesetzt.
Ausschnitthaft nur zu benennen, der glänzende Sachs von Bernd Weikl. Manfred Schenk als hervorragender Pogner. Siegfried Jerusalem als Stolzing.
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