Facebook Twitter Pinterest <Einbetten>
Gebraucht kaufen
EUR 1,19
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von reBuy reCommerce GmbH
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Alle 2 Bilder anzeigen

Wachtmeister Studer: Kriminalhörspiel Audio-CD – Audiobook, September 2006

4.2 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

Alle 15 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Audio-CD, Audiobook
"Bitte wiederholen"
EUR 3,95 EUR 1,19
4 neu ab EUR 3,95 3 gebraucht ab EUR 1,19
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Diese Sommerschmöker gehören in die Strandtasche
Damit Sie nicht ohne gute Bücher im Gepäck in den Flieger steigen, haben wir für Sie aktuelle Sommerschmöker zusammengestellt, die Sie im Urlaub nicht mehr aus der Hand legen wollen. Zum Buch-Sommershop.
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken


Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Friedrich Glauser, geboren 1896 in Wien, wurde von seinem Vater wegen »liederlichen und ausschweifenden Lebenswandels« entmündigt. Glauser hatte in Zürich nicht Chemie studiert, sondern war dem Dadaismus und dem Morphium verfallen. Er geriet in ein wahnwitziges Karussell von Irrenanstalten, Zuchthäusern und Kliniken, ein erster Versuch, sich daraus zu befreien, war die Fremdenlegion. Am 6. Dezember 1938, einen Tag vor der geplanten Hochzeit mit der Krankenpflegerin Berthe Bendel, fiel er – wahrscheinlich durch eine Überdosis Schlafmittel – in eine tiefe Bewusstlosigkeit, aus der er nicht mehr erwachte. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 29. August 2000
Format: Broschiert
Schlumpf Erwin soll den Vater seiner "Maitschi" umgebracht haben. Im Gefängnis will er sich aufhängen, aber im letzten Moment holt ihn Wachtmeister Studer noch vom Fenstergitter. Alles scheint klar zu sein, der Schlumpf war es. Doch Studer glaubt nicht daran. Er setzt sich gegen den Untersuchungsrichter durch, fährt aufs Land und nimmt die Ermittlungen auf. Wie hatte der Kommisar immer gesagt: "Lieber zehn Morde in der Stadt, als einer auf dem Land." Wie recht er hatte...
Glausers Wachtmeister Studer gehört zu den besten Kriminalromanen der Weltliteratur - vielleicht ist es sogar _der_ beste. Wer auch nur einen Funken Spass an guten Krimis hat, wird dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen, ehe er es fertiggelesen hat.
Dürrenmatts "Der Richter und sein Henker" hat Ihnen gefallen? Sie werden den Studer lieben! Und vielleicht errinnert er Sie sogar an den Bärlach. Der Wachtmeister war nämlich Vorlage für Dürrenmatt.
Absolute Empfehlung. (Wie kann man hier den 6. Stern vergeben????)
Kommentar 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Ich liebe Krimis. Besonders die alten roten Klassiker des Goldmann Verlages, wie ich sie in den 90er Jahren in der Bücherei ausleihen konnte. Dieser alte Klassiker, der schon 1936 geschrieben wurde, ließ hoffen, dass ich wieder auf so ein Buch gestoßen bin.

Der Anfang war schon mehr als vielversprechend. Ein charakterstarker Wachtmeister, ein Täter, der kein wirkliches Motiv hat und altmodische Ermittlungsarbeiten vor Ort. Das ist genau nach meinem Geschmack. Für mich der perfekte Krimi.

Besonders der Protagonist Studer hat es mir angetan. Kurz und knapp eingeführt, erobert er jedoch binnen weniger Seiten das Herz des Lesers. Dafür sorgt sein einmaliger Charme, sein trockener Humor, seine merkwürdigen Ermittlungsarbeiten und seine logischen Gedankengänge. Obwohl ich den Film nie gesehen habe, hatte ich ein perfektes Bild des Ermittlers vor meinen Augen. Leider sind die Beschreibungen der anderen Figuren ebenfalls sehr spärlich. Sie reichen aus, um ein zufriedenstellendes Bild zu bekommen, jedoch geht es in meinen Augen nicht genug in die Tiefe. Ich persönlich bekam nie das Gefühl als wären Schlumpfi oder Sonja Bekannte. Trotzdem war dies eine kleine Schwäche, die mich nicht sonderlich störte. Andere Autoren schaffen nicht mal die Hauptfigur lebendig erscheinen zu lassen. Mit der gelungenen Handlung ist dieses Manko sofort überbrückt.

Damit wären wir beim Stil, und dieser ruiniert den perfekten Krimi. Der Autor legt einen teilweise abgehackten Satzbau, der sich oft durch ' zeigt, an den Tag. Damit könnte ich noch leben. Dazu wird jedoch ständig die wörtliche Rede gewechselt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
In Gerzenstein, einem ganz normalen Schweizer Dorf, ist etwas Unerhörtes passiert: Im nahe gelegenen Wäldchen wurde der Handlungsreisende Wendelin Witschi aufgefunden - erschossen. Bei seinen Ermittlungen stellt Wachtmeister Studer fest, dass fast alle Dorfbewohner etwas über den Mord (oder war es doch Selbstmord?) wissen, aber aus Angst, Eigennutz oder falscher Loyalität hüllt sich jeder Einzelne in Schweigen. Am Ende kann der Fahnder den Fall zwar aufklären, doch verzichtet er darauf, mit seinen Erkenntnissen an die Öffentlichkeit zu treten. Wie fast immer bei Glauser, hat sich ein Mächtiger und Reicher schuldig gemacht. "Wachtmeister Studer" aus dem Jahr 1936 ist ein atmosphärisch dichter, sehr spannender Kriminalroman mit zahlreichen überraschenden Wendungen - und mit einem Ermittler, der eher durch Menschenkenntnis als durch kriminalistischen Scharfsinn zum Ziel kommt. Mit seinem knorzigen Wachtmeister erschuf Friedrich Glauser eine Figur, die zum Prototyp des bärbeißig-bodenständigen Schweizer Ermittlers wurde.
Kommentar 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Der schon etwas heruntergekommene Handelsvertreter Wendelin Witschi wird in der Nähe seines Heimatdorfes Gerzenstein erschossen aufgefunden, ausgeraubt hat man ihn anscheinend auch. Einen Tag später wird der vorbestrafte Erwin Schlumpf mit viel Geld aufgegriffen -- der Fall scheint klar. Und nachdem Schlumpf noch in seiner Zelle einen Selbstmordversuch unternimmt und nur dank Studers Intuition gerettet wird, scheint der Fall noch klarer... Aber nicht für den Wachtmeister Studer, denn der glaubt Schlumpfs Unschuldsbeteuerungen, und er macht sich auf den Weg nach Gerzenstein, aufs Land.
Gerzenstein ist in Studers Wahrnehmung ein Ort der Ladenschilder und Lautsprecher, im übertragenen ebenso wie im wörtlichen Sinn. Hinter die Fassaden zu schauen ist gar nicht so einfach... Bald findet er kleine Indizien, die seine Intuition bestätigen, und er trifft auch alte Bekannte wieder, von denen er einige vor Jahren mal verhaftet hat... Und er erfährt von seltsamen Zusammenhängen, wie sie auf dem Land so unüblich nicht sind; die Tochter des Ermordeten ist mit dem Verdächtigen verlobt, der Gemeindepräsident ist ihr Onkel -- und welche Rolle der Baumschulenbesitzer Ellenberger bei dem ganzen spielt, bleibt auch noch zu klären.
Und während Studer -- oft vergebens -- versucht, von den verschlossenen Dorfbewohnern etwas zu erfahren, erinnert er sich an die Erfahrung eines Pariser Kollegen: Lieber zehn Mordfälle in der Stadt als einer auf dem Land [...] Da hängen die Leute wie die Kletten aneinander, jeder hat etwas zu verbergen... Du erfährst nichts, gar nichts.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden