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Kommentar: Broschiert UVK Verlagsgesellschaft, 2013. 112 Seiten Leichte äußere Mängel - Buch ist als Mängelexemplar gekennzeichnet - Buch ansonsten in sehr gutem und ungelesenem Zustand - Jeder Lieferung liegt eine ordentliche Rechnung mit ausgewiesener MwSt. bei
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Vorbilder. Unsere Suche nach Idealen (tv diskurs. Verantwortung in audiovisuellen Medien) Broschiert – 2. Oktober 2013

5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein wunderbares Arbeitsheft zum Thema Vorbilder, das seinen Leserinnen und Lesern faktisches Wissen in ansprechender Aufarbeitung präsentiert und darüber hinaus dazu anregt, sich weiterhin mit dieser Fragestellung zu beschäftigen. Nicht nur für Journalisten und andere Mitarbeiter der Medien von hoher Bedeutung, sondern sicherlich auch für den Bereich Schule und Unterricht. Uneingeschränkt zu empfehlen! (buchbewertungen.blogspot.de, 21.10.2013)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) ist ein gemeinnütziger Verein privater Fernsehanbieter in Deutschland. Ziel der FSF ist es, einerseits durch eine Programmbegutachtung den Jugendschutzbelangen im Fernsehen gerecht zu werden und andererseits durch medienpädagogische Aktivitäten, Publikationen und Unterstützung von Forschungsarbeiten den bewussteren Umgang mit dem Medium Fernsehen zu fördern.

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Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 15. Oktober 2013
Wie sich ein Name auf das Sammeln von Sympathiepunkten auswirken kann, haben vor allem Kinder erlebt, deren Eltern besonders originell sein wollten oder ihren Nachwuchs als ideologischen Meldeläufer betrachteten. Aber es gibt auch Produkte, die wegen ihrer Benennung nicht die verdiente Aufmerksamkeit erhalten. Und dazu zähle ich die Publikationen der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen.

Der 1993 gegründete gemeinnützige Verein privater Fernsehanbieter gilt seit 2003 als anerkannte Selbstkontrolle im Rahmen des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages. Mit Programmbegutachtungen, Veranstaltungen, medienpädagogischen Veranstaltungen und Publikationen will der Verein einen bewussteren Umgang mit den visuellen Inhalten von Fernsehen und Internet fördern. Wie weit er dieses anspruchsvolle Ziel erreicht, lässt sich wegen der schwierigen Messbarkeit nicht schlüssig beantworten. Aber wer bereits eine der zahlreichen Publikationen aus dem Hause FSF in den Händen hatte, wird zumindest von der Qualität überrascht sein.

Das dritte Heft des Jahres 2013 hat „Vorbilder. Unsere Suche nach Idealen“ zum Hauptthema. Und liest man das Editorial des Chefredaktors, nimmt man kaum an, im Folgenden nur mit braven Plattitüden abgespeist zu werden. Denn Prof. Joachim von Gottberg schlägt ziemlich angriffige und selbstbewusste Töne an, wenn er über die Zusammenarbeit seines Vereins mit der staatlichen Kommission für Jugendmedienschutz, kurz KHM genannt, reflektiert. Und wenn man die Arbeitsweisen und das Selbstverständnis politisch zusammengesetzter Kommissionen kennt, sind solche Klarstellungen sowohl legitim als auch notwendig.
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Von Sophia! TOP 1000 REZENSENT am 21. Oktober 2013
„Vorbilder fungieren also nach wie vor als Projektionen, auf welche idealisierte Vorstellungen und Werte, die als positiv und gegebenenfalls nachahmenswert gelten, übertragen werden.“
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Das Themenheft der Reihe „tv diskurs: Verantwortung in audiovisuellen Medien“ liefert eine ebenso wissenschaftlich fundierte wie hochinteressante Reflexion zum Thema Vorbilder, verbunden mit unserer aktuellen Medien- und Informationsgesellschaft. Im Blick auf den gegenwärtig exzessiven Medienkonsum und daraus resultierende Konsequenzen, zu denen etwa das Cyberbullying gehört, geht es auch dem Herausgeber um medial präsente Vorbilder und solche, die gerade durch die Medien regelrecht zu Idolen gemacht werden. Die Sammlung unterschiedlichster Aufsätze verschiedener Experten handelt daher auch von Castingshows, Sportlern, VIPs oder Hollywood-Helden.
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Darüber hinaus wird der Frage nachgegangen, welchen allgemeinen Einfluss Vorbilder im Laufe des Lebens ausüben, beginnend mit Kindheit, über Adoleszenz bis hin ins hohe Erwachsenenalter. Die Leserinnen und Leser erhalten gerade hierbei interessante Informationen, die auch kognitive und psychologische Hintergründe mit einschließen. Auch lohnt es sich, die geschichtliche Entwicklung zu verfolgen. Aus dem Lateinischen stammend, bezeichnet idolum eigentlich einen Abgott. Daher ist es naheliegend, den Prozess der Konstruktion eines Vorbilds mit Momenten des Religiösen zu vergleichen, wie sie Rudolf Otto mit den Kategorien Mysterium tremendum und Mysterium fascinans benannt hat. Demnach sieht Dr.
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