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Wächter der Nacht: Nochnoi Dozor (Einzel-DVD)
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| Genre | Science Fiction & Fantasy |
| Format | Dolby, PAL, Surround-Sound |
| Beitragsverfasser | Viktor Werzbitskij, Wladimir Menschow, Gosha", Alex Chadow, Kutsenko, Mariya Poroshina, Konstantin Khabenskij, Valeri Zolotukhin, Ilya Lagutenko, Jurij ", Galina Tyunina, Zhanna Friske, Timur Bekmambetow Mehr anzeigen |
| Sprache | Deutsch, Englisch, Russisch |
| Laufzeit | 1 Stunde und 49 Minuten |
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Produktbeschreibungen
Produktbeschreibung
Russland. Zwischen den Mächten des Lichts und der Finsternis tobte eine ewige Schlacht ohne Sieger. Die Mächtigen beschlossen einen Waffenstillstand, der nun schon seit Jahrhunderten währt. Seitdem herrschen die Licht-Mächte über den Tag, die Kräfte der Finsternis über die Nacht. Für die Einhaltung des Waffenstillstands sorgen die "Wächter". Sie entstammen den jeweils "Anderen". Sehern, Formwandlern, Vampiren und Hexen, die die ahnungslose Menschheit vor dem Zugriff der jeweils gegnerischen Kräfte beschützen. Aber es gibt eine alte Prophezeiung: Durch einen Auserwählten werde dereinst das Gleichgewicht zerstört und eine Seite wird den endgültigen Sieg erringen! Als Anton, ein Wächter der Nacht in Moskaus albtraumhafter Kulisse, einen Vampir tötet und damit eine Lawine des Schreckens lostritt, scheint die Prophezeiung wahr zu werden. Der gnadenlose Kampf um Anton und das Schicksal der Welt hat begonnen.
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Als Herr der Ringe Russlands wurde Wächter der Nacht mancherorts bezeichnet, und der Vergleich passt. Nicht so sehr, weil es sich bei dem zugrunde liegenden Roman-Epos um eine Fantasy-Trilogie handelt (in diesem Falle vom russischen Autor Sergei Lukyanenko), denn im Gegensatz zu Tolkiens gänzlich fiktivem Universum erzählt Wächter der Nacht seine Geschichte vom ewigen Kampf zwischen den guten und den bösen unter den Anderen (übernatürliche Wesen wie Vampire, Seher, Hexen und Formwandler) vor dem Hintergrund des heutigen Moskau. Weitaus passender ist der Vergleich für die Verfilmungen, denn ebenso sehr wie Peter Jacksons Ringe-Trilogie ein Mammutprojekt für Hollywood war, ist Wächter der Nacht mit das größte, was man bisher in Russland gewagt hat.
Das Ergebnis unter Regie des Werbefilmers Timur Bekmambetov überzeugt mit seinem eigenen Stil. Während man sich in der Action-Inszenierung deutlich an den westlichen Vorbildern wie Blade oder Matrix orientierte, schaffen die rauen Bilder der Großstadtkulisse eine dichte und beklemmende Atmosphäre und nutzen die kalten, grauen Plattenbauten der Stadt für einen besonderen Effekt: Konnte man sich beim Herr der Ringe noch gänzlich in einer anderen Welt verlieren, vermittelt Wächter der Nacht das genau gegenteilige, unheimliche Gefühl: Eine andere Welt, die direkt in den Schatten unser eigenen existiert.
Der Plot des Films ist ziemlich komplex und bemüht sich, die diversen Handlungsstränge der Buchvorlage verständlich zu bündeln. Ganz allgemein geht es auch hier um den drohenden Ausbruch des letzten großen Krieges zwischen Gut und Böse, und einen Auserwählten, dessen Schicksal den Ausgang des Konflikts (laut Prophezeiung) entscheiden soll. Wächter der Nacht ist dabei nur die Einleitung, drum sollte man sich von dem abrupten Ende auch nicht verwirren lassen: Die Teile 2 und 3 der Trilogie, Wächter des Tages und Wächter der Dämmerung, werden folgen. Wie beim Herr der Ringe scheint sich der Aufwand gelohnt zu haben: Wächter der Nacht war in Russland ein Riesenerfolg, und verdient sich mit seiner packenden Geschichte und rasanten Inszenierung auch internationale Anerkennung. Man kann gespannt sein auf Teil 2. -- Frank-Michael Helmke
Movieman.de
Wächter der Nacht spielt ganz locker in einer Liga mit Matrix oder Herr der Ringe mit. Nein besser noch, er übertrifft mit seinem schier überwältigenden Mix aus packender Mystik, kreativen Einfällen und nie dagewesenen Kamerablickwinkeln seine Vorbilder noch. Allein die ersten 3 Minuten, in den man auf den Grundstream eingestimmt wird, sind so fesselnd, das man sich das Pinkeln verkneift, bis der Film zu Ende ist. Auch die technische Umsetzung ist so piekfein, dass man feuchte Hände bekommt. Das ist eine der ganz ganz großen Überraschungen der letzten Jahre und das aus einem Land, aus dem man es nun überhaupt nicht erwartet hätte: Russland. Teil 2 "Wächter des Tages" ist ürbrigens gerade in der Mache. Fazit: Sensationell!
Moviemans Kommentar zur DVD: Eine der besten Realfilm-DVDs, die es je gab. Perfekte Unterhaltung und perfekte Bild-/ und Tonwerte. Für Bonusfans gibt es auch noch eine Special Edition.
Bild: Alle Bildwerte bewegen sich am oberen Limit dessen, was mit einem Realfilm noch darzustellen ist. Nur rein digitale Produkte von Pixar können hier noch leicht draufsatteln. Die brachiale Schärfeentwicklung ist vollkommen unabhängig von der Kameradistanz und stellt Kanten wie feinste Details, wie die Keramikscherben am Boden (00.29.20) extrem sauber dar, als könnte man sie anfassen. Die Farben, recht häufig auch, je nach der darzustellenden Welt und Zeit, farblich verfremdet, behalten Ihren Konturen im Zaum und sorgen auch für keinerlei Schatten oder Säume. Rauschen und Kompressionsmängel: ebenfalls Fehlanzeige. Einer der besten Bildtransfers, die ich kenne.
Ton: Alle Tonspuren entfalten einen phänomenalen Druck aus allen Lautsprechern. Beide THX-Subwoofer schleudern heftigste Bassattacken in Richtung Zuhörer, sei es die sehr an Matrix erinnernde Musik, oder Effekte, wie die Explosion des Kraftwerkes, nebst Flugzeugabsturz. Das ist Referenzverdächtig. Aber auch die ersten Minuten der Einleitung bieten ein Stimmvolumen, wie es das nur -leider- ganz selten gibt. In Breite und Tiefe geben beide getesteten Tonspuren den Ton an und staffeln kleine Atmos, Effekte und Musik sehr breit und tief in den Hörraum hinein. Hier gibt es ebenfalls nichts zu kritisieren, nur zu staunen.
Extras: Die Einzeldisc-Version gibt sich in seinen Boni sehr zugeknöpft. Einzig der untertitelbare Regiekommentar von Timur Bekmambetov ist prächtig geworden. Er gibt sowohl viele Details zur Produktion selbst, aber auch über die hierzulande eher unbekannte Geschichte der russischen Trilogie preis. Meine Empfehlung: Film anschauen und die Kommentar-Untertitel mitlaufen lassen. Die kurze Vorschau auf den im Dreh befindlichen zweiten Teil ist da eher Magerquark. Auch das Kapitelmenü ist ohne Subtext zu den Kapitelfenster eigentlich unbrauchbar. --movieman.de
Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 1.85:1
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 16 Jahren
- Produktabmessungen : 13.69 x 1.8 x 19.2 cm; 81 Gramm
- Regisseur : Timur Bekmambetow
- Medienformat : Dolby, PAL, Surround-Sound
- Laufzeit : 1 Stunde und 49 Minuten
- Erscheinungstermin : 4. Mai 2006
- Darsteller : Konstantin Khabenskij, Wladimir Menschow, Valeri Zolotukhin, Viktor Werzbitskij, Mariya Poroshina
- Untertitel: : Deutsch, Englisch, Türkisch
- Sprache, : Russisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
- Studio : 20th Century Fox
- ASIN : B000E8LZMU
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39,188 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 2,495 in Fantasy (DVD & Blu-ray)
- Nr. 3,003 in Science Fiction (DVD & Blu-ray)
- Nr. 3,452 in Horror (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
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Was soll man nun halten vom Film "Wächter der Nacht"? Abgesehen vom Hype in Russland und dem eher moderaten Ergebnis außerhalb, wenn man den Film für sich alleine betrachtet, kommt er nicht sonderlich gut weg. Der Regisseur versteht sein Handwerk gut, und setzt als routinierter Werbefilmer sehr gekonnt Moskau in Szene. Viele der Tricks sind in der Tat aus der Werbung bekannt, und so erinnert Bekmambetovs Stil bisweilen an Michael Bay. Videoclipartige Slow-Motion und Zeitraffer, gepaart mit Heavy-Metal-Musik und CGI-Special-Effects ' das alles sind hier Zutaten. Doch Zutaten für sich machen noch kein ganzes Gericht ' und bei "Wächter der Nacht" mangelt es schlicht einfach an der richtigen Balance. Actionlastige Kabumm-Szenen wechseln sich mit langsamen Dialogszenen ab, die den Film teilweise zum Halt bringen. Die vielzitierte Niete, die sich vom Flugzeug löst und fünf Minuten lang durch die Luft wirbelt, mag ein schöner CGI-Effekt sein ' aber irgendwie zu ausgedehnt. Charaktere werden eingeführt, und dann "vergessen". Im großen Ganzen hinterlässt der Film am Ende einen rohen, etwas unfertigen Eindruck. Andererseits hebt sich der Eindruck mit dem zweiten Teil teilweise auf, denn dort werden Charakterbögen, die in Teil eins unfertig hängen bleiben, allesamt aufgelesen und abgeschlossen. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass der Film für Nicht-Buchkenner etwas verwirrend erscheinen mag. Die ineinander verwobenen Storylines: Antons Vergangenheit, Yegor, die Vampirin, Svetlana und der Wirbel ' machen es teilweise schwer, dem Geschehen zu folgen, und verlangen viel Aufmerksamkeit ab. Wenn man das Buch kennt, wird man etwas schlauer ' ärgert sich aber gegebenenfalls über die Abweichungen von eben jenem Buch ' so kommt es zu einem Teufelskreis.
Aber es ist nicht alles so schlecht, wie es sich anhört. Auch wenn der Film eine auf den ersten Blick unüberschaubare Anzahl an Charakteren hat, hat der Regisseur beim Casting hervorragendes Händchen bewiesen. Die Darsteller sind allesamt Spitze. Charaktere, die eine kurze Screentime von wenigen Szenen bekommen (wie z.B. der Vampir, Kostyas Vater, gespielt von Schauspielerlegende Valeri Zolotukhin), schaffen es, ein Bild im Kopf zu hinterlassen, das haften bleibt. Von solchen prägnanten Bildern gibt es so einige. Geser (Oscar-Preisträger Vladimir Menshov) am Schreibtisch, der wirkt wie ein Parteikader aus vergangenen Zeiten; Olga (Galina Tyunina), die einerseits eine weise Zauberin in Eulengestalt abgibt, andererseits mit einem modernen Seifenspender ihre Mühe hat. Und natürlich Anton Gorodetsky (Konstantin Khabensky), der schwer zugängliche Hauptcharakter, der oft unsympatisch wirkt, aber dennoch etwas Verletzliches hat, was ihn gleich sympathischer macht.
Bekmambetov schafft andererseits, durch Verstärkung der Kontraste, ein glaubhaftes Universum der Wächter zu schaffen. Lukianenkos Vision von den Dozoren ist klassisch magisch ' die Anderen wirken wie normale Menschen, nur im Zwielicht offenbaren sie ihr anderes Wesen. Die Lösung des Regisseurs war, starke Bilder zu schaffen, die die Dozore voneinander unterscheiden. So werden in Moskau normale gelb-rote Reparatur-Lastwagen seit 2004 fest mit Gorsvet und der Nachtwache verbunden. Dafür geben sich die Dunklen Anderen wie Banditen oder Promis, die im realen Russland der 90er ohnehin eng verzahnt waren.
Die FOX-Version, die für den internationalen Markt erstellt wurde (und die auch der deutschen Kinofassung entspricht), hatte bisher folgende Probleme: einerseits wurde sie im Schnitt und Dialogen erheblich vereinfacht, um das Verständnis der Zuschauer, die mit Lukianenkos Bestseller noch nicht vertraut sind, zu fördern. Unter anderem sind dort zwei Handlungsstränge rausgeflogen, sowie viele kleinere Umschnitte und Neusynchronisationen vorgenommen worden. Andererseits fehlt ein meiner Meinung nach geniales Feature der russischen Version - der finale Rap "Nochnoi Dozor" aus dem Abspann. Dieser postmoderne witzige Rap von Sergei Lukyanenko persönlich fasst die Handlung des Films in 2 Minuten zusammen und entlässt den Zuschauer in einer positiven Stimmung - was man von der FOX-Version nicht so behaupten kann.
Diese DVD-Edition ist insofern einzigartig, dass sie als einzige weltweit jenseits der ehemaligen GUS-Staaten nun auch die originale russische Schnittfassung enthält. Allerdings ohne eine Synchro, sondern nur mit deutschen Untertiteln. Insofern macht FOX hier wieder wett, was bei der Bearbeitung und "Verdummung" der deutschen Version passiert ist. Obendrein hat der russische Cut (hier vollmundig als "Director's Cut" beworben) auch noch DTS-Ton mit an bord. Und zum Anstimmen auf den Sequel, der just zur gleichen Zeit in die Kinos kommt, gibt es als Bonus u.a. die ersten elf Minuten von "Wächter des Tages" auf DVD. Ferner bekommt man noch ein 40-minütiges Making Of und zwei Kommentare - vom Regisseur Timur Bekmambetov und vom Autor der Buchvorlage, Sergej Lukianenko.
Diese Rezension wurde in Teilen bereits auf der deutschen "Wächter"-Seite "ImZwielicht.de" veröffentlicht.
Wächter der Nacht", russische Fantasy, von der ich gar nicht wusste, dass es sie gibt, weil ich die Russen für ein eher phantasieloses Volk gehalten habe. Ein Irrtum, wie sich nun herausstellte, denn "Wächter der Nacht" ist Fantasy vom Feinsten.
Allerdings eine sehr blutige Fantasy, wie ich es bei den Russen auch nichts anderes erwartet habe und tendiert so auch locker in Richtung Fantasy-Horror. Der gerne bemühte Vergleich mit Matrix ist Unfug, denn das Einzige, was da an Matrix erinnert, sind die Sonnenbrille bei dem Guten, dem Wächter Anton.
Der Film beginnt mit einer Schlacht von Gut und Böse vor tausenden von Jahren, die von der Optik her allerdings weniger an Herr der Ringe erinnert, als vielmehr an die Schlachten des Highlanders von 1984 und geht dann mit einem Zeitsprung weiter in das Moskau von 1991, wo ein junger Mann in Ermangelung einer russischen Frau Kallwass eine ziemlich böse Hexe besucht, die ihm bei seinen Eheproblemen hilft, was dann Auswirkungen auf den Rest der Handlung des Films hat und dann der Gegenwart von 2004, in der aber die Fantasy kurzfristig mal zur Science Fiction wird, denn einen normalen Russen, selbst wenn er ein Wächter ist, der in seinem Wohnzimmer einen Flachbildfernseher zu hängen hat, kann man getrost noch eher in das Reich der Legende verweisen, wie jeden, wild um sich beißenden Vampir.
Auch brauchen die Wächter immer einen Sud aus frischem und rohen Fleisch und das man da in Moskau einfach zu einem Metzger geht, der den Tisch voller Fleisch hat, darf jeder, der Russland und die, seit Jahrzehnten anhaltende Lebensmittelknappheit auch nur ein wenig kennt, ebenfalls ins Reich der Märchen verweisen.
Die Handlung der eigentlichen Fantasy ist ziemlich Komplex und verlangt eine Menge Aufmerksamkeit, wenn man ihr folgen will. Keine leichte Kost, wie das westliche Auge sie gewohnt ist, aber wenn man sich die Mühe gibt, ihr zu folgen.
Nur ganz so simpel, wie das klingt, ist das nun auch wieder nicht, denn es ist ein russischer Film und die Russen an sich haben Hang zu sehr komplexer Dramatik und man muss schon sehr bei der Sache bleiben, wenn man der Handlung auch folgen möchte. Wenn man das bei Wächter der Nacht auch macht, hat man einen gut gemachten und auch sonst recht schönen Fantasyfilm, der in meiner persönlichen Wertung auf 8/10 kommt und ein Muss für alle Fantasyfans ist. Ins Kino wäre ich persönlich dafür nicht gegangen, aber wie so viele andere Filme auch, ist es recht brauchbares Futter für das Heimkino.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Do not hesitate to go for this version. I had muddled around with other versions, including the longer Director’s Cut in a 2 film set with ‘Day Watch’, the sequel. But every other version has odd combos of languages, plus English for the Hearing Impaired. A good quality standard English subtitled version was non-existent. And the film is far too fast-moving, to have to struggle with language.
This is a Russian fantasy horror film, from back when Russia, fairly newly emerged from the old Soviet era, was beginning to look like a modern, democratic, European country. It was based on the first part of a novel of the same name, by Russian-Kazak author Sergei Lukyanenko. The sequel film, ‘Day Watch’(2006) is based on the other two parts of the same novel.
Lukyanenko originally trained as a psychotherapist, but began writing whilst still at college. He became a full-time fantasy writer, focussing on fast-paced plots, that are also full of moral questions. That is clear in this film, a good old-fashioned fantasy film that pits good against evil, but asks whether good can win whilst keeping it’s hands clean. And if good abandons the moral high ground, and uses violence, is it really any better than what it is opposing? Indeed, is it actually worse, because it is not being honest with those it aims to help, or even with itself?
These interesting questions are wrapped up in a fairly complex, fast-moving, well-directed, exciting, high octane action movie, full to the brim with very good special effects. The ‘sword and sorcery’-style introduction is pretty full-on, but delivers a nice, clear explanation for all that comes after. There are some good heroes, some very good villains. The cast is led by Konstantin Khabensky, a stage and film actor for whom this was a break-through role. He has gone on to become a major figure in the Russian film industry, directing and acting in Russia’s 2018 OSCAR entry, ‘Sorbibor’. He is excellent here, as the conflicted ‘Light Other’, Anton Gorodetsky.
A favourite film of both Quentin Tarantino and Danny Boyle, ‘Night Watch’ was a surprise success outside Russia. It was followed by the sequel, ‘Day Watch’, but a scheduled third film, ‘Twilight Watch’ was never made.
We thoroughly enjoyed this film. It is 109 minutes of rampaging vampires and sorcerers, smoking tyres, howling wind, creeping twilight, blood and crows. Sit back and wallow!
As a film it has some great cinematography which lends to its punchy vibes, and it never sits still for long. Personally however I found its action a little forced at times, and didn't view it as a "faithful" adaptation to what I'd read, so didn't completely enjoy it. Using two of my four region resets to get it to play might have soured things a little though. I'd recommend a program like AnyDVD or looking for other software to rip DVDs in future.
This was a gift for my brother who doesn't use the internet. I have now heard back from him and he tells me he loved the movie and it's a good quality DVD.
The dvd and case was in perfect brand new condition too.
![Wächter des Tages [Director's Cut]](https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/512hUqA9qdL._AC_UL116_SR116,116_.jpg)
![Wächter des Tages [Director's Cut]](https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/512hUqA9qdL._AC_UL160_SR160,160_.jpg)
![Wächter der Nacht + Wächter des Tages, Director's Cut [2 DVDs]](https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/81v7MpMN1sL._AC_UL160_SR160,160_.jpg)



