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Von der Nutzlosigkeit, erwachsen zu werden (Französisch) Broschiert – Oktober 1999

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Top-Kundenrezensionen

Die fassungslose Beobachtung der Entwertung eben noch erlernter Bildungsgüter und Wertvorstellungen im Zuge eines Paradigmenwechsels ist so authentisch geraten, daß viele politisch bewegte Menschen, die in den 70ern geprägt worden sind, sicherlich an vielen Stellen in spontane Zustimmungsrufe verfallen werden. Die gezogene Konsequenz des Sich-Verweigerns gegenüber Leistungsgesellschaft und technischem Fortschritt, aber auch die Verzweiflung über den Verlust der blauen Blume humanistischer Gymnasialbildung sind sind in ihrem widersprüchlichen Niederschlag in der Gefühlswelt des Autors meisterthaft wiedergegeben.
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Für mich als "Nachgeborene" ist dieses Buch Teil der Vergangenheit und berührt mich dennoch stärker als vieles, was mich betrifft: Dieser Idealismus, das Sich-Verweigern, der Verlust der Werte, all das wird so realistisch, so nah am Leben beschrieben, dass ich rufen möchte: He, das alles soll schon gestorben sein, was ist mit uns? Wir wollen doch auch so sein, eine Chance haben! - Für mich fesselnd und entmutigend, denn anhand des Romans kann man nicht nur die Entwicklung eines Einzelnen, eines Betroffenen mitverfolgen, sondern die gesellschaftlichen und politischen Veränderungen identifizieren, welche unmittelbar dieses veränderte Lebensgefühl einer ganzen Gesellschaft verursachen. Für mich bleibt nach dem Lesen dieser Dokumentation vom Tod der Bildung und der Gemeinschaft nur die Frage: Wenn es diese Ideale nicht mehr gibt, welchen ist dann die Gesellschaft der 90er, des neuen Jahrtausends verschrieben?! - Ein wenig tröstliches Gefühl, dass einen resigniert zurücklassen könnte, wenn man Geschichte als abgeschafft betrachtet. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Zwischen APO-Opas und der „No-Future“ Generation stehen die heute Dreißigjährigen. Es sind diejenigen, die – voller Pläne und Bildung – es einmal besser haben sollten, aber am Ende feststellen müssen, dass die Gesellschaft gerade für Pläne und Bildung am wenigsten Verwendung zu haben scheint. Mathias ist einer von ihnen. Er erzählt seine Geschichte – und damit die Geschichte seiner Generation.
„Dieses Buch ist peinlich: peinlich genau und peinigend, die bis in die Sprache perfekte Rekonstruktion des Bodensatzes der Rebellion der sechziger Jahre und ihrer Folgebewegungen… Georg Heinzen und Uwe Koch ist die bislang treffende Darstellung der siebziger Jahre und ihrer Folgen gelungen. Wer das Buch für ein gelungenes Kabarettstüchchen hält, ist dem Wortwitz, der Situationskomik, der Selbstironie, den Stilmitteln der Autoren auf den Leim gegangen. Die Tragödie als Farce ist auch noch traurig genug…
Die Tragödie des Antihelden Grewe, Opfer der Bildungs- und Arbeitsmarktkrise, wird hier zur Farce. Mit seinem richtigen – kritischen – Bewusstsein steht er immer auf der falschen Seite. Sein Lebenslauf liest sich denn auch wie eine zynische Persiflage auf den klassischen Bildungsroman, an dessen Schluss die Erkenntnis steht, dass seine (Aus)Bildung „für vieles geeignet, aber für nichtsbrauchbar ist“. Dies führen ihm geschäftstüchtige Altersgenossen mit der gediegenen Eleganz der neuen Beweglichkeit höhnisch vor… Als Grewe schließlich eine Job als Aushilfsfahrer annimmt, tröstet ihn sein Vater: „Man gewöhnt sich an alles“. Doch genau das will Mathias Grewe nicht.
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