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am 6. Oktober 2016
Eines vorweg: Ich habe mir dieses Buch auf Amazon vor allem wegen der (bisher wenigen) *negativen* Rezensionen gekauft, da ich die Erfahrung gemacht habe, dass man bei Amazon aus den negativen Rezensionen meist weit mehr über ein Buch erfahren kann, als aus den positiven. Die hauptsächlichen Kritikpunkte anderer Rezensenten waren, dass das Buch zu wissenschaftlich und zu trocken geschrieben sei, zu viel Text enthielte, dass zu wenige bzw. zu altmodische Bilder darin vorkämen und dass die Rezepte nicht den geschmacklichen Erwartungen entsprechen würden. Nachdem ich aber nicht auf der Suche nach einem Rezeptbuch war, sondern nach einem Buch, welches gerade auch auf die wissenschaftlichen Aspekte des Haltbarmachens und Konservierens eingeht, und ich mich bei der Lektüre von Fachbüchern im Allgemeinen weder von viel Text noch von "angestaubten Zeichnungen und Bildern" abschrecken lasse, dachte ich mir sofort: genau das Buch, das ich gesucht habe. Nachdem ich das Buch mittlerweile zum Teil gelesen habe, kann ich vorweg alle Leser getrost beruhigen - die meisten der vorhin genannten Kritikpunkte treffen überhaupt nicht zu: das Buch ist alles andere als wissenschaftlich (um nicht zu sagen pseudowissenschaftlich), die (zugegeben wenigen) Bilder und Zeichnungen sind geschmackvoll und angemessen (vielleicht das Beste vom ganzen Buch), und die meisten Rezepte sind auch durchaus brauchbar und praktikabel, solange man ihnen mit ein bisschen gesundem Menschenverstand begegnet.

Das Inhaltsverzeichnis des Buches ist sehr umfassend und übersichtlich geschrieben und macht neugierig auf die einzelnen Themen. Es werden in diesem Buch wirklich die allermeisten Aspekte angerissen, die irgendwie mit dem Thema "Vorrat halten" in Verbindung stehen: von Vorratsplanung, Einkauf, Lebensmittelverderb und Kühlung/Lagerung über die unterschiedlichen Methoden des Konservierens und Einmachens bis hin zur Milchsäuregärung, alkoholischen Gärung und dem Räuchern. Zugleich führt die hier angestrebte Vollständigkeit natürlich auch dazu, dass nicht jedes der Themen in gleichem Ausmaß und der gleichen Ausführlichkeit gehandhabt werden kann. So widmet das ca. 300 Seiten dicke Buch dem Thema "Milchsäuregärung" z.B. gerade einmal 7, dem Thema "Räuchern" 6 Seiten. Hier wäre es schön gewesen von der Autorin wenigstens auf die vielfach vorhandene Fachliteratur weiterverwiesen zu werden - der sog. "Literaturnachweis" im Anhang ist allerdings eher auf dem Niveau einer mittelmäßigen Seminararbeit geschrieben (Zitat: "INTERNET-WIKIPEDIA 'Milch' 2010"); Angaben weiterführender Literatur fehlen darin leider komplett.

Auf der anderen Seite werden manche Themen aus meiner Sicht viel zu ausführlich behandelt. So wird dem Thema "Einkauf" ganze 34 Seiten eingeräumt, in denen "Aspekte der Lebensmittelqualität", "Marken und Zeichen" und "Ratschläge für einen guten Einkauf" besprochen werden; das Thema "Kühlen und Einfrieren" nimmt weitere 42 Seiten in Anspruch. Das Thema "Frischlagern unter dem Aspekt des vorsorgenden Klimaschutzes", das recht unvermittelt nach den Themen "Haltbarmachen durch Zucker und Alkohol" (6 Seiten) und "Haltbarmachen durch Essig bzw. Essig und Zucker" (9 Seiten) eingeschoben wurde, behandelt in 26 Seiten Themen wie Lagermöglichkeiten in Keller, Vorratsschränken und Speisekammern, Vorratspflege oder Schädlingsbekämpfung.

Diese Inhaltliche Unausgeglichenheit wäre an sich leicht verschmerzbar, wenn die behandelten Themen selbst dafür inhaltlich auf den Punkt und auf hohem Niveau wären. Beides ist jedoch leider nicht der Fall. Frau Rust neigt dazu dem Leser wesentliche Informationen vorzuenthalten bzw. erst später im Text nachzuliefern oder sie setzt relevantes Hintergrundwissen bereits voraus. Dies führt dazu, dass es einem Laien oft schwer fallen wird, den Zusammenhängen folgen zu können - einen "Roten Faden", der einem die Lektüre erleichtert, sucht man hier vergeblich. Als Beispiel sei das Kapitel "Sterilisieren und Pasteurisieren" (S. 122-146) genannt. Hier ist es für den Leser lange Zeit unklar, was Frau Rust unter den beiden Begriffen "Sterilisieren" und "Pasteurisieren" eigentlich genau versteht. Zwar schreibt sie auf S. 122, dass man "beim Haltbarmachen durch Hitze [...] Sterilisieren und Pasteurisieren [unterscheidet]", doch erklärt sie zu keinem Zeitpunkt, worin dieser Unterschied (ihrer Meinung nach) eigentlich besteht. Auf den folgenden Seiten wird dann erst einmal recht zusammenhanglos über "Arbeitszeitbedarf" und "Kosten" gesprochen und erst auf Seite 128 kann man sich als Leser (vielleicht) einen Reim daraus machen, dass sie mit "Sterilisation" das Sterilisieren von Einmachgläsern (ohne Inhalt?) meint und mit "Pasteurisieren" das Sterilisieren von Lebensmitteln (in einem Einmachglas?) - aber ganz sicher kann man sich da eigentlich nie sein, da das gesamte Kapitel (sowie auch viele andere Kapitel des Buches) eher wie weitgehend zusammenhanglose Textfragmente erscheint, die jemand in einer schnellen Internetrecherche zusammengetragen hat, und weniger wie ein zusammenhängender Text, bei dem eine Person versucht einer anderen einen Sachverhalt verständlich zu machen. Dies äußert sich z.B. auch darin, dass häufig mehrere Absätze aufeinander folgen, die aus nur einem einzigen (zum Teil grammatisch unvollständigen) Satz bestehen.

Wirklich empfehlen kann ich dieses Buch nur jenen, die sich mit dem Thema "Vorrat halten" näher auseinandersetzen wollen und dabei einen ersten groben Überblick über dieses große Themenfeld suchen - die eigenständige Recherche und den Erwerb weiterer Fachliteratur erspart einen das Buch dabei aber leider nicht. Zwei Punkte gibt es dennoch für den durchaus ambitionierten Versuch all diese Themenbereiche in einem einzigen Buch dieses Umfanges unterbringen zu wollen.
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am 23. März 2017
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil wir als Häusle Bauer ein großes Grundstück haben und einen etwas anspruchsvolleren Naschgarten anlegen. Das Buch hat unglaublich viele nützliche Tipps und gibt mir als Einsteiger viele Handgriffe mit. Wir sind sehr begeistert. Es ist fundiert, kreativ und macht richtig Lust auf mehr. Wer also auf der Suche nach Grundlagen und ideenreichen Tipps zum Thema Vorrat halten sucht, hat mit diesem Buch alles richtig gemacht.
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am 2. Januar 2012
Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen. Es stellte sich als eines der besten Geschenke der letzten zehn Jahre heraus. Wir besitzen einen großen Garten mit diversen Gemüse- und Obstsorten, und wir standen jedes Jahr vor der unvermeidlichen Schwemme von Gartenerzeugnissen. Es gibt ja einige Bücher zum Thema Einmachen, nur nutzt mir das nicht sehr viel, wenn lediglich Rezepte geboten werden, aber kein Hintergrundwissen. Genau das ist es, was dieses Buch bietet - Hintergrundwissen. Und das zu allen Themen, die das Spektrum Vorratshaltung so in petto hat. Praktisch heißt das nicht nur Einmachen und Einkochen, sondern auch Gefrieren (und besonders da kann man viiiiiieeeles falsch machen), einlegen in diverse Dinge, Trocknen, Pökeln, Räuchern undundund. Die Möglichkeit, einen Teil meiner Ernte zu trocknen, hatte ich ja überhaupt noch nicht auf dem Schirm und wie ich das gut mache, das weiß ich jetzt, dank dieses Buches.
Es geht aber auch noch weiter - wer noch nicht wusste, auf was er beim Einkauf achten muß, dem wird hier geholfen. Die ersten Kapitel handeln von Vorratsplanung und Einkauf. Seit ich das Buch habe, kaufe ich viel bewusster ein (selbst wenn ich nicht Vorratshaltung im Radar hab), denn es gibt extra ein Kapitel über Produktqualität, Infos über Marken und Zeichen und eben Infos für gesunde Ernährung.
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am 11. Juni 2017
Leider ein totaler Fehlkauf! Die Themen werden nur angerissen, man bekommt einen Überblick über die einzelnen Methoden der Haltbarmachung, aber um die Methoden dann umzusetzen fehlen die Details bzw sind die Rezepte nicht verlässlich, Beispiel Soleier - die sind mir nach dem Rezept aus Frau Rusts Buch verdorben! Auch die Rezepte für eingewecktes weichen tw von dem Empfehlungen aus dem Original Weck-Buch ab - ich verlasse mich lieber auf das Weck-Buch und habe mir zu anderen Themen wie Räuchern gezielt Fachliteratur besorgt.
Meiner Empfindung nach war das Werk eher ein Versuch, auf der Welle des diy und homesteadings mitzusurfen - viele Themen in einem Buch auf Kosten der Qualität der Informationen!
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am 30. September 2013
Wer einfach schöne Rezepte zum Einmachen sucht, sollte ein anderes Buch kaufen.
Wer allerdings wissen will, wie man ökonomisch einkauft und Lebensmittel haltbar macht kann in diesem Buch einiges lernen. Frau Rust hat viele Tipps; nicht nur für große Haushalte, sondern gerade auch für kleine Haushalte, in denen eben nicht immer die Zeit oder Lust da ist um jeden Tag einzukaufen und zu kochen.
Man sollte sich nicht davon abschrecken lassen, wenn man am Anfang den Eindruck hat dieses Buch sei für professionelle HauswirtschafterInnen gedacht... wenn es zu technisch oder detailliert wird kann man Stellen auch überspringen.
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am 27. Juli 2016
Also: an sich ein ganz nützliches Buch, allerdings habe ich bzgl. des Einkochens mehr Infos erwartet.
Aber bzgl. Marmelade usw. finden sich im Buch einige tolle Ideen, die ich sicherlich (in kleinen Mengen) ausprobieren werden.

In kleinen Mengen deshalb:
Habe am Wochenende nach Frau Rusts Rezept Schnellgurken eingekocht. Nun gut, dass ich die Dinger vorsichtig probiert habe, sonst hätte ich wohl eine Speiseröhrenverätzung... Ich habe noch nie Gurken selbst eingelegt, Oma war im Urlaub, also verlies ich mich auf das Rezept in diesem doch ja eigentlich einen guten Eindruck machenden Buch. Angegeben ist ein Mischungsverhältnis von 1:1 (750 ml Wasser, 750 ml Essig 5%ig). Nun kann ich mal gepflegt 12 1Liter Gläser Gurken auf den Kompost hauen....inkl. der teuren Gewürze natürlich.
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am 27. Februar 2012
Seitdem ich in meinem eigenen Garten mehr Gemüse anbaue, interessiere ich mich auch immer mehr für das Thema Vorrat halten. Aus diesem Buch konnte ich sehr viel Neues und Wichtiges für mich heraus entnehmen. Besonders die Themen: Kühlen & Gefrieren, Haltbarmachen durch Zucker und/oder Hitze, Haltbarmachen durch Zucker und Alkohol, Haltbarmachen durch Essig bzw. Essig und Zucker, Einlegen in Öl oder Butter und Einsalzen sind für mich und meinen Haushalt sehr interessant. Bereits für die nächste Gartensaison sind einige Rezepte eingemerkt, die ich unbedingt ausprobieren möchte. Dieses Buch bekommt von mir eine absolute Kaufempfehlung, da heutzutage leider viel zu viele Lebensmittel weggeworfen werden und durch dieses Buch lernt man besser mit den Vorräten umzugehen. Viele tolle Anregungen werden einem geboten und man wirft dadurch viel weniger weg! Darüber sollten sich heutzutage viel mehr Menschen Gedanken machen und dieses Buch gibt einem wertvolle Hilfestellung dabei!
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am 11. Januar 2012
Ich kann dieses Buch jedem Interessierten mit bestem Gewissen empfehlen.

Als Mutter mit hauswirtschaftlicher Ausbildung und seit fast 20 Jahren mit eigenem Haushalt und Gemüsegarten konnte ich einige Erfahrungen im Bereich der Vorratshaltung in Theorie und Praxis sammeln. Doch war ich positiv überrascht, in welchem Ausmaß ich meine Kenntnisse noch ausbauen kann. Es ist beileibe nicht mein erstes Buch zu diesem Thema, aber dasjenige, das mich bisher am meisten begeistern konnte.

Wo fange ich am besten an? Ich schätze dabei besonders die fundierten Tipps für Einkauf, Hinweise zur Ernährungsphysiologie und auch die Aspekte zum Umweltschutz . Die Themen Einfrieren, Sterilisieren und Trocknen - die in der Vorratshaltung mit Sicherheit die wichtigste Rolle spielen - sind sehr ausführlich, dabei aber prägnant behandelt, ohne viel Blabla außenrum. Praxistipps lassen sich allesamt 1:1 umsetzen. Das Buch ist nicht mit Rezepten überfrachtet. Diejenigen, die enthalten sind, sind ausreichend und sie lesen sich, als ob sie wirklich etliche Male erprobt wurden. Rezepte an sich hätte ich sowieso zum Schweinefüttern", was mir bisher etwas fehlte, war Basiswissen. Das ist in meinen Augen auch einer der Hauptvorteile dieses Buches. Ich erfahre etwas nicht nur über das Wie, sondern auch über das Weshalb und Wofür. Schon alleine deshalb bereue ich keinen Euro, den ich in das Buch investiert habe.

Auch alle anderen Verfahren zur Haltbarmachung von Lebensmitteln werden behandelt. Übersichtliche Tabellen vervollständigen den Text.

Man merkt, daß die Autorin aus der Praxis kommt. So sind sogar Kostenrechnungen und Überlegungen zur Wirtschaftlichkeit in der Vorratshaltung nicht vergessen worden. Die Frage Für welches Lebensmittel lohnt sich welches Verfahren?" wird in der gängigen Literatur meines Erachtens viel zu selten berücksichtigt. Es hilft mir, in Zukunft die Wertschöpfung in meinem Haushalt noch besser beurteilen zu können.

Als Fazit kann ich sagen, dies ist das umfassendste Buch zu diesem Thema. Auch Profis wie Köche und Hauswirtschafterinnen können davon nur profitieren.

5 Sterne von mir - und wenn es 10 gäbe, würde ich die vergeben.
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am 13. Dezember 2013
Lieferung ohne Beanstandung :o).

Habe es aufgrund eines Fernsehbeitrages mit der Autorin gekauft und mir das Buch insgesamt etwas anders vorgestellt.

Mir ist es teilweise zu "wissenschaftlich" und mit zu viel Text, der für mich in der Praxis keine nennenswerte Bedeutung hat.
Man muss sich die praktischen Tipps , Anleitungen und Informationen raussuchen.

Sonst ist es ein schönes , informatives Buch.
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am 16. Juli 2011
Schluss mit Emulgatoren, Stabilisatoren und Konservierungstoffe im Lebensmittel! Hier geht's zurück zur Natur. Los gehts mit 1-mal kochen und 3-4-mal essen (spart Zeit & Geld), bis hin zum Lebensmittel selber machen.

Es ist einfach ein schönes Buch zum Thema Lebensmittel, Ernährung und wie ich mir diese selber natürlich zubereite und haltbar mache! Es hilft mir dabei mich im Alltag bewußt und vor allem gesund zu ernähren. Angefangen bei der Auswahl von gesunden Lebensmittel, über gute Rezepte zur Zubereitung bis hin zur Lagerung und den Details zur richtigen Bevorratung.
Leben wir doch alle in der Tiefkühl-Welt mit all den Stabilisatoren und E312-Emulgatoren bin ich der Meinung ist es gut wieder zurück zu den Wurzeln zu kommen und sich selbst mit dem Lebensnotwendigen - dem Lebensmittel - zu beschäftigen. Bewußt leben heißt bei mir auch bewußt und gesund essen.
Mit diesem Buch kann ich nun gezielt einkaufen, kühlen und gefrieren. Bald werd ich mal das Saften, Dörren und Einmachen ausprobieren. Und bei der nächsten Angel-Tour gibts dann Einsalzen und Räuchern.

Kurz:
Eine schöne Herausforderung sich bewußt mit Lebensmittel zu beschäftigen.
Viel Wissen zum Lebensmittel und deren Haltbarmachung.

-und morgen mach ich mir meinen ersten Schichtkäse selbst!
oder doch lieber ne eigene Blutwurst?
:)
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