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Vor dem Frost: Roman Gebundene Ausgabe – 11. Juli 2003

3.7 von 5 Sternen 159 Kundenrezensionen

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Linda Wallander, Tochter des weit über die Landesgrenzen hinweg bekannten Kommissars, kommt sich vor wie auf dem Abstellgleis: Am 10. September soll ihr Dienst bei der Polizei von Ystad beginnen, und bis dort hat sie noch einen langen Sommer vor sich. Auch die avisierte eigene Wohnung ist noch nicht frei, und so muss sie ausgerechnet beim Vater unterschlüpfen. Das Verhältnis zwischen den beiden ist äußerst gespannt und wird auch nicht besser, als Kurt Wallander mit einem schwierigen Fall konfrontiert wird.

In Ystad und im Umland übergießt ein scheinbar Wahnsinniger Tiere mit Benzin und steckt sie in Brand. Eine ältere Frau wird auf einer Wanderung in einer abgelegenen Schlucht bestialisch ermordet, und eine von Lindas ältesten Freundinnen verschwindet von einem Tag auf den anderen. Auch wenn ihr Vater es nicht wahr haben möchte: Zwischen all diesen Ereignissen besteht ein Zusammenhang. Es bedarf akribischster Ermittlungen und einer Reihe von Auseinandersetzungen zwischen Kurt und Linda Wallander, bevor der dickköpfige Kommissar bereit ist, an eine Verschwörung größeren Ausmaßes zu glauben.

Vor dem Frost ist ein Roman des Übergangs: Noch hält Kurt Wallander das Heft in der Hand und ist nicht bereit, seine Tochter als Polizistin zu akzeptieren. Linda muss um jeden Zentimeter Freiheit kämpfen, sowohl in privater wie in beruflicher Hinsicht. Dieser Kampf wird mit harten Bandagen geführt, wobei Mankell die Glaubwürdigkeit seiner Figuren gelegentlich sehr strapaziert. Auch die Handlung des Romans wirkt teilweise etwas konstruiert -- der Autor hat eindeutig ein Anliegen, und es gelingt ihm nicht immer, daraus eine spannende Geschichte zu machen.

Für Wallander-Freunde bietet Vor dem Frost einige schöne Reminiszenzen: Linda erinnert sich immer wieder an Vorfälle aus ihrer Kindheit, die den Lesern aus früheren Mankell-Romanen geläufig sind. Auch der angestrebte Vergleich zwischen christlichem und islamischem Fundamentalismus ist ein durchaus lohnenswerter Stoff, der besonders durch die psychologisch genaue Schilderung der Antagonisten an Glaubwürdigkeit gewinnt. Wir können jedenfalls gespannt sein, wie sich Linda Wallander mausert, wenn sie aus des Vaters Schatten herausgetreten ist und als Polizistin selbstständig wird. --Hannes Riffel

Pressestimmen

»Ein hochspannender Wallander-Krimi – einer der besten.«
Focus

»Mankell verknotet alle Fäden seiner Geschichte geschickt – eine wunderbar spannende Sommerlektüre.«
Birgit Warnhold, Die Welt -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 19. März 2003
Format: Gebundene Ausgabe
"Vor dem Frost" ist der erste Wallander-Roman, in dem nicht der altbekannte Kommissar Kurt Wallander, sondern seine Tochter Linda die Hauptperson ist. Der Roman spielt im Sommer 2001, und Linda hat gerade die Polizeihochschule abgeschlossen. Noch nicht im regulären Polizeidienst, aber eben schon fertig mit der Ausbildung, wohnt Linda zunächst als Gast bei ihrem Vater. Von ihm erfährt sie auch von den eigenartigen Vorfällen, die zu der Zeit in Schonen passieren, so werden mehrere Tiere grausam getötet, und eine Wissenschaftlerin verschwindet, und wird später tot aufgefunden. Als schließlich auch eine alte Freundin Lindas verschwindet, beginnt diese, anfangs gegen den Willen ihres Vaters, mit eigenen Ermittlungen...
Mit "Vor dem Frost" ist Henning Mankell wieder einmal ein klasse Buch gelungen. Wie schon bei den älteren Wallander-Romanen ist auch dieses äußerst spannend und sehr atmosphärisch, und doch anders, als die Romane mit Kurt Wallander. Denn nicht nur der Vorname der Hauptperson hat sich geändert, sondern mit ihm auch die Perspektive, schließlich hat Linda einen völlig eigenen Blickwinkel auf die Dinge, und denkt und fühlt auf ihre Weise. Somit verbindet dieses Buch alte Stärken mit der frischen Person Linda Wallander, und macht beim Lesen einfach richtig Freude!
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Format: Gebundene Ausgabe
Zweierlei finde ich an diesem Buch bemerkenswert. Erstens scheint es Mankells Antwort auf den 11.September zu sein. Eine Gruppe gläubiger Fanatiker, inszeniert im Dschungel Guyanas einen Massenselbstmord. Versprengte dieser Gruppe sammeln sich zum Angriff auf Menschen und Kirchen in Skåne und laufen sich mit Morden und Entführungen warm.
Zweitens bereitet Mankell offensichtlich einen Generationswechsel vom alternden, zu fetten, saufenden, ewig gestressten, Diabetes geplagten und mit allem hadernden Kurt zu seiner unsicheren, aufbrausenden und Selbstmord gefährdeten Tochter Linda hin. In diesem Buch hat Linda ihr Debüt als zukünftige Polizeiaspirantin. Sie sucht über lange Strecken ihre Freundin Anna und hat das unbestimmte Gefühl, dass diese in irgendeiner Form mit den Vorkommnissen in Ystad zu tun hat. Sie fädelt sich zunächst gegen den Wiederstand ihres Vaters, in die Ermittlungen ein. Nachdem Kurt Wallander einige Zusammenhänge besser erkennt lässt er sie an seiner Seite mitarbeiten.
Ehrlich gesagt, Kurt Wallander als Einzelkämpfer hat mir persönlich besser gefallen. Besonders die Passagen in denen Linda ihre Freundin Anna sucht, fallen eher zäh aus. Mankell deutet sehr versteckt eine Parallelbegabung zu ihrem Vater an. Aber bevor Anna mit ihrem Vater gleich ziehen kann, muss Henning Mankell sich noch viel einfallen lassen.
Der Plot insgesamt erscheint mir etwas konstruiert. Warum die Fanatiker in Kurt Wallanders Revier einfallen wollen, ist mir beim Lesen des Buches an keiner Stelle richtig klar geworden. Eine diffuse Abneigung gegen Abtreibungen ist mir zu wenig für einen derartigen Rundumschlag.
Insgesamt jedoch, ein echter Mankell. Seine präzisen Schilderungen psychischer Hintergründe und sozialer Verhältnisse sind unerreicht. Es lohnt sich also, das Buch zu kaufen und wenn auch nur, um zu erfahren, wie es weiter geht, auch nach dem Frost.
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Von Ein Kunde am 29. Oktober 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Um es kurz und bündig zu sagen:das ist nicht das was man sich von einem Buch von Henning erwartet.In "Vor dem Frost" ist die Handlung mehr als schleppend.Linda,Wallanders Tochter hätte in diesem Roman die Möglichkeit gehabt als große Protagonistin aufzutreten.Das ist ihr aber durch diese heillose Durcheinander verwährt geblieben.
Mankell hat versucht zu viele Geschehnisse zur selben Zeit in eine spannende Geschichte zu packen.Was ihm leider nicht gelungen ist.
Das ewige Verschwinden von Linda's Freundinnen,religiöse Fanatiker (aus dem Massenselbstmord vor vielen Jahren um Jim Jones in Guyana) und dann noch die Anspielung auf den 11.September sind einfach zu viel auf einmal.Und dann noch Kurt Wallander: in dieser Geschichte wirkt er nicht gerade wie man ihn sonst eigentlich kennt als kompetenter Kommissar.Sondern als "grantelnder" und sehr unzufriedender und im allgemeinen mehr an seine Pensionierung denkender Mann.
"Vor dem Frost" war übrigens auch das erste Buch von Henning Mankell das ich nicht in einer Woche geschafft habe.
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Format: Gebundene Ausgabe
Gleich vorweg:
Die drei Sterne sind eher meinem Respekt vor dem Gesamtwerk des Autors geschuldet als verdient.
Nicht dass mir ansonsten die Art Mankells zu schreiben nicht gefallen würde. Ganz im Gegenteil, ich zähle "Mittsommermord" und "Mörder ohne Gesicht" zu meinen erklärten Lieblingsbüchern. Ich mag es, wenn sich Geschichten langsam entwickeln, bin kein Fan vorwiegend amerikanischer Plots, die schwarz-weiß daherkommen und keinen Raum für Zwischentöne lassen. Es hat mich nie gestört, dass die eine oder andere Metapher, die Mankell gewählt hat, unbeholfen und spröde daherkommt. Ich habe es nicht als nervend, sondern eher als angenehmen Wiedererkennungseffekt empfunden, dass Mankell gewisse (Charakter)eigenschaften seines Protagonisten Wallander - allen voran figürliche, emotionale und sonstige Schwächen mit einer depressiven Grundhaltung - wie ein Mantra in sämtlichen Büchern ständig wiederholt. Auch dass viel übers Wetter fabuliert wird, ohne dass der Bezug zur Story und den Akteuren stets erkennbar ist, hat mich nicht davon abhalten können, die Wallander-Romane stets in einem Zug zu Ende zu lesen, weil es mir nicht gelingen wollte, das Buch aus der Hand zu legen.
Dass mir "Vor dem Frost" so gar nicht gefällt, kann also nichts mit dem zu tun haben, was die "Anti-Mankell-Fraktion" dem Autor üblicherweise vorwirft.
Als Grund für mein Unbehagen fällt mir folgendes ein:
Als "Roman des Übergangs", weg von Kurt Wallander, hin zur Tochter Linda und womöglich Stefan Lindman findet sich, vor allem auf den ersten 300 Seiten, wenig Vertrautes.
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