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Wünsche: Roman Gebundene Ausgabe – 22. August 2013

2.6 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Man muss Judith Kuckart schon fast dafür bewundern, dass sie sich traut einen Roman in einer Mittelschichts-Einöde anzusiedeln. Doch sie kann von dieser Welt mit zärtlich-bösen Sätzen erzählen (…)(und) hat ihren Roman klug konstruiert (…)Es gelingt ihr, das Generalthema, die große Frauenfrage „Wie sehe ich aus?“ mit leichter Hand durch das ganze Buch zu führen.“

Der SPIEGEL



„Judith Kuckart ist eine angenehm zurückhaltende Erzählerin, deren reduzierter Gestus nur allzu gut zu der Stille und bisweilen trüben Stimmung einer Kleinstadt passt (ohne das der Ton dadurch selbst trübe würde). […] Ein Roman wie ein nicht enden wollender Silvestermorgen.“

F.A.Z.



„Einen melancholischen Stoff – um das nie zu bewältigende Älterwerden und das unausweichliche Sterben geht es ja im Grunde – webt Judith Kuckarts Roman, aber sie unterlegt ihm einen leichtfüßigen Rhythmus. Aus den Divergenzen des Lebens formt sie eine Art Marionettentanz, in dem sich ihre Figuren immer wieder aufeinander zu und voneinander weg bewegen. Sich berühren und doch verpassen. Unverhohlen, lustvoll zieht die Autorin die Fäden, arrangiert Settings, stellt Bilder, probt Einstellungen.“

NEUE ZÜRCHER ZEITUNG



„Ein paar Träume fliegen hoch, andere sind längst zerplatzt, all das in einer deutschen Kleinstadt. Kann das spannend sein? Oh ja, wenn es so klug komponiert ist wie bei Judith Kuckart (…) ihre federnde, mutige Sprache hält das alles zusammen.“

STERN



„Judith Kuckart nimmt Lebenswünsche ernst. […] Die ausgebildete Tänzerin Judith Kuckart schreibt tänzerisch leicht, wie hingetupft. Die Sehnsucht und Entschlossenheit, mit denen Vera ihren Weg sucht, sind deutlich zu spüren: ein Fall von ernsthafter Leichtigkeit.“

LITERATUREN



„Bewegende Story über einen Neuanfang.“

MAXI



„Kuckart ist ein schöner Roman übers Älterwerden gelungen.“

BZ AM SONNTAG



„Die Autorin schlüpft scheinbar federleicht in die Haut all dieser Figuren. Sie kann das Wichtige ganz leise sagen, das Gefühlvolle beiläufig in eine Sprache von zärtlicher Unerbittlichkeit […] Kuckart ist ausgebildete Tänzerin, und auch ihre Prosa verströmt eine graziöse Kraft. Mit beiläufiger Virtuosität verwirbelt sie Gegenwart und Vergangenheit, Tristesse und Euphorie. Dabei meidet sei alle Lebenskrisen-Klischees und Ratgeber-Banalitäten. Die Figuren sind keine papiernen Behauptungen, sondern sie leben.“

KÖLNISCHE RUNDSCHAU



„Judith Kuckart packt in diesem Roman ein heißes Eisen an, das noch nicht oft thematisiert wurde in der Literatur: das der Lebensperspektiven einer attraktiven Frau, die ihr Alter kommen sieht.“

NDR KULTUR



„Judith Kuckart erzählt von Träumen, Sehnsüchten und Wünschen […] sie tastet mit ihrer Sprache die Oberflächen des Lebens genau ab und dabei eindrückliche und frische Bilder.“

KÖLNER STADTANZEIGER



„Ein Text von der Stange ist Judith Kuckarts Roman so wenig wie die Kleider, die im ‚Haus Wünsche‘ hängen, Allerweltsware sind. Sein Schnittmuster ist raffiniert. Die Lektüre ein Genuss.“

DIE WELT



„Die Autorin erzählt die Geschichten dieser Menschen mit vielen bildstraken, bisweilen auch gewagt ambitionierten Metaphern. Sie setzt immer wieder Glanzlichter […]“

FRANKFURTER RUNDSCHAU



„Mit dem nötigen Ernst und einer leichtfüßigen Lakonie zugleich, erzählt sie die Geschichte einer Frau, die vergessen hat, was das Wichtigste im Leben ist. Ein Roman voller Lebensklugheit, der beim Lesen süchtig macht.“

EMOTION



„Mir präzisem Blick.“

EMMA



„Ein feinsinnig geschriebenes Buch.“

NEUE PRESSE



„Der Roman ist außerordentlich dicht und fein gewoben, aufmerksam und durchlässig für unzählige Details, die ein weites Netz spannen. […] Aus dem genauen Blick seiner Autorin und einer filigranen Erzählweise schöpft dieser Roman seine Lebendigkeit.“

NZZ AM SONNTAG



„Präzise Wahrnehmungen und Gesten sind die Stärke des Romans.“

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG



„Wie in einem Episodenfilm erzählt Kuckart die Realität ihres Figurenensembles. Springt vor und zurück, montiert Gleichzeitiges, strafft Szenen (…) eine leise Melancholie schwingt in den Episoden mit. Das Bewusstsein, dass mit dem Älterwerden Lebensoptionen zusammenschnurren.“

BRIGITTE WOMAN



„Judith Kuckart erkundet, was unsere Träume vom Neuanfang wirklich taugen. Ein großes Abenteuer für alle, die gern in Gedanken ausreißen.“

BRIGITTE



„Die Autorin leiht den Figuren ihre sparsame, aufgeladene Sprache, ihre erbarmungslose Beobachtungsgabe und ihr Gefühl für den Zusammenklang des Großen und Kleinen“

JENNY ERPENBECK IM BUCHREPORT



„Ohne viel Gepolter versteht Kuckart es, Fragen aufzuwerfen, die uns alle bewegen.“

NEUE WESTFÄLISCHE



„Judith Kuckart ist zu einer wichtigen Stimme der deutschen Gegenwartsliteratur geworden.“

NEUE PRESSE



"Judith Kuckarts Sprache ist kräftig, sinnlich poetisch, voller Bilder, die beim Leser und Betrachter haften bleiben. " LÜÜD MAGAZIN



"Wie sich Sehnsucht und Realität in den Köpfen der Menschen vermischen, beschreibt Judith Kuckart genial und leicht."

KÖLNISCHE RUNDSCHAU



"Judith Kuckart versteht es auf spannende Weise, das scheinbar Banale zum Auffälligen zu machen, unaufdringlich und behutsam in der Darstellung und in einer glasklaren Sprache von schlichter Schönheit." OBERÖSTERREICHISCHE NACHRICHTEN



"Lesestoff mit viel Nachhaltigkeit."

KLEINE ZEITUNG



"Ein leichtfüßig daherkommender Roman über Lebenskrisen in der Lebensmitte"

TIROLER TAGESZEITUNG



"Lebenslüge und Selbstbetrug sind die großen Themen dieses Buches (...) zwei berührende Geschichten über das Leben an sich, das Leben in seiner ganzen Durchschnittlichkeit - geschickt ineinander verwoben und eigentlich doch nur eine einzige, die jeden etwas angehen muss." Dr. Tatjana Mehner, OTZ



„Ein wunderbarer Lese-Genuss […] Ein Buch, bei dem man auch sich selbst ein Stück näher kommt.“



FRAU IM LEBEN



"Ein leises Buch mit bildstarker Sprache."

NEUE WESTFÄLISCHE



"In ihrem neuen Roman stellt die deutsche Autorin Fragen, die uns alle bewegen. 'Wünsche' liefert Stoff für abendfüllende Diskussionen."

Peter Mohr, BERNER ZEITUNG



"Judith Kuckart erzählt auf ruhige zurückhaltende Art […] es schwingt eine Traurigkeit mit, die die Figuren dem Leser ziemlich nahebringt."



SCHWÄBISCHE ZEITUNG



"Stoff für abendfüllende Diskussionen."

Peter Mohr, TITEL-KULTURMAGAZIN

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Judith Kuckart, geboren 1959 in Schwelm (Westfalen), lebt als Autorin und Regisseurin in Zürich und Berlin. 1986 gründete sie das Tanztheater Skoronel, das sie bis 1998 leitete. Judith Kuckart veröffentlichte bei DuMont den Roman „Lenas Liebe" (2002), den Erzählband „Die Autorenwitwe" (2003), die Neuausgabe ihres Romans „Der Bibliothekar" (2004) sowie die Romane „Kaiserstraße" (2006) und „Die Verdächtige" (2008).


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Die Presse äußert sich anerkennend über den neusten Roman von Judith Kuckart. Ich teile das Lob; doch nur bis zur Mitte des Buches. Genau bis zu dem Zeitpunkt, als Vera ihr altes Leben hinter sich lässt. Ab dann wird die Erzählung langatmig, langwierig und ein wenig langweilig.

Aber von Anfang an. Die Mittvierzigerin Vera, die erst Adoptivtochter, dann Ehefrau des deutlich älteren Karatsch ist, bricht am Silvestertag aus ihrem Leben aus. Die Sporttasche einer Fremden nebst den darin befindlichen Ausweispapieren, die sie im Schwimmbad an sich nimmt, fungiert als Eintrittskarte für Ihren Neuanfang. So führt der Weg aus dem kleinstädtischen Mikrokosmos am Rande des Ruhrgebiets in die britische Metropole London.

Wie viele Wünsche nach einem anderen Leben wir in uns tragen und welche Folgen die Realisierung dieser Sehnsüchte haben kann, darüber sinniert die Autorin. Dabei macht sie deutlich, dass oft Kleinigkeiten über die Lebensführung entscheiden. Die Neuorientierung in der Mitte des Lebens und die unterschwellige Furcht vor dem Älterwerden werden thematisiert.

Judith Kuckart stellt ihre Hauptperson Vera ernsthaft dar (wie passend, dass "Vera" soviel bedeutet wie "die Glaubwürdige"), doch durch die nüchterne Sachlichkeit im Ton bleibt die Sympathie auf der Strecke.
Über allem lastet eine bleierne Atmosphäre, die auf das Gemüt des Lesers drückt.

Der Roman ist in drei Überkapitel eingeteilt: in den (nach Tageszeiten unterteilten) Silvestertag, in die Monate Januar bis September und in das vage "Eines Tages".

Schwer zu fassen war für mich der konturenlose Sohn Jo.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Silvester in einer kleinen Stadt: Vera geht schwimmen. Es ist ihr 46. Geburtstag, zu Hause warten wie jedes Jahr ihr Mann, ihr Sohn und ihre Freunde, um gemeinsam zu feiern. Da findet sie im Schwimmbad den Ausweis einer anderen Frau und haut ab. Nach London, wo sie sich mehr erhofft, als ihr bisheriges Leben ihr bieten konnte." (Amazon)
Triviale RTL oder ZDF-Sonntagabend-Literatur, in der es der Urheberin nicht gelingt stimmige Charaktere zu erschaffen und in der eine (ohnehin langatmige) Story umständlich und mit dem Blick für das Unwesentliche erzählt wird.
Die Grundidee nun ja... ist nett! Die Umsetzung jedoch absolut verkorkst!
(gelungene, thematisch ähnlich gelagerte "Provinzliteratur" wäre z.B. Stephan Thome "Grenzgang")
Fazit:
"Wünsche" ist die Buchdeckel nicht wert und hinterlässt beim Leser ein Gefühl der Zeitverschwendung.
Für eine neue Soap bei RTL also gerade gut genug ;-)
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, das es immerhin zur Buchpreisnominierung geschafft hat und zunächst war ich auch recht begeistert von dieser Frau, die aufbricht in fremde Gefilde und die einfach mal mutig ist und ihre eingefahrene Welt verläßt. Diese Begeisterung ließ aber rasch nach, kaum noch konnte ich Gedanken oder Beweggründe der Charaktere verstehen, wenig interessierten sie mich überhaupt. Hier schien mir jemand unbedingt besonders anstrengend schreiben zu wollen, denn immer wieder blitzte dann doch ein unheimliches Sprachgefühl und ein guter Blick für das Leben und griffige Gedanken auf, leider nicht oft genug, um das Buch für mich lesenswert zu machen. Die meiste Zeit bekämpft die Autorin ihren eigentlich guten Schreibstil durch Absurditäten zu Boden, macht es dem Leser schwer und anstrengend und nennt das dann vermutlich gehobene Literatur.
Nun ja, mir zu abgehoben, zu verschwurbelt und deutlich zu kompliziert, um unterhaltsam zu sein. Bis zum Schluß habe ich nicht verstanden, was hier ausgesagt werden soll, nun kann man sagen, wenn der Leser nicht versteht, ist der Leser vielleicht zu dumm, vielleicht drückt sich aber auch der Autor absichtlich konfus aus, weil das eben gerade so in ist.

Neben viel Verwirrung hat das Buch mich allerdings an manchen Stellen dann doch überraschen können, ist mir nahe gegangen oder hat mich durch die Wahl der Worte sehr berührt, daher will ich es nicht allzusehr abstrafen mit meiner Rezension, aber Neugier auf ein zweites Buch der Autorin besteht bei mir definitiv nicht.
Leider.
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Format: Gebundene Ausgabe
Würde dieser Band nicht schon seit der Lesung von der Autorin bei mir schon seit April liegen, und wäre er dazu nicht jetzt sogar noch auf der Longlist zum deutschen Buchpreis zu finden, hätte ich vermutlich, dieses Buch nicht mehr gelesen. Ich habe selten ein dermassen, ödes, langweiliges, fades, und zähes Werk gelesen, wie dieses Buch. Zwar versteht es Judith Kuckart einzelnen Sätzen ein eigenes Leben einzuhauchen, so ist doch der ganze Schreibstil, die Atmosphäre in diesem Buch, mit seinem äusserst uninteressanten Plot, wirklich zum Davonlaufen. Ich habe schon lange nicht mehr so ein schlecht geschriebenes Buch gelesen, dieses Buch gar noch zu nominieren, schlägt dem Fass denn nun völlig dem Boden aus...

Das Buch kreist um die 46-jährige Vera, die eines Tages nach London verreist, ohne sich gross abzumelden. Zurück bleiben ihr Mann Karatsch, ursprünglich Adoptivvater, dann Ehemann, und dann gibt es da noch ein Paar Freunde, es geht um die Geschwister "Wünsche" die ein Geschäft übernehmen und rein "zufällig" Wünsche heissen. Nur bruchstückhaft erfahren wir etwas aus dem Londoner Leben, wo Vera bei Kennedy lebte, der einst im Irak kämpfte. Als nach längerer Zeit (9 Monate) Vera ihre Reise wieder zurück antritt, machen sie Sohn, Ehemann und Friedrich Wünsche auf nach London, und verfehlen sich. Dieser Roman kommt mir vor wie eine stille Midlife-Krises-Verarbeitung, jedoch ohne Ziel und Ausrichtung.
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