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Wagner

3.8 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 29. Januar 2013
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Produktinformation

  • Orchester: Bamberger Symphoniker
  • Dirigent: Jonathan Nott
  • Komponist: Richard Wagner
  • Audio CD (29. Januar 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B00A304C56
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.316 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Fanget An! So Rief Der Lenz In Den Wald (From 'Die Meistersinger Von Nürnberg')
  2. Am Stillen Herd In Winterszeit (From 'Die Meistersinger Von Nürnberg')
  3. Mein Lieber Schwan (From 'Lohengrin')
  4. Amfortas, Die Wunde! (From 'Parsifal')
  5. Nur Eine Waffe Taugt (From 'Parsifal')
  6. Allmächt'ger Vater, Blick Herab (From 'Rienzi')
  7. O Sink Hernieder, Nacht Der Liebe (From 'Tristan Und Isolde')
  8. Willst Jenes Tag's Du Nicht Dich Mehr Entsinnen (From 'Der Fliegende Holländer')
  9. Brünnhilde! Heilige Braut! (From 'Götterdämmerung')
  10. Ein Schwert Verhieß Mir Der Vater (From 'Die Walküre')
  11. Du Bist Der Lenz (From 'Die Walküre')

Produktbeschreibungen

Kein anderer Klassikkünstler hat 2012 so für Aufsehen gesorgt wie der Ex-Hornist, fliegende Wohnmobilbesitzer und nach zahlreichen Triumphen bei den Bayreuther Festspielen international gefragteste deutsche Heldentenor, der Holsteiner Klaus Florian Vogt.
Nachdem Vogt für seine Debüt-CD "Helden" vom Februar 2012 bereits Publikum und Kritik überzeugt und mit seinem Programm, deutschen romantischen Arien, sogar den Einzug in die Pop-Charts geschafft hatte, eröffnet er das Wagner-Jubiläum mit einer Aufnahme seiner Paradepartien ("Lohengrin", "Parsifal", "Meistersinger") sowie neuen und zukünftigen Partien in seinem Repertoire ( "Tristan und Isolde", "Rienzi", "Götterdämmerung"). Die CD bietet aber auch die grandiose Schluss-Szene aus dem 1.Akt der "Walküre" mit Camilla Nylund als Partnerin. Begleitet wird Vogt von einem der traditionsreichsten deutschen Orchester, den Bamberger Symphonikern-Bayerische Staatsphilharmonie unter ihrem international renommierten Chefdirigenten Jonathan Nott.
Die CD erscheint in einer limitierten Deluxe-Edition mit farbenprächtigen Fotos, sämtlichen Arientexten und einem Essay von Deutschlands Stimmpapst Jürgen Kesting.

"Vogt überstrahlt sie alle … Gänsehaut" Tagesspiegel

"Weltbester Lohengrin, betört durch vokale Intelligenz und klare Diktion." Süddeutsche Zeitung

"CD der Woche. […]Vogt legt mit seinem neuen Album einen beeindruckenden Querschnitt durch sein breites Wagner-Repertoire vor. […] Dieses Album wird Wagner-Fans begeistern und könnte für Wagner-Neulinge schnell zur Einstiegsdroge werden. Ein ganz großer Wurf - bravo."
(NDR Kultur)

"Klassik-Empfehlung. […]Wer Kraftmeierei, ewig gehaltene Wälse-Rufe oder gaumiges Auskosten von Wagner-Phrasen erwartet, ist bei Klaus Florian Vogt an der falschen Adresse. Er bleibt sich treu, und nimmt allen Partien die Schwere, konzentriert lieber den reinen Ton heraus und changiert ihn, unterstützt von der Sopranistin Camilla Nylund und den Bamberger Symphonikern unter Jonathan Nott in hellen Farben. So luftig kann Wagner in seinem Jubiläumsjahr klingen."
(MDR Figaro)

" […]Zur vokalen Ausgeglichenheit und der leuchtenden Höhe gesellt sich bei dem Holsteiner eine exzellente Textverständlichkeit, auch Wagner-Anfänger verstehen jedes Wort. […]Einen besseren jugendlichen Heldentenor gibt es derzeit im deutschen Fach nicht. Wer hören will, wie entspannt und souverän, dabei stets fein nuanciert man Wagner singen kann, kommt um diese CD nicht herum. "
(Rondo)

" […]: Legen Sie alte Hörgewohnheiten ab und genießen Sie diesen neuen, gleichsam italienischen Wagner, den auch die Bamberger Symphoniker unter Jonathan Nott mit Delikatesse, Durchsichtigkeit und Schöngeist spielen. Da sind dann ungeahnte Farben, Legatolinien und Zwischentöne zu erleben und als Erkenntnisgewinn zu verbuchen. Ein Paradigmenwechsel in Wagnerdingen."
(Concerti)

"Vogt erhält den Rollen ihre Jugendlichkeit oder gibt sie ihnen zurück. […] Damit nimmt Vogt der Musik Wagners die Anmutung des Erdschweren, tief Dräuenden. Nein, hier zeigt Wagner seine leichten Seiten, und das mag durchaus im Sinne des Komponisten sein: Dem ging Textverständlichkeit und klare Linienführung über alles – und all das finden wir heute bei Klaus Florian Vogt. Sein "Lohengrin ist auch auf dieser CD eine Lichtgestalt […]."
(Neue Osnabrücker Zeitung, 12.02.2013, zur CD Wagner)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein erstes Anhören könnte verwirren: kein Brachialgesang mit vibrierendem Schwert. Sondern: Wagner, ernstgenommen als Gesangskomponist. Und dazu äußerst präzise, äußerst textverständlich gesungen. Ja, es ist ungewohnt, aber es ist gut. Und noch mehr: es ist schön! Leider neigen wir zu einem Ausschließlichkeitsdenken: entweder Vogt oder - sagen wir einmal - Vickers. Wenn man sich von derartigem Dualismus verabschieden kann, dann bietet Klaus Florian Vogt eine echte, und ich wiederhole es gerne, eine schöne Alternative zum Üblichen. Dadurch, dass Nott und die Bamberger Symphoniker (und Camilla Nylund in den Duetten) in der Lage sind, auf den schlanken, notengetreuen Gesang einzugehen, entsteht eine transparente Interpretation, die aus der Vielzahl der Einspielungen hervorragt. Wem es noch gelingt, sich auf Bekanntes unvoreingenommen neu einzulassen, dem sei diese CD mit Nachdruck empfohlen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auffällig ist hier das die Rezensionen entweder fünf Sterne haben, oder nur einen. Man liebt ihn oder man hasst ihn offensichtlich. Etwas dazwischen scheint es kaum zu geben.
Ich muss sagen: immer wieder wenn ich den Klaus Florian Vogt Wagner singen hör, muss ich mich aufs Neue daran gewöhnen. Sein Timbre ist so ungewöhnlich für einen Tenor, und erst recht für einen Tenor der die schweren Wagner-Partien singt. Dann ist auch noch die Wagner-CD von Jonas Kaufmann fast zur gleichen Zeit herausgekommen ... Wie anders die beiden klingen. Unglaublich. Ich mag die Stimme von Kaufmann, vor allem wenn er Wagner singt. Trotzdem versuche ich mich nicht zu verschließen für den besonderen Klang von Vogt. Er ist neu. In Lohengrin mag ich ihn inzwischen besonders. Und ebenso in die Meistersinger. Sein Tristan finde ich ebenfalls sehr schön. An den Siegfried muss ich mich immer noch gewöhnen, aber vielleicht ist das eine Frage der Zeit ...
3 Kommentare 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich liebe diese Musik
All meinen Freunden zu empfehlen , jedem Wagner-Fan, jedem Musikinteressierten
Sehr gute Qualität der CD .
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Format: Audio CD
Der Sänger Klaus Florian Vogt und seine Rezeption läßt mich ratlos zurück: zwar kann ich auch hören, dass er über (vielleicht auch) beeindruckende Spitzentöne verfügt - aber schon hier muss ich sagen, ja und? Die Spitzentöne wirken merkwürdig unorganisch, weil Herr Vogt über keinen "Mittelbau" oder gar Tiefe verfügt -und nur hohe Töne zu produzieren, ist nun wahrlich nicht Kunst. Und die hier viel beschworene "Schlankheit" des Tons passt nicht zu den ihm anvertrauten Musik, denn Wagner suchte das Große, ja das Absolute. Hund hier geht meine Ratlosigkeit gerade weiter: und die liegt in der Undifferenziertheit seines Singens. Selbst wenn man eine Interpretationshaltung in seinem Lohengrin erkennen will (man kann Lohengrin vielleicht als sonnambulen Ritter singen, der gar nicht wirklich anwesend scheint), so geht diese Haltung bei allen anderen Wagner-Partien überhaupt nicht. Nichts von der Erschütterung eines Parsifal, wenn er erkennt, welch existenzielle Not Amfortas befallen hat. Erschütternd ist hier nur die Gleichförmigkeit des Sängers, der scheinbar aus einer Erzähler-Haltung heraus singt, aber keinen Deut gestaltet. Ähnliches ließe sich jetzt über Sigmund und Tristan sagen (hier wird er von C. Nylund glattweg "ausgesungen, dies allerdings mit bedenklichem Vibrato).
Schlanker Ton mag eine Tugend sein, hier ist es aber ein eklatantes Manko im Sinne eines Nicht-Erfassens der ihm anvertrauten Partien.
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Von opernfan TOP 500 REZENSENT am 21. Januar 2013
Format: Audio CD
Der Hype geht also weiter - und Klaus Florian Vogt versucht sich neuerlich an Wagner. Und scheitert neuerlich, wie ich finde. Da gibt es zum einen die Frage des Timbre, das sicher auch Geschmacksache ist: es ist eher weiß, hat wenig Farben, wirkt fast knabenhaft. Vogt ist höhensicher, aber schon in der Mittellage wird die Stimme eher fahl, Tiefe hat er gar nicht zu bieten. Das alles macht ihn eben nicht zu einem Heldentenor - eines solches bedürfte es aber bei Wagner (Halten zu Gnaden, Herr Kesting..., wir wollen hier gar nicht erst Vergleiche mit Völker oder Melchior anstellen.).
Problematischer erscheint mir aber folgender Punkt: alles hier gestalteten Partieren klingen ähnlich, um nicht zu sagen gleich. Lohengrin, Sigmund, Parsifal, Tristan - wenn man die Stücke nicht so gut kennen würde, könnte man sie anhand der Interpretation von K.F. Vogt nicht auseinanderhalten. Es ist ein merkwürdig uniformes Singen, ein steriles Studioprodukt, ohne wirkliche Dramatik. Vogt wagt nichts, singt vorsichtig, ohne zu gestalten.
Und auch der von mir sonst so geschätzte J. Nott hilft hier nicht wirklich (hält er sich zurück, um den Sänger nicht zu sehr zu fordern?).
In der Summe kein wirklich guter Einstand zum Wagner-Jahr.
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