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Wagner: Lohengrin
 
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Wagner: Lohengrin

13. Mai 1996 | Format: MP3

EUR 17,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1971
  • Erscheinungstermin: 13. Mai 1996
  • Anzahl der Disks: 3
  • Label: Deutsche Grammophon (DG)
  • Copyright: (C) 1987 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 3:42:03
  • Genres:
  • ASIN: B001STA1M4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.323 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Top-Kundenrezensionen

Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 16. März 2007
Format: Audio CD
Rafael Kubeliks musikalische Schwerpunkte waren neben der Musik seiner großen Landsleute Dvorak, Smetana und Mahler immer die Werke der deutschen Spätromantik. So war zu erwarten, daß Wagners "Lohengrin" für den Dirigenten eine ideale Vorlage sei.
Nach dem Abhören der Aufnahme kann man diese Erwartung in allen Teilen bestätigt sehen. Kubelik bringt alle Facetten der an Schönheiten überreichen Partitur glanzvoll zum Klingen, und er wird dabei von durchweg hervorragenden Künstlern wirkungsvoll unterstützt. Zunächst verfügt Kubelik über eine Elsa von Brabant, wie es sie auf der Schallplatte seit Rudolf Kempes legendärer Aufnahme von 1963 (EMI) nicht mehr gegeben hat: Gundula Janowitz stattet die Rolle der Elsa mit einer stimmlichen Schönheit aus, die den Hörer schier überwältigt. Ihre in allen Farben schillernde Stimme reicht vom beseelten Pianissimo bis zu den kraftvollsten Ausbrüchen, ohne auch nur für einen Moment gestalterische oder sängerische Schwächen aufzuweisen. Eine herrliche Leistung! Der Amerikaner James King ist ein tonschöner, auch kraftvoller Lohengrin, und ich habe den Eindruck, daß er sich seit seiner nicht ganz so glücklichen Darstellung des Florestan in Böhms Fidelio-Aufnahme von 1969 beträchtlich gesteigert hat. Thomas Stewart ist ein überzeugender Telramund, und Karl Ridderbusch schafft es mit seinem prachtvollen Baß beinahe, aus dem König Heinrich eine Hauptrolle zu machen. Einmal mehr muß man bedauern, daß dieser große Sänger sich in seinen besten Jahren so hoffnungslos übernommen hat. Hier jedenfalls ist er noch auf der Höhepunkt seiner Laufbahn zu erleben.
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Format: Audio CD
Diese Aufnahme ist unbedingt empfehlenswert, denn die Sängerbesetzung spricht für sich:
der große Karl Riddersbusch als König Heinrich, James King als traumhafter Lohengrin, Gwyneth Jones als Ortrud vom Dienste (diese Frau ist einfach geboren für Wagner-Stücke!) Thomas Stewart als Telramund ist der perfekte Intrigant und die großartige Gundula Janowitz als geradezu zerbrechliche Elsa läßt keine Wünsche übrig. Eine komplett gelungene Aufnahme die oft auch den nötigen Affekt nicht scheut, wozu auch der gut aufgelegte Chor des Bayerischen Rundfunks und das schwungvolle Dirigat Rafael Kubeliks beitragen. Kaufen!
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Format: Audio CD
Wo ist sie, die LOHENGRIN-Einspielung, die mich rundum zufrieden stellen kann, sowohl im Klang als auch in der sängerischen Darbietung?
Die oft genannte Referenz-Aufnahme von Rudolf Kempe mit Jess Thomas und Christa Ludwig ist zwar sängerisch "erste Sahne", dafür ist der Höreindruck arg verrauscht.
Hier nun das Gegenteil: diese LOHENGRIN-Einspielung glänzt mit ihrem strahlenden und transparenten Klang, das Orchester ist blendend aufgelegt und überzeugt in jeder Hinsicht, ebenso ihr Dirigent, der mit Sinn für Dramatik zu gefallen weiß.
Nur leider gibt es bei den Sängern Abzüge.
Allen voran Gwyneth Jones als Ortrud, die leider gar nicht überzeugen kann. Ihre Stimme klingt angestrengt und unsinnlich, weder im Duett mit Telramund noch in ihren großen Ausbrüchen kann sie punkten. Hinzu kommt ein unschönes Vibrato. Ganz offensichtlich ist Frau Jones nur gut, wenn's um dramatische Spitzentöne geht. Bei den leisen Passagen kommt sie gar nicht rüber, weil ihr die lyrischen (und die diabolischen) Töne einer Christa Ludwig oder einer Waltraut Meier fehlen.
Überhaupt, die Damen: Gundula Janowitz, die sich ja sowieso immer leicht somnambul (wenn auch wunderschön) anhört, singt die Elsa wie ein Engel, aber das reicht nicht: die Figur wirkt blaß und brav, braver jedenfalls als es sein müßte. Im direkten Vergleich hinterläßt Elisabeth Grümmer den beseelteren Eindruck, auch wenn deren Stimme etwas altjüngferlich ist.
Die Herren halten sich bei dieser Aufnahme dagegen wacker und ohne Ausfälle.
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Format: MP3-Download
Rafael Kubelik kennt man als Dirigenten des slawischen Repertoires, doch seine Aufnahme aus München aus dem Jahr 1971 hat dramatische Kraft und verwirklicht die Feinheiten der Partitur mit viel Einfühlung. Das Sängerensemble mit James King als Lohengrin und Gundula Janowitz als zerbrechliche Elsa sind das Lichtpaar. Gwyneth Jones und Thomas Stewart führen im 2. Akt einen grausamen Ehekrieg. Auch Karl Ridderbusch und Gerd Nienstedt verkörpern ihre Rollen intensiv. Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks beweisen, dass München eine Wagnerstadt ist. (DG 449591-2)
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Von Ein Kunde am 30. Dezember 2002
Format: Audio CD
Wenn es Lohengrin sein soll, dann unbedingt dieser! Mit Abstand die beste Aufnahme, und das gilt sowohl für die Klangqualität als auch für Sänger und Orchester. Wenn man diese Aufnahme kennt, klingen viele andere eher angestrengt.
Unbedingt zu empfehlen!
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