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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
91
4,5 von 5 Sternen
WN 62 - Erinnerungen an Omaha Beach: Normandie, 6. Juni 1944
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:12,50 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 24. April 2017
Ein ergreifendes Buch. Geschrieben von dem deutschen Soldaten, der wahrscheinlich, nach eigenen Angaben, am meisten feindliche Soldaten erschossen hat. Wer sich für die Invasion am D-Day interessiert, für den ist dieses Büchlein ein absolutes MUSS.
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am 4. Juni 2017
Dieses Buch hat mich ziemlich vom Hocker gehauen. Wer "Vergiss die Zeit der Dornen nicht", "Saat in den Sturm" und "zwischen Nichts und Niemandsland" kennt und wertschätzt, der wird dieses Buch auch toll finden.
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am 30. August 2017
Eine wahre Geschichte un habe dass Buch 3x Gelesen und an Freunde ausgeliehen.
Ich kann es nur weiter empfehlen an Leser (inen)
Die sich für Geschichte aus dem 2ten Weltkrieg intressieren.
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am 1. Mai 2014
Hier wird die "Perversion" des Heldentum durch klare Worte und nachvollziehbare Gegenheiten sehr klar herausgestellt.
Wie wird "man(n)" zum Helden, wenn "Mann" leben möchte.
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am 15. Dezember 2008
Voreingenommen durch die vielen positiven Rezensionen und getrieben von der Neugier die Ereignisse am Omaha Beach auch einmal aus der Sicht eines direkt beteiligten deutschen Soldaten zu lesen habe ich mir dieses Buch gekauft und war recht enttäuscht.
Die ersten 3/4 des Buches sind eine Aneinanderreihung von Anekdoten und kurzen Berichten von verschiedenen Stationen im Soldaten- und Gefangenen- und anschließendem Zivilleben des Hauptdarstellers und lassen für meinen Geschmack sehr den Tiefgang und die persönliche Auseinandersetzung mit dem Erlebten vermissen, wie sie sich leider erst am Ende des Buches entwickelt.
Selbst Erlebnisse die Herr Severloh nach eigener Aussage sehr geprägt und einen tiefen Eindruck hinterlassen haben werden durch die kurze und oberflächliche Abhandlung im Buch zu kleinen Geschichten am Rande. (zum Beispiel die Zeit seiner Kriegsgefangenschaft in den USA)
Der Bericht über den D-Day selbst ist gut und lesenswert. Vor allem die exakte Beschreibung der deutschen Stellungen ist sehr gut.
Dennoch hatte ich weit mehr erwartet von diesem Buch.
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am 30. September 2006
Ein sehr informatives Buch, das die Sicht des einfachen Soldaten schildert, der im Grunde genommen einfach um sein Leben kämpft. Vorn der Feind, hinten der Stacheldraht, da bleiben nicht viele Wahlmöglichkeiten. Auch wenn ich die These, daß ihm erst am Nachmittag bewußt wurde, was er da gemacht hat und die überaus hohe Zahl der angeblich von ihm Getroffenen (2000-3000) für doch etwas fraglich halte, tut das dem Wert des Buches keinen Abbruch. Es ist schade, daß der Autor nicht früher an die Öffentlichkeit gegangen ist und seine Geschichte mehr Verbreitung fand. Der Einblick in die Ereignisse am 6.6.44 und danach ist sehr interessant und lehrreich. Es wird klar aufgezeigt, wie gefangen der einfache Soldat in den Strukturen war. Ich würde sagen, daß dieses Buch wie "WN 62" eines der besten Bücher zu dem Thema "Normandie", aber auch "Menschen im Krieg" allgemein ist. Der gute Schreibstil trägt seinen Teil dazu bei. Hier sorgt sicher die Mitwirkung des Herrn von Keusgen für ein insgesamt sehr überzeugendes und historisch korrektes Bild.
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am 7. November 2004
Eine außerordentliche interessante Geschichte, die sehr einprägt. Für mich als US-Amerikaner war es ein ziemlich unangenehmes Gefühl zu lesen, wie der junge Soldat Severloh möglicherweise Tausende von meinen Landsleuten umgebracht hat, aber man weiss, er hat nur sein Pflicht erfüllt. Alles andere wäre feige und verräterisch. Die zahlreichen Abbildungen und Lagepläne sind erstklassig.
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am 24. März 2016
Gekauft als Taschenbuch.
Sehr aufschlussreich und ohne heroismus hat der Autor seine damaligen
Erlebnisse beschrieben. Würde das Buch jederzeit wieder kaufen
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am 16. Juni 2011
Semper Fi!

Ich habe das Buch WN 62 - Erinnerungen an Omaha Beach" mittlerweile 2 Mal gelesen und ich kann dieses Buch durchaus positiv bewerten.
Die Geschichte eines Wehrmachtssoldaten, der vom Russlandfeldzug nach schwerer Krankheit in Frankreich an der Küste der Normandie stationiert wird, und dort zu trauriger Berühmtheit kommt als er 1000e amerikanische Soldaten bei der Landung am D-Day mit seinem MG Feuer abwehrte.

Ein sehr positiv leicht" geschriebenes Buch mit vielen Hintergrundinformationen und auch Bildmaterial zu den Verteidigungsanlagen und Landschaftsaufnahmen. Die Beschreibung der Gegebenheiten geht derart ins Detail und beschreibt verschiedenste Ereignisse derart menschlich" und ehrlich, dass man tatsächlich ein Bild davon bekommt wie die Kriegsgeschehnisse - die sonst mehrfach polemisierend und heroisch" in Film und Fernsehen in Szene dargestellt werden - für den einzelnen deutschen Landser gewesen ist. Gleichzeitig lobend möchte ich anführen, dass das Bild des deutschen Soldaten in ein menschliches Bild gedrückt wird, was in den teils USA - freundlichen" Hollywoodproduktionen total verwaschen und der deutsche Soldat scheinbar auf ein mordendes Untier mit Freude am Töten herabgesetzt wird.

Des Weiteren gefällt auch die nach Omaha Beach geschilderte Aufarbeitung des Gefreiten Severloh, der das Geschehene auf verschiedensten Ebenen versucht zu verarbeiten, seinen Frieden jedoch erst in der schonungslosen Aussprache der Ereignisse mit Herrn von Keusgen findet, der diese auch letzten Endes in dieses Buch verpackt hat.

Ein wirklich beeindruckendes Buch das sich 5 Sterne verdient hat, ich kann es jedem Interessierten nur weiter empfehlen der sich für Zeitzeugenberichte in Bezug auf den D-Day interessiert und ein Stückchen Geschichte und ein damit verbundenes menschliches Schicksal einmal aus einer anderen Sicht erleben möchte.

Ich hoffe meine Rezension war hilfreich,

LG
Witege
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am 1. Dezember 2000
Wer sich mit dem Thema D-Day Landung in der Normandie beschäftigt wird an diesem Buch nicht vorbeikommen. Ich habe es innerhalb von 3 1/2 Stunden durchgelesen. Herr Severloh schreibt aus der Sicht des einfachen deutschen Soldaten, der einen kleinen Teil der Normandieküste verteidigte. In diesem Fall handelt es sich um den amerikanischen Landeabschnitt "OMAHA". Aufgrund von diversen allierten Fehlern kam es hier für die anlandenden GI`s zu einem grausamen Massaker, was einzigartig in der Kriegsgeschichte ist. Tausende junge Amerikaner fielen oder wurden schwer verwundet. Deutsche MG`s und Kanonen ließen dem Gegner keine Chance. Herr Sverloh war einer dieser Verteidiger, ein deutscher Soldat, der als Maschinengewehr Schütze eingeteilt war. Dieses Buch macht nachdenklich! Man kommt nicht umhin sich vorzustellen, wie man evt. selbst gehandelt hätte. Erst viele Jahre später hat Herr Severloh seine Eindrücke verarbeiten können. Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen, da es mal etwas ganz anderes ist. Hier steht der einzelne Soldat im Vordergrund und dies ist auch gut so.
Allerdings habe ich eine Anmerkung an Verfasser und Verlag: Ich finde es ziemlich deprimierend auf dem Titelbild einen "deutschen Bundeswehr-Stahlhelm" zu sehen. Es ist ja nun wirklich kein Problem heute einen US M1 Helm zu bekommen.
Torsten Schulz, Neumünster, Deutschland
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