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Wüstenblume (Ullstein Taschenbuch) Taschenbuch – 1. Mai 2003
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- Seitenzahl der Print-Ausgabe280 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberUllstein Taschenbuch
- Erscheinungstermin1. Mai 2003
- ISBN-103548365914
- ISBN-13978-3548365916
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Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
1998 veröffentlichte sie ihre Autobiographie Wüstenblume, 2001 erschien Nomadentochter und 2005 ihr Drittes Buch Schmerzenskinder. Alle Titel wurden internationale Bestseller. Waris Diries neuestes Buch, Brief an meine Mutter, ist ihr bislang persönlichstes.
Im Jahr 2002 gründete die Autorin die "Waris Dirie Foundation", die gegen die Folter der rituellen Beschneidung in aller Welt kämpft.
Produktinformation
- Herausgeber : Ullstein Taschenbuch; 10., Edition (1. Mai 2003)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 280 Seiten
- ISBN-10 : 3548365914
- ISBN-13 : 978-3548365916
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 569,369 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 1,367 in Biografien von Geschäftsleuten
- Nr. 2,313 in Frauenbiografien & -erinnerungen
- Nr. 5,975 in Industrie
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Mit 14 Jahren floh Waris Dirie, 1965 geboren, aus ihrem Heimatland, da sie zwangsverheiratet werden sollte. Die junge Somalierin konnte sich in London zunächst mit Gelegenheitsjobs über Wasser halten, doch schon bald wurde sie als Model entdeckt. In ihrer Biographie „Wüstenblume“ erzählt Waris Dirie ihr Leben, das zugleich schockiert und fasziniert. Die Autorin ist seit 1994 UN-Sonderbotschafterin gegen Genitalverstümmelung – eine brutale Praxis, die auch ihr widerfahren ist. Ferner gründete sie die Waris-Dirie-Foundation, die dieser Praxis durch Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit sowie Informationsveranstaltungen ein Ende setzen will. Auch in „Schwarze Frau, weißes Land“ erzählt die Autorin von ihrem Schicksal als Flüchtling. Sie lebt heute mit ihrem Sohn Leon in Wien.
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Erst wenn jemand eine solche Wahrheit über sich persönlich erzählt und möglichst detailliert alles wiedergibt, schrecken die Menschen auf, bemerken, es ist real und vielleicht missbraucht in diesem Moment der nette Nachbar seine Tochter/ seinen Sohn. Und WENN man dann von sowas erfährt, egal um welche Art der Gewalt es sich handelt, schreit man auf und meint: O mein Gott, das komplette Leben dieser Person ist zerstört, sie wird nie wieder auf die Beine kommen, ein psychisches Wrack bleiben.....und zwar für immer, wie soll ich nur mit dieser Person in Zukunft umgehen.
Waris Dirie macht deutlich, dass eine solche Reaktion völlig überflüssig ist, sondern dass das Leben zwar nicht leichter wird und man immer Probleme (je nach dem was passiert ist) mit der *Sache* haben wird, es jedoch möglich ist, ein Leben aufzubauen und dieses voller Stärke, Kampfgeist und Lebensmut zu führen, auch wenn einen ein solches Thema niemals loslassen wird.
Beeindruckt haben mich die starke Persönlichkeit und die unglaubliche Anpassungsfähigkeit von Waris. Obwohl sie in einer völlig anderen Kultur aufgewachsen ist, obwohl sie weder lesen noch schreiben kann und zunächst auch nicht die englische Sprache beherrscht, schafft sie es, sich in London zu behaupten und ihren Weg zu gehen. Auch wenn es aussichtslos scheint, findet sie immer wieder eine Lösung.
Gefallen hat mir, dass das Buch humorvoll geschrieben ist. Vor allem die Stellen, in denen Waris den Zusammenprall der unterschiedlichen Kulturen beschreibt, sind mit einer Prise Humor gewürzt.
Waris erzählt ihre Geschichte spannend. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Gott sei Dank ist das in unserer westlichen Welt anders, und wir sollten wirklich dankbar dafür sein!!!
Waris erzählt in dem Buch ihr Leben in Somalia und was sie alles erleben musste.
Das Buch ist der erste Band einer Reihe, die Waris Dirie geschrieben hat.
Die Reihe:
Buch 01 - Wüstenblume
Buch 02 - Nomadentochter
Buch 03 - Schmerzenskinder
Buch 04 - Brief an die Mutter
Schwarze Frau, weisses Land
SAFA-Rettung der kleinen Wüstenblume
Waris erzählt, wie es wirklich in Solmalia ist mit der Kultur und dass die Frauen dort funktionieren müssen, so wie es der Mann will.
Das Buch ist spannend, gut und verständlich geschrieben und das Lesen erfordert ein wenig Ruhe, es ist kein Buch für zwischendurch.
Die Geschichte hat mich beeindruckt, wie es in anderen Ländern zum Teil noch heute ist mit den Ritualen.
Es ist ein schönes Buch mit Bilder-Teil von Waris Kindheit in Somalia.





