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Wachsen Ananas auf Bäumen? Audio-CD – Audiobook, 16. August 2002

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Harald Martenstein, geboren 1953, ist Autor der Kolumne "Martenstein" im "ZEITmagazin" und Redakteur beim Berliner "Tagesspiegel". 2004 erhielt er den Egon-Erwin-Kisch-Preis. Sein Roman "Heimweg" wurde im September 2007 mit der Corine ausgezeichnet, 2010 erhielt er den Curt-Goetz-Ring. Außerdem erschienen seine Kolumnensammlungen "Männer sind wie Pfirsiche. Subjektive Betrachtungen über den Mann von heute mit einem objektiven Vorwort von Alice Schwarzer" und "Der Titel ist die halbe Miete. Mehrere Versuche über die Welt von heute". -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


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Top-Kundenrezensionen

Von Gospelsinger TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
In über 50 Glossen verarbeitet Harald Martenstein die Probleme eines Vaters, der seinen Sohn von der Geburt bis zur Volljährigkeit erziehungsversuchend begleitet.
Ja, wir wollen unsere Kinder zu mündigen Bürgern heranziehen. Aber wenn sie es dann wirklich werden, macht das unseren Alltag noch komplizierter. Plötzlich fangen sie an, zu diskutieren und gewinnen auch noch!
Für den Dauerkonflikt Fernsehkonsum hat Martenstein einen ganz neuen Blickwinkel gefunden. Denn '"der höchste Fernsehkonsum ist in den vergangenen Jahrzehnten bei den willensstärksten, hartnäckigsten, durchsetzungsfähigsten und psychologisch 'taktisch klügsten Kindern zu verzeichnen. Mit anderen Worten: bei Kindern, deren Persönlichkeitsstruktur auf eine spätere Führungsposition hindeutet.'" Persönlichkeitsbildend ist dabei der möglichst harte Widerstand der Eltern, gegen den die fernsehwütigen Kleinen sich behaupten müssen. Das ist die bestmögliche Vorbereitung auf eine glänzende Karriere.
Martenstein beobachtet Kinder in Restaurants, Eltern beim Fußballspiel ihrer Kinder und Kindergeburtstage im Zoo, sinniert unter anderem über Gott, die Gene, Toleranz und die Zukunft, berichtet von gemeinsamen Unternehmungen mit seinem Sohn, und ist dabei immer scharfsinnig und humorvoll.
Besonders Martensteins Ansichten über Bildung und Schule kann ich zustimmen.
Auch meine Kinder lernen Latein, und ich musste mich mit den Fragen anderer Menschen, wozu das gut sein solle, herumschlagen.
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Format: Gebundene Ausgabe
'Ich will kein Monlopopi, ich will fernsehen!'.

Sagt das Kind, das endlich im Brettspielalter angekommen ist. Doch nichts da. Fernsehen soll es sein. Ein eiliger Vertrag handelt aus, dass das Kind fernsehen darf, wenn es die Runde Monopoly gewinnt. Was natürlich für ein siebenjähriges Kind gegen solch harte, elterliche Konkurrenz nicht möglich ist. Der Weinkrampf ist vorprogrammiert. Was zur Kapitulation des Vaters führt. Was umgehend zu grundlegenden Fragen der Demokratie führen wird, denn es ist Wahltag in Berlin und 'das Kind' hegt hohe Sympathien gegen die SPD (eher unbekannterweise, sei dazu gesagt, aber vielleicht ist auch nur der Vater Vorbild?).

'Wir haben ihm zu früh zu viel beigebracht', ist die ironisch selbstkritische Erkenntnis des Zeit-Kolumnisten Martenstein, aber da kommt er jetzt nicht mehr heraus. Vor allem nicht, als 'das Kind' im Wahllokal lauthals allen verrät, dass der Vater SPD gewählt hat.

Das aber ist nur eine Art von 'Warmlaufen' für so manche durchaus diffizile Themen, die dem Kind mitsamt seinem Vater in Berlin noch begegnen werden. Die Erläuterung des Christopher Street Days zum Beispiel setzt doch gehörige Portionen an (innerem) Schweiß beim Vater frei, angesichts der Fassungslosigkeit des Kindes im Sichten der als Frauen verkleideter Männer.

Natürlich ist Martenstein ein moderner, politisch korrekter Vater, natürlich erläutert und erklärt er seinem Kind die Dinge auch aus der Erwachsenensicht und natürlich schildert er im Buch unverblümt, dass die Welt des Kindes doch eine andere ist.
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Von MR am 20. Juli 2016
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe dieses Buch schon oft verschenkt und habe jedes Mal euphorische Reaktionen aufgelöst.
Wenn es einem mal schlecht geht - ein Blick in das Buch und es rutscht einem mindestens ein Grinser heraus, wenn man nicht sogar schallend lachen muß.
Ich liebe dieses Buch.
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Von Candies am 8. Dezember 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe viel gelacht beim Lesen des Buches. Der Schriftsteller beschreibt die Erlebnisse mit seinem Sohn sehr lustig und auch kritisch. Ich bin zwar Mutter, aber in vielen kleinen Anekdoten habe ich meinen Alltag wieder erkannt.
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