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Würde - Annäherungen an einen vergessenen Wert in der Psychotherapie (Leben lernen) Taschenbuch – 28. Juli 2016

3.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Werbetext

Die Würde des Patienten ist antastbar

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Luise Reddemann, Dr. med., Nervenärztin und Psychoanalytikerin, Fachärztin für psychotherapeutische Medizin, war von 1985 bis 2003 Leitende Ärztin der Klinik für psychotherapeutische und psychosomatische Medizin am Ev. Johanneskrankenhaus in Bielefeld; aktuell ist sie in Aus- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Psychotraumatologie tätig.
Luise Reddemanns Bücher und CDs im Verlag Klett-Cotta haben auch bei Betroffenen weite Verbreitung gefunden und vielen Menschen geholfen, mit einer traumatischen Erfahrung besser fertig zu werden. Die Autorin steht für Veranstaltungen zur Verfügung.

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Das Buch liegt aus in meinem Wartezimmer: es wird gerne hineingelesen und öfter ausgeliehen. Es strömt aus etwas Gutes, Stabilisierendes, Selbstwertstärkendes - zur Zeit Mangelware in Schulmedizin und Psychotherapie (lange wurden wir ausgebildet, nur - bis fast allein seelig machend - Negatives/Krankes zu entdecken, zu diagnostizieren ("defizit- und pathologieorientiert") - mitgebrachte Stärken/Geglücktes spielten keine Rolle (Ressourcen, Salutogenese etc. waren noch Fremdworte). Vermutlich auch darunter ist Würde in Medizin/Psychotherapie aus dem Blickwinkel geraten: im Medizin-Betrieb heute sind mehr oder minder gravierende Verletzungen und Kränkungen die Regel. Das Buch kann seelisch Balsam sein für PatientInnen - und Denk- und Fühl-Anstoss für "ExpertInnen". Die Autorin spannt einen weiten Rahmen, so dass insbesondere die philosophischen Betrachtungen nicht ganz leicht zu lesen sind, viele Teile, insbesondere die, in denen Maerchen interpretiert werden, sind sehr inspirierend.
unbedingt empfehlenswert!

Dr. med. Dörte v. Drigalski (Ärztin, Psychotherapie, Neuralttherapie / Akupunktur, Kinderheilkunde)
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Format: Taschenbuch
Als Mensch, der ein belastendes Leben erfahren hat, wenn man ein unvorhergesehenes Trauma erlebt hat, mit einer Behinderung geboren wurde, ist es eine der wichtigsten und vordringlichsten Aufgaben, sich seine Würde wieder zurückzuerobern. Luise Reddemann ist eine der prominentesten Traumatherapeutinnen. Sie hat kein philosophisches Werk über die Würde der Person geschrieben. Dies Buch zehrt aus ihrer langen Erfahrung mit traumatisierten und stigmatisierten Menschen. Hin und wieder kommt auch ein Schuss feministische Sichtweise hinein, oder ein Vers von Rose Ausländer.
Das erste Buch von Luise Reddemann, Imagination als heilsame Kraft, habe ich vor etwa 12 Jahren gelesen. Hier habe ich etwas gelernt, für das es eine Weile brauchte, bis es auch verstanden wurde, nämlich dass die Stärkung des Bewußtseins etwas mit unseren inneren Bildern zu tun hat. Vom Trauma sind häufig Bilder der Verletzung, der Unterdrückung, des Alleinseins übrig. Bilder die der Vergangenheit angehören. Jeder Mensch hat im Erwachsenenalter die Möglichkeit, sich seiner Vergangenheit zu stellen und sie hinter sicht zu lassen. Es ist eine heilige Pflicht, den Kopf wieder zu heben. Den Blich nach vorn und in die Zukunft zu richten. Sich klar zu machen, die Beteiligten von damals haben heute keine Macht mehr über mich. Luise Reddemann beginnt mit dem Artikel des Grundgesetzes. "Die Würde des Menschen ist unantastbar".
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Format: Taschenbuch
Das Buch von Luise Reddemann habe ich gerne und mit großem Gewinn gelesen. Das liegt meines Erachtens jedoch zentral darin, dass ich viel Vorwissen mitbrachte. So brachte mich allein die Thematisierung von Würde überhaupt ins innere Reflektieren über diesen Begriff. Das wäre unabhängig davon geschehen, was wer wie über Würde geschrieben hätte. Es sei denn, es wäre ein unlesbares Buch, was von Würde handelt. Frau Reddemann schreibt aber - auch dank Geschichten - sehr kurzweilig und gut lesbar.

Den Begriff der Würde würde ich mit "Respekt" gleichsetzen. Tatsächlich kann es problematisch und schwierig sein, allem und jedem gegenüber respektvoll zu begegnen. Dazu gehört für mich jedoch neben der Anerkennung der Leistung eines Menschen und der Grundannahme, jeder Mensch tut alles in seiner Macht stehende auch, dass ich selbst eine deutliche Grenze ziehe, wenn jemand mir ohne Achtung vor meiner Würde begegnet. Etwa wenn mir jemand das Wort abschneidet, ehe er wirklich weiß, was ich sagen will. Oder wenn jemand bereits ein Thema kritisiert, bevor er den Hauch einer Ahnung davon hat. Da ich mit zahllosen, für meine Mitmenschen oftmals exotisch anmutenden Themen befasse, bin ich mit derartigen Vorurteilen sehr häufig konfrontiert. Ein Schicksal, dass vermutlich viele meiner Kolleginnen und Kollegen teilen werden, die in geisteswissenschaftlichen Bereichen tätig sind. Früher hatte ich über solche Herabsetzungen hinweggesehen. Heute würde ich jemand mit mehr oder weniger deutlichen Worten beibringen, dass er ziemlich extremen Unsinn redet. Oder ziemlich offensichtlichen Vorurteilen unterliegt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch verspricht für mich etwas, was es nicht hält.
Als "Patient" verschiedener Therapieformen habe ich oft Herabsetzung, Beleidigung und Respektlosigkeit erfahren. Ich nahm an, dass sich dieses Buch mit dieser Thematik beschäftigt. Aber die Problematik wird hier höchstens gestreift. Für "Patienten" ist dieses Buch ungeeignet. Ich kann es aber auch Fachärzten nicht empfehlen.
Denn Luise Reddemann beschäftigt sich vor allem mit dem Abstraktum "Würde". Sie hinterfragt sie auf philosophischer und religiöser Ebene. Das Wort Psychotherapie ist im Titel dieses Buches eigentlich nicht angebracht.
Mit einem Wort: nicht empfehlenswert!Würde - Annäherungen an einen vergessenen Wert in der Psychotherapie
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