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WN 62 - Erinnerungen an Omaha Beach: Normandie, 6. Juni 1944 Taschenbuch – 1. August 2000

4.5 von 5 Sternen 87 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das deutsche Pendant zum US-Kriegsfilm "Der Soldat James Ryan". Auch hier wird ungeschminkt das Grauen des mörderischen Gemetzels um ein Stückchen Strand geschildert." (Cellesche Zeitung)

"Historisch bedeutsam durch den speziellen Blickwinkel - den des unmittelbar betroffenen Frontsoldaten, wodurch manch fragwürdige Anschauung zurechtgerückt wird." (Steel Masters)

"Dieses Buch sollte Pflichtlektüre in Schulen und Kasernen sein." (Visier)


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Selten hat mich ein Werk so in den Bann gezogen, wie dieses Buch von Hein Severloh. Es wird die wahre Geschichte eines jungen Mannes erzählt, der politisch völlig uninteressiert mit der Einberufung in die Deutsche Wehrmacht, in die Wirren des 2. Weltkrieges gezogen wird. Im völligen Gegensatz zu etlichen Amerikanischen Spielfilmen, welche die Geschehnisse von Omaha Beach relativ einseitig wiedergeben, gelangt hier einmal der D-day und mehr, aus der Sicht eines jungen Deutschen Soldaten zum Ausdruck. Das ist ein Buch, welches verfilmt werden müsste.
Es stockte mir der Atem, als ich dann mit dem Buch in der Hand den Original Schauplatz des Omaha Beach besuchte. Die Beschreibungen des Hein Severloh stimmen bis ins kleinste Detail und sind anhand des WN62-Lageplans absolut nachvollziehbar.
Danke an Hein Severloh für dieses grossartige Buch und manche Erkenntniss, die ich gewann.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zum Datum selbst braucht man nicht viel Worte zu verlieren - dieser Tag hat das Ende des Zweiten Weltkrieges eingeläutet, ungezählte Leben beendet und einige Leben stark verändert....

So eindeutig die Rolle des Datums selbst in der Weltgeschichte geklärt ist, so ungewiss mag es doch lange Zeit um die Wahrnehmungen, während dieser Schicksalsstunden, durch Wehrmachtsangehörige oberhalb der blutigen Strände bestellt gewesen sein.
Veteranen bauten um sich herum eine Mauer des Schweigens, eine über die man selbst seinen engsten Partner nicht gerne hat schauen lassen... - viele Augenzeugenberichte wurden somit unausgesprochen und undokumentiert über die Jahrzehnte hinweg nach und nach zu Grabe getragen.

Hein Severloh war selbst dabei - er war oberhalb von Omaha Beach stationiert - sein MG war eines der letzten, von dem aus landenden Soldaten Todesgefahr drohte. Severloh gewährt in diesem autobiographischen Buch Einblick in seine Vergangenheit, einen Bereich, der über weite Strecken die sich anschließende Zukunft kontrollieren sollte - sich ständig in Erinnerung brachte - eine Vergangenheit, mit der er lernte umzugehen - ohne sich vor ihr zu verstecken!

Man kauft Severloh seine inzwischen gewonne Einstellung zu Krieg und Frieden ab - er hat sich über die Jahre hinweg weit entfernt von seiner damaligen Position - ist reifer geworden, an der erwählten Aufgabe gewachsen, Menschen mitzuteilen, dass Krieg immer Leid und Not bedeutet.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch über die persönlichen Erfahrungen von Hein Severloh während der Alliierten Invasion in der Normandie ist ein MUSS für jeden militärhistorisch Interessierten.
Fox Green hiess im amerikanischen Landeplan das Strandstück vor Widerstandsnest 62. Zwei Sturmkompanien des 16. US Infanterieregimentes sollten hier im Handstreich Fuss fassen. Sie waren in dem festen Glauben von ihrem Landungsschiff ins Wasser gesprungen, dass am Strand kein deutsches Geschütz mehr heil sei, dass kein MG mehr schiessen würde, dass kein Grenadier mehr hinter seinem Karabiner läge.
Hein Severloh, 21 Jahre alt, war kein Soldat aus Leidenschaft. Er hatte sich noch nie um Heldentaten gerissen. Jetzt aber musste er schiessen. Und er schoss. Als das MG 42 die erste Gruppe ins Wasser mähte, verblutete die Hoffnung der Amerikaner, an dieser Stelle zu einem schnellen Erfolg zu kommen. Die Ebbe stand. Das Wasser lief nicht mehr ab, deshalb blieben die Toten im flachen Wasser liegen, die Verwundeten krochen hinter sie und suchten Schutz vor den MG Garben. Wer trotz des fürchterlichen Abwehrfeuers bis auf den trockenen Strand kam, drückte sich schnell in eine Sandmulde, um Schutz zu finden. Darauf lag jetzt das Sperrfeuer der 10,5 cm Haubitzen aus Houtteville. Bis 08:00 Uhr hatte noch kein amerikanischer Soldat den Dünenfuss vor WN62 erreicht. Und wie hier, im Abschnitt Fox Green, so war es auch westlich von Colleville, im Raum Vierville, auf dem Streifen, der in den Karten der Amerikaner als Dog Green verzeichnet stand.
Due deutsche Artillerie schoss Salvenfeuer bis die Munition knapp wurde. Ein weiterer, entscheidender Fehler der deutschen Invasionsabwehr: Mangelnder Einsatz der Artillerie.
12.
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Format: Taschenbuch
Ganz ehrlich, hätte ich dem Buch nach etwa 70 Seiten(das Buch hat nur etwa 170 Seiten!) eine Bewertung geben müssen, wären es nicht mehr als 2 Sterne gewesen. "WN 62" ist in einem sehr einfachen Stil geschrieben und sprach mich anfangs überhaupt nicht an, sodaß ich mir sogar überlegte es wieder wegzulegen. Das änderte sich aber schlagartig. Ich muss ehrlich zugeben das ich tief beeindruckt bin und trotz der einfachen Sprache, des öfteren Gänsehaut bekommen und auch mal eine Träne im Auge hatte. Sein erschütternder Bericht wie er als MG Schütze fast alleine sich einer ganze Armee und Flotte gegenübersieht und wie er die Geschehnisse über die Jahrzehnte verarbeitet, haben mich wirklich bewegt.
Ein weiterer Pluspunkt sind die vielen Fotos, Karten und Dokumente!

Ich bin an dieses Buch mit sehr hohen Erwartungen(Vllt. zu hohen) gegangen und war von der (wohl besten) Soldatenerinnerung "Saat in den Sturm" von Herbert Brunnegger sehr verwöhnt, der mit unglaublicher Wortgewalt von seiner Kriegszeit berichtet! Man kann diese Bücher aber nicht wirklich vergleichen, da Herbert Brunnegger auschließlich aus seiner Kriegszeit(Polen, Frankreich, Rußland..) berichtet und Severloh vieles aus der Nachkriegszeit und in den Jahrzehnten danach erzählt und wie dieser eine Tag sein Leben bis zu seinem Tode beeinflußt hat!

Fazit: Ein gutes Buch in einfacher Sprache, das schockiert und zum Nachdenken anregt!
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