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Wächter: Roman von [Baxter, Stephen, Clarke, Arthur C.]
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Wächter: Roman Kindle Edition

3.4 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Unglaublich! Eine Zusammenarbeit von Baxter und Clarke ist ja an sich schon eine faszinierende Sache - aber damit, dass ein Science-Fiction-Meisterwerk wie dieses dabei herauskommt, hat wohl niemand gerechnet!" (Entertainment Weekly)

Kurzbeschreibung

Das Geheimnis der Odyssee


Dreißig Jahre nach ihrem ersten Auftauchen erscheinen die Erstgeborenen erneut im Sol-System und richten eine zerstörerische Waffe, die Q-Bombe, auf die Erde. Die Lage scheint aussichtslos, doch Bisesa Dutt will sich nicht geschlagen geben und reist durch die Galaxie, um einen Schutzschild gegen die Q-Bombe zu finden. Doch wohin sie auch kommt, überall begegnet ihr vor allem eins: große Furcht vor den Erstgeborenen. Als sie fast schon aufgibt, zeigt sich doch noch ein Verbündeter, der bisher Lichtjahre entfernt war …



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1009 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (2. Oktober 2009)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004OL2HPC
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #171.072 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich war selten so enttäuscht von einem Roman und kann mich in keinster Weise meinen Vorrednern anschliessen.

Die Charaktere sind flach und sprunghaft.
Dabei wird oft nicht klar, warum sie sich so verhalten, wie sie es tun oder warum sie auf einmal verunsichert oder ärgerlich oder empathisch sind.

Der Erzählstil ist langweilig, hölzern, immer wieder zusammenhanglos und z.T. widersprüchlich.
Der Stil erinnert mich an meine ersten Aufsätze, die ich in die Schule geschrieben habe: Erst passiert das. Dann passiert das. Dann passiert das, usw. usf.
Es wird z.B. beschrieben, das eine wichtige Nachricht eintrifft. Punkt. Anschliessend wird ausführlich der Tisch beschrieben, an dem die Protagonisten sitzen. Dann wird beschrieben, wie diese sich ein bisschen unterhalten und auf Aufgaben einigen und dann an die Arbeit gehen.
Was hat der Tisch damit zu tun?
Nächstes Beispiel: Ein Zug wird von Menschaffen angegriffen. Der Angriff wird abgewehrt und der Zug fährt weiter. 3 Sätze später "hampeln Menschenaffen um den Zug herum"? Wie? Was? Wo kommen die her? Was machen die da? Oder: Myra versucht Charlie zuerreichen und ist "zunehmend beunruhigt", weil sie ihn nicht erreichen kann, da die KIs Anfragen an das Netz zensieren. 5 Sätze später "vertreibt sie sich die Zeit .... mit Charlie zu sprechen". Dazwischen: Kein Wort darüber, warum sie ihn auf einmal gefunden hat. Ganz zu schweigen davon, warum die Zensur auf einmal da ist.
Oder: Die Q-Bombe ändert ihr Verhalten, weil ein Ereignis eintritt. Es wird aber nicht erklärt, was sie damit bezweckt und warum ihr jetziges Verhalten sinnvoller/besser ist als das vorherige.
Leider passiert dies sehr häufig. Gruselig.
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Format: Taschenbuch
Ich mache es mir jetzt mal einfach, und werde alle Teile dieser Trilogie in einem bewerten.
Ich fand das erste Buch "Die Zeit-Odyssee" in einem Ramschladen, bzw., es hat mich förmlich angesprungen. Und ich denke immer noch dass es sich gelohnt hat. Teil 1 ist auf jeden Teil der Beste der drei. Eine klasse Story, mit Überraschungen, flüssig erzählt... ich kannte zwar einige Arthur Clarke-Bücher, aber Stephen Baxter war mir neu. Wobei ich denke, dass diese Partnerschaft (zumindest im Falle Clarke) ein Volltreffer war. Ich hatte das Buch noch nicht zur Hälfte durch, als ich meine Bestellung für die restlichen zwei Bücher abschickte. Und damit ging der Ärger los.
Was fantastisch begann, entpuppte sich im Weiteren als taube Nuss. Der zweite Teil (Sonnensturm) brachte mir genau den utopisch-dystopischen Techno-Blabla den ich von Clarke zu erwarten wusste. Lässt man diese "Ich sag euch, wie die Zukunft aussehen könnte"-Abhandlung beiseite, bleibt von diesem Buch, ehrlich gesagt, nicht viel übrig. Und im dritten Teil, geht es genauso weiter. Die Handlung wird ewig in die Länge gezogen, und das obwohl am Ende noch nicht mal etwas dabei herauskommt. Im Gegenteil, die Story wird nach ca. 1300 Seiten einfach im Raum stehen gelassen, meine Herren, das war mir zu wenig.
Ach ja, die "schwarzen Monolithen", (für Clarke das, was für King der Clown ist: "Schreib's mit drauf, 's verkauft sich".), die auf dem Buchrücken des dritten Teils erwähnt werden, tauchen in keinem der 3 Bände auf, nicht mal im Geiste. Hier mag vielleicht der Eindruck entstehen, dass ich Clarke nicht mag, dem ist mitnichten so, aber ich lese ihn auch wirklich nur wenn ich Lust auf Wissenschaft habe.
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Von Rainer T am 23. März 2014
Format: Taschenbuch
Wächter ist der letzte Band einer Trilogie (zusammen mit Zeit-Odyssee und Sonnensturm).
Im Kontext dieser Trilogie ist "Wächter" lesenswert ... als Einzelroman nicht. Er ist so oder so
der schwächste Band der Trilogie (der beste ist Sonnensturm) ... als Einzelroman ist er
in Unkenntnis der Vorgeschichte nicht verdaulich.
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Format: Taschenbuch
Mehr als 30 Jahre nach dem Sonnensturm setzt sich für einige der Protagonisten aus den ersten beiden Teilen dieser Trilogie (Die Zeit-Odyssee und Sonnensturm) die Geschichte um die Bedrohung der Erde und das Schicksal der Erdkopie "Mir" in einem Parallel- Universum fort.
Die Erstgeborenen wollen wieder einmal die Erde zerstören, diesmal mit einer aus dunkler Materie bestehenden Bombe, gegen die offenbar die Menschheit machtlos ist.
Hilfe könnte jedoch vom Mars kommen. Dafür müssten allerdings erst einmal ein paar Mammuts von Bürgern Chicagos dazu bewegt werden, eine bestimmte Symbolfolge in den zugefrorenen Michigan-See zu graben. Diese Idee liefert Thomas Alva Edison höchstpersönlich. Umgesetzt wird sie dann, nachdem die Weltöffentlichkeit per E-Mail, Blog usw. abgestimmt hat. Dies alles ist möglich, weil im "Mir-Universum" verschiedene Zeitschichten nebeneinander existieren und eine Handy-Verbindung in das reale Universum des Jahres 2070 existiert.
Hauptfigur ist, wie im ersten Teil, Bisesa Dutt. Insbesondere ihre abenteuerlichen Reisen zunächst quer durchs Sonnensystem mit den futuristischsten Transportmethoden und anschließend auf Mir mit den altertümlichsten Mitteln von einem Kontinent zum anderen, zeugt schon von viel Phantasie der Autoren und fesselt den Leser durchweg. Jeder, der als Jugendlicher von Forschung und Technik begeistert war und alles über Raumfahrt verschlungen hat, wird von diesem Buch fasziniert sein. Insbesondere die Beschreibung des Weltraum-Fahrstuhls und seines Prinzips weckt alte Abenteuerlust wieder- entgegen besseren Wissens.

Für dieses Buch scheint Sir Arthur C. Clarke noch einmal alles gegeben zu haben: Altes wird geschickt recycelt und mit neuen Ideen vermischt.
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