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Nachdem ich von Markus Zusak in diesem Monat bereits Die Bücherdiebin" und den Joker" gelesen hatte, war mir klar, ich muss den Vorstadt-Fighter" auch lesen, denn Zusak hat mich mit seiner wundervollen Art zu schreiben einfach überzeugt. Da jedes seiner Bücher auch vom Thema her vollkommen anders ist, fiel es mir nicht schwer, sie fast nacheinander weg zu lesen.

In diesem Buch beschreibt der Autor, wie intensiv die Verbindung zwischen zweier Brüder, die in recht ärmlichen Verhältnissen aufwachsen, sein kann. Blut ist dicker als Wasser und Freundschaft gibt es auch innerhalb einer Familie. Das ist die Botschaft, die Zusak dem Leser mit auf den Weg gibt, wenn er das Verhältnis zwischen Cameron und Rube beschreibt, die eines Tages, vom Geldmangel verfolgt, es sich zur Aufgabe machen wollen, ihre Familie selber finanziell zu unterstützen. Dass sie dabei fast über ihre eigenen Grenzen gehen, ist ihnen beinahe egal und so wird gerade das Ende des Buches zur harten Bestandprobe der beiden Brüder. Zusaks Bücher schließt man immer mit dem Gedanken, von ihm eine Botschaft mit auf den Weg bekommen zu haben und sie hinterlassen ein wohliges Gefühl im Bauch.

Eigentlich sind die Bücher von Zusak Jugendbücher, doch sprechen sie mich, als ausgesprochene Buchliebhaberin, die die 30er-Grenze bereits weit überschritten hat, sehr an. Auch als Erwachsener findet man sich in seinen Büchern ein Stück weit wieder und das ist es, was für mich die Faszination seiner Schreibkunst ausmacht.

Ich bin nun neugierig auf mehr von Markus Zusak und werde seine nächsten Veröffentlichungen natürlich im Auge behalten. Von diesem Autor möchte ich nichts mehr verpassen.
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am 14. Oktober 2005
Zusak ist ein großartiger Autor - er schreibt, knapp, präzise, ohne Schnörkel und in einer sehr straighten Jugendsprache, die an keiner Stelle anbiedernd wirkt. Die Geschichte ist vordergründig die von zwei boxenden Brüdern (da ist das Cover auch sehr missverständlich) - denn eigentlich geht es vielmehr um Solidarität, Vertrauen, Geradlinigkeit und das Füreinander-Einstehen von zwei Brüdern, die versuchen, sich am eigenen Schopf aus dem Unterklasse-Sumpf zu ziehen und ihrer Familie etwas Gutes zu tun, ohne dass sie dafür großes Lob oder Lohn erwarten. Das Verhältnis der beiden Brüder (die auch Freunde o.ä. sein könnten) ist so wunderbar beschrieben, ihre Umwelt mit so gnadenloser Ehrlichkeit, aber trotzdem liebevoll - einfach ein tolles Buch in einem ungewöhnlichen, einfachen, aber literarischen Stil.
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am 12. Dezember 2006
Ich wollte das Buch erst nicht kaufen, Cover und Titel haben mir nicht behagt. Aber der Name Plenzdorf (Übersetzer) machte mich neugierig. Und siehe da - ich wurde nicht enttäuscht! Das Buch ist spannend, kurzweilig, aufregend und auch berührend. Ok, ich hätte einen anderen Schluss gewählt, aber das hindert mich nicht, 5 Sterne zu geben. Jugendliteratur wird unterschätzt! Markus Zusak und E.R. Frank (Das Leben ist komisch - ein wunderbares Buch!!!!) oder André Pilz (Weine nicht, mein Schatz) sind Autoren, die viel mehr zu sagen haben und viel berührender schreiben als die Topseller der Bücherbranche.
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am 20. November 2013
Das Buch erzählt eine gute Geschichte. Das Verhältnis zweier Brüder, die aus ihrer kleinen beengten Welt heraus wachsen wollen. Es geht um Vertrauen, Loyalität, Liebe, aber auch um die Angst vor anderen und vor sich selbst, wenn man bemerkt, wie man sich selbst (nicht unbedingt zum Positiven) verändert.
In Ansätzen ist die gewaltige metaphorische Kraft der Bilder, die es in der Bücherdiebin zu entdecken gab, auch hier zu finden. Aber das Buch hält dem in direktem Vergleich leider so gar nicht statt. Man merkt, dass der Autor sich hier erst selbst noch entdeckt. Wenn man nicht mit falschen Erwartungen mit dem Lesen beginnt, kann man ganz zufrieden sein. Deshalb 3 Sterne von mir.
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TOP 1000 REZENSENTam 23. August 2010
Dieses Buch heißt im Original "Fighting Ruben Wolfe", obwohl es nicht nur um Ruben, sondern besonders auch um seinen Bruder Cameron geht. Der ist ein Jahr jünger als Ruben und ganz anders. Er erzählt die Geschichte dieser engen Freundschaft. Denn Ruben und er sind immer zusammen, können nicht ohne einander, obwohl sie das nie zugeben würden. Dabei sind sie ganz verschieden. Cameron ist nach Innen gekehrt, Ruben nach Außen. Als beide regelmäßig an Boxkämpfen teilnehmen, wird das noch deutlicher. Cameron hat Angst und kämpft nur, um seinem Bruder gerecht zu werden. Ruben ist ein Killer, der sich nie eine Blöße gibt. Er muss gar nicht kämpfen, weil er schon vorher weiß, dass er gewinnen wird. Sein großes Ziel ist es, endlich mal wie sein Bruder einen Kampf ausfechten zu müssen. Das kommt, als die beiden gegeneinander boxen müssen. Denn hier muss Ruben zeigen, dass es auch auf etwas anderes ankommt, als den Gegner einfach niederzuschlagen und weiterzugehen.

Zusaks zweiter Roman ist fesselnd und ehrlich geschrieben. Er spart die alltäglichen Milieuprobleme der Arbeiterfamile nicht aus (Arbeitslosigkeit, Alkohol etc.), zeigt aber, dass es auch oder besonders dort Gewinner gibt. Die Geschichte ist übrigens die Fortsetzung von "Underdog". Ab 11.
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am 9. Januar 2016
Bewegendes, ehrliches Buch darüber, wie sich zwei Brüder versuchen aus der Armut zu boxen und dabei womöglich ihre Brüderlichkeit aufgeben.
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am 14. Juli 2014
Hat alles Top geklappt. Sehr gut und das Buch ist klasse! Vielen Dank. Kann man auch für ältere Leute empfehlen.
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am 25. November 2009
Das Buch hat mein Sohn in einem Stück verschlungen - mehr sag ich nicht :-)
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am 26. Mai 2010
Schon die ersten Seiten sind einfach nur langweilig. Ich habe dann die restlichen Seiten überflogen. Der Schreibstil ist einfach nicht ansprechend meiner Meinung nach. In Dialog-Stil gehalten.
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