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Der Währungscountdown: Das verfehlte Geldsystem: Ursachen und Lösungen Gebundene Ausgabe – 8. Februar 2013
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Diese Probleme erläutert Andreas Popp in allgemeinverständlicher Form, damit sich die Menschen bewusst auf die vor uns liegende bewegte Zeit vorbereiten können. Sein neu überdachtes Geldsystem könnte die Lösung bedeuten und eine gerechtere Welt schaffen.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe240 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberFinanzBuch Verlag
- Erscheinungstermin8. Februar 2013
- Abmessungen15.7 x 2 x 21.7 cm
- ISBN-103898798070
- ISBN-13978-3898798075
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Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : FinanzBuch Verlag; 3. Edition (8. Februar 2013)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 240 Seiten
- ISBN-10 : 3898798070
- ISBN-13 : 978-3898798075
- Abmessungen : 15.7 x 2 x 21.7 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 638,094 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 540 in Mehr Immobilien
- Nr. 12,856 in Wirtschaft (Bücher)
- Nr. 83,998 in Politik & Geschichte (Bücher)
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Seit mehr als 25 Jahren steht der ehemalige Vorstandsvorsitzende einer sehr erfolgreichen Unternehmensgruppe mit seiner konstruktiven Ordnungskritik im Licht der versierten Öffentlichkeit. Die sogenannte Finanzkrise prognostizierte der unabhängige Systemforscher lange Jahre vor der „Lehmann-Brother-Pleite“.
Andreas Popp, Jahrgang 1961, Unternehmer, Autor, Dozent für Makroökonomie, Mitglied der wissenschaftlichen Leitung der Wissensmanufaktur (Institut für Wirtschaftsforschung und Gesellschaftspolitik), hinterfragt und erklärt seit Jahren die Politik- und Wirtschaftswelt. Die frappierenden Ergebnisse jenseits des Mainstreams kommuniziert er in allgemeinverständlicher, heiterer Form. Seine Bücher und sonstigen Publikationen sprechen für sich, selbst bei TV-Auftritten redet er Klartext.
Sein Credo: Um dem Kern der Wahrheit näher zu kommen, müssen auch noch so selbstverständliche „Tatsachen“ auf den Prüfstand!
Andreas Popp begann seine Laufbahn 1983 im Bereich Risk-Management bei einer Unternehmenstochter der Londoner Guardian Royal Exchange Ltd. in Hamburg. Ab 1984 war er verantwortlich für die Unternehmensorganisation der Popp GmbH und wurde im Jahr 2000 Vorstandsvorsitzender der Popp AG. Das im Jahr 1959 von seinem Vater gegründete Unternehmen verwandelte er zu einer prosperierenden Unternehmensgruppe.
Im Januar 2007 zog er sich als Vorstandsvorsitzender zurück, um sich der wissenschaftlichen Arbeit innerhalb der Wissensmanufaktur zu widmen. Das dort gesammelte Wissen vermittelt er in seinen spannenden Vorträgen. Dabei wird er nicht müde, die Gesellschaft zum Positiven zu verändern.
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Ein Minuspunkt ist für mich der Preis. 24€ sind ein stolzer Preis für knapp 240 Seiten. Beispielsweise habe ich Goethes Faust mit Kommentarteil für nur 7,50€ hier bei Amazon erstanden, dieses Buch umfasst 777 Seiten.
Prinzipiell bin ich der Meinung, dass Wissen unbezahlbar ist. Doch Andreas Popp beteuert immer wieder zum Wohl des Menschen zu agieren und keine finanziellen Gewinne aus seinem vermittelten Wissen ziehen zu wollen. Dieser Preis spricht allerdings eine ganz andere Sprache.
Zum Buch:
Natürlich muss man sich schon etwas Wissen vorneweg aneignen, was ohne weiteres durch die zahlreichen Vorträge von Andreas Popp auf Youtube, möglich ist.
Das Buch ist dann quasi die Erweiterung dieser. Es ist möglich nahezu alle "Behauptungen" durch Recherechen, als Fakten zu entarnen.
Dem Argument von Herrn Popp, dass ja die Luxussuiten mit absaufen stehe ich allerdings skeptisch gegenüber. Meiner Meinung nach, werden sich die Besitzer jener Suiten eher auf die Rettungsboote flüchten.
Nichts desto trotz, ein sehr gutes Buch. Sollte man gelesen haben.
In Sachen Finanzsystem und Wirtschaft habe ich ihn als kompetent eingestuft - dem kann ich auch jetzt noch nicht widersprechen.
ABER:
Je weiter man im Buch voranschreitet, desto mehr fällt auf, dass Popp wüste Behauptungen, die keinesfalls als angesehene wissenschaftliche Fakten gelten, als selbstverständlich abtut (und seine gegensätzliche Meinung in keinster Weise untermauern kann !). Es mag ja sein, dass er eine Koryphäe auf dem Gebiet der Finanzsysteme ist. Das will ich erstmal nicht in Frage stellen. Allerdings häufen sich die wagen Annahmen, auch um sein Hauptthema herum zunehmend.
Mein Paradebeispiel hier soll die Abschmelzung des Nordpols sein (Ein Argument, das als Fundament für seine Behauptung der Klimalüge gilt):
"Es wird uns darüber hinaus nicht erzählt, dass der Nordpol in der Weltgeschichte mehrmals über tausende Jahre eisfrei (!) war, was nicht zur Erhöhung des Wasserspiegels führte." (Popp, 2008, S. 127)
Ob diese Aussage wahr oder falsch ist, möchte ich nicht zum Thema machen. Fakt ist aber, dass diese Aussage brisant ist und entsprechend belegt werden sollte.
Es existieren sehr wenige Quellen hierzu überhaupt (Verständlich, da Nachforschungen zu diesem Thema mit Aufwand verbunden sind). Ich habe keine Quelle gefunden, die explizit besagt, dass der Nordpol über mindestens 1000 Jahre eisfrei war.
Nun gibt es einen Wissenschaftler - Fritz Vahrenholt - der die Aussage trifft, dass der Nordpol vor etwa 1000 Jahren "fast eisfrei" war.
Ich muss annehmen, dass sich Popp auf diese Quelle stützt.
Demnach wird aber klar, dass Popp entweder die Quelle schlampig wiedergegeben hat (und schlampige Vokabelnutzung widerstrebt Popp ja nach eigener Aussage) oder sich eine recht unbekannte Quelle aus dem Ärmel gezogen hat.
In beiden Fällen muss ich jedoch die gesamte Methodik, die Popps Recherchen zu Grunde liegen anzweifeln.
Gerade eine Person wie Popp (Dozent???), die sich der objektiven Wissenschaft/ Wahrheitsfindung verschrieben hat, sollte darauf achten, dass eigene Aussagen präzise belegt werden.
Ironischerweise befindet sich die oben zitierte Aussage unter der Überschrift "Welche Quellenhinweise liegen ihren gesamten Aussagen zugrunde ?".
Andreas Popp argumentiert in diesem Textabschnitt, Quellennachweise hätten einen geringen Stellenwert, da es sich lediglich um Gedankengut anderer Menschen handelt.
Für seine Fachthematik Finanzen akzeptiere ich diese Erklärung einmal, da ich seine eigene Kompetenz in diesem Bereich nicht in Frage stellen möchte. Bei einem Thema wie Klimawandel/ Erderwärmung jedoch sehe ich das sehr differenziert. Hier reicht mir eine Erklärung durch eigenes fachmännisches Vermögen nicht aus. Es mag sein, dass Popp sich seit Jahren mit diesem Thema beschäftigt. Aber die Nachforschungen einer großen Zahl an angesehenen Wissenschaftlern und Professoren zu leugnen, ohne überhaupt eine entsprechend aussagekräftige Gegenquelle zu präsentieren, halte ich für höchst unprofessionell und unwissenschaftlich, seine Glaubwürdigkeit in allen Ehren...
Nun hat mein "Nordpol Beispiel" wenig mit dem eigentlichen Thema Währung zutun, zeigt aber meines Erachtens nach sehr gut, wie im gesamten Werk gearbeitet wird.
Abgesehen von der schlechten/ fehlenden Quellennutzung ist das Buch sehr angenehm geschrieben. Zusammenhänge werden verständlich erläutert, an mancher Stelle meiner Meinung nach etwas zu banal. Es lässt sich streiten, ob die eher oberflächlichen Betrachtungen und sachlichen Wiederholungen dem Verständnis dienen sollen oder eher eine fehlende Tiefgründigkeit widerspiegeln.
Abschließend kann ich nach einer langen, negativen Kritik trotzdem eine Kaufempfehlung aussprechen, auch wenn das Buch lediglich dem Interesse-Wecken dienen sollte.
Ich bin mir sicher, dass viele Aussagen stark ins Wanken gerieten, würde man sie genauer prüfen. Als Gesamtwerk schadet es aber nicht, sich die Ausführungen von Andreas Popp einmal anzuhören, nur sollte man nicht alles kritiklos hinnehmen und ihn auch nicht als unanfechtbaren Finanzguru ansehen.
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PS: Literaturverzeichnis spar ich mir mal (ich beziehe mich auf die Auflage 2016)
Dieses Buch sollte Pflichtlektüre werden für alle Politikdarsteller, die entweder keine Ahnung von der Materie haben oder genau um diese Umstände wissen und dennoch nichts tun.



