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Von der Pflicht: Eine Betrachtung Gebundene Ausgabe – 29. März 2021
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In den Jahren 2020 und 2021, der Zeit der Covid-19-Pandemie, ereignete sich ein bemerkenswertes Schauspiel. Während der weitaus größte Teil der Menschen Empathie mit den Schwachen und besonders Gefährdeten zeigte, entpflichtete sich eine Minderheit davon und rebellierte gegen die staatlichen Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit aller Bürger.
Für Richard David Precht ein Anlass, darüber nachzudenken, was eigentlich die Pflicht des Fürsorge- und Vorsorgestaates gegenüber seinen Bürgern ist und was die Pflicht seiner Bürger. Was schulden wir dem Staat und was sind die Rechte der Anderen auf uns? Die Frage führt ein Dilemma vor Augen: Auf der einen Seite sind wir darauf konditioniert, egoistische Konsumenten zu sein. Und auf der anderen Seite braucht der Staat zu seinem Funktionieren genau das Gegenteil, nämlich solidarische Staatsbürger. Könnte es da nicht hilfreich sein, das Pflichtgefühl der Bürger in der liberalen Demokratie durch zwei Pflichtjahre zu stärken? Eines nach dem Schulabschluss und eines beim Eintritt in die Rente, um allen Bürgern die Möglichkeit zu geben, sich selbst in der Pflicht gegenüber dem Staat und auch gegenüber anderen zu erfahren?
- Länge
176
Seiten
- Originalsprache
DE
Deutsch
- HerausgeberGoldmann Verlag
- Erscheinungstermin
2021
März 29
- Abmessungen
13.2 x 1.9 x 20.6
cm
- ISBN-103442316391
- ISBN-13978-3442316397
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Von der Marke
Produktbeschreibungen
Pressestimmen
»"Von der Pflicht" überzeugt mit starken Argumenten, konstruktiver Kritik, interessanten Denkanstößen und der Einladung zur Selbstreflexion. Ein Buch, das zur Diskussion anregt.« ― Paussauer Neue Presse
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : Goldmann Verlag; Originalausgabe Edition (29. März 2021)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 176 Seiten
- ISBN-10 : 3442316391
- ISBN-13 : 978-3442316397
- Abmessungen : 13.2 x 1.9 x 20.6 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 117,302 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 76 in Sozialpolitik (Bücher)
- Nr. 497 in Essays (Bücher)
- Nr. 2,710 in Gesellschaft (Bücher)
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Richard David Precht, geboren 1964, ist Philosoph, Publizist und Autor und einer der profiliertesten Intellektuellen im deutschsprachigen Raum. Er ist Honorarprofessor für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Von 2011 bis 2023 war er zudem Honorarprofessor für Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg. Seit seinem sensationellen Erfolg mit »Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?« waren alle seine Bücher zu philosophischen oder gesellschaftspolitischen Themen große Bestseller und wurden in mehr als 40 Sprachen übersetzt. Seit 2012 moderiert er die Philosophiesendung »Precht« im ZDF und diskutiert zusammen mit Markus Lanz im Nr.1-Podcast »LANZ & PRECHT« im wöchentlichen Rhythmus gesellschaftliche, politische und philosophische Entwicklungen.
© Autorenfoto: Christian O.Bruch
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Grundvoraussetzung zum Lesen dieses Buchs ist jedoch die Bereitschaft, über den eigenen Tellerrand zu schauen, sich auch einmal kritisch mit eigenen Denk- und Handlungsmustern auseinander zu setzen und sich nicht sofort reflexartig angegriffen fühlen zu wollen. Schwierig in unserer Empörungsgesellschaft…
Unsere Gesellschaft kennt sehr genau ihre Rechte, weiß „was einem zusteht“…aber die Frage muss doch auch lauten dürfen: wer Rechte genießt, hat derjenige nicht auch Pflichten? Ist es nicht ein stetiges Nehmen und GEBEN, damit eine Solidargesellschaft funktioniert? Eine Gesellschaft, die eben nicht nach dem veralteten Prinzip des „Überleben des Stärkeren“ lebt?
Dieses Buch liefert interessante Denkanstöße, es ist kein Ratgeber oder gar Propaganda-Blättchen, wie der ein oder andere Rezensent hier unterstellt - ohne mutmaßlich überhaupt einen Blick ins Buch geworfen zu haben…
Es geht ja nicht darum, allem 100% zuzustimmen. Konstruktive Kritik ist etwas Wunderbares, von dem beide Seiten profitieren können. Es ist erstrebenswert, wenn auch das wieder ein Teil unseres Gesellschaftsverständnisses werden könnte.
Diese „Betrachtungen“, so der Untertitel des Buches, sind theoretisierend (teils schwere Kost), analysierend (herausragend), aber auch anklagend (nachvollziehbar). Gut, zum guten Schluss gibt es auch einen Lösungsvorschlag (beachtenswert) und wird damit auch dem Titel des Buches irgendwie gerecht. Denn „Pflicht“ steht zwar drauf, ist aber nur ein Schlüsselwort von vielen, die hier zur Debatte stehen.
Dabei wird sowohl mit dem Florett als auch mit harten Bandagen gekämpft. Allerdings nie so, dass das destruktive Element die Oberhand gewinnt. Die teils meisterhaft aufbereiteten Kritikpunkte („Ein Milliardenaufwand an Werbegeldern bombardiert die wackligen Behausungen unserer Werte.“) sind durchweg nachvollziehbar, bei dem theoretischen Unterbau kann ein gesundes Maß an Allgemeinwissen nicht schaden. So werden in diesem Zusammenhang beispielsweise der französischen Politiker Alexis de Tocqueville (1805-1859), der Sozialphilosoph Wilhelm Röpke (1899-1966) und der ehemalige Verfassungsrichter Ernst-Wolfgang Böckenförde (1930-2019) zur Erläuterung des Geschriebenen herangezogen. Wie gewohnt gut durchdacht, sicher auch gut dargestellt, aber für das „breite Publikum“ nicht unbedingt gut verdaulich. Aber käme es auf dieses nicht gerade an?
Insofern ist dieses Buch ein Muss für alle, die sich nicht nur im Rahmen der Covid-19-Pandemie neuen Gedanken öffnen möchten. Zwar ist dieses Buch unter dem Eindruck dieses weltweiten Desasters geschrieben worden, und nimmt auch gelegentlich Bezug darauf, allerdings reichen die Gedanken darüber hinaus und sind eine gute Gelegenheit, sich selbst zu fragen, wie man seinen Pflichten als Staatsbürger oder einfach als Mitmensch nachkommen möchte.












