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Voodoo Lounge (2009 Re-Mastered)
 
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Voodoo Lounge (2009 Re-Mastered)

18. Februar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2009
  • Erscheinungstermin: 18. Februar 2014
  • Label: Polydor
  • Copyright: (C) 2009 Promotone B.V., under exclusive licence to Universal International Music B.V.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:01:40
  • Genres:
  • ASIN: B002KF3WWQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.968 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 13. Januar 2000
Format: Audio CD
Lange mußte man warten, ehe die Stones mit Steel Wheels ihren Streit beendet haben. Für Voodoo Lounge haben sie sich aber erst richtig ins Zeug gelegt. Das ist wieder ein Stones-Album, das an die großen Zeiten anschließt. Ohne Bill Wyman herabzuwürdigen, der Verlust ist zu verschmerzen, wohl der einzige, den sie verschmerzen können. Mick und Keith funktionieren wieder wie lange nicht als geniales Songschreiberduo. Es wechseln die typischen Rockkracher mit wundervollen melodiösen Stücken. Und Keith' Soloeinlagen als Sänger werden immer besser, seit er sich beim Singen auf das beschränkt, was seine Stimme schafft, romantisch verträumte Balladen.
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Format: Audio CD
...ist zweifelsohne das 1994 erschienene "Voodoo Lounge". Nicht nur, dass Kritiker der Platte vorwerfen, sie hätte einige Überlängen (dem könnte man ja noch teilweise beipflichten), wird von so manchem "Experten" (auch aus dem "stoneseigenen" Umfeld) der Sound der Platte bemängelt, der angeblich zu "Retro" sein soll... Verstehe das einer!

Klar: Anno 1994 war man immer noch auf der Suche nach klinisch perfekten Klängen, unterlegte z.B. Snaredrumschläge mit fettem Hall und versuchte die Wucht der Bassdrum praktisch zu verzehnfachen. Spätestens seit den frühen 2000ern aber schätzt man (Gott sei Dank) aber mittlerweile auch (wieder) Bands, die sich zurückbesinnen auf "erdige", authentische Studioproduktionen. Ich denke da z.B. an die Debütplatte der Strokes ("Is This It"), die für ihre Herangehensweise einst gefeiert wurden...

"Voodoo Lounge" jedenfalls ist ein Album, das mit Sicherheit ordentlich abgemischt klingt und dennoch über ein recht "natürliches", "stoniges" Klangbild verfügt. Vermutlich ist dies überhaupt die letzte "richtige" (also vom Sound her authentische) Stones-Scheibe. Denn betrachtet man die Nachfolger, nämlich "Bridges to Babylon" und "A Bigger Bang", so muss an dieser Stelle ehrlicherweise festgehalten werden (Hand aufs Herz!), dass deren teils "aufgedonnerte" Klangbilder (trifft wohl auf den direkten Nachfolger, also BtB, aber stärker zu) eher unangenehm an ein Mit-dem-Trend-schritthalten-Wollen erinnern, als an ein (zurecht) stolzes Festhalten an den eigenen Wurzeln. Generell finde ich, ist "Voodoo Lounge", und das ist mein voller Ernst, die beste Stones-Platte seit (dem ebenfalls ziemlich unterschätzten) "Black & Blue" (1976)!
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Format: Audio CD
VOODOO LOUNGE habe ich im Spätsommer/Herbst 1994 in meiner damaligen Stammkneipe zum ersten Mal in Gänze gehört und war gleich begeistert. Eine neue Platte von den Stones und sie klingt wie ein Klassiker. Allerdings nicht bemüht & wie ein schwacher Abklatsch, sondern voller guter Songs. Ähnlich erging es mir etwa ein Jahr zuvor mit McCartney`s OFF THE GROUND.

Der erste Song LOVE IS STRONG war die erste Single und mir bis zu jenem Abend in der Kneipe als einziger von der Platte bekannt. Ein guter, typischer bluesiger Stones-Rocksong und gelungener Opener. Mit YOU GOT ME ROCKING geht es gleich im guten Fahrwasser weiter. Natürlich ist der Klang nicht mehr so wie bei STICKY FINGERS, dennoch ist man bei den ersten beiden Songs in den 70ern gelandet. SPARKS WILL FLY haut in die gleiche Kerbe, drei gute Rocksongs mit Charlie Watts' gewohnt gut groovenden Drums zu Beginn, dann kommt es (fast?) noch besser. Keith serviert uns einen wunderbaren Song, vielleicht einen seiner besten (auch Gesangs-) Beiträge: THE WORST, eine Country-Ballade die locker auf BEGGARS BANQUET oder LET IT BLEED gepasst und beide Scheiben aufgewertet hätte. Ron Wood veredelt den Song mit seiner Pedal Steel-Gitarre, dazu gibt es noch eine authentische Geige.

Dann folgt mit NEW FACES ein Jagger-Song, den ich so nicht mehr erwartet hätte. Die Stones von 66/67 lassen grüßen. Man denkt an LADY JANE & RUBY TUESDAY, auch an andere Songs von der FLOWERS (hatte ich mir vor AFTERMATH & BETWEEN THE BUTTONS gekauft, ist daher für mich eher wie eine reguläre Platte, weniger ein Sampler, was die Scheibe ja eigentlich ist), SITTING ON MY FENCE fällt mir da z. B. auch ein.
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Format: Audio CD
1994 sind die stones- Mitglieder bereits um die 50 Jahre alt; 5 Jahre nach "Steel Wheels" legten die Stones mit "Voodoo Lounge" endlich mal wieder ein neues Album vor. In den Jahren zuvor hatten sich die KÖpfe der Band, Mick Jagger und Keith Richards vor allem ihren Solo- Projekten gewidmet, die allerdings nie den Erfolg haben sollten, wie wenn die Stones gemeinsam auftraten. Es verspricht halt immer viel interessanter zu werden, wenn die Stones zusammen kommen.
Und so kamen sie halt immer wieder zusammen.
Mit Blick auf die Chartnotierungen haben sich diese "Reunions" der Stones immer gelohnt; auch dieses Album erreichte hohe Positionen: No. 1 in England, No2. u.A. in den USA und in Frankreich; .... - Völlig zurecht, wie ich meine!
Der Verkaufserfolg bei den Singles war allerdings eher verhalten: lediglich "Love is strong" und "You got me rocking" waren immerhin in England in den Top 20, bzw. Top 30. Jedoch wird wohl auch kaum Jemand behaupten wollen, dass die Auswahl der Singles hier eine gute Wahl war! - Wie konnten es die Stones nur zulassen, dass gerade diese Songs als Singles ausgewählt wurden? - Andere Songs auf diesem Album haben BEDEUTEND mehr Potential! (s.u.!).
Unverständlicherweise hört man die Songs dieses Albums nur noch selten, obwohl Einige wirklich eine Klasse für sich darstellen.

Alle Songs auf diesem Album wurden von den Stones selber geschrieben.

Der Opener "Love is strong" ist der bekannteste Song des Albums, und einer der besten Songs hierauf. Er erinnert an "Start me up", ist aber meiner Meinung nach sogar besser. Allerdings ist diese Art Song auch ncith Jedermann's sache, wenn auch typisch für die Stones der 80er (und 90er) Jahre.
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