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  • Voyeur
  • Kundenrezensionen



am 29. Juni 2017
Konstruierte Story mit Stereotypen als Agierende. So kann man diesen Roman beschreiben. Beckett schafft es, mit banal-psychologischen Mitteln ein furchtbar langatmiges Nichts vorzulegen, das aber zumindest dann und wann einen Hauch von Spannung erzeugt. Leider sind die Charaktere derart platt dargestellt, dass man wenig Interesse an ihnen hat. Selbst die Motivation des Protagonisten, Donald, ist schwer nachvollziehbar. Die Dialoge haben oft Volksbühnen-Qualität, was dem Ganzen dann den Rest gibt. Das Fazit zu diesem Roman: Die meist ungerechtfertigte Aussage gegenüber Kunst "Das kann ich auch" dürfte hier für diejenigen, die ihrer Sprache mächtig sind, doch einmal zutreffen.
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am 29. November 2016
Entsprach leider nicht meinen Erwartungen. Also wenn man gerne Geschichten ließt, die so unspektakulär enden, wie sie beginnen, dann ist das Buch die richtige Wahl. Aus meiner Sicht, gab es nur einen spannenden Moment und das war es dann leider....
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am 18. Oktober 2017
ich wünsche mir ein Buch in dem David Hunter (andere Buchreihe) das Opfer in diesem Buch untersucht und daraufhin der Mörder gefasst werden soll. Noch interessanter wäre es, wenn das Buch so geschrieben wird, dass beide Protagonisten (Hunter, Ramsay) jeweils als Ich-Erzähler auftreten. Natürlich soll es geheim bleiben ob der Mörder gefasst wird oder nicht.

Was denkt ihr?
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am 28. Mai 2010
Der Galerist Donald Ramsay ist von Anna, seiner Assistentin, total besessen. Er beobachtet sie heimlich und schreckt sogar vor einem Mord nicht zurück. Die Geschichte ist ziemlich verstörend und krank - aber auch total spannend. Wie der Titel schon sagt, folgt er dem Mädchen auf Schritt und Tritt und lässt sich einiges einfallen ihr näher zu kommen. Am schlimmsten aber ist das Ende, es ist richtig gemein und bösartig und fies und hinterhältig...
Die deutsche Erstausgabe erschien 1994 unter dem Titel "Galerie der Verführung" bei der Droemer Knaur Verlagsgruppe. Nach den großen Erfolgen mit seiner Serienfigur David Hunter wurde das Buch mit neuem Titel und in neuem Gewand 2010 beim Rowohlt Verlag veröffentlicht.
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am 22. August 2017
Obwohl ich am liebsten schon nach den ersten Seiten wieder aufgehört hätte, habe ich mich dazu gebracht das komplette Buch zu lesen. Gute Story, die leider viel zu langweilig und langatmig niedergeschrieben wurde - schade!
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am 8. Mai 2017
Unglaublich langweilig und an den Haaren herbeigezogen 🙄. Ich habe jetzt bei Seite 268 aufgegeben. Dafür ist mir die Zeit zu schade 😕.
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. Juni 2010
Der Londoner Galerist Donald Ramsey kann über Jahre nichts an Frauen finden, seine große Leidenschaft gilt der Kunst und so sammelt er über die Jahre zwar viele Gemälde, konnte allerdings bisher keine Beziehung aufbauen. Dies ändert sich, bis er sich auf einmal von einem Moment auf den anderen in seine Assistentin Anna verliebt und sich schnell von Interesse in erotisches Begehren steigert. Ständig muss er an sie denken, jede ihrer Bewegungen beobachten und kann den Gedanken kaum ertragen, dass sie bereits an einen anderen Mann vergeben ist. Ganz nach dem Sprichwort "Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht was Leiden schafft" weiß Donald bald nur noch einen Weg um seine Anna für sich zu haben und diese Entscheidung soll tödliche Folgen haben...

Mit der David-Hunter-Reihe konnte mich Simon Beckett begeistern und lies mich tagelang kaum schlafen vor Spannung. Auch dieser Roman lässt auf den ersten Blick auf einen Pageturner schliessen, das "blutige" Cover weißt reisserisch auf Mord & Totschlag hin. Und so wartete ich bereits nach wenigen Seiten auf das, was da nun noch kommen mag, konnte die Spannung spüren, die da immer weiter aufgebaut wurde und die Donald nach Anna gieren lässt. Jedoch blieb mein Wunsch leider bis zum Ende unerfüllt, kein Höhepunkt und keine überraschende Wendung liess mein Leserherz höher schlagen. Ganz im Gegenteil - es wurde zum Ende hin immer flacher und konnte leider nichts von der Spannung halten, die ich am Anfang noch ahnte. Deswegen 2 von 5 Sterne für eine gut gemeinte Idee mit langweilig bis durchschnittlicher Umsetzung.
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am 4. Januar 2011
Voyeur möchte ja gern als Thriller gehandelt werden, welches es, meines Erachtens, doch die falsche Schublade ist.
Ich würde es mehr unter locker, flockige (witzig angehauchte) Erzählung beschreiben.

Es geht um Donald, welcher sich in eine weibliche Schönheit verguckt hat. Leider ist diese schon in festen Händen. Ist ein Grund, aber kein Hinderniss, dieses zu ändern. Somit soll nun sein Bekannter dieser Beziehung ein Ende bereiten, in dem er Anna verführt. Lieber sieht nämlich Donald, seine innig verehrte Anna bei seinem Bekannten als bei Ihrem Typie.
Nichts leichter als das? Weit gefehlt. Sie versuchen Anna anzugraben, sie versuchen sogar ihren Freund anzugraben...
Es ist echt ein klasse Buch, da sie echt alles versuchen um Anna rumzukriegen (ohne dass Sie davon Wind bekommt), aber alles geht schief.

Schaffen Sie es am Ende doch noch?? Wie geht die Geschichte zu Ende??
Überzeugt euch selbst. Ich habe den Schreibstil von Beckett sehr genoßen.

Warum dann nur 4 Sterne?? Etwas entäuscht war ich, dass die Handlungen in 2-4 Seiten ruck zuck abgehandelt wurden, manche Konversationen dann aber ganze Kapitel einnahmen.
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am 21. August 2012
*** Klappentext ***
Du gehörst mir
Für den Londoner Galeristen Donald Ramsey ist Leidenschaft ein Fremdwort. Die Schönheit von Frauen bewundert er nur in Kunstwerken. Sein plötzliches Interesse an Anna, der neuen Assistentin, ist daher ungewohnt für ihn. So ungewohnt, dass Donald jemanden anheuert, um die junge Frau verführen zu lassen: Zeppo ist für diesen Job wie geschaffen - attraktiv, charmant und vollkommen skrupellos. Eine perfekte Intrige nimmt ihren Lauf. Doch Menschen sind keine Gemälde. Und ihr Preis hat nichts mit Geld zu tun ...

*** Meine Meinung ***
Als eine Bekannte mir das Hörbuch anbot, fand ich den Klappentext recht interessant. Doch Beckett und ich passen irgendwie nicht zueinander. Ich hatte bei der Story erwartet, dass perfide Intrigen gesponnen werden und ich als Hörerin eine Überraschung nach der anderen erlebe. Doch durch die Schreibweise in der Ich-Form aus Sicht des Galeristen Donald Ramsay war ich bei der Planung der Intrige direkt live dabei und es kam für mich keine Spannung auf. Meiner Meinung nach plätscherte die Handlung so vor sich hin, frei nach dem Motto: nun tat ich dies, dann tat ich jenes. Für mich war es nur eine Beschreibung der Handlung und es fehlte der Pepp. Es gab keine Cliffhanger am Ende der Kapitel, die mich zum Weiterhören animierten oder Andeutungen, die mich neugierig werden ließen.
*** Spoilerbeginn ***
Erschreckt hat mich, dass ein Mord ohne Folgen blieb. Da kam ein bisschen Spannung für mich auf und ich glaubte, am Ende würden Ramsay und Zeppo doch noch zur Rechenschaft gezogen. Doch dahin gehend geschah nichts.
*** Spoilerende ***
Die Charaktere blieben für mich farblos und eindimensional und ich mochte keinen von ihnen. Geschweige denn konnte mich mit einem von ihnen identifizieren.
Beim Lesen fiebere ich mit und tauche in die Handlung ein. Das ist während der Fahrt mit Bus und Bahn lustig, vor allem wenn ich dann vor mich hin grinse, die Stirn runzele oder vor lauter Spannung beginne zu hibbeln. Doch bei diesem Hörbuch hatte ich einen leeren Blick und hoffte, dass sich noch etwas Spannendes tut. Dieses Hörbuch kann man ohne Probleme in der Öffentlichkeit hören, es wird beim Hören kein Aufsehen erregt.
Johannes Steck hat wieder hervorragend gelesen. Er konnte den einzelnen Charakteren Leben einhauchen und hat das Buch dadurch für mich aufgewertet.
Tja, das war mein letzter Versuch mit Beckett und ich vergebe gerade mal 2 Sterne.
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am 16. Mai 2016
Donald Ramsey ist ein älterer Herr, dem eine Kunstgalerie in London gehört. Hier verbringt er als Leiter derselben seine Tage und umgibt sich mit dem, was er am liebsten mag - Kunst. Es ist keine wirkliche Leidenschaft, sondern eine Passion, denn Leidenschaft empfindet er an sich nicht. Lediglich seiner Privatsammlung von erotischer Kunst kann er annähernd Leidenschaft entgegen bringen. An sich ist Ramsey mit seinem Leben jedoch nicht unzufrieden. Als er jünger war, hat er die Sache mit der körperlichen Liebe mal ausprobiert, doch auch das konnte keine Leidenschaft in ihm wecken.

Als jedoch Anna als seine neue Assistentin in der Galerie anfängt, verändert sich Ramseys Einstellung. Zwar empfindet er keine glühende Leidenschaft für sie, doch er ist fasziniert von der jungen Frau und hat sie gern in seiner Nähe. Doch Anna ist kein Single, eine Tatsache, die Donald jetzt nicht weiter stört - was ihn jedoch stört ist, dass Anna zusammen mit ihrem Marty aus London weggehen will. Das jedoch kann Donald nicht zulassen, denn Anna fasziniert ihn und er will sie bei sich behalten und nicht nur das, denn er hat große Pläne mit der jungen Frau.

Donald will die junge Frau verführen. Jedoch kommt dieser körperliche Akt für ihn selbst nicht in Frage, doch er hat den richtigen Mann zur Hand. Zeppo, seines Zeichens Model, scheint perfekt für die Verführung der jungen Frau. Zuerst jedoch muss ein kleines Hindernis aus dem Weg geräumt werden - Marty ...

Voyeuristische Leidenschaft! Der Plot wurde detailliert und authentisch erarbeitet, allerdings muss ich sagen, dass er mich wenig angesprochen hat. Es hat sich mir nicht erschlossen, warum ein alter Mann unbedingt eine bestimmte Frau durch einen anderen verführt sehen will. Die Figuren wurden realistisch erarbeitet, wobei mich als einziges die Figur der Anna angesprochen hat. Allerdings ist diese recht naiv und zu vertrauenswürdig, was ihr Umfeld angeht. Den Schreibstil empfand ich teilweise als sehr fad, gefühlt bewegte sich die Story kaum von der Stelle. Abschließend kann ich sagen, dass dieses Buch bisher das ist, was mir von dem Autor am wenigsten gefallen hat.
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