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W.E.L.T Broschiert – 1. März 2012

4.4 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Pitsch, 1963 in Herford geboren, lebte unter anderen in Berlin, Amsterdam, Rom, Kopenhagen und Nykøbing. Bereits als Jugendlicher verfasste er Gedichte und Kurzgeschichten. Während eines langjährigen Italien-Aufenthalts sammelte er Erfahrungen als Filmschauspieler. Heute lebt er in Skandinavien und widmet sich dem literarischen Schreiben. Anfang der Neunziger veröffentlichte er sein erstes Buch, diverse Publikationen folgten. Darüber hinaus fanden seine Rezensionen, Gedichte und Prosatexte Aufnahme in verschiedenen Zeitschriften und Anthologien. 2008 gelang ihm der künstlerische Durchbruch mit der Satire „Das Kuckucksei-Syndrom“. Seither erschienen der zeitgenössische Lyrikband „Übelungen“, der autobiografische Roman „Ins Ungewisse“ sowie der Thriller „W-E-L-T“. Mit dem Bildband „Sixtysix - Digital Art“ legt er 2011 eine neue Variante seines künstlerischen Schaffens vor. Die Herausgabe eines Gedichtbandes unter dem Titel „Anwesenheit“ befindet sich in Planung. Weitere Informationen: www.peter-pitsch-schriftsteller.com. Von Peter Pitsch ab Mitte 2012 bei Brighton erhältlich:

Anwesenheit, Kuckucksei-Syndrom, W.E.L.T, Ins Ungewisse Sein

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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ein Cover, das an eine Gaswolke in der entlegendsten Ecke des Universums gemahnt, lässt die Unermesslichkeit des in den Buchdeckeln gefangenen Textes erahnen.
Bereits die ersten beiden Sätze öffnen die Tür zu einem Spiegelkabinett der bizarren Wahrheiten, die jeder kennt, aber nicht wahrhaben möchte:
"Das Wort war Wirklichkeit. Wirklichkeit war das erste Wort."

Der Text ist wie ein Spinnennetz gewoben. In der Mitte befindet sich der Protagonist Walter Bach, jener namenlose Mann, der in Kopenhagen zu Bewusstsein kommt und sich an nichts erinnern kann. Reduziert auf körperliche Bedürfnisse wie Hunger und Durst, aller Würde beraubt und erbarmungswürdig in seinem Elend, sucht er verzweifelt nach seiner Wirklichkeit. Das Netz wird weitergesponnen, Stück für Stück werden weitere Wirklichkeiten enthüllt, indem Menschen auf den Plan treten, die mit Walter in Berührung gekommen sind. Seine Freundin. Der Privatdetektiv, den seine Mutter beauftragt hat. Eine Prostituierte, die der Kontakt mit Walter fast das Leben kostet. Das Netz zieht sich zu, nicht nur für Walter, auch für die um ihn herum...
Je weiter die Tragödie um das tatsächliche Geschehen enthüllt wird, desto mehr verheddert man sich, desto weiter gerät man zur Mitte dieses Netzes, wo Walters Wirklichkeit, die unweigerlich letzte, endgültig vernichtende Wirklichkeit wartet.

Die Lektüre wirkt von Beginn an wie ein Sog - ich wurde auf eine beunruhigende Weise gefangengenommen, rettungslos eingesponnen in ein Netz von Wirklichkeiten, und mir wurde klar, dass am Ende die Einverleibung auf mich wartete.
Mit diesem einzigartigen Thriller hat Peter Pitsch ein Werk geschaffen, das, kafkaesk und sprachlich ebenso meisterhaft wie verstörend geschildert, meine Gedanken nach der Lektüre weiter nachhaltig beschäftigt, auf der Suche nach der letzten Wahrheit des Walter Bach.
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Format: Taschenbuch
Korrupte Ärzte, aggressive Zuhälter, abgehalfterte Privatdetektive und triebgesteuerte Krankenpfleger sind Teil der W-E-L-T, mit der uns der Autor dieses gelungenen Meisterwerks schonungslos konfrontiert. Der für seine außerordentliche Wortgewalt bekannte Schriftsteller Peter Pitsch fesselt den Leser mit einem Thriller der ganz besonderen Art.

Alles beginnt mit einem allumfassenden Nichts: Ein Mann findet sich ohne Gedächtnis mitten in Kopenhagen wieder. Dessen Mutter hat bereits einen privaten Ermittler eingeschaltet, der mittels der ehemaligen Lebensgefährtin des Vermissten auf die illegalen Machenschaften eines Arztes stösst, der an seinem ehemaligen Patienten offenbar ein mit unvorhersehbaren Nebenwirkungen behaftetes Medikament getestet hat. Doch die Suche nach Walter, dessen Erinnerungen nur bruchstückweise zurückkehren, gestaltet sich zu einer Geisterbahnfahrt durch die Abgründe der menschlichen Psyche.

Gekonnt spielt der Autor mit fast allen Ängsten und Trieben, denen sich der moderne Mensch hilflos ausgeliefert sehen kann. So sucht man in seiner W-E-L-T vergeblich nach Zeitgenossen mit wirklich weißer Weste. Stellt sich die eine oder andere Figur anfangs auch noch so freundlich und edel dar, so fördert der Verlauf der Geschichte dennoch stets deren dunkle Seite zum Vorschein, sodass die Sympathie des Lesers zwangsläufig in puren Ekel umschlägt. Dabei versteht es Pitsch wie gewohnt, die widerlichsten Neigungen seiner Protagonisten so bildhaft darzustellen, dass man sich förmlich wünscht, in das Geschehen eingreifen zu können.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
W.E.L.T. ist nichts für jedermann. aber wer ist schon jedermann? Lässt man sich auf den eigenwilligen Sprachstil von Peter Pitsch ein und auf seine Rauschwelt, kann man Inspiration angeln. Unkonventionell gedacht, beobachtet und formuliert, sinnlich ausufernd, eine manchmal anstrengende, manchmal verblüffende Vermischung der Innen- und Außenwelt. Schöne Wirklichkeitsniederschläge und Schräggedanken.
Ein Stern Abzug weil: Adjektiv-Epidemie, etwas zu eilig erzählt, etwas zu wenig Story und zu viel Impressionen, Kommentar. Ich bin auf das nächste Buch gespannt...
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Von CryFly TOP 1000 REZENSENT am 12. November 2010
Format: Taschenbuch
Als ich das Buch zum ersten Mal in den Händen hielt, wusste ich ehrlich gesagt nicht, was mich erwarten würde. Der Autor war mir bis zu dem Zeitpunk unbekannt und der Klappentext verwirrte mich mehr, als das er Aufschluss gab. Trotzdem war meine Neugierde geweckt.

Der Einstieg in das Buch verschlug mir im ersten Moment die Sprache. Peter Pitsch verwendet einen gehobenen Sprachstil, der einige Sätze zur Eingewöhnung bedarf. Eine solche Wortgewandtheit wirkte anfangs sehr erschlagend auf mich. Doch nicht nur der Stil besticht durch Komplexität, sondern gleichfalls der Inhalt.

Peter Pitsch lässt einen Menschen ohne Gedächtnis, völlig abgemagert und verwahrlost, in sein Leben zurückkehren. Der Privatdetektiv, den seine Mutter für seine Suche engagiert hat, stößt zusammen mit seiner Ex-Freundin auf dubiose Machenschaften seines damals behandelnden Arztes. Auf den Weg zurück zu seinem Gedächtnis, wird der Leser an Charaktere herangeführt, die bei mir einen kalten Schauer auslösten. Ein cholerischer Zuhälter, der seine Dame krankenhausreif prügelt; ein Krankenpfleger der sich an wehrlosen Patienten vergreift; Ärzte die auf kleine Jungen stehen und korrupte Persönlichkeiten kreuzen seinen Weg. Die zwei Erzählperspektiven vom Detektiv und dem verschwundenen Sohn laufen anfangs noch parallel, ergeben aber schon bald einen Zusammenhang, der zu einem absolut unfassbaren Schlussakt führt.

Ich durfte als Leser in eine Welt voller Korruption, abartigen Sexfantasien und unglaublicher Gewalt eintauchen. Dem Autoren ist es gelungen eine düstere Welt zu erschaffen, die mit der Realität sehr viel zu tun hat.
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