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Voyage of the Damned (Ltd. Digipak) Limited Edition

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Audio-CD, Limited Edition, 21. Dezember 2012
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Produktinformation

  • Audio CD (21. Dezember 2012)
  • Limited Edition Edition
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Napalm Records (Universal Music)
  • ASIN: B0067XW098
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.366 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

Martin Steene und seine Mitstreiter verstehen es, exzellenten Power Metal zu schmieden, wie man ihn heute nur noch selten hört. Die Dänen zeigen auch auf ihrem neuen Album "Voyage of the Damned" wie Metal voll auf die Zwölf klingen muss. Die neue Kollektion an Songs strotzt nur so vor unverfälschten Riffs, hammerharten Drums und eingängigen Melodien. Basis für den unverkennbaren Iron Fire Sound ist die tighte Rhythmusfraktion, die von Martin Steene's Vocals und den heroischen Leads gekrönt wird. So entstehen neue Hymnen für Iron Fire's unermüdlichen Kreuzzug unter dem Power Metal Banner. "Voyage of the Damned" atmet mit jeder Note den Kampfgeist und die Überzeugung der Band, ihren Pfad ohne Kompromisse weiter zu folgen. Ein Album für traditionsbewusste Headbanger!


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Iron Fire, die Kopenhagener True/Power-Metaller haben mit "Voyage Of The Damned", ihr 7.Studio-Album herausgebracht. Vorab, es kann nicht an die guten bis sehr guten Longplayer "Revenge", "Blade Of Triumph" und "To The Grave", anknüpfen. ("Metalmorphosized" von 2010, war/ist für mich das bis dato schwächste Album der Dänen) Nun gut, zurück zu ihrem neuen Album. Die 13 Stücke der Limited Edition, sind auf 64:20 Minuten verteilt, eine ordentliche, lange Spielzeit. Nach "x-durchläufen", muß ich sagen, dass mich "Voyage..." doch im großen und ganzen, zwar nicht unbedingt enttäuscht, jedoch fehlt mir ein gewisser "Wiedererkennungswert", der einzelnen Stücke (Das ist bei den 3 oben erwähnten Platten nicht so).
Sicherlich, "Taken", "Leviathan", "The Final Odyssey", "Voyage Of The Damned", "With Different Eyes" und "Dreams Of The Dead Moon", wissen durchaus zu gefallen und gehören nicht nur zu den guten Stücken von "Voyage....", sondern auch von Iron Fire generell. Songstrukturen, Melodiebögen und auch der starke Gesang gefallen mir bei ihnen, recht gut. Richtig schwache Stücke sind zum Glück nicht dabei, lediglich "Realm Of Madness" und "Ten Years In Space", sind leider nicht so stark und mindern dadurch etwas das Gesamtbild der Platte. Aber gut, auf jeden Fall ist eine deutliche Steigerung zum Vorgänger-Album "Metalmorphosized" zu hören. Ich schwanke zwischen 3,5 und 4 Sternen, entscheide mich dann aber doch für 4 Sterne (Genrebezogen). Iron Fire.s Tendenz steigt nach oben und das ist auch gut so.
Ich mag diese Dänische Band und hoffe, dass sie mit ihrem nächsten Album eventuell eine 5 Sterne Platte machen, ich würde es ihnen wünschen.
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Format: Audio CD
Eine arbeitsreiche Zeit für IRON FIRE: Mit den neu eingespielten eigenen (Demo-)Songs auf "Metalmorphosized" endete eine Phase. Ein willkommener Anlaß, um mit dem siebten Album "Voyage Of The Damned" eine musikalische und inhaltliche Umorientierung einzuleiten. "Raus aus der Vergangenheit, rein in die Zukunft." lautet das Motto. 2012 vertonen die Dänen um Martin Steene Science Fiction-Stories statt antiker Schlachtengesänge.

In den 64 Minuten und 28 Sekunden geht es fast ununterbrochen mit Vollgas zur Sache. Der neue Drummer Fritz Wagner erweist sich als echte Bereicherung, und Bandkopf Steene singt variabler denn je. Tracks wie das rasante "Taken", das epische Titelstück oder der heftige Bonussong der Limited Edition "Warmaster Of Chaos" fetzen ohne Ende und dürften jedem Power Metal-Fan einen Heidenspaß bereiten. Balladen? Fehlanzeige! Das kitschige "The Final Odyssey" geht noch am ehesten in die Richtung, überzeugt allerdings längst nicht so wie die Dampfmacher.

Doch auch wenn "Voyage Of The Damned" zum Besten zählt, was IRON FIRE bis jetzt fabriziert haben, zu einer wirklich herausragenden Platte oder gar Klassiker fehlt dieser CD etwas ganz Entscheidendes: Ausstrahlung. Das dürfte auch der Grund dafür sein, warum einem der Name der Gruppe partout nicht einfällt, wenn es um Power Metal aus Europa geht. Wer sich an dem Mangel an Charisma nicht stört, hat mit diesem Longplayer jede Menge Spaß.
Smiling-Shark.com
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
I must say there are some good tracks like:

Enter Oblivion
Taken
Slaughter of SOuls
Leviathan
With Different Eyes
Dreams of the Dead Moon

It is often the same rythm and often repeated...
I liked the Albums: Blade of triumph much better although it isnt as hard.
I love Meloic Death Metal but I thought this powermetal is somehow special.
Please stay special!
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Format: Audio CD
Seit knapp 15 Jahren arbeitet Martin Steene mit seinem ständig wechselnden Line-Up hart an seiner Karriere mit IRON FIRE. Mit „Thunderstorm“ legte man ein grandioses True/Power Metal Debüt hin, in den weiteren Jahren schwankte die Qualität der dänischen Truppe aber immer wieder etwas und nicht alle Alben kamen durchwegs positiv weg. Mit dem zuletzt veröffentlichten Werk „Metalmorphosized“ zeigte man sich aber stark wie schon lange nicht mehr und hatte wieder ein Wörtchen in diesem Genre mitzureden. „Voyage Of The Damned“ muss nun dem eins drauf setzen, damit die Band nicht Gefahr läuft wieder in der Versenkung zu verschwinden.

Richtig gespannt lausche ich beim ersten Durchgang dem mystischen Intro „The Dark Beyond“ und werde kurz darauf von dem furiosen Einstieg „Enter Oblivion OJ-666“ weggeblasen. Nicht nur ich, sondern auch alle Bedenken sind hin und weg. Bei dem UpTempo Kracher geben sich auch neben bekannten Trademarks wie kanckigem Riffing, einem hymnischen Chorus und vielen Tempiwechsel auch gleich neue Elemente zu erkennen. So verwenden IRON FIRE gezielter Keyboards um eine dichtere Atmosphäre zu schaffen, halten diese aber dennoch weit genug im Hintergrund um den Gitarren keinen Raum zu nehmen, und die braten wie eh und je. Das darauf folgende „Taken“ ist auch sehr stimmig und stampft bedrohlich auf den Hörer zu. Hier kommen neben Steenes abwechslungsreichen Gesang noch einige Screams hinzu und die Keys werden im Chorus forciert.

IRON FIRE stehen auch im Jahr 2012 für frisch klingenden Power Metal mit einprägsamen Vocals, abwechslungsreichen Songs und bedienen so ziemlich alle Genretypischen Klischees und das mit einer Freude, die man nur selten sieht.
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