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Wächter der Nacht: Roman (Die Wächter-Serie, Band 1) Taschenbuch – 2. September 2005

3.9 von 5 Sternen 182 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"So subtil und charmant, wie es nicht mehr zu lesen war seit Bram Stokers Dracula-Roman." (Süddeutsche Zeitung)

"Sie kennen Sergej Lukianenko nicht? Dann sollten Sie ihn kennenlernen! Er ist einer der populärsten russischen Autoren der Gegenwart. Und einer der besten!" (New York Times)

"Einzigartig! Eine atemberaubende Mischung aus Dostojewski und Dawn of the Dead!" (New Statesman)

"Gerade nachdem wir "Der Herr der Ringe" durchlebt haben und dachten, kein anderer Film könnte uns jemals wieder so faszinieren, kommt das Fantasy-Meisterwerk "Wächter der Nacht" – ein Epos von ganz außerordentlicher Kraft!" (Quentin Tarantino)

Klappentext

"So subtil und charmant, wie es nicht mehr zu lesen war seit Bram Stokers Dracula-Roman."
Süddeutsche Zeitung

"Sie kennen Sergej Lukianenko nicht? Dann sollten Sie ihn kennenlernen! Er ist einer der populärsten russischen Autoren der Gegenwart. Und einer der besten!"
New York Times

"Einzigartig! Eine atemberaubende Mischung aus Dostojewski und Dawn of the Dead!"
New Statesman

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 27. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Als aller erstes einmal zu dem seltsamen Vergleich mit "Herr der Ringe". Dieses Buch hat nicht das entfernteste damit zu tun und ist auch nicht im geringsten damit zu vergleichen.
Unterteilt in drei Geschichten, die aufeinander aufbauen erzählt es die Geschichte zwischen Licht und Dunkel aus der Sicht des ersteren.
Die Art, wie das Buch geschrieben ist und wie die Leute miteinander umgehen, dürfte für viele Leser ungewohnt sein, da die deutsche Übersetzung des Buches so wirkt, als ob man es gnadenlos Wort für Wort übersetzt hat.
Somit ist das Endergebnis zwar sehr nah am Original, doch was auf Russisch flüssig zu lesen und nicht im geringsten befremdend ist, wirkt auf Deutsch dann doch teilweise etwas anders (anfangs).
Die Geschichte an sich ist super, es kommt eine gute Atmosphäre auf, die nicht darauf basiert, möglichst actionreiche Szenen zu beschreiben, sondern einfach beklemmend rüberzukommen.
Ich habe mich auf das Buch gestürzt und konnte es nicht mehr weglegen, weil es einfach ganz anders ist, als viele Bücher, die ich bisher gelesen habe (und das sind nicht wenige).
Als ich mich dann nach den ersten Kapiteln an den russischen Schreibstil gewöhnt hatte, war ich angenehm überrascht.
Für alle Fans von Fantasy-Büchern sehr zu empfehlen! Auch wenn man am Anfang leichte Panik bekommt, dass die Story möglicherweise an einem vorbeizieht, ohne dass man sie als Leser versteht... es ist alles in Ordnung, man versteht sie einfach, mittendrin ist einem alles klar.
Wer den Film gesehen hat, sollte diesen als einen seperaten Teil abhaken und das Buch unvoreingenommen lesen, denn das Buch ist um Meilen besser.
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Von Maike am 23. September 2005
Format: Taschenbuch
In Sergej Lukianenkos Moskau herrscht ein wackeliger Waffenstillstand zwischen den Anderen, also zwischen den dunklen und den lichten Magiern. "Wächter der Nacht - Nochnoi Dozor 1" ist aus Sicht des lichten Magiers Anton erzählt, der für die Nachtwache arbeitet. Bei einem seiner Aufträge entdeckt er in der U-Bahn eine Frau mit einem bedrohlichen Wirbel über ihrem Kopf. Solche Wirbel sind nichts Ungewöhnliches, sind sie doch nur Zeichen eines Fluches. Die verfluchten Personen haben in der Zeit verstärkt Unglück, doch der schwarze Wirbel über dem Kopf der unbekannten Frau ist anders, Anton schafft es nicht, ihn aufzulösen.
Kurz darauf versucht eine Vampirin, den kleinen Jungen Jegor anzulocken, um dessen Blut zu trinken, doch dies ist verboten, so kann Anton Jegor gerade noch retten. Doch leider können sowohl die dunkle Vampirin fliehen wie auch der kleine Junge. Der Chef der Nachtwache ist beunruhigt, einmal weil Jegor noch in der Lage war zu fliehen und einmal aufgrund des dunklen Wirbels. Er befürchtet eine große Katastrophe und richtig, bald wächst der bedrohliche Wirbel immer weiter an, bis er eine Höhe von über 30m erreicht hat, ein solches Unglück könnte ganz Moskau zerstören...
In den Medien wird Sergej Lukianenko gerne mit J.R.R. Tolkien verglichen, einmal sicherlich, weil dies meist verkaufsförderlich ist, einmal aber auch, weil "Wächter der Nacht" in Russland tatsächlich erfolgreicher ist als das große Fantasywerk und einmal, weil die zugehörige Verfilmung der bislang erfolgreichste russische Film überhaupt ist. Das macht natürlich neugierig, auch wenn der Vergleich Erwartungen weckt, die vielleicht nicht angebracht sind.
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Format: Taschenbuch
antasy und SF sind in Rußland hochbeliebte Genres - nebst diversen Übersetzungen wird auch einiges an eigener Literatur produziert, aber eher selten verirrt sich etwas davon auf den deutschen Markt. Die Übersetzung von Sergej Lukianenkos Wächter der Nacht hat man wohl dem darauf basierenden Kino-Film zu verdanken.
Lukianenko erzählt in diesem Roman drei locker zusammenhängende Geschichten aus der Perspektive des Nachtwächters Anton Gorodezki, der eher zur heruntergekommeneren Sorte der Streiter für das Licht gehört und auch ein entsprechend flapsiger, aber durchaus interessanter Erzähler ist. Der Kampf zwischen Gut und Böse im modernen Moskau besticht durch allerlei gute Ideen - Vampire, die das Blutspendewesen vorantreiben, um auf der legalen Seite bleiben zu können, der insgesamt sehr bürokratische Ablauf des ewigen Hin und Hers zwischen Licht und Dunkel, der vor allem auf einem zugunsten der normalen Menschen geschlossenem Pakt beruht. Hier ist Ausgleich angesagt - wenn die eine Seite eine Seele rettet, darf sich die andere eine holen. Die ethischen Bedenken, die ein solcher Pakt in einer dermaßen schwarz-weißen Welt mit sich bringt, sind dann auch Thema der Handlung; allerdings wird die Problematik eher als Motor für die Spannung benutzt, als daß man sich in der Tiefe damit auseinandersetzen würde, aber einige Denkansätze sind vorhanden.
Die strukturierte Welt aus Gut und Böse mit ihren festen Regeln bietet einen wunderbaren Hintergrund für Intrigenspiel, und genau darauf basiert auch die Handlung der drei Geschichten.
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