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Vor dem Morgen Gebundene Ausgabe – 28. Februar 2006

4.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieser ergreifende Roman ist Riels schönstes Buch." (The Danish Literature Center)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jørn Riel, 1931 in Odense (Dänemark) geboren, nahm bereits als Neunzehnjähriger an einer geologischen Expedition in die Arktis teil; insgesamt lebte er sechzehn Jahre in Grönland. Jahrelang war er für die Vereinten Nationen auf verschiedenen Kontinenten tätig. Heute lebt er abwechselnd in Malaysia und in Südschweden. Sein Werk umfasst über vierzig Romane und Erzählungsbände, die allein in Dänemark eine Gesamtauflage von über einer Million erreichten, in viele europäische Sprachen übersetzt und international mehrfach ausgezeichnet wurden.


Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Die grönländische Eskimo-Großmutter Ninioq zieht mit ihrer Großfamilie ins Sommerlager. Die Sippe macht reichlich Beute. Ninioq und ihr geliebter Enkel Manik sind gern bereit, das Fleisch und den Fisch auf einer dem grönländischen Festland vorgelagerten, unbewohnten Insel für den Winter zu konservieren und sich am Ende des Sommers abholen zu lassen. Sie und der Junge verleben eine herrliche, für das Kind spannende und lehrreiche Zeit. Doch dann werden die Tage rasch kürzer, und niemand kommt, um die beiden zurückzuholen. Allmählich wächst in Ninioq die Sorge um die Sippe und selbstverständlich auch um Manik und sich: Auf der Insel können sie den Winter kaum überleben.

Als das Wetter rau und die Insel allzu unwirtlich wird, setzen die beiden zum Land über, um nachzusehen, und machen eine bestürzende Entdeckung, die ihnen beweist, dass sie mit der Sippe nicht mehr rechnen können. Zurück auf der Insel, ist sich Ninioq sicher, dass Manik und sie die letzten Menschen in ihrer Welt sind. Der Winter beginnt und mit ihm ein täglicher, grausamer Kampf ums Überleben, der bald tiefe Wunden schlägt. Ninioq, allein mit ihrer tiefen Liebe zu Manik und dem Bewusstsein der Verantwortung für ihn, fällt die einzig sinnvolle Entscheidung.

Jorn Riel ist ein meisterlicher Erzähler, in dessen Geschichten ausgelassener Humor und tiefe Tragik eng beieinanderliegen.
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Format: Taschenbuch
Wer sich in unseren Breiten verläuft, zückt vielsagend sein Smartphone und googelt seinen Standort. Der Weg in sichere Gefilde sollte dann kein Problem sein. Einzige Schwierigkeit, die einem die Laune verhageln könnte, ist das eventuell nicht vorhandene Netz. Dann sieht's düster aus!
Was macht man dann?
Was macht man in Grönland? Manik und seine Großmutter Ninioq sind in etwa in einer vergleichbaren Situation. Sie verbrachten einen vergnüglichen Sommer auf einer kleinen Insel in den Fjorden Grönlands. Der Begriff 'Ewiges Eis' hat hier einen lebenserhaltenden und zugleich lebensbedrohenden Charakter. Die Bedrohung besteht durch die naturgemäßen Temperaturen, erhaltend ist die Tatsache, dass es genügend Trinkwasser gibt. Auch wenn Manik gegen Ende der Sommerzeit immer öfter den Zugang zum köstlichen Nass freihacken muss. Die Zeit mit Oma Ninioq war die schönste Zeit in seinem kurzen Leben. Die reife, erfahrene Frau hat ihm so einiges beigebracht, dass er als (fast schon erwachsener) Inuit wissen muss.
Die Zeit drängt. Bald kommt das Boot und holt die beiden wieder in ihren Ort. Dort, wo das Feuer nach Heidekraut duftet und Geschichten der Ahnen erzählt werden. Doch das rettende Boot mit den Männern kommt nicht. Die dunkle Zeit bringt auch raue Gesellen an die Lagerstätte: Wölfe und Bären gilt es zu vertreiben. Für Ninioq bitterer Ernst, für Manik Spiel und Lehrstunden zugleich. Die Sorglose Zeit ist vorbei ' Ninioq spürt, dass ihre Zeit auf dem Eis absehbar ist. Und Manik wird langsam zum Mann.
Jørn Riel schafft den Spagat zwischen spannender Geschichte und kultureller Vorlesung.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
letztlich basiert die Geschicte auf der Fantasie des Autors anhand einiger Spuren, die er auf einer Insel gefunden hat. Aber alle Hintergründe sind exzellent recherchiert und das Buch liefert einen guten Einblick ins Inuit-Leben und tatsächlich könnte die Geschichte so gewesen sein, für alle Arktis-Freunde ein Muss, für Liebhaber besonderer Geschichten auch sehr empfehlenswert.
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Format: Taschenbuch
Jörn Riel lese ich eigentlich gerne - seine locker-heiteren Geschichten über das Leben in Grönland sind immer sehr kurzweilig. Vor dem Morgen ist in vieler Hinsicht anders: Einmal spielt es bereits vor 300 Jahren in Grönland. Dann ist es eine abgeschlossene Geschichte (wenn auch eine sehr kurze), nicht viele Episoden/Kruzgeschichten wie in "Das Haus meiner Väter" und den anderen Riel-Büchern. Vor allem aber fehlt hier die Leichtigkeit und der Humor, der normalerweise die Riel-Bücher auszeichnet. Die Geschichte ist traurig und die Schicksalsschläge hängen schwer in der Luft. Es helingt Riel in meinen Augen aber nicht aus der interessanten Prämisse - Großmutter und Enkel hängen auf einer grönländischen Insel fest und der Winter naht - eine interessante Geschichte zu machen. Zu wenig identifiziert man sich mit den Figuren, zu wenig Spannung kommt dadurch auf. Es geht einfach alles zu schnell. Schade!
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Roman des Dänen Jörn Riel entführt die Leser(innen) in eine fremde Umgebung, über die er gut Bescheid weiss und die er sehr eindringlich schildern kann: die Lebenswelt der Inuit am Rande des Eises zu einer Zeit, als diese noch keine nähere Bekanntschaft mit den Weißen und ihren "Errungenschaften" gemacht hatten.
Im Mittelpunkt der Erzählung steht die alternde Ninioq, die nicht mehr so zupacken kann wie in ihren besten Jahren, aber auch noch nicht so weit ist, aufs Eis zu gehen, um ihren Stamm nicht weiter zu belasten. Sie bringt ihre Erfahrung ein, übernimmt Aufgaben, die ihr gemäß sind und kümmert sich um ihren Lieblingsenkel Manik. Diese Verantwortung gewinnt eine neue Dimension, als die beiden nach einem gemeinsam mit Fischtrocknen verbrachten Sommer auf einer Insel von ihren Angehörigen zum Herbst nicht abgeholt werden. Der schleichende Verdacht wird zur Gewissheit, als sie sich selbst auf den Weg machen: die ganze Sippe ist einer Katastrophe zum Opfer gefallen. Sind sie etwa die beiden letzten Überlebenden? Wie sollen sie durch die bevorstehende eisige Winternacht kommen?
Das ist alles sehr packend und anschaulich beschrieben, auch die Gedankenwelt der Inuit-Frau nimmt authentisch wirkende Konturen an. Allerdings enttäuscht mich das Ende des Romans ziemlich, was mindestens einen Stern bei der Bewertung kostet. Ich bin nicht sicher, ob ich deshalb von der Lektüre abraten soll - vielleicht finden andere ja den Ausgang der Geschichte schlüssig...
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