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Wagner: Lohengrin / Bayreuther Festspiele [2 DVDs]

4.0 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Klaus Florian Vogt, Georg Zeppenfeld, Annette Dasch, Jukka Rasilainen, Petra Lang
  • Regisseur(e): Hans Neuenfels, Andris Nelsons
  • Format: Classical, Dolby, HiFi Sound, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Deutsch (PCM2 .0)
  • Untertitel: Englisch, Französisch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Opus Arte (Naxos Deutschland GmbH)
  • Erscheinungstermin: 18. Juni 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 209 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
  • ASIN: B007ZB7UT6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.514 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Aufnahme"
Recorded live at the Bayreuth Festival, 14 August 2011

"Libretto" by Richard Wagner

"Musik"
Bayreuth Festival Orchestra and Chorus
Chorus Master - Eberhard Friedrich
Conductor: Andris Nelsons

"Interpreten"
König Heinrich - Georg Zeppenfeld
Lohengrin - Klaus Florian Vogt
Elsa of Brabant - Anette Dasch
Friedrich von Telramund - Jukka Rasilainen
Ortrud - Petra Lang
The King's Herald - Samuel Youn
Four Noblemen of Brabant - Stefan Heibach, Willem van der Heyden, Rainer Zaun, Christian Tschelebiew

Unter den frühen Wagner-Opern ist Lohengrin in musikalischer und dramatischer Hinsicht die am meisten durchdachte, denn hier bemüht sich der Komponist nicht nur um die Darstellung eines Individuums, das auf dem Prüfstand steht, sondern um das Portrait einer kompletten Gesellschaft. Diese Tatsache inspirierte den Regisseur Hans Neuenfels, dessen kontroverse und äußerst anregende Produktion den Lohengrin ins Zentrum der Aufmerksamkeit der Wagner-Festspiele von 2011 rückte. Dem Bühnenbildner Reinhard von der Thannen kreierte mit den modellhaften Räumen und der streng geometrischen Skizzierung ein laborhafter Ort, an dem auch die Emotionen unter dem Mikroskop zu liegen scheinen.

Rezension

Dieser Bayreuther Lohengrin war ein Wurf. Glänzend singende Solisten, ein Festspielorchester samt Chor in Bestform, ein umsichtiger Dirigent mit Gespür für die Gesangspartien auf der Bühne - das war Oper vom Feinsten. Der dritte Tag der Richard-Wagner-Festspiele geriet zur Sternstunde des Musiktheaters (Handelsblatt)

Klaus Florian Vogt singt den Lohengrin seit zehn Jahren. Doch so schmerzvoll wahrhaftig, so schön und inniglich, auch so kraftvoll und gleichzeitig beseelt hat er es vielleicht noch nie getan (Stuttgarter Zeitung)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Über Neuenfels berühmt, berüchtigte Ratten-Inszenierung des Lohengin ist so kontrovers diskutiert worden, hat es soviel Rauschen im Blätterwald gegeben, wie das bei allen wagnerianischen Aufführungskonzepten Platz greift, die den Boden der Tradition, des anschaulich rein naturalistischen verlassen. Sein Laborversuchs-Konzept ist dann auch absolut nichts für rein traditionelle Seher.
Diese Aufführung wurde auch auf Arte übertragen, allerdings mit langen, technisch bedingten Unterbrechungen.

Wie immer, muß man sich interpretationsideologisch auf Neuenfels bedingungslos einlassen, seiner ganz speziellen Sichtweise unvoreingenommen begegnen. Da das Interpetationskonzept pressemäßig auf vielen Seiten kommuniziert worden ist, kann man davon ausgehen, daß es hinlänglich bekannt ist. Ohnehin wird es nur Wagner-Interessenten ansprechen, die offen für jegliche Form der Neuinterpretation sind.

Bühnenbildlich umgesetzt wird auf einer relativ hell, kalt, kahl nüchternen Bühne, die hinsichtlich der optischen Personengestaltung ebenfalls die assoziativen Denkmuster Neuenfels als Grundmuster haben. Auch hier werden Traditionelle arg strapaziert, in Bildern, die in ihrer Sprache skurril, grotesk anmuten, aber konzeptionell schon stimmig sind.

Singschauspielerisch wird auf ganzer Ensemblebreite sehr gut agiert.

Herausragend der Lohengrin von Klaus-Florian Vogt, der seinen schlanken Tenor sehr nuanciert gestaltend einsetzt. Diese Interpretation ist auf helle Begeisterung gestossen, aber auch auf eher ablehnende Haltung, da man seine Stimme als nicht heldentenoral empfindet.
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Format: DVD
Die berüchtigte Ratteninszenierung von Hans Neuenfels aus Bayreuth 2011 führt uns in die sterile Atmosphäre eines Laboratoriums. Warum der kommentierende Chor als Versuchsratten kostümiert wird, bleibt mir unverständlich. Warum Gottfried in der Schlussszene als überdimensionales Embrio auftreten muss, ergibt sich nicht aus dem Ansatz. In den großen Szenen der Auseinandersetzung (Ortrud-Telramund, Elsa-Lohengrin) gelingt Neuenfels allerdings die psychologische Deutung der Beziehungen. Das sind faszinierende Momente in dieser Interpretation. Annette Dasch ist überragend in der Durchdringung der Elsa als emanzipatorisches Weib und kann Klaus Florian Vogt mitreißen. Jukka Rasilainen und Petra Lang gestalten das böse Paar wenig dämonisch. Warum Georg Zeppenfeld als König einen Neurotiker spielen muss, fragt man sich. Andriss Nelsons leitet umsichtig die Aufführung. (OA 1071 D)
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Von Andre Arnold TOP 1000 REZENSENT am 27. Mai 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der "Lohengrin" gilt als Richard Wagners romantischste Oper. In der Kunst wurde sie oftmals rezipiert als Gleichnis romantischer Todessehnsucht. In der Tat ist die Geschichte vom - zunächst - namenlosen Gralsritter Lohengrin, der die schöne Elsa von Brabant dadurch freit, dass er als ihr Retter gegenüber dem freventlichen Friedrich von Telramund und seiner doppelzüngigen, angeblich mit hellseherischen Fähigkeiten ausgestatten Buhlin Ortrud auftritt, tief ergreifend ob ihrer Originalität. Aber auch die musikalische Gestaltung des gut dreieinhalbstündugen Epos' lässt keine Wünsche offen: Typisch Wagnerscher Pomp paart sich mit gediegen-intimen Momenten, so dass offenkundig wird, weswegen der "Lohengrin" bis heute zum Standardrepertoire jedes Opernhauses zählt - und wohl noch lange zählen wird.

Die vorliegende Inszenierung entstand als Live-Aufführung im Rahmen der Bayreuther Festspiele des Jahres 2011. Sie erfreut sich bester Ton- und Bildqualität. Das Konzept der Inszenierung lässt Spielraum für eigene Interpretationen: Warum der Chor größtenteils als Rattenvolk verkleidet auftritt, ist nicht ohne Weiteres verständlich. Welche Rolle den oft bizarr anmutenden Requisiten und Kostümen zukommt, ist mannigfach deutbar. Dennoch sind die vielen Buhrufe im Anschluss an die Aufführung nicht nachvollziehbar.
Eberhard Friedrich dirigiert brillant aufgelegte Bayreuther Musiker, die jede Nuance treffen. Sie verstehen es hervorragend, die vielen Facetten Wagnerscher Musik herauszuarbeiten. Besonderes Lob verdienen die schattigen Nuancen und der perlende Vortrag. Die Gefahr bei der Darbietung Wagnerscher Stücke, intransparent oder indifferent zu werden, umschiffen sie perfekt.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
So könnte man diesen umstrittenen Lohengrin wohl bezeichnen. Die Uhr-Enkelinnen Richard Wagners wollen ganz eindeutig mit der national sozialistischen Vergangenheit Bayreuths abrechnen und mit Inszenierungen wie Katharina Wagners Meistersinger und diesen Lohengrin von Hans Neuenfels lassen sie darüber kein Zweifel bestehen. Kritiker und Traditionalisten mögen fragen wozu das alles noch gut ist soviel Jahren nach Dato. Ich finde aber es gehört Mut dazu gerade die geliebten Opern wie eben Lohengrin, die im Gegensatz zu z.B. den Ring öfters noch mehr romantische Aufführungen kennen - das Publikum erwartet das wohl auch - mal so richtig auseinander zu nehmen. Und das macht Neuenfels. Er macht so quasi ein ganz neues Werk daraus. Nicht im Sinne von Wagner könnte man entgegnen. Vielleicht, aber ich denke Wagner würde uns noch überrascht haben. Er war doch schließlich ein Theatermann durch und durch und hätte den Witz wohl möglich zu schätzen wissen. Ein Lohengrin also mit Humor!

Das Dirigat von Andris Nelsons ist atemberaubend: weniger durchsichtig als man es gewohnt ist vielleicht, aber das passt zur Inszenierung. Klaus Florian Vogt ist ein Lohengrin wie man ihn nur träumen kann. Ich finde er ist zu unrecht einer der meist kritisierten Heldentenöre dieser Zeit. Für Wagner ist seine Stimme wirklich unglaublich schön. Neu, sowie diese Inszenierung. Nicht vergleichbar mit Vorgänger wie z.B. Wolfgang Windgassen und René Kollo oder Siegfried Jerusalem. Annette Dasch war für mich eine Entdeckung. Ich finde ihren Sopran kraftvoll und dramatisch; ihre Darstellung sehr überzeugend und mitreisend. Petra Lang bewundere ich schon seit Jahren und auch hier ist sie wieder sehr gut. Eine starke Ortrud!
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