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am 31. Januar 2006
Um alle Überflieger gleich am Anfang zu informieren: Dieses Tablett ist seinen Kauf wert!
Wacom liefert einen hochwertigen Nachfolger für das Vorgängermodell Graphire 3. Ich würde Interessenten empfehlen, zu Graphire 4 zu greifen, da hierfür mehr Ersatzteile angeboten werden.
Das Tablett hat überraschenderweise eine größere effektive Nutzfläche als nur A5, ich war positiv überrascht, als ich merkte, wie groß es eigentlich ist. Durch die große Fläche lässt sich der Cursor am Bildschirm natürlich viel präziser lenken.
Die Druckintensität ist einsame spitze, durch ein einzigartiges System erspart man sich sogar Batterien für den Stift - er wird über das Tablett mit Strom versorgt. Zusätzlich zur dünnen Stiftspitze gibt es bei Graphire Modellen auf der Rückseite des Stiftes einen Radiergummi. Programme wie Photoshop, openCanvas oder sogar Textverarbeitungsprogramme wie Microsoft Word reagieren auf den Radiergummi. Das spart viel Klick-Arbeit.
Eine echte Neuerung zum Vorgänger ist, dass der Seitenknopf nun kein Doppelschalter mehr ist, sondern aus zwei Einzelknöpfen besteht. Das erleichtert das Klicken.
Auf dem tablett ist eine Schutzoberfläche aus Hartplastik, die nicht zerkratzt und gut auf den Druck des Stiftes reagiert. Im Notfall ist diese aber austauschbar. Ein klarer Vorteil gegenüber Modellen wie "Volito".
Dem Paket liegt zusätzlich zum Stift noch eine Maus, sowie die Treibersoftware bei (sehr leichte Installation, kleines Einführungsprogramm, guter Support auf der Website) und ein Grafikprogramm, nämlich Painter Essentials 2. Ein gutes Programm für alle, die sich mit dem Bereich "Digital Painting" vertraut machen wollen, aber auch für die, die sich sehr gut darin auskennen. Graphire ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet.
Ich benutze es für digitale Bilder, da die Druckintensitätsunterstützung realistische Strichführung ermöglicht, aber auch zum nachbessern von Photos oder für Photomontagen. Auch zum normalen Navigieren verwende ich es. Es geht damit einfach schneller und genauer.
Ich empfehle allen, die gerne am PC malen, Bilder bearbeiten, oder eine wirklich gute alternative zur Maus suchen, dieses Tablett zu kaufen.
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am 15. Oktober 2006
Beeindruckend ist vor allem die Präzision. Das Tablet erkennt genau, wann man die Oberfläche berührt und setzt dann die Druckstärken exact um. Vom Design her schlicht gehalten über zeugt es dezent als Teil meines Arbeitplatz. Wer sich schon einmal mit Computergrafiken und Zeichnen am PC beschäftigt hat, will es nicht mehr missen. Die Einbindung in Standard Grafikprogramme funktioniert klaglos (Photoshop oder Paint Shop Pro). Auch bei den Treibern für zukünftige Betriebssysteme muß man wohl nicht bangen. Da steht mit Wacom wohl der Referenzhersteller für Tablets gerade. Also eine absolute Empfehlung!
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am 2. Januar 2008
Ich verwende seit ca. 5 Jahren ein Graphire2 (A6-Format) und seit einem Jahr ein Graphire4 Classic XL (A5-Format) zur Erstellung von 3d-Grafiken mit ca. 20 verschiedenen 3D-Programmen und ca. 10 verschiedenen 2D-Programmen.

Die Wacoms laufen problemlos mit JEDER dieser Anwendungen (darunter Poser 5, Poser 6, VUE, Bryce 6, Carrara 6 Pro, Cinema 4D, Paintshop 9 Pro, sowie diverse Spezialprogramme für fraktale Grafiken und CAD-Anwendungen)

Besonders toll ist die Kombination mit Paintshop (dasselbe gilt für Photoshop und ähnliche): in diesen Programmen kann man wahlweise die Pinseleigenschaften einstellen und so die Druckempfindlichkeit des Wacom-Stiftes jeder beliebigen Pinseleigenschaft zuordnen! Der Druck auf den Stift bewirkt also wahlweise z.B. die Strichbreite, die Strichfarbe, die Opazität (Deck-Kraft), die Pinseldrehung, und... und ... und ...

Verarbeitung der Tablets ist so phänomenal, daß auf meinem kleineren Tablett auch nach 5 Jahren nahezu keine Gebrauchspuren erkennbar sind (minimale kaum sichtbare nichtmal haardicke Kratzerchen die nicht im geringsten stören). Die Spitzen habe ich bei beiden Stiften trotz regelmäßigem täglichem Gebrauch noch nie wechseln müssen.

Die Stiftempfindlichkeit ist (anders als unten beschrieben) allerbestens nach Wunsch einstellbar mit der Treibersoftware (Updates auch für ganz alte Wacoms gibt es ohne Probleme auf der Wacom.Homepage).

Mein Graphire4 Classic XL habe ich übrigens bei Wacom direkt als gebrauchtes deutlich günstiger gekauft. Es lohnt sich auf deren Homepage nach GEBRAUCHTEN zu schauen (Vorführgeräte), meines war völlig neuwertig mit nicht den geringsten Gebrauchspuren. Hätte ich's nicht bewußt als "gebraucht" gekauft, hätte ich's NIE und nimmer gemerkt...
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am 12. November 2007
das Tablett arbeitet sehr gut und ich bin damit zufrieden. Eins muß ich jedoch sagen: Ich wollte ursprünglich mir ein DIN A4 großes Tablett kaufen. Dies habe ich auf Empfehlung einer Grafikerin nicht getan. Sie selber arbeitet mit einem älteren Wacom DIN A6 Tablett. Ich dachte mir nun etwas größer sollte es schon sein. Jetzt muß ich feststellen das es tatsächlich auch ein DIN A6 Tablett getan hätte. Zum Einen noch mal eine Ecke günstiger und zum Anderen sind die Wege die man mit dem Stift auf dem Tablett zurücklegen muß doch sehr weit. In der Diagonalen bis über 25 cm. Das macht man nicht mehr aus dem Handgelenk. Da muß man immer mit dem ganzen Arm arbeiten. Auf die Dauer ist das anstrengend.
Ich wollte damit in erster Linie zeichnen in Corel Draw. Geht auch gut. Aber halt die weiten Wege.
Sonst alles super
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am 12. Juli 2007
Ich habe mich erst jetzt mehr damit beschäftigt und frage mich, warum ich dieses Grafiktablett nicht schon viel früher gekauft habe! Ich komme damit super zurecht, brauchte überhaupt keine "Eingewöhnungszeit" , habe sofort losgelegt. Das erspart einiges an Zeit, z.B. das Einscannen von Unterschriften, Schriftzügen u.v.m., die Bildbearbeitung funktioniert punktgenau und zeitsparend.
Da ich täglich mit meinem Grafikprogramm arbeite, habe ich mir gleich danach das Intuos3-Tablett (Notebook) gekauft und bin natürlich auch damit mehr als zufrieden. Einziger Nachteil, wenn man es denn als Nachteil bezeichen soll, man muß sich ab und zu mal neue Spitzen für den Stift kaufen, (die 10 Euro kosten/5 Stck.) auch das Tablett zerkratzt nach einiger Zeit, beeinflusst aber nicht die Stiftführung, die Kratzer sind also nicht so tief, daß die Miene stockt. Aber so ein Photoframe kostet um die 13 Euro, das kann man wohl mal verkraften. Ich bin rundum zufrieden damit!

Kaufen!!!
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am 16. Dezember 2007
Seit diesem Produkt bin ich es auf jeden Fall! Ich habe zwar schon vorher mal immer wieder Leute von Wacoms schwärmen hören, die aber noch keines hatten, sondern einfach nur Andere davor davon schwärmen hörten. Aber dieses Teil besitzt seinen Ruf zu Recht.

Und da Wacoms nunmal die einzigen GTs sind, deren Stifte ohne Batterie auskommen, sind sie eh unverzichtbar.
Ich habe mein Wacom jetzt schob über einem Jahr und auch wenn es größtenteils dafür wirbt, dass man seine Photos schön zermalen kann, ist es zu weit mehr imstande: Ich zeichne damit in Photoshop digital Bilder (Concept Arts) oder Texturen.
Der Stift liegt perfekt in der Hand und fühlt sich irgendwann wie ein Teil von mir, wenn er so über die Oberfläche des GT gleitet.

Um mal auf den Punkt zu kommen: Ein stylisches Prachtstück, dass jeder Designer keine Kosten und Mühen scheuen sollte, es zu besitzen.
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am 26. Dezember 2006
Dieses Grafiktablett hat ein perfektes Preis/Leistungsverhältnis. Die Bedienung ist super, das Stifthandling sehr lobenswert! Ich kann das Tablett sehr empfehlen!
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am 7. Mai 2007
Das Wacom Graphire4 Classic XL Grafiktablett A5 USB ist ein geeignetes Medium für den Umstieg auf ein Profi-Grafiktablett.

Wer Jahrelang ein Billig-Tablett benutzt hat wird schon bei den ersten Arbeiten seine "kleine Problemchen" haben. Bis man mit dem Tablett produktiv arbeiten kann ist etwas Übung notwendig.

Das Tablett verfügt über einen Stiftmodus und einen Mausmodus. In den Stiftmodus kann man das Tablett so einstellen wie man es möchte, z.B. ob das Tablett nur ein Bildschirm, mehrere Bildschirme oder alle Bildschirme decken soll. Man kann auch die Proportionen auf einem einzelnen Bereich oder Bildschirm erzwingen. Selbst die Drucksensitivität des Tabletts ist definierbar, wobei ich zwischen "Weich" und "Hart" keinen Unterschied festgestellt habe. Wird der Stift zu abrupt auf das Tablett aufgesetzt wird sofort das ausgewählte Werkzeug aktiviert,(im Grafikprogramm mit Tablett im Stiftmodus), im Mausmodus wird ein Einzelklick ausgeführt oder einen Auswahlrahmen gezogen. GENAU HIER muß man lernen den Stift nicht senkrecht zu halten, sondern so, wie man ein gewöhnlichen Stift, Bleistift etc. halten würde.

Da die Tablettoberfläche bzw. Stift sehr sensitiv sind würde ich das Tablett nicht als vollwertigen Mausersatz empfehlen.

PRO:

Sehr schönes und schlichtes Design

Glasklare Schutzabdeckung aus Plastik

Stift hat "Radiergummi" Funktion

Mit gängiger Bildbearbeitungssoftware kompatibel

Das Tablett verfügt über zwei Tasten und einem Scrollrad

Stiftspitzen austauschbar

CONTRA:

Passt wegen seiner Größe nicht auf jeden Schreibtisch

Stiftspitze/Tablettfläche sehr, sehr sensitiv

Hat man früher ein anderes Tablett (einfacheres) benutzt ist beim Umstieg etwas Geduld und einiges an Übung notwendig.
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am 9. September 2007
Nach dem Ausprobieren der verschiedenen Wacom-Tabletts (inkl. Intuos3) habe ich mich für das einfache Classic Graphire4 entschieden. Warum?
Ganz einfach, das Tablett hat alle Funktionen, welche für mich ausreichend sind:

- einfache Handhabung (inkl. schönes Design)
- hohe Auflösung
- ausreichende Sensivität
- sehr gute Verarbeitung (also Langlebigkeit)
- kein Schnickschnack (welchen ich nicht brauche)

In der Größe A5 war das Tablett für mich groß genug.
Außerdem stimmt hier auch das Preis-leistungs-Verhältnis.

FaziT: Kann das Tablett nur jedem empfehlen.
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am 20. Januar 2007
Ich kann mich nur anschliesen, das Teil ist einfach perfekt. Es sieht klasse aus, funktioniert perfekt, eine absolute Kaufempfehlung, mit der mitgelieferten Software (PAinter Essentials) eine unschlagbare Kombi für den Preis---->kaufen kaufen kaufn
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